Famulatur in Ghana – Allgemeinchirurgie

27. August 2021

in Allgemeinchirurgie, Chancen im Ausland, Chirurgie, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, Ghana, Land

Ghana, Donkorkrom, Presbyterian Hospital Donkorkrom (06.03.-11.04.2021)

Die Entscheidung, in Ghana zu famulieren, war genau richtig und ich würde es nochmal ganz genauso machen. In der überschaubaren Kleinstadt Donkorkrom fühlte ich mich wohl und war angetan von der ländlichen ghanaischen Lebensweise und den offen-herzlichen Menschen. Die Missstände im Presbyterian Hospital lassen mich in der Folge nun die westliche Medizin in Deutschland viel besser wertschätzen.

Motivation

Mehrere Gründe hatten mich bewegt, nach Ghana zu gehen. Einerseits war ich noch nie in Afrika gewesen und war neugierig. Andererseits bestand mein Ziel darin, den größtmöglichen Kontrast zu den hoch technologisierten Krankenhäusern der westlichen Welt und meinen Erfahrungen während der letzten Famulaturen zu erleben. Es ist verführerisch, die ärztliche Behandlung und medizinische Verfügbarkeit in Deutschland als selbstverständlich zu betrachten. Ich war sehr gespannt, wie die tropische Medizin andersartig und geprägt von einschneidendem Mangel an Ressourcen abläuft.

Um den Kontrast zu verschärfen, hatte ich mich für das ländlichste Krankenhaus entschieden, das für mich zur Auswahl stand. Ich war mir sicher, dass ich es bereuen würde, wenn ich diese Art von Auslandsaufenthalt im Rahmen einer Famulatur nicht machen würde! Ein Monat ist aus meiner Sicht ein geeigneter Zeitraum, in ein anderes Land einzutauchen. Die Entscheidung für Ghana wurde dadurch bestärkt, dass es ein englischsprachiges Land ist und ich somit medizinisches Englisch lernen, anwenden und insgesamt gut zurechtkommen würde.

Meine Famulatur am Presbyterian Hospital Donkorkrom

Das Presbyterian Hospital Donkorkrom in Ghana

Während meines Medical Elective in Ghana habe ich die meiste Zeit in der General Surgery verbracht. Dr. Brown, der medizinische Leiter und einer der beiden Ärzte des Presbyterian Hospitals Donkorkrom, ist ein spezialisierter Gynäkologe und ich habe ihn bei den morgendlichen Visiten auf den fünf Stationen, der „Casualty-, Male-, Female-, Maternity- und der Children’s Unit“ des Krankenhauses, begleitet. Wir haben interessante Fälle wie z.B. Verkehrsunfälle, offene Brüche, Tuberkulosepatienten und täglich die weitere Behandlung aller Patienten (max. 117 Betten) besprochen. Seine Spezialisierung in der Gynäkologie schließt nicht aus, dass er trotzdem auch für alle anderen Bereiche zuständig ist und zusätzlich operiert.

Unterstützt werden die Ärzte von spezialisierten Assistenten. Ein Anästhesist beispielsweise hat – nicht wie in Deutschland – ein abgeschlossenes Medizinstudium hinter sich, sondern stattdessen einen Bachelor in Anästhesie.

Mein persönliches Highlight während der Famulatur war es gewesen, im OP assistieren zu dürfen. Ich konnte sowohl bei Herniotomien als auch bei Kaiserschnitten, die nahezu jeden Tag stattfanden und sich bis zu sechsmal am Tag wiederholten, die erste Assistenz übernehmen. Da ich im siebten Semester noch nicht viel im OP gestanden hatte, war dies eine erstmalige und besondere Erfahrung. Ich habe viel über den Operationsablauf gelernt und hatte auch das „Wunder der Geburt“ vorher noch nie miterlebt.

Der „Operation Theatre“ war einer meiner Lieblingsorte, nicht nur wegen des netten Teams und den zuvorkommenden Anästhesisten, sondern auch, weil er einer der wenigen klimatisierten Räume der Klinik war. Klimatisiert, solange nicht der Strom ausfiel, was sehr regelmäßig vorkam und zur Folge hatte, dass wir mit unseren Handy Taschenlampen versucht haben, den OP-Bereich zu beleuchten.

Mit Dr. Brown war ich auch viel auf der „Maternity Ward“ und mir wurde dort von einer Hebamme beigebracht, wie ich ein Kind durch Vaginalgeburt auf die Welt bringe und handhabe. So kam es, dass ich auch dort Hand anlegen durfte und für die Geburt eines Kindes verantwortlich war.Ganz besonders überrascht haben mich am Presbyterian Hospital Donkorkrom zahlreiche Hühner („Dr. Chicken“), Ziegen („Dr. Goat“) und Schafe („Dr. Sheep“), die mir zum Teil auch im Gang begegnet sind. Alle haben zwar einen Besitzer, aber laufen dennoch frei herum und ernähren sich von Überresten als auch dem Müll auf der Straße. Besonders einprägsam war der Moment, als das Ziegenmeckern direkt vor dem ebenerdigen Fenster des OP zu hören war, während wir einen Kaiserschnitt vollzogen.

Der Tagesablauf am Presbyterian Hospital Donkorkrom

Verstaubte Straße mit typischen Verkaufsbuden in Donkorkrom in Ghana

Der Tagesablauf am Presbyterian Hospital Donkorkrom ist nicht an Zeiten gebunden. An einem Tag gab es anlässlich einer Trauerfeier ein Fußballspiel auf dem Krankenhausgelände, das bis zum frühen Abend ging. Aufgrund dessen wurde der Arbeitsbeginn am kommenden Tag einfach nach hinten verschoben. Man war ja schließlich durch das Fußballspiel bis spät abends am Arbeitsplatz zugange… Diese zeitliche Flexibilität ist angenehm und stressfreier, geht aber auch mit einem Verlust an Effizienz einher. Ich hatte den Eindruck, dass sowohl Patient*innen als auch Mitarbeiter*innen sich nicht stressen ließen. Stattdessen wurde auch am Arbeitsplatz gelacht, getanzt und viel geschnackt. Auffallend war, dass Ärzte an oberster Stelle der männlich dominierten Krankenhaushierarchie stehen und es sich völlig ungerechtfertigt leisten konnten, wider Erwarten auch erst mittags in der Klinik zu erscheinen und dadurch zum Beispiel den OP-Betrieb für einen Vormittag komplett aufhielten. Erschreckend fand ich, dass die Kommunikation mit weiblichen Patientinnen nur über deren Ehemann oder Verwandte stattfand, auch dann, wenn die Patientin direkt daneben saß.

Mein Alltag in Donkorkrom begann früh, denn meine Unterkunft war unweit der Moschee gelegen, sodass ich zu Sonnenaufgang, also gegen 5:30 Uhr, mehr oder weniger freiwillig durch den Muezzin Ruf geweckt wurde. Nach einem schnellen, typisch europäischen Porridge-Frühstück bin ich meist gegen 8:00 Uhr in ca. 5 min Fußweg zum Krankenhaus gelaufen. Meine Arbeitszeiten begannen zwischen 8:00 Uhr und 9:00 Uhr und endeten zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr.

Morgens habe ich auf der „Maternity Ward“ ausgeholfen oder den Anästhesisten bei der Vorbereitung des Tages unterstützt. Gegen 9:00 Uhr kam Dr. Brown dazu und wir haben unsere morgendliche Runde gedreht, bevor wir die anstehenden Operationen begannen. Nach jedem der drei Todesfälle, die ich miterlebt hatte, gab es eine Versammlung aller Mitarbeiter*innen der entsprechenden Station, um den Fall zu besprechen und ohne Schuldzuweisungen Verbesserungsvorschläge in der Behandlung für die Zukunft zu klären.

Dieses agile Arbeiten ist lobenswert, die Änderungsmöglichkeiten in der Patient*innenbehandlung und -überwachung werden allerdings durch die Knappheit oder gar das Fehlen von notwendigen Geräten und Material erschwert. Das Hospital hatte einen einzigen Defibrillator, der allerdings ungenutzt in der Ecke stand. Darüber hinaus setzte sich das technische Inventar vorrangig aus veralteten europäischen oder nordamerikanischen Spenden zusammen. Das hausinterne Röntgengerät war analog und es dauerte ca. 20 Minuten, bis ein Bild entwickelt war. Tagtägliches Material wie Verbände, Kanülen und Infusionen waren weitestgehend vorhanden, jedoch wurden gerade im OP alle Geräte und die Kleidung so oft wiederverwendet und sterilisiert wie nötig bzw. möglich. Das einzige technische Gerät mit Akku war das Anästhesiegerät.

Nach dem Tag im „Operation Theatre“ bin ich meist am Labor vorbeigegangen, um mir dort nach Absprache im Mikroskop typisch tropische Erreger wie Schistosoma haematobium zeigen zu lassen. Im Anschluss daran bin ich meist auf der Dorfstraße bei der Suche nach einem schnellen Mittagessen fündig geworden, denn es gab keine krankenhausinterne Verpflegung, sodass auch Patient*innen und deren Angehörige in der Stadt ihre Mahlzeiten besorgen mussten. Zur Abwechslung bin ich gelegentlich mit den Anästhesisten die Nationalspeise „Fufu mit Grasscutter“ – eine Rattensorte aus dem Busch – oder auch Python essen gewesen. Besonders Letzteres war ein Highlight, weil selbst viele Afrikaner vor dem Gedanken zauderten, eine Schlange zu essen. Ich kann es aber empfehlen.

Den Nachmittag und Abend habe ich mit meinen beiden ghanaischen Mitbewohnern im Guesthouse verbracht und auch die Nachbarswaisenkinder waren begeistert, wenn wir zusammen Fußball gespielt haben. Bei über 30°C kam man auch bei einem kleinen Feld sehr schnell an seine Grenzen. Kwasi, dessen Idol Messi vom FC Barcelona war, spielte uns alle in Grund und Boden und sogar der selbsternannte „Ronaldo“ hatte dagegen kaum etwas zur Wehr zu setzen. Mit den Kids zu spielen, war ein schöner Ausgleich zum Alltag in der Klinik und sie wiederum freuten sich über die Abwechslung mit dem „Oburoni“, dem „weißen Mann“.

Besonders angenehm war es, wenn es abends regnete. Nicht nur, weil dann die Flora anfing zu grünen, sondern vor allem, weil ich bei „kühlen“ 27°C besser als bei 35-38°C, die tagsüber immer erreicht wurden, schlafen konnte. Da mein Tag immer früh begann, ist er meist auch gegen 22:00 Uhr zu Ende gewesen.

Leben, Kultur und Reisen in Ghana

Volta Panorama – Auf dem Weg zur Grenze zu Togo

Ich habe das große Glück gehabt, dass ich mit zwei Ghanaern in Donkorkrom unter einem Dach gelebt habe. Die beiden waren waschechte Profis im Zubereiten von traditionellen afrikanischen Gerichten – z.B. Kochbananen, „Yam“, Snails und diverse Stews. Ich habe nach und nach nicht nur die Schärfe und den Pfeffer hochdosiert, sondern mich sogar auch an das Essen per manum gewöhnt. Dies waren kulinarische und interkulturelle Highlights und wir haben uns prächtig verstanden.

Während meines Aufenthaltes in Ghana habe ich auch einige Gottesdienste in der Kirche miterlebt, die ganz andersartig waren: musikalisch schrill, von Tanz dominiert und offensiv spendeneintreibend. Nahezu alle Einwohner*innen zählen sich einer der christlichen Kirchen oder der Moschee zugehörig.

Verglichen mit dem europäischen Standard, leben nahezu alle Menschen in Donkorkrom von weniger als 2€ am Tag und ihr Hab und Gut präsentierte sich meist auf wenigen Quadratmetern ebenerdiger Wohnfläche. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen wirkten die Menschen glücklich und zufrieden. Nahezu alles funktionierte über Bargeld oder „Mobile Money“ eines Telefonanbieters, nirgendwo wurde eine Rechnung geschrieben und die Preise waren verhandelbar.Nach meinem Aufenthalt in Donkorkrom hatte ich mich entschlossen, den östlichen Teil des Landes, die „Volta-Region“ zu bereisen. Ich habe mit einer Fähre nach „Kpando“ über den „Volta-See“ übergesetzt und bin nach „Wli“, in das „Agumatsa Naturreservat“ gefahren. In einer herausfordernden, fünfstündigen Wanderung mit ca. 500 Höhenmetern und samt Bergführer habe ich mich der Grenze zu Togo und den „Wli-Wasserfällen“ genähert. Es war ein großartiges, unberührtes Panorama und eine lohnenswerte Möglichkeit zu schwimmen.

Zudem habe ich den höchsten Berg Ghanas, den „Afadjato“, bestiegen sowie Affen in der freien Wildbahn gefüttert. Während die Eastern Region und auch die „Afram Plains“ um Donkorkrom von der Hitze geprägt und deswegen sehr dürr sind, war „Wli“ durch immergrüne Naturfülle gekennzeichnet. Zum Ende meines Aufenthaltes bin ich in einem vollgepackten „Trotro“, dies sind umgebaute VW-Busse, die als öffentliche Verkehrsmittel dienen, für ein paar Tage an die Küste nach „Keta“ gefahren.

Corona!

Der Makola Markt – in Deutschland zu Zeiten von Corona unvorstellbar

„Is Corona real?“, fragte mich mein Bergführer in der „Volta-Region“, in der ich auch die Jagd auf Fledermäuse verfolgen konnte. Dieses Statement gab optimalen Ausdruck über die damalige Einstellung der Ghanaer zum Coronavirus. Ausgehbeschränkungen? Fehlanzeige! Social Distancing? Fehlanzeige! Maskentragen? Fehlanzeige! Das Leben in Ghana fand nach wie vor statt wie zuvor. Die Märkte hatten offen. Erstaunlicherweise gab die Inzidenz den Afrikanern Recht, wobei sicherlich nicht annähernd so viel getestet wurde wie in Europa. Deswegen gab es auch nur eine geringe Zahl an nachgewiesenen Positivfällen.

Vielleicht sind die Gründe für weniger Ansteckungen die durchschnittlich deutlich jüngere Bevölkerung, die Hitze, das Klima oder dass das Leben vorrangig auf der Straße abläuft. Von offizieller Seite hatte der Staat Maskenauflagen ausgesprochen und auch die Einreise ins Land war nicht ohne einen vor Ort gemachten Corona Test möglich. Ab und zu trug jemand eine Maske, aber dieser Eine ist auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich war scheinbar der Einzige, der konsequent eine FFP2 Maske getragen hat, im Krankenhaus und auch im Alltag. Besonders erfreulich hingegen war, dass während meines Aufenthalts in Donkorkrom am Ostersamstag auch bereits mit den Impfungen, AstraZeneca oder Sputnik, begonnen wurde. Nachdem der „Medical Staff“ geimpft war, sollte die Vakzine vorrangig an die ältere Bevölkerung verteilt werden.

Together for Ghana e.V.

Das Waisenhaus Donkorkrom – Unterstützende Organisation Together for Ghana e.V.

Sowohl das Presbyterian Hospital Donkorkrom, meine Unterkunft, das Guesthouse, als auch ein benachbartes Waisenhaus werden unter der Schirmherrschaft der Presbyterian Church geführt. Von deutscher Seite gibt es einen von Medizinstudierenden gegründeten Verein, „Together for Ghana e.V.“ (https://together4ghana.org/), der den Aus- und Weiterbau des Guesthouses, dessen Erlös dem Waisenhaus zugutekommt, und das Waisenhaus mit finanziellen Spenden sowie das Hospital mit medizinischen Sachspenden unterstützt. Den Leiter des Vereins hatte ich im Vorhinein getroffen und hatte für den Verein auch ein zusätzliches Gepäckstück mit medizinischen Spenden wie Kitteln und OP-Besteck für das Hospital mit nach Donkorkrom gebracht.

Als ich an meiner Unterkunft ankam, war ich aus Mangel an Küchenutensilien vor einige Herausforderungen gestellt und zusätzlich war auch noch der Strom ausgefallen, sodass die Deckenventilatoren in meinem Zimmer über Nacht leider nicht funktionierten. Das Guesthouse war spartanisch eingerichtet, aber durch die Hilfe von „Together for Ghana e.V.“ und „Elective Ghana“ hatte ich bis zum Ende meines Aufenthaltes sogar Kühlschrank und Mikrowelle zur Verfügung. Während ich in der zuvor ausgebauten Hälfte des Hauses gewohnt habe, wurde die andere Hälfte unter Aufsicht meiner beiden ghanaischen Mitbewohner in vier Wochen von einem fledermausbewohnten, fensterlosen Rohbau zu einem einladenden, sauberen und gutaussehenden Wohnhaus umgebaut wurde, das für zukünftige Medizinstudierende und Gäste einen perfekten und modernen Ort zum Wohnen bietet.

Im Nachbarhaus lebten fünf Waisenkinder im Alter von drei bis 18 Jahren mit einer Waisenmutter unter bemitleidenswerten Umständen. Schulsachen, Anziehsachen und gutes Essen waren rar, abschließbare Zimmertüren, ein funktionierender Kühlschrank oder auch nur ein Fußball waren nicht vorhanden. Das Haus samt Inneneinrichtung war in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Ich habe mich mit den Kindern sehr gut verstanden und ihnen diverse Utensilien besorgt, aber um eine langfristige Besserung der Zustände für die Waisenkinder zu erreichen, ist die Arbeit von „Together for Ghana e.V.“ großartig.

Vorbereitung und Bewerbung

  • Bewerbung: Mehr als sechs Monate zuvor über „Elective Ghana“ (http://www.electiveghana.org/)
  • Kliniksprache: Englisch und „Twi“
  • Visum: Innerhalb von zwei Wochen erhalten. Einfach bei der Botschaft in Berlin online zu beantragen.
  • Impfungen: Gelbfieberimpfung ist Pflicht für die Einreise. Darüber hinaus war ich gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Cholera, Meningokokken, Typhus und Tollwut frisch geimpft.
  • Kosten: Gesamtkosten ca. 2.200€
  • Gebühr Elective Ghana: 150€
  • Teaching und Unterkunft: 400€
  • Flug: 600€
  • Corona Tests bei Einreise/Ausreise: 250€
  • Lebensunterhalt und Reisen in Ghana: 800€

Ich habe mich sehr gefreut, von Medizinernachwuchs.de mit einem Auslandsstipendium unterstützt worden zu sein.

Mein Fazit

Oberer und unterer Wli Wasserfall in Ghana

Zusammenfassend habe ich aufregende, klinisch interessante, persönlich berührende und interkulturell horizonterweiternde fünf Wochen in Ghana erlebt. Es gab keinen Zeitpunkt, an dem ich mich nicht sicher fühlte und ich möchte die unkomplizierte Organisation des „Medical Elective“ über „Elective Ghana“, einschließlich Abholung vom Flughafen sowie Freizeitprogramm in Accra ausdrücklich zukünftigen Famuli empfehlen.

A. Mittring

Göttingen, April 2021

Stipendiat Auslandsstipendien 2020-2021

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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