Famulatur in der Schweiz – Gynäkologie und Geburtshilfe

9. Oktober 2020

in Chancen im Ausland, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, Gynäkologie und Geburtshilfe, Land, Schweiz

Schweiz, Frauenfeld, Kantonsspital Frauenfeld (01.-31.08.2020)

Eine Auslandserfahrung ist immer lohnenswert, aber wie sollte dies aufgrund der Coronakrise klappen!? So ganz aufgeben, wollte ich meinen Traum von einer Auslandsfamulatur jedoch nicht. Also habe ich nach einem Zielland gesucht, welches mir zu Corona Zeiten relativ sicher erschien und trotz der Lage Praktikanten im Krankenhaus gerne gesehen waren. So bin ich auf die Schweiz gestoßen und kann rückblickend sagen, dass es die beste Entscheidung für den Sommer 2020 war.

Motivation

Eine Auslandserfahrung ist immer lohnenswert und schon lange hatte ich von einer Famulatur im Ausland geträumt. Zuerst sollte es so weit wie möglich aus der Heimat weg gehen, doch das Jahr 2020 war aufgrund der Coronakrise nur schwierig zu planen. Die meisten unserer Pläne wurden umgeworfen und jedes Mal musste man aufs Neue Kompromisse eingehen. So ganz aufgeben, wollte ich meinen Traum von einer Auslandszeit jedoch nicht. Also habe ich nach einem Zielland gesucht, welches mir zu Corona Zeiten relativ sicher erschien und trotz der Lage Praktikanten im Krankenhaus gerne gesehen waren. So bin ich auf die Schweiz gestoßen und kann rückblickend sagen, dass es die beste Entscheidung für den Sommer 2020 war.

Kurzfristige Bewerbung!

Meine Entscheidung, in die Schweiz zu gehen, fiel ziemlich spontan. Mit der Frage, ob überhaupt eine Famulatur möglich sei, hatte ich im Juni zuerst einige formlose Anfragen an größere Spitäler in der Schweiz versandt. Unter den Antworten fanden sich zum Glück auch einige Zusagen und das Kantonspital Frauenfeld im Kanton Thurgau wurde zu meinem Favoriten.

Das zuständige Sekretariat benötigte noch eine aktuelle Studienbescheinigung und meinen Lebenslauf, danach hatte ich den Platz für August 2020 fest. Sämtliche wichtigen Emailadressen wurden mir mitgeteilt, ich konnte somit von Zuhause aus alle Formalitäten klären und habe nach wenigen Tagen auch einen Platz im Wohnheim zugeteilt bekommen. Natürlich war mit der Vorbereitung etwas Bürokratie verbunden, da ich per Post einige Unterlagen wie Antikörpertiter, Impfnachweise, den unterschriebenen Arbeitsvertrag und einiges mehr einschicken musste.

Das Kantonsspital Frauenfeld

Das Kantonsspital Frauenfeld in der Schweiz – der Neubau Horizont

Das Kantonspital Frauenfeld ist ein hochmodernes Krankenhaus im Herzen des Kantons Thurgau. Als Akutspital mit rund 300 Betten bietet es ein umfassendes Leistungsangebot. Aktuell befindet es sich bis ungefähr Herbst 2021 im Umbau. Die meisten Stationen befinden sich jedoch bereits in dem Neubau „Horizont“ und verfügen über sehr moderne Zimmer und Gerätschaften.

Mit dem wunderschönen Ausblick aus den Zimmern auf die grüne Landschaft und die Bergketten am Horizont verpufft schnell das Krankenhausgefühl und die Zimmer wirken eher wie die eines netten Hotels. Es hat mir jeden Morgen aufs Neue Freude bereitet, ein so schönes Haus zu betreten. Auch das krankenhauseigene Café und Restaurant lassen nichts zu wünschen übrig und bieten leckere Gerichte an. Dabei handelte es sich immer um regionale, vielfältige und gesunde Produkte. Als Mitarbeiter erhält man einen Rabatt, nichts desto trotz sind die Preise für ausländische Studenten im ersten Moment ein Schock. Für ein reguläres Mittagessen sollte man ca. 9 CHF einplanen. Aus diesem Grund habe ich regelmäßig mein eigenes Essen mitgebracht.

Ein sehr schöner Aspekt, den dieses Haus zu bieten hat, ist der monatlich stattfindende Einführungstag. Am ersten Montag im Monat gibt es einen allgemeinen Einführungstag für alle neuen Mitarbeiter, unabhängig von der Tätigkeit. Es bietet sich also an, die Famulatur oder den PJ-Abschnitt zum Monatsanfang zu beginnen. An dem Einführungstag wurde man von sämtlichen wichtigen Abteilungen des Spitals begrüßt und hatte so die Möglichkeit, sich die Gesichter schonmal etwas einzuprägen. Natürlich spielt dies eine wichtigere Rolle, wenn man für einen längeren Zeitraum als einen Monat die Arbeit am Kantonsspital Frauenfeld aufnimmt. Dennoch habe ich es als sehr nette Begrüßung empfunden.

Der Spitaldirektor ist um zufriedene und engagierte Mitarbeiter sehr bemüht. Auf die Frage „Wer macht das Spital aus?“ hielt er uns am Einführungstag einen Spiegel vor die Gesichter mit der Antwort: „Sie sind es, wehrte Kolleginnen und Kollegen“. Des Weiteren erhält man an diesem Tag eine kleine Führung durch die Klinik. Selbst als Famulant bekommt man einen eigenen Spint und Telefon, was ich aus deutschen Krankenhäusern nicht gewohnt war.

Zudem wird ein Foto für den Mitarbeiterausweis gemacht und man erhält seinen „Key-Fob“, mit dem man bezahlen und die für einen selbst autorisierten Türen öffnen kann. Das Hinterherrennen oder Warten vor verschlossenen Türen hat hier also ein Ende. Zuletzt findet für das Pflege- und Ärztepersonal ein Teaching im „KISIM“ Programm statt. Hierbei handelt es sich um das Klinikinformationssystem, mit dem alle Mitarbeiter im Spital arbeiten. Soweit möglich wird alles digital erfasst, sodass sämtliche Daten jederzeit und ortsunabhängig zur Verfügung stehen. Unter dem jeweiligen Patientennamen findet man die Kurve, die Medikation, den Pflegeprozess, das Labor, die Bildgebung, sämtliche Berichte und vieles mehr. Im selben Programm befinden sich auch die Disposition mit OP-, Sprechstunden- und Bettenplanung, sodass alle Daten immer und schnell übertragbar sind. Dies erleichtert wirklich vieles im Arbeitsalltag und alle Mitarbeiter sind davon sichtlich begeistert.

Ich habe den Monat in der Gynäkologie und Geburtshilfe gearbeitet. Die gynäkologische Station befand sich zu meiner Zeit im 7. Stockwerk des Neubaus. Nach Abschluss des Umbaus soll sie dann in ein anderes Stockwerk umziehen. Während meiner Famulatur

besetzte die allgemeine Gynäkologie einen Flügel und das Wochenbett mit dem Gebärsaal den anderen Flügel der Station. Für mich als Famulantin war dies super, weil ich mir dadurch schnell einen guten Überblick verschaffen konnte und auch immer die Möglichkeit hatte, schnell dort zu sein, wo es für mich eventuell spannend werden könnte.

Ein typischer Tagesablauf während meiner Famulatur

Das Kantonsspital Frauenfeld in der Schweiz – der hohe Altbau

Zunächst ist zu bemerken, dass in der Schweiz das System der Famulaturen nicht existiert. Als deutscher Famulant wird man als sogenannter „Unterassistent“ (UA) eingestellt. Diese „Unterassistenten“ entsprechen unseren PJlern. Das bedeutet, dass man genauso wie die PJler auf Station behandelt wird und auch genau die gleichen Aufgaben hat. Je nach Perspektive kann das von Vor- oder Nachteil sein. Ich empfand es als großartige Möglichkeit, über meine Grenzen hinauszuwachsen. Die meisten Ärzte wissen nämlich gar nicht, wie weit man im Studium ist und gehen davon aus, dass man bereits das PJ absolviert. Wichtig an dieser Stelle ist natürlich, dass man sich als Famulant nicht zu viel zumuten sollte und immer Bescheid geben darf, wenn man etwas nicht kann oder es noch nie selbst gemacht hat. Am Kantonsspital Frauenfeld waren alle stets sehr bemüht, haben mir gerne meine Fragen beantwortet und mir Aufgaben abgenommen oder sie genau mit mir besprochen, wenn ich mir unsicher gewesen bin.

Auf der Gynäkologie und Geburtshilfe waren wir im August zwei „Unterassistentinnen“. Somit haben wir uns aufgeteilt auf je zwei Wochen Gynäkologie und zwei Wochen Gebärsaal. Die Gynäkologie wird am Kantonsspital Frauenfeld nochmals unterteilt in Allgemeine Gynäkologie und Urogynäkologie. Da ich während meiner Vorlesungsreihe Frauenheilkunde nur wenig zum Thema Urogynäkologie gelernt hatte, fiel mir hier der Anfang schwer. Doch mit Unterstützung der Assistenzärzte habe ich auch hier vieles mitnehmen können. Wichtig ist es, viel Eigeninitiative und Interesse zu zeigen, dann geht man auch nicht „verloren“ und wird in den Alltag integriert.

Der Tag am Kantonsspital Frauenfeld begann für mich jeden Morgen um 7:30 Uhr mit dem Morgenrapport und endete gegen 17:00 Uhr. Manchmal wurde ich auch früher nach Hause geschickt, wenn nicht viel los war. An einigen Tage bin ich aber auch freiwillig länger dageblieben, weil ich bei einer Geburt dabei sein wollte oder noch am OP-Tisch stand. Insgesamt waren es also sehr lange Arbeitstage, aber man gewöhnte sich schnell daran und die Stunden vergingen wie im Flug.

Meistens begleitete man einen der Assistenzärzte auf Station und erhielt von diesen die Aufgaben, die man erledigen sollte. Während des Morgenrapports erfuhr man aber auch, wer von den Ärzten die Sprechstunden machen würde und konnte auch dort nachhaken, ob

man dazu kommen könne. Ich wurde immer sehr freundlich empfangen und konnte so das gesamte Spektrum der Gynäkologie kennenlernen. Gerne bin ich mit in die Notfallsprechstunde gegangen, da dort wirklich viele verschiedene Fälle zu sehen waren. Von Extrauterinen Schwangerschaften zu Malignom verdächtigen Blutungen und Wucherungen bis zu banalen Pilzinfektionen konnte man manchmal an einem Nachmittag die gesamte Bandbreite sehen.

Auf der allgemeinen gynäkologischen Station war man mit den Assistenzärzten vor allem für die Ein- und Austrittsuntersuchungen verantwortlich. Nach kurzer Zeit war es meine Aufgabe, die Patientinnen aufzunehmen, die Anamnese zu erheben und eine allgemeine körperliche Untersuchung durchzuführen. Im Anschluss daran sollte ich diese Eintrittsdaten im „KISIM“ Programm dokumentieren und bei Bedarf nochmal mit den Ärzten abklären.

Die gynäkologischen Operationen fanden jeweils dienstags, donnerstags und freitags statt. Als „Unterassistent“ wird man fest im Operationssaal eingeteilt. Dabei ist man für gewöhnlich die 2. Assistenz und damit natürlich viel mit Hakenhalten beschäftigt. Die Mühe und Anstrengung lohnt sich jedoch, weil man viel vom Operationsgebiet sehen und den Ärzten immer gerne Fragen stellen kann. Für ein Spital von dieser Größe werden viele Ovarial Carcinome operiert, sodass man hier die Möglichkeit hat, bei Laparotomien zu assistieren, seltene Befunde zu sehen und wirklich viel zu Lernen. Je nach Operateur und eigenen Fähigkeiten darf man auch einiges mehr als nur Hakenhalten, so zum Beispiel Nähen, Knoten oder Tackern. Für gewöhnlich ist man auch für das Absaugen und die Blutstillung zuständig. Jedoch gab es auch Ärzte, die im OP fordernd und laut waren, was zunächst etwas gewöhnungsbedürftig war.

Im Gebärsaal habe ich jeweils die Assistenzärzte bei den Kontrolluntersuchungen, der Arbeit auf der Wochenbettstation und den Austrittsuntersuchungen begleitet. Zum Schluss der Famulatur habe ich unter Aufsicht die Austritte selbst machen dürfen. Darunter fallen eine vaginale Tastuntersuchung, ein Abdomen Schall, eine Mamma Tastuntersuchung und das Austrittsgespräch.

Wer Geburten sehen möchte, sollte sich gut mit den Hebammen stellen. Man sollte wirklich darauf achten, sich freundlich vorzustellen und den Wunsch aussprechen, zur Geburt gerufen zu werden, ansonsten wird man hier schnell vergessen. Für mich waren die Geburten mit Abstand die schönsten Momente der Famulatur. Nach den Geburten kann man unter Aufsicht die U1 bei den Neugeborenen durchführen. Während der Zeit im Gebärsaal wird man auch bei den Sectiones als Assistenz eingeteilt. Wer „Glück“ hat, erlebt auch mal eine Blitzsectio mit.

Zur allgemeinen Wochenplanung gehörte zudem jeden Mittwochmorgen ein Vortrag von „GynToGo“, jeden Donnerstagmorgen der „Journal Club“, bei dem jeweils eine Studie vorgestellt wurde und jeden Donnerstagnachmittag eine gynäkologische Fortbildung. Jeden zweiten Dienstag gibt es außerdem eine freiwillige Fortbildung unterschiedlicher Fachrichtungen für das gesamte Haus. Ich fand es immer sehr lohnenswert und bin jeweils gerne hingegangen.

Unterkunft und Finanzierung der Auslands-Famulatur

Mein kleines, aber feines Zimmer mit Ausblick bei meiner Famulatur am Kantonsspital Frauenfeld in der Schweiz

Die Unterkunft befand sich direkt auf dem Spitalgelände. Von der Wohnung zur Station genügten also fünf Minuten. In dem Personalwohnheim wohnten fast alle Famulanten und PJler. Man erhielt ein kleines aber feines Zimmer mit Bett, Schrank, Schreibtisch und eigenem Waschbecken. Die Küche und das Bad wurden mit den anderen Mitbewohnern des jeweiligen Flurs geteilt. Der Vorteil davon war, dass die Gemeinschaftsräume mehrmals die Woche gereinigt wurden und man also nur seine eigene Ordnung halten musste.

Ich habe im siebten und letzten Stockwerk gewohnt und genoss dadurch eine wirklich schöne Aussicht auf die „Heidi-Landschaft“. Die großen Fenster machten die etwas spärlichen Zimmer doch ganz gemütlich. Für einen Aufenthalt von einigen Monaten ist die Ausstattung aber völlig ausreichend. Ein großes Plus des Wohnheims war die große Dachterrasse. Hier konnte man tagsüber Sonne tanken, abends gemeinsam Essen, die Zeit verbringen und den grandiosen Sonnenuntergang genießen.

Die Unterkunft kostete 380 CHF und bedurfte zum Schluss einer Endreinigung von 80 CHF. Die Kosten werden direkt vom Lohn abgezogen. Als „Unterassistent“ erhielt man 1.300 CHF Lohn. Im ersten Moment mag dies wirklich viel wirken und zum Teil ein Ansporn dafür zu sein, in die Schweiz zu gehen. Jedoch ist zu sagen, dass das Leben in der Schweiz nicht gerade günstig ist. Wer also am Wochenende gerne mal etwas unternimmt oder ausgehen möchte, der kommt am Ende wahrscheinlich mit +/- Null oder einem kleinen Taschengeld nach Hause. Wer mit dem Auto anreist, kann ein Parkticket für 120 CHF im Monat im Parkhaus auf dem Spitalgelände erhalten.

An dieser Stelle möchte ich die Chance nutzen und mich herzlich für die Förderung von Medizinernachwuchs.de bedanken. Dank des Auslandstipendiums für meine Famulatur konnte ich die Wochenenden richtig genießen, mir hier und da mal etwas erlauben und vor allem spannende Ausflüge unternehmen. Mithilfe dieser Förderung konnte ich somit gänzlich von meinem Auslandsaufenthalt profitieren und habe die vielen Seiten der Umgebung kennenlernen können.

Leben in der Schweiz

Traumhafter Ausblick bei der Wanderung im Kanton Glarus, Schweiz

Die Umgebung von Frauenfeld ist voller Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. So gut und lehrreich der Arbeitsalltag auch war, habe ich mich dennoch auf das Wochenende gefreut. Wer gerne in der Natur und in den Bergen ist, ist hier goldrichtig. Mit den anderen Medizinstudenten findet man immer gemeinsame Ausflugziele und muss auch nie allein sein. Der Größe des Spitals zufolge, sind immer viele PJler vor Ort und der Großteil ist unternehmungsfreudig. So haben wir uns an den Wochenenden meistens auf größere Wanderungen begeben oder bei gutem Wetter den Tag am See genossen.

Die Landschaft bietet wirklich viel, daher ist es auf jeden Fall von Vorteil, mit dem Auto anzureisen. So ist man binnen kürzester Zeit am Bodensee, im Gebirge oder in Zürich. Wen es dennoch nach Deutschland zieht, der ist auch innerhalb von 20 Minuten im wunderschönen Konstanz!

Frauenfeld selbst ist eine kleine Stadt mit nettem Stadtkern. Das Spital ist etwas höher zwischen Feldern gelegen und bis zum Stadtkern sind es zu Fuß ca. 15 Minuten. Die grüne Umgebung bietet sich sehr für einen Spaziergang oder eine schnelle Joggingrunde nach einem langen Tag im Krankenhaus an.

Das Fazit meiner Auslands-Famulatur

Zwischen den Gipfeln auf 2.000 m Höhe bei Wanderungen im Kanton Glarus, Schweiz

Alles in allem kann ich jedem eine Famulatur oder einen PJ-Abschnitt am Kantonsspital Frauenfeld wärmstens empfehlen. Auf der Gynäkologie hat man bei Eigeninitiative viele Möglichkeiten und einen abwechslungsreichen Alltag. Das Team ist sehr nett und gibt einem das Gefühl, willkommen zu sein. Insgesamt bin ich sehr glücklich mit meiner Zeit in Frauenfeld und den anderen „Unterassistenten“ zufolge ist die Chirurgie und die Innere Medizin ebenfalls gut zu empfehlen.

Was die Umgebung und die Freizeitgestaltung angeht, bin ich überaus zufrieden gewesen. Wessen Herz für die Natur und die Berge schlägt, dem wird es hier nie langweilig!

K., S. Bochum, August 2020

Stipendiatin der Auslandsstipendien 2020-2021

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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