Famulatur in Österreich – Allgemeinchirurgie

5. Januar 2022

in Allgemeinchirurgie, Chancen im Ausland, Chirurgie, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, Land, Österreich

Österreich, Lienz, A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz (23.08.-22.09.2021)

Es war schon immer mein Ziel, im Rahmen meines Medizinstudiums einmal ins Ausland zu gehen. Eine Famulatur ist aus meiner Sicht hierfür ideal. Nach erfolgreicher Bewerbung ging es daher in die Allgemeinchirurgie an das Allgemeine öffentliche Bezirkskrankenhaus Lienz in Osttirol in Österreich. Und nach den hierbei gemachten Erfahrungen kann ich sagen, dass ich mich schon jetzt riesig auf meine nächste Famulatur in Innsbruck im März 2022 freue.

Darum Österreich!

Blick von der Großen Sandspitze 2.700 m in den Laserzkessel – Lienzer Dolomiten

Immer war klar: Es muss einmal ins Ausland gehen während des Medizinstudiums! Nicht gleich für ein ganzes Semester, das scheint mir zu lang und kompliziert, es zu organisieren, aber für eine Famulatur ist es ideal. Spätestens im Sommer 2020 wurde mir durch meinen ersten Urlaub in den Bergen bewusst: Österreich ist das perfekte Land dafür. Es ist nicht so weit weg, man muss nicht fliegen, Freunde können einen besuchen kommen, ich spreche die Sprache und die Natur ist atemberaubend.

Nach einigen Recherchen kam ich auf das Allgemeine öffentliche Bezirkskrankenhaus in Lienz in Osttirol und habe dort glücklicherweise, trotz ziemlich später Bewerbung, siehe unten, einen Platz zur Famulatur in der Allgemeinchirurgie bekommen.

Die Bewerbung

Traumhafter Blick vom Zettersfeld auf Lienz im Tal. Im Hintergrund die Lienzer Dolomiten

Ende April 2021 hatte ich damit begonnen, mich für einen Famulatur Platz ab August in Österreich zu bewerben. Nach einem Online-Vortrag zum Thema „Famulatur und PJ im Ausland“ von Herrn Karle, Chefredakteur von Medizinernachwuchs.de, und einem einstündigen Gespräch mit ihm im Rahmen seiner bundesweiten telefonischen Sprechzeit, bei denen ich sehr viele hilfreiche Informationen erhalten hatte, rief ich die meisten Krankenhäuser einfach an, um mich nach einem freien Platz zu erkundigen. Die Mitarbeiter am Telefon waren immer sehr freundlich zu mir und nach mehreren Absagen, man sollte sich eigentlich mindestens ein Jahr vorher bewerben, gerade bei den großen Universitätskliniken, habe ich im A. ö. Bezirkskrankenhaus in Lienz einen Platz bekommen.

Unterkunft, Kosten und Finanzierung

Die schöne Stadt Lienz in Österreich mit ihrem mediterranen Flair

Am Telefon wurde ich von der Sekretärin des chirurgischen Büros direkt darüber informiert, dass sie leider keinen Schlafplatz mehr in der Klinik für mich frei hätten und ich mir daher selbst eine Unterkunft suchen müsste. Dies war für mich kein Problem, da ich mir sowieso mit meinem Freund zusammen eine Ferienwohnung für die Zeit mieten wollte. Ungefähr eine Woche später bekam ich nochmal eine E-Mail mit dem Angebot, dass die Klinik für mich auf deren Kosten ein Zimmer in einer 3-Sterne-Pension in der unmittelbaren Umgebung der Klinik anmieten würde. Ich habe mich sehr über dieses Angebot gefreut, es aber aufgrund der Begleitung meines Freundes, der auf Nachfrage nicht mit hätte untergebracht werden können, abgelehnt.

Abgesehen von einer kostenlosen Unterkunft erhält man auch noch drei Mal am Tag – morgens, mittags, abends – eine kostenlose Mahlzeit in der Klinik. Und das Essen hat wirklich gut geschmeckt! Somit war die Finanzierung des Auslandaufenthaltes gut zu stemmen.  Natürlich darf man aber nicht die anfallenden Spritkosten für Hin- und Rückfahrt unterschätzen und auch die Unternehmungen an den Wochenenden sowie das Essen am Wochenende kosten Geld. Mit dem Zug kann man Lienz von Deutschland aus leider ziemlich schlecht erreichen. Allgemein ist auch zu erwähnen, dass es in der Stadt Lienz und Umgebung zwar eine S-Bahn gibt, diese aber nur stündlich fährt und leider ziemlich teuer ist. Busverbindungen gibt es so gut wie keine. Ich würde behaupten, dass man schon sehr auf das Auto angewiesen ist, gerade wenn man am Wochenende Ausflüge in der Umgebung machen möchte.

An dieser Stelle möchte ich zudem erwähnen, dass ich das große Glück hatte, für meine Famulatur in Österreich ein Auslandsstipendium von Medizinernachwuchs.de erhalten zu haben. Dies hat mir wirklich sehr geholfen, den Auslandsaufenthalt zu finanzieren. Ich kann es nur jedem empfehlen, sich über diese Förderung zu informieren. Es ist nicht kompliziert. Es werden nicht 100 Dokumente wie bei anderen Bewerbungen verlangt. Bewerbt Euch!

Organisatorisches

Dank der Nachbarschaft zu Deutschland musste man im Vorfeld nicht allzu viel organisieren. Ein Visum brauchte man beispielsweise nicht und musste auch keine speziellen Impfungen oder geforderte ärztliche Untersuchungen nachweisen. Man wollte lediglich per E-Mail eine Bestätigung der Ausbildungseinrichtung, also meiner Universität, dass die Famulatur zwingend vorgeschrieben ist, eine Kopie meiner Geburtsurkunde, meine Sozialversicherungsnummer, meine genaue Adresse in Deutschland und vor Ort, die genaue Dauer der Famulatur (von – bis) sowie die Abteilung, in der ich famulieren wollte.

Achtung: Wenn man in der Inneren Medizin famulieren möchte, muss man sich deutlich früher bewerben, da diese Fächer sehr beliebt sind und die chirurgischen eher nicht so.

Außerdem brauchte man von mir eine Bestätigung über eine private Auslandskrankenversicherung, die ich im Vorfeld noch abgeschlossen habe.

Das A. ö. Bezirkskrankenhaus im wunderschönen Lienz

Das Allgemeine öffentliche Bezirkskrankenhaus Lienz in Osttirol – Österreich

Das Bezirkskrankenhaus Lienz liegt auf einem kleinen Hügel und bietet einen wunderbaren Blick auf die Lienzer Dolomiten und Teile der schönen, italienisch angehauchten Stadt. Es ist das einzige Krankenhaus in Osttirol und daher gar nicht so klein, wie ich vorher dachte. Von der Geburtshilfe über die HNO bis hin zur Neurologie waren fast alle Fachrichtungen vertreten.

Die familiäre Stimmung im Krankenhaus hat mir sehr gut gefallen. Es wurde stets freundlich auf den Gängen gegrüßt und an der einen oder anderen Ecke gelacht. Es schien wie in einem großen Zahnrad alles reibungslos zu funktionieren und die meisten viel Spaß an ihrer Arbeit zu haben.

Meine Ausbildung

Die Ausbildung des Medizinernachwuchses wurde von den einzelnen Ärzt:innen der Klinik eher unterschiedlich gehandhabt, aber im Großen und Ganzen war ich sehr zufrieden mit den Erfahrungen, die ich sammeln durfte.

Ein normaler Tag startete für mich und auch die anderen Ärzt:innen um 07:00 Uhr im Besprechungsraum. Dort wurde kurz von der diensthabenden Ärztin bzw. dem diensthabenden Arzt von der letzten Nacht berichtet, das weitere Prozedere der schwierigen und auffälligen Patient:innen durchgesprochen sowie der Plan für den Tag dargelegt. Die diensthabende Ärztin/der diensthabende Arzt (Nachtdienst) für den aktuellen Tag war zuständig für die Station mit Visite und Aufnahme der für den Tag geplanten Patient:innen. Zwei Ärzt:innen waren zuständig für die chirurgische Ambulanz.

Anders als in anderen Krankenhäusern gab es hier nicht eine große allgemeine Ambulanz, sondern die Patient:innen wurden von der Pforte ihren Problemen entsprechend direkt in die jeweilige Ambulanz geschickt. Die allgemein-chirurgische Ambulanz hatte drei Untersuchungsräume zur Verfügung. Der Chefarzt und noch ein bis zwei weitere Ärzt:innen wurden dem OP zugeteilt. Ich durfte überall mal reinschauen. So habe ich den einen Tag sieben Stunden im OP gestanden und bei großen offenen Bauchoperationen assistiert, einen anderen Tag war ich in der Ambulanz und wieder einen anderen auf Station. Außer mir gab es auf Station noch zwei österreichische Medizinstudierende in ihrem Klinisch-Praktischen-Jahr (KPJ). Das hat prima gepasst mit dem Umfang der Arbeit, die zu verrichten war.

Ein Arbeitstag … auf Station

Blick aus dem Stationszimmer im A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz auf den Schleinitz 2.900m – einer der Hausberge von Lienz

„07:15 Uhr Frühbesprechung. Ich bin hochmotiviert für den Arbeitstag. Heute bin ich zusammen mit Oberarzt Dr. H. auf Station. Direkt nach der Frühbesprechung schauen wir im Schwesternzimmer nach den Blutentnahmen, die für den Morgen zu erledigen sind, und ich mache mich direkt an die Arbeit“.

Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an die Ärzt:innen oder die anderen Medizinstudierenden wenden. Ich durfte sowohl venös als auch arteriell sowie aus ZVKs, nach Einweisung und unter einmaliger Beobachtung eines Oberarztes, Blut abnehmen. Auch „Leitungen“, so sagt man in Österreich zu den Verweilkanülen, durfte ich legen. Nach den Blutentnahmen hatte ich mich zusammen mit Dr. H. auf die neuen für den Tag geplanten Zugänge vorbereitet und, als sie hoch auf Station kamen, sie nach und nach aufgenommen. Dafür musste man ein Aufnahmegespräch mit den Patient:innen führen, sie körperlich untersuchen, diverse Corona-Abstriche machen, eine Blutentnahme machen sowie eine Leitung legen.

Gegen 10:00 Uhr starteten wir mit der Visite. Die Station hatte ca. 10 Vierbettzimmer und noch einige Zweibett- und Einbettzimmer für Privatpatienten. In Österreich nennt sich das „Sonderklasse“. Bei der Visite mit Dr. H. durfte ich am Computer zu den einzelnen Patient:innen Notizen machen und er nahm sich viel Zeit, mir fast zu jeder Patientin, jedem Patienten die Krankheitsgeschichte samt Verlauf und akuter Problematik zu erklären. Diese ausführliche, gute Lehre fand leider nicht bei allen Ärzt:innen statt, bei Dr. H. dafür umso ausführlicher. Zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr war man meistens fertig mit der Visite und ich telefonierte mich mit den anderen Student:innen zum Mittagessen zusammen. Nach dem Mittagessen ging es noch kurz in den kleinen Krankenhauspark, um frische Luft zu schnappen und den tollen Blick auf die Berge zu genießen, bevor es zurück an die Arbeit ging.

Nachmittags mussten auf Station die Arztbriefe für die nächsten Tage geschrieben werden und teilweise noch Patient:innen mit akuten Problemen aus der Notaufnahme aufgenommen werden. Um 15:00 Uhr versammelten sich wieder alle im Besprechungsraum und erläuterten den Tag. Anschließend gegen 15:20 Uhr wurden die anderen Medizinstudierenden und ich nach Hause geschickt.

Ein Arbeitstag … im OP

„07:15 Uhr. Ich habe viel gefrühstückt, denn heute geht es für mich in den OP“. Es gab immer einen aushängenden Wochenplan, auf welchem man seine Einteilung für die Woche entnehmen konnte. Eine Thyreoidektomie und eine große Laparotomie, wobei noch nicht ganz klar war, was wir vorfinden würden, stand auf dem OP-Programm. Nach der Besprechung half ich den anderen Student:innen noch beim Blutabnehmen und machte mich dann langsam auf den Weg zur OP-Umkleide. Da ich lange nicht mehr im OP war und mich lange nicht mehr steril gewaschen hatte, kommunizierte ich dies in meiner ersten Woche auch so und bekam direkt am dritten Praktikumstag von Oberarzt Dr. H. eine ausführliche Erklärung und Demonstration. In der Umkleide gab es extra einen Schrank für die Medizinstudierenden. Danach stellte ich mich kurz dem OP-Team vor und half noch beim Vorbereiten. Anschließend wusch ich mich zusammen mit einer/einem der Oberärzt:innen für die Operation. Im Operationssaal mussten wir noch kurz auf den Chefarzt warten und dann ging es auch schon los.

Die Thyreoidektomie dauerte insgesamt zwei Stunden. Währenddessen bekam ich immer wieder Instruktionen, wie ich die Haken richtig zu halten habe, das eine oder andere wurde erklärt, und ich durfte die Trachea anfassen. Nach der erfolgreichen Operation war es ca. 10:00 Uhr, und ich hatte 40 Minuten Zeit, schnell ein Brötchen zu essen, mich etwas auszuruhen und mich wieder steril zu machen für den nächsten großen Eingriff, die Laparotomie. Bei dieser Operation merkte man, dass die Anspannung der Ärzt:innen deutlich größer war und es keinen Spielraum für Erklärungen gab. Dies fand ich persönlich etwas schade, denn dann hätte ich sicherlich bei der Operation viel lernen können. Gegen 16:00 Uhr waren wir mit dieser Operation fertig und ich durfte sehr erschöpft nach Hause gehen.

Ein Arbeitstag … in der Ambulanz

Diesmal ging es für mich nach der morgendlichen Besprechung und den Blutentnahmen gegen 08:00 Uhr runter ins Erdgeschoss in die allgemeinchirurgische Ambulanz. Nachdem ich hier schon einige Tage gearbeitet hatte, kannte ich schon einige der Patient:innen, die bereits wartend im Gang saßen. Viele kommen hier schon über viele Jahre her, da sie aufgrund chronischer Wunden jeden zweiten Tag einen Verbandswechsel brauchen. Meistens hatten die ganzen Patient:innen, die zum Verbandswechsel kamen, direkt morgens einen Termin, und die anderen kamen erst etwas später.

Die Ambulanz hatte wochentags immer von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet. Bei den Verbänden waren die Ärzt:innen stark auf die Hilfe der fachkundigen Pfleger:innen angewiesen. Ich habe in dieser Zeit viel über die richtigen Materialien und worauf man achten muss von den Ärzt:innen gelernt. In einem der Räume gab es auch ein Sonographie Gerät. Damit durfte ich auch oft die Patient:innen mit akuten Bauchschmerzen untersuchen. Ansonsten durfte ich Fäden ziehen, gemeinsam mit untersuchen und bei Verbänden und Punktionen assistieren. Die Arbeit in der Ambulanz hat mir auch viel Spaß gemacht, da man nie genau wusste, was für Patient:innen kommen und es dadurch immer spannend war.

Um 11:30 Uhr durfte ich meistens Mittagessen gehen. Nachmittags hatten die einzelnen Oberärzt:innen an verschiedenen Tagen ihre Spezialsprechstunden. Dies war immer sehr interessant und lehrreich. Vor allem die Varikose-Sprechstunde von Herrn Dr. L. war sehr informativ. Um 15:00 Uhr fand wieder die Nachmittagsbesprechung statt und danach durften wir Student:innen nach Hause gehen.

Die Stadt Lienz und ihre Umgebung

Die schöne Stadt Lienz in Österreich mit ihrem mediterranen Flair

Ich muss sagen, Österreich hat mich mit seinen freundlichen, geselligen und herzlichen Menschen, der atemberaubenden Natur und dem doch teils echt leckeren Essen sehr überrascht. Lienz ist ein sehr schönes Städtchen mit diversen Einkaufmöglichkeiten und einer tollen Altstadt mit leckeren, kleinen Cafés.

Doch am meisten haben mich die Berge, die Flüsse und Wälder begeistert. An den Wochenenden konnten mein Freund und ich uns kaum entscheiden, welchen Berg wir besteigen wollten. Wir haben eine Wanderung bis zu einem großen Gletscher gemacht. Auf der Drau, einem Gletscherfluss, der durch Lienz fließt, konnten wir mit dem Kajak fahren. Ein sehr netter Österreicher hat uns Klettern am Felsen beigebracht. Wir sind auf Gipfel gestiegen, die man nur mit einem Klettersteig und der entsprechenden Ausrüstung erreichen konnte. Ich könnte ewig weitererzählen. Ich würde sagen: „Wenn Ihr die Berge liebt, dann schaut selber einmal in Lienz vorbei!“

Fazit meiner Auslands-Famulatur

Malerischer Sonnenuntergang bei der Dolomitenhütte. Startpunkt vieler Wanderungen

Ich kann es jedem, der gerne wandern geht und die Berge liebt, sowie jedem, der gerne mal etwas aus dem Alltagstrubel und der Großstadt raus möchte, sehr empfehlen, eine Famulatur oder auch einen Teil seines PJs am A. ö. Bezirkskrankenhaus in Lienz zu absolvieren.

Mir hat die Zeit für Körper und Geist richtig gutgetan und ich bin immer noch etwas wehmütig, wieder daheim zu sein. Ich werde definitiv versuchen, Kontakt zu den netten Österreichern zu halten, die ich kennenlernen durfte. Ich freue mich schon jetzt riesig auf meine nächste Famulatur in Innsbruck im März 2022.

 

C. Sachse
Dreieich (Frankfurt am Main), Oktober 2021

Stipendiatin der Auslandsstipendien 2021-2022

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien     

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