Famulatur in Österreich – Gerichtsmedizin

30. Mai 2022

in Chancen im Ausland, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, Gerichtsmedizin, Land, Österreich

Österreich, Salzburg, Christian-Doppler-Klinik Salzburg, Salzburger Institut für Gerichtsmedizin (28.02.-29.03.2022)

Am Salzburger Institut für Gerichtsmedizin durfte ich eine vierwöchige Famulatur im März 2022 verbringen. Mit mir waren noch zwei weitere Famuli dort. Wer über eine Famulatur in der Gerichtsmedizin nachdenkt, sollte auf jeden Fall das Salzburger Institut in Erwägung ziehen. Das engagierte Team des Instituts und die großartige Stadt mit ihrer schönen Natur im Umland machen diese Famulatur zu einem unvergesslichen Aufenthalt!

Warum Salzburg? Warum gerade Gerichtsmedizin?

Salzburg – traumhaft gelegen an der Salzach

Salzburg kannte ich von einem früheren Trip und wollte unbedingt wiederkommen. Durch die Stadt am Fuße der Alpen schlängelt sich die Salzach, an deren Ufer pastellfarbene Prachtbauten zu bewundern sind. Über der Altstadt thront die Festung Hohensalzburg auf dem Mönchsberg. Die Stadt liegt in einem Tal, umgeben von grünen, zum Teil beschneiten, sanften Hügeln. Wenn abends die Sonne langsam hinter ihnen verschwindet, taucht sie Salzburg in ein malerisches blau-goldenes Licht.

Und warum gerade Gerichtsmedizin? Natürlich bin ich Fan von „True-crime-podcasts“. Und natürlich lese ich gerne einschlägige Thriller oder schaue gelegentlich den „Tatort“. In den eben genannten Medien kann man sich ausführlich über Tötungsdelikte aller Art informieren. Mich hatte interessiert, was an dem Hype dran ist. Und ja, man kann hier lernen, wie jemand aussieht, der erstochen, erdrosselt oder erschlagen wurde, insbesondere wenn man im Archiv des Instituts für Gerichtsmedizin in Salzburg, ausgeschrieben Interfakultärer Fachbereich (IFFB) Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie, recherchiert.

Doch dieses Fach geht tiefer, es hat noch mehr zu bieten als das. Während einer Famulatur in der Gerichtsmedizin kann man die Anatomie zahlreicher pathologischer Befunde bestaunen und sich mit Grundlagen der forensischen Toxikologie und Molekularbiologie vertraut machen. Man erfährt, was es bei Leichenschauen, Spurensicherungen und Vaterschaftstests zu beachten gilt und lernt die Zusammenarbeit von Medizin, Polizei und der Justiz kennen. Man bekommt einmalige Einblicke in Bereiche, die einem ansonsten verborgen bleiben. Dies war meine Motivation für die Bewerbung.

Eine Bewerbung inkl. Lebenslauf und Motivationsschreiben sollte etwa eineinhalb Jahre im Voraus per E-Mail bei Herrn Prof. Dr. med. Harald Meyer erfolgen.

Das Universitätsklinikum in Salzburg

Eingang Christian-Doppler-Klinik Salzburg – Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Das Universitätsklinikum in Salzburg gehört zur Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und setzt sich aus zwei Standorten zusammen – dem Landeskrankenhaus Salzburg und der Christian-Doppler-Klinik (CDK) Salzburg. An ersterem finden sich alle gängigen Abteilungen einer Universitätsklinik. Die Christian-Doppler-Klinik beherbergt speziell die Kliniken mit neurologischem, neurochirurgischem und psychiatrischem Hintergrund. Auf ihrem Gelände – ca. 15 Fahrradminuten von der Innenstadt entfernt – befinden sich auch die Räumlichkeiten des Interfakultären Fachbereichs Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie.

Auf dem Campus befindet sich eine Mensa. Das Essen dort ist zwar gut, aber wir waren nicht oft dort, denn es ist für Besucher nicht unbedingt günstig. Alternativ befinden sich ein Supermarkt und diverse Imbisse in der Nähe, oder man nimmt sich Essen für den Tag mit.

Das Team der Salzburger Gerichtsmedizin

In der Salzburger Gerichtsmedizin herrscht eine ausgesprochen freundliche und kollegiale Atmosphäre. Im Institut in Salzburg arbeiteten derzeit zwei liebe Präparatorinnen, die beeindruckende Arbeit leisten und engagiert sind, Medizinstudierende mit einzubinden. Trotz eines hohen Arbeitstempos haben sie mir geduldig ihr Wissen weitergegeben und hatten stets ein offenes Ohr für Fragen.

Am ersten Tag wurden wir durch Herrn Prof. Meyer, den stellvertretenden Institutsleiter, begrüßt. Er zeigte uns zuallererst die Kaffeemaschine (wichtig!) des Instituts. Es folgte ein Gespräch, die Klärung einiger Formalia und eine kleine Tour durchs Institut. Prof. Meyer kümmert sich um die studentischen Belange, nahm sich Zeit für Fragen und war insgesamt sehr engagiert, den Aufenthalt so lehrreich und interessant wie möglich zu gestalten. Am ersten Tag drückte er zwei weiteren Famuli und mir einen Plan in die Hand, in welchem alle Veranstaltungen aufgelistet waren, die uns in den kommenden Wochen interessieren könnten: Vorlesungen, Gerichtstermine, Besprechungen und Vorträge. Was wir davon wahrnehmen würden, konnten wir frei entscheiden.

Das Institut in Linz wird durch das Salzburger Team mitbetreut und kann von den Famuli ebenfalls besucht werden. Insgesamt pflegte das Team in Salzburg ein herzliches Miteinander und man wurde als Famulus wirklich großartig eingebunden.

Mein Arbeitstag in der Gerichtsmedizin

Universität Salzburg Institut für gerichtliche Medizin

Einen Arbeitsalltag gab es für Famuli in der Hinsicht nicht, da die Aufgaben von Tag zu Tag variierten. Meist waren wir gegen 9:30 Uhr im Institut und informierten uns bei der Präparatorin über anstehende Obduktionen. Wenn wenig los war, durfte man seine Zeit in der Bibliothek verbringen, was keineswegs mit Langeweile verbunden war. Den Famuli stand hier nicht nur ein Sammelsurium neuer und alter gerichtsmedizinsicher Fachbücher zur Verfügung, sondern auch eine große Anzahl an Fallberichten und Gutachten.

Ansonsten sind Famuli auch dazu eingeladen, Gerichtsverhandlungen beizuwohnen, Vorträge und Vorlesungen anzuhören oder die Labore zu besichtigen. Darüber hinaus durften wir die Knochenfunde am Institut bestaunen und analysieren. Als besonders interessant haben wir es zudem empfunden, uns selbst an Gutachten aktueller Fälle zu versuchen und diese hinterher mit dem Verantwortlichen zu besprechen. Hierbei lernte man unheimlich viel über die Beschreibung und Beurteilung von Verletzungen. Die meisten Ärzt*innen erklärten sich auch bereit, interessante Fälle zu besprechen und ließen einen auf Nachfrage die entsprechenden Akten lesen.

Ob gerade viele oder wenige Termine anstanden, war ein bisschen Glückssache. Wir hatten definitiv eine entspannte Zeit in Salzburg. Mir kam dies sehr entgegen, weil ich etwaige Zeit gut zu nutzen wusste.

Die Obduktionen

Die Obduktion gehörte für Famuli zur eindrücklichsten und wichtigsten Tätigkeit, da man hier selbst Hand anlegen durfte, praktische Fähigkeiten erwarb und viel lernte. Jede Obduktion begann mit einer äußeren Leichenschau inklusive Prüfung der Leichenstarre und Beurteilung der Augenlider und des Kiefer- und Gesichtsschädels. Die Präparatorin eröffnete die Kopfschwarte, trennte mittels einer Säge die Schädelkalotte vom knöchernen Schädel und entnahm das Gehirn. Der Körper wurde mit einem durchgängigen Schnitt von der Sternum Oberkante bis zum Schambein eröffnet. Anschließend wurde das Rippenschild abgenommen.

Es folgte die sog. Exenteration, d.h. die großzügige Entnahme aller Organe aus der Brust- und Bauchhöhle, aufgeteilt in Organpakete: das Herz, die Leber und die Milz einzeln, die Halsorgane inkl. Zunge, Ösophagus und den Atmungsorganen, das Darmpaket inkl. Magen, Darm und Pankreas sowie das Retroperitoneal Paket mit Nieren und Nebennieren, Harnblase und Harnleitern sowie den inneren Geschlechtsorganen.

Alle Organpakete wurden nach bestimmten Schemata seziert, begutachtet und eingehend beschrieben. Von bestimmten Teilen wurde ein kleines Stück für die Histologie aufbewahrt. All diese Schritte können nach sorgfältiger Einweisung und unter steter Aufsicht auch von den Famuli übernommen werden. Nach Ende der Obduktion und Feststellung der wahrscheinlichen Todesursache des Toten wurden die Organe wieder in den Körper gebracht. Der Schnitt wurde vernäht und die Leiche gewaschen.

Klinische und gerichtliche Obduktionen

In Salzburg werden sogenannte klinische Obduktionen von gerichtlichen unterschieden. Bei den Klinikobduktionen handelt es sich um Verstorbene aus dem Krankenhaus, bei denen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte die Todesursache final geklärt oder bestätigt sehen möchten. Diese Fälle habe ich als besonders interessant und lehrreich empfunden, da sich hier bestimmte pathologische Befunde so anschaulich wie nie darstellen. Wie sieht ein durch eine Pneumonie mit Eiter durchsetzter Lungenflügel aus und was unterscheidet ihn von der verschleimten Lunge eines COPD-Patienten? Wie stellen sich Herz- und Niereninfarkte in situ dar? Wie sieht eine Atherosklerose der Aorta tatsächlich aus? Was unterscheidet die Leber eines Alkoholikers von der eines Gesunden und wie verbreiten sich die Metastasen eines Mamma-Karzinoms? Wie verändert sich die Anatomie des Herzens bei einer Insuffizienz und wie stellen sich Sinusvenenthrombosen und Lungenembolien dar? Durch diese Obduktionen habe ich wahnsinnig viel gelernt, denn die Bilder brennen sich ein und schärfen das Verständnis für anatomische Zusammenhänge verschiedener Erkrankungen.

Bei gerichtlichen Obduktionen steht ebenfalls die Klärung der Todesursache und außerdem der Ausschluss von Fremdeinwirkung im Vordergrund. Hier sind gegebenenfalls Vertreter der Polizei und der Staatsanwalt anwesend. Natürlich sind auch diese Fälle hochspannend. Dennoch ist Salzburg nicht Downtown Chicago, mit Tötungsdelikten hat das IFFB nur wenige Male im Jahr zu tun.

Ein respektvoller Umgang mit den Toten ist unabdingbar. Als Famulus wird man vom Team maximal miteinbezogen und bekommt wirklich viel gezeigt. Daher sollte man sich an der Präparatorin und dem Obduzenten orientieren und sich anpassen. Bei heikleren Obduktionen mit gerichtlicher Fragestellung war teilweise Zurückhaltung gefragt. Dafür durfte man beim nächsten Mal mehr Hand anlegen und z.B. unter Anleitung die Exenterierung eigenständig vornehmen. Man lernte auch schnell, sich als Famulant nützlich zu machen, indem man zum Beispiel nach der Obduktion beim Aufräumen half und der Präparatorin bei der Vorbereitung der nächsten Obduktion zur Hand ging.

Manche der Obduzenten prüften auch ab, ob man anatomisch halbwegs orientiert war und die Strukturen kannte, die man gerade präparierte. Ich selbst bin dabei vielleicht manchmal aufgelaufen, doch war der Lerneffekt hierbei enorm.

Zum Geruch! Für sensible Näschen kann die Famulatur in der Gerichtsmedizin zur Herausforderung werden. Nach einem Tag mit Obduktionen war eine Dusche auf jeden Fall angesagt, der Geruch von Fäulnisveränderungen war, selbst wenn man sich an ihn gewöhnt hatte, penetrant. Er hing in den Schuhen, den Haaren, der Unterwäsche. Man sollte auf jeden Fall damit rechnen, eines Tages mit Leichen konfrontiert zu werden, die erst längere Zeit nach dem Versterben aufgefunden wurden. Man muss sich vorher fragen, ob man das aushält.

Auch die Sounds einer Obduktion können vegetative Reaktionen bei unbedarften Famuli hervorrufen. Das Knistern der Alveolen beim Zerschneiden der Lunge gehörte zu den harmloseren Klängen des Obduktionssaals. Das Knirschen der Gelenke beim Bewegen der Leiche oder das Schmatzen der Organe beim Sezieren konnte einem in den ersten Tagen durchaus Unwohlsein bereiten. Bekanntermaßen gewöhnt man sich jedoch an alles. Nach wenigen Stunden haben mich diese Dinge schon nicht mehr gestört.

Gerichtsverhandlungen

Das Bezirksgericht Linz

Wir hatten die Gelegenheit, einen Gerichtsmediziner zu einer Verhandlung zu begleiten, einmal wahrgenommen. Häufig handelt es sich hier um kleinere Delikte, in welchen das Ausmaß einer Köperverletzung beurteilt werden muss. Hat man eine solche Verhandlung noch nie erlebt, kann dies sehr lehrreich sein. Welche Rolle nehmen Richter, Verteidiger und Staatsanwaltschaft und die Mediziner als Gutachter ein? Nicht selten kommt letzterem eine zentrale Rolle zu. An seiner Einschätzung hängt mitunter das Urteil des Richters.

Mich hat beeindruckt, welch enorme Sachkenntnis und Konzentration der Gerichtsmediziner hierbei hervorbringen muss. Jedes seiner Worte muss auf die Goldwaage gelegt werden, denn sie entscheiden u.U. über das weitere Schicksal von Kläger und Angeklagtem.

Salzburg und Umgebung

Malerischer Blick auf die Altstadt von Salzburg und die Festung Hohensalzburg

Die Stadt Salzburg selbst und die nähere Umgebung haben viel zu bieten. Folgende Ausflüge sind zu empfehlen:
– Nachmittagsspaziergang auf dem Mönchsberg mit Abstecher ins Moderne Museum.
– Spaziergang zur Wallfahrtskirche Maria Plain. Die Kirche ist vom Stadtzentrum aus in einem einstündigen Fußmarsch gut zu erreichen. Sie liegt auf einem Hügel, von hier kann man die Stadt gut überblicken.
– Besichtigung des Domquartiers. Für Fans alter europäischer Kunstgegenstände ein absolutes Muss.
– Kammerkonzert in der Festung Hohensalzburg. Im Ticket ist teilweise Besichtigung der Festung inkludiert, was sich besonders im Hinblick auf die fantastische Aussicht vom Festungsberg lohnt.
– Wanderung auf dem Gaisberg. Vom Mirabellplatz fährt ein Bus bis zur Gaisberg Spitze. Von dort erreicht man auch den Rundwanderweg rund um den Gaisberg. Der Ausflug ist wirklich sehr zu empfehlen und nimmt etwa einen Nachmittag in Anspruch.
– Tagesausflug nach Berchtesgaden mit Wanderung im Zauberwald in Ramsau.
– Ausflug nach Hallstatt und Gosau mit Wanderung um den vorderen Gosausee und zum hinteren Gosausee
– Ausflug zum Königssee
– Erkundung der nächsten Skigebiete – Flachau und Umland

Salzburg ist eine eher sichere Stadt. Wer auf Sicherheit bedacht ist, treibt sich nachts nicht im Bahnhofsviertel herum, ansonsten hatte ich zu keinem Zeitpunkt Bedenken. Leider ist die Stadt ein eher teures Pflaster. Ich hatte das große Glück, über Bekannte ein kleines Appartement mieten zu können. Hierbei hat mir das Auslandsstipendium von Medizinernachwuchs.de sehr geholfen, sonst wäre der Aufenthalt sicher nicht so leicht zu stemmen gewesen.

Es gibt wohl preisgünstigere AirBnB etwas außerhalb und bestimmte Pensionen lassen sich auf Deals ein, wenn man länger bleibt. Hier lohnt sich sicher eine gute Recherche. Die Universität Salzburg oder das Universitätsklinikum haben meines Wissens nach jedoch keine eigenen Wohnheime.

Mein Fazit

Ausflug ins malerische Hallstatt

Ich kann eine Famulatur in der Gerichtsmedizin am Interfakultären Fachbereich Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie in Salzburg sehr weiterempfehlen. Ich hatte nicht erwartet, derartig in die praktischen Tätigkeiten mit eingebunden zu werden und mit einem so hilfsbereiten Team zusammen zu arbeiten. Man sollte sich im Vorhinein darüber im Klaren sein, womit man konfrontiert wird. Bedrückende Schicksale und die Arbeit mit Toten stehen auf der Tagesordnung. Dafür erwirbt man nicht nur eine Menge medizinisches und forensisches Wissen, sondern lernt auch fürs Leben.

Wer über eine Famulatur in der Gerichtsmedizin nachdenkt, sollte auf jeden Fall das Salzburger Institut in Erwägung ziehen. Das engagierte Team und die großartige Stadt mit ihrer schönen Natur im Umland machen diese Famulatur zu einem unvergesslichen Aufenthalt.

M., M.
Kiel, März 2022

Stipendiatin der Auslandsstipendien 2021-2022

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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