PJ in Südafrika – Traumatologie/Allgemeinchirurgie

16. April 2020

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Südafrika, Kapstadt, Mitchells Plain District Hospital (09.09.-29.12.2019)

Ich wurde nicht enttäuscht! Meine Zeit am Mitchells Plain District Hospital in Kapstadt war auf jeden Fall rundum ein Highlight in meinem Medizinstudium. Alles in allem habe ich eine unglaublich lehrreiche, interessante, aber auch teils arbeitsintensive Zeit in Kapstadt verbracht, welche mich sowohl für meinen späteren Beruf, aber auch für mein Leben im Allgemeinen deutlich weitergebracht hat.

Entscheidung für ein PJ-Tertial in Südafrika

Schon früh in meinem Studium war klar für mich, dass ich auf jeden Fall auch einige Zeit im Ausland verbringen möchte. Daher hatte ich neben einigen Famulaturen im Ausland auch schnell die Entscheidung getroffen, einen Teil meines PJs in Südafrika zu absolvieren. Als Land wurde mir gesagt, sei Südafrika sehr schön, zumindest in den großen Städten bereits sehr fortschrittlich und die medizinische Versorgung nicht allzu schlecht. Man kann helfen und befindet sich in Krankenhäusern, die auf ähnliche Dinge zurückgreifen können, wie wir es in Deutschland machen.

Ich wurde nicht enttäuscht! Meine Zeit am Mitchells Plain District Hospital in Kapstadt war auf jeden Fall rundum ein Highlight in meinem Medizinstudium.

Rechtzeitige Bewerbung erforderlich!

Meine Arbeitsstelle für vier Monate in Kapstadt – das Mitchells Plain District Hospital

Obwohl ich bereits früh darüber nachgedacht hatte, im PJ nach Kapstadt zu gehen, hatte ich mich erst eineinhalb Jahre im Vorfeld für mein Tertial beworben, was sich tatsächlich als eigentlich zu spät herausgestellt hat. Wie ich feststellen musste, endet die Bewerbungsfrist für PJ-Tertiale an der University of Cape Town (UCT) eineinhalb bis zwei Jahre im Voraus jeweils zu Dezember des Jahres. Mit meiner Bewerbung im Januar lag ich also nach der Bewerbungsfrist, wurde aber noch auf die Warteliste gesetzt. Die Bewerbung erfolgt nicht direkt bei den der Universität angeschlossenen Krankenhäusern, sondern über eine zentrale Stelle der UCT.

Wenn man sich rechtzeitig bewirbt, kann man neben den favorisierten Fachrichtungen auch die gewünschte Klinik angeben und hoffen, dass man dort einen Platz bekommt. Insgesamt gibt es fünf Lehrkrankenhäuser der University of Cape Town, sodass es auch einige Plätze für internationale Medizinstudenten gibt. Da ich auf der Warteliste gelandet war,konnte ich nur noch als Wunsch ein chirurgisches Fach angeben, allerdings keine Klinik mehr, was sich im Nachhinein aber als sehr glückliche Fügung herausgestellt hat. Circa ein Jahr im Vorfeld meines geplanten Aufenthaltes hatte ich dann die Zusage erhalten und nach ein bisschen hin und her wurde ich für insgesamt vier Monate am Mitchells Plain District Hospital akzeptiert – und dies für zwei Monate Traumatologie/Ambulanz und zwei Monate Allgemeinchirurgie. Zum genauen Ablauf später mehr.

Visum und weitere Vorbereitungen

Wenn man vier Monate in Südafrika bleiben möchte, so geht dies nicht mehr mit dem normalen Touristenpermit, sondern man muss ein Studentenvisum bei der Südafrikanischen Botschaft in Berlin (nordwestliche Bundesländer) oder München (südöstliche Bundesländer) beantragen. Hierfür sollte man sich schon einige Zeit im Vorfeld informieren,welche Unterlagen man braucht, da dies mit Führungszeugnis, Röntgen Thorax und ärztlicher Bescheinigung einigen Vorlauf erfordert. Am besten startet man spätestens sechs Monate vorher mit dem Sammeln, sodass man spätestens drei Monate vor Abflug das Visum beantragen kann. Dies sollte man auch zeitnah erledigen, da die Bearbeitung bis zu acht Wochen dauern kann. Andere Studenten hatten auch geplant, das Studentenvisum vor Ort zu verlängern, was mal mehr, mal weniger gut funktioniert hat.

(Anm.d.Red. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird).   

Spezielle Impfungen oder andere medizinische Untersuchungen sind für Kapstadt als solches nicht erforderlich. Sollte man jedoch planen, in eines der Nachbarländer zu reisen oder im Krüger-Nationalpark Urlaub zu machen, empfehle ich, sich die Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amtes anzuschauen oder einmal zur tropenmedizinischen Sprechstunde zu gehen, da dort zum Beispiel auch Malaria und eine etwaige Prophylaxe wieder zum Thema werden.

Finanzierung

Leider bringt ein Tertial in Südafrika und vor allem an der University of Cape Town neben all den positiven Aspekten auch eine große finanzielle Belastung mit sich. Um in einem der Krankenhäuser ein medical elective zu absolvieren,muss man sich offiziell an der University of Cape Town einschreiben und somit auch die Studiengebühren plus zusätzliche Austauschgebühren zahlen. Diese betragen je nach Krankenhaus ca. 15.000 Rand (ca.1.000€) pro Monat. Neben den Studiengebühren ist dann als großer Kostenpunkt noch die Unterkunft und falls nötig oder gewünscht noch ein Mietwagen einzurechnen. Die Lebenshaltungskosten in Südafrika hingegen sind recht günstig und vor allem beim Essen gehen zahlt man oft nicht einmal die Hälfte des deutschen Preises.

Um die anstehenden Kosten während des Auslandstertials besser stemmen zu können, lohnt es sich natürlich, vorher ein wenig zu sparen oder natürlich sich für ein Stipendium zu bewerben. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel das Auslandsstipendium von Medizinernachwuchs.de. Hierfür müsst ihr einfach eine schriftliche Bewerbung inklusive Motivationsschreiben an Medizinernachwuchs.de nach Berlin schicken und mit ein bisschen Glück wird die Reisekasse fürs PJ so aufgebessert.

Unterkunft

Nach einer Unterkunft sucht man am besten bei verschiedenen Internet- und/oder FacebookSeiten. Ich persönlich habe meine Unterkunft bei Airbnb gefunden, wo es auch viele WG-Zimmer gibt. Eine Alternative wäre zum Beispiel die FacebookSeite HuisHuis, auf welcher Südafrikaner ihre Wohnungsangebote online stellen. Da es immer sehr viele ausländische Studierende in Kapstadt gibt, sollte man am besten schon frühzeitig nach einer passenden Unterkunft suchen. Hierfür bieten sich je nach Krankenhaus unterschiedliche Stadtteile an und man sollte am besten vorher ein wenig recherchieren, wo man am besten wohnen kann und vor allem Sicherheit als auch gute Lage im Hinblick auf das Krankenhaus, aber auch was Freizeitaktivitäten betrifft, beachten. 

Ich selber habe während meiner vier Monate in Mitchells Plain gearbeitet und zunächst in Claremont und später in Observatory gewohnt. Claremont ist als ruhiger, familienfreundlicher Vorort ein wenig sicherer, aber dafür auch weiter von der Innenstadt entfernt, während Observatory eine abwechslungsreiche Restaurant und BarSzene hat und etwas näher an der Innenstadt gelegen ist, dabei jedoch auch ein wenig mehr Vorsicht bedarf. Mit dem Auto, welches für die Fahrt nach Mitchells Plain zwingend notwendig ist, habe ich von beiden Orten 20-25 Minuten gebraucht.

Mein PJ-Abschnitt in Kapstadt

Wenn auch nicht die modernsten Gera?te,
war das Krankenhaus allgemein doch
ziemlich gut ausgestattet

Das Mitchells Plain District Hospital wurde 2014 gebaut. Es ist mit ca. 260 Betten ein relativ großes District Krankenhaus am nördlichen Ende des Townships Mitchells Plain und die zentrale Anlaufstelle für ca. 700.000 Menschen aus Mitchells Plain, Philippi und teilweise Kayelitsha. Die Ambulanz des Krankenhauses gilt als eine der hektischsten Emergency Units des Landes und behandelt monatlich bis zu 4.500 Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen von Diabetes über HIV und Tuberkulose bis hin zu Trauma Patienten mit Stich- und/oder Schussverletzungen. Eine genauere Beschreibung des Krankenhauses und ein sehr interessantes Video findet Ihr hier: http://www.healthelectives.uct.ac.za/mitchells-plain-hospital

Die Arbeit im Mitchells Plain District Hospital war dadurch sehr vielseitig, herausfordernd, aber auch extrem lehrreich.

Auf der Traumatologie

Auch Kugeln mussten entfernt werden –
Traumatologie am Mitchells Plain District
Hospital in Kapstadt

Die ersten zwei Monate habe ich in der interdisziplinären Notaufnahme verbracht, wo man auch als Student schnell eigene Patienten zugeteilt bekommt, welche man zunächst alleine komplett untersucht, befragt und anschließend einen weiteren Plan aufstellt. Diesen Plan bespricht man dann mit einem der Ärzte aus seinem Team und verfolgt die weiteren Aufgaben. Nach einiger Zeit wird dann immer weniger kontrolliert, sodass man viel eigenständig arbeiten kann und somit extrem viel lernt.

Als Medizinstudent ist man in der Ambulanz einem festen Team zugeteilt, mit welchem man die kompletten Schichten durchläuft und so neben den normalen Tagesdiensten auch Spät-, Nacht- und Wochenenddienste mitmacht. Dadurch, dass man so viel Zeit immer mit den gleichen Ärzten verbringt, kann schnell ein Vertrauensverhältnis entstehen und es ist klar, was man als Student schon kann bzw. bereits getan hat und was noch weiter gefördert oder beigebracht werden kann/muss. Durch diese spezielle Konstellation durfte ich bereits in meiner zweiten Woche die erste Thoraxdrainage unter Anleitung legen und es folgten eine Menge mehr.

Grundsätzlich darf man als Medizinstudent neben den üblichen Blutentnahmen auch viele andere Dinge wie Thoraxdrainagen, Lumbal-, Aszites- und Pleurapunktionen oder auch Intubationen übernehmen. Auch Nähen kommt in diesem Setting nicht zu kurz, da ein Großteil der Patienten in der Ambulanz des Mitchells Plain District Hospitals Trauma Patienten sind. Dies nimmt vor allem nachts, am Wochenende und am Ende eines Monats nach dem „Payday“ zu. Während meiner Zeit dort ist die Notaufnahme auch wieder von ihrer vorrübergehenden Unterbringung zurück in die eigentlichen Räumlichkeiten gezogen, wodurch nun wieder mehr Platz für die hohe Flut an Patienten vorhanden ist.

In der Ambulanz lernt man vor allem, wie man auch im größten Stress noch einen kühlen Kopf bewahrt, welche diagnostischen Mittel in der Akutsituation wirklich wichtig sind und welche vielleicht nur als nette Vervollständigung gelten würden. Dies wird vor allem bei der Auswahl der Laborparameter, jeder weitere Wert bedeutet mehr Kosten, aber auch bei der Verfügbarkeit von bildgebenden Maßnahmen wie CTs deutlich. Natürlich haben wir in Deutschland die glückliche Situation, meist auf alle Mittel schnell und gut zugreifen zu können, wodurch die Diagnostik sicherlich schneller und umfassender ist, aber es war doch spannend zu sehen, wie wenig man eigentlich braucht und wie viel man auf seine klinische Untersuchung und die eigentliche Klinik des Patienten vertrauen kann und sollte, um seine Diagnose zu stellen.

Grundsätzlich ist es wichtig, sich vor Ankunft darüber klar zu werden, wo man sein Praktikum verbringt, da man durch die Lage des Krankenhauses in einem der ärmsten Teile Kapstadts viel Gewalt und auch sehr fortgeschrittene Krankheitsstadien zu sehen bekommt. Neben den „typisch europäischen“ Erkrankungen wie Diabetes oder Herzinsuffizienz in schwerer Ausprägung gibt es viele Patienten, welche an Tuberkulose und/oder HIV und dessen Folgeerkrankungen leiden. Leider scheint die Aufklärung noch immer nicht in allen Bereichen angekommen zu sein, da trotz der allgemeinen Verfügbarkeit nicht alle Patienten ihre Medikamente für HIV oder Tuberkulose nehmen.

Um einer Infektion vorzubeugen, war ich daher immer besonders vorsichtig beim Umgang mit potentiell kontaminierten oder scharfen Materialien und habe fast immer bei Patientenkontakt, vor allem bei hoher TB Wahrscheinlichkeit, eine entsprechende Maske getragen, welche es im Krankenhaus auf jeder Station gab.

In der Allgemeinchirurgie

Die erste eigene kleine OP –
Allgemeinchirurgie am Mitchells Plain
District Hospital in Kapstadt

Auch in der Allgemeinchirurgie wird man mit vielen dieser Dinge und schweren Schicksalen konfrontiert. Amputationen aufgrund von Diabetes stehen auf der Tagesordnung und auf der Notfallstation gibt es einen eigenen Raum für alle Patienten mit Thoraxdrainagen, welche nur so lange bleiben und für diese Zeit auch nur einen Sessel und kein Bett bekommen, bis die Drainage den Pneumo- oder Hämatothorax erfolgreich behandelt hat. Somit werden auch hier täglich Drainagen gezogen oder auch neu gelegt, wodurch man auch als Student sicherlich mal in die Lage dazu kommt.

Die Chirurgie im Mitchells Plain District Hospital vereint Allgemein-, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, da es nur ein Department mit drei Oberärzten und vier Medical Officergibt. Dazu kommen immer ca. sechs Interns und die lokalen und internationalen Studenten.

Vor allem am Ende meiner Zeit war hier sowohl im OP als auch auf Station immer viel für mich zu tun, da außer mir nur ein weiterer deutscher Medizinstudent in der Chirurgie war und keine Studenten der University of Cape Town.

Im OP darf man fast immer assistieren, wenn man lieb fragt,auch mal zunähen und bekommt grundsätzlich oft viel erklärt. Außerdem gab es immer mittwochs eine „local list“, wobeikleinere Operationen wie Lipom Entfernungen unter lokaler Betäubung durchgeführt wurden. Hier durfte ich in meiner zweiten Woche auch Operationen nur unter Aufsicht alleine durchführen.

Alles in allem kann man sagen, dass man im Mitchells Plain District Hospital bei zwar recht normalen Arbeitszeiten sehr viel lernen und sehen kann, da es kleine Teams sind und man immer konkrete Ansprechpartner erhält. Natürlich sind die Operationen dadurch aber eher keine komplizierteren Fälle.

Sowohl in der Ambulanz als auch in der Chirurgie ist es kein Problem, auch mal einen Tag Urlaub zu nehmen, um die Stadt und auch das Land besser kennen zu lernen. Dies bespricht man am besten im Vorfeld mit einer der zuständigen Consultants (Dr. Katya Evans im EC und Dr. Ferhana Gool in der Chirurgie).

Leben und Freizeit am Kap

Muizenberg – das Surfer Paradies in Südafrika

Das Leben in Kapstadt hat unglaublich viel zu bieten, weshalb ich es an dieser Stelle eher kurz beschreiben werde. Durch die einmalige Lage hat man in direkter Umgebung wunderschöne Wanderstrecken, traumhafte Strände mit Möglichkeiten zum Sonnenbaden, Surfen und anderem Wassersport. Schwimmen ist meist zu kalt oder auch zu wellig. Hinzu kommen sehr gute Weingebiete. Im Sommer gibt es sehr viele Festivals in Kapstadt und Umgebung, welche zum Tanzen und Feiern einladen. Das Essen ist gut und günstig, weshalb ich nur sehr selten selber gekocht habe. Dadurch, dass so viele deutsche PJler vor Ort waren und eigentlich immer sind, wurde es auch nie langweilig und man hat sehr schnell Anschluss gefunden. Bei uns war es durch eine WhatsApp Gruppe für alle PJler teilweise sogar fast schon stressig.

Einer der wenigen Punkte, welcher mir nicht an Kapstadt gefallen hat, ist jedoch die nicht zu missachtende Unsicherheit. Prinzipiell ist es kein Problem, so lange man sich an spezielle Regeln hält wie nicht alleine unterwegs zu sein, keine Wertsachen rumzutragen und vor allem nachts auch kleinere Strecken eher mit dem (günstigen) Uber zu fahren als zu laufen.

Natürlich kann man sich an all dies gewöhnen, aber es ist sicherlich eine Umstellung, wenn man von Deutschland kommt. Auch ist vieles aus gutem Grund mit Gittern/Alarmanlagen gesichert. Leider ist auch einige Jahrzehnte nach Ende der Apartheit noch eine deutliche Trennung in der Bevölkerung Südafrikas spürbar und teilweise noch in den Gebieten sichtbar, was ein weiterer Punkt ist, welcher mir persönlich schwer gefallen ist.

Anerkennung der erbrachten Leistungen

Ich hatte im Vorfeld das Mitchells Plain District Hospital beim Landesprüfungsamt NRW als Lehrkrankenhaus der University of Cape Town für das deutsche PJ anerkennen lassen, wodurch man nun als PJler problemlos in dieses Krankenhaus gehen kann und das Tertial anerkannt wird. Da dieses Hospitalerst 2014 gebaut wurde, waren bislang allerdings noch nicht allzu viele PJler vor Ort, so dass es bislang nicht in ganz Deutschland anerkannt ist!

Mein Fazit

Mein Lieblingstier auf Safari in Südafrika

Alles in allem habe ich eine unglaublich lehrreiche, interessante, aber auch teils arbeitsintensive Zeit in Kapstadt verbracht, welche mich sowohl für meinen späteren Beruf, aber auch für mein Leben im Allgemeinen deutlich weitergebracht hat.

Ich würde jederzeit wieder nach Südafrika und vor allem auch ins Mitchells Plain District Hospital in Kapstadt gehen.

Ann-Kathrin Kammer

Düsseldorf, 2020

Stipendiatin der Auslandsstipendien 2018-2019

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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