M2 – 2. Abschnitt Ärztliche Prüfung – Ein Absolvent Herbst 2015 und seine persönlichen Tipps

19. November 2015

in Examen, Ratgeber

Die Lernzeit für das schriftliche Staatsexamen ist sicherlich eine der arbeitsintensivsten Zeiten des Medizinstudiums, die einen an die persönlichen Grenzen bringen kann. Mit diesem Bericht, meinen persönlichen Erfahrungen und Tipps möchte ich allen, denen das STEX bevorsteht, Mut machen. Ihr werdet es meistern! 

Die Semester vor der Lernzeit!

Im Gegensatz zur Lernzeit für das Staatsexamen selbst, die bei den meisten Medizinstudierenden doch recht ähnlich aussieht, kam es mir so vor, dass in der Zeit davor sehr individuelle Wege bestritten wurden. Einige Kommilitonen haben in Regelstudienzeit bis zum STEX durchgezogen, während andere sich durch Doktorarbeit, ERASMUS oder andere Gründe etwas mehr Zeit gelassen haben. Auch die Lernmotivation war – ohne den unmittelbaren Druck des nahenden Staatsexamens – interindividuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Ich selbst habe, durch Doktorarbeit und ERASMUS, den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im 12. Semester, also zwei Semester über der Regelstudienzeit, geschrieben. Für mich persönlich war dies die richtige Entscheidung. Es gibt nur eine Sache, die ich im Nachhinein anders machen würde: Gerade in der ERASMUS- und Doktorarbeitszeit war meine Einstellung für viele Fächer: „Das guck ich mir jetzt nicht so genau bzw. gar nicht an. Das kann ich mir ja dann beim Lernen fürs STEX aneignen“. Gerade Fächer, die man so fast noch gar nicht gehört hat, fallen einem, wenn die Examens-Lernzeit schließlich beginnt, dann doch bedeutend schwerer als die Fächer, mit denen man sich wenigstens schon mal grob vertraut gemacht hat.

Viel für die Lernzeit gegeben, haben mir außerdem die Patientenkontakte in der Zeit davor. Es ist eben doch etwas anderes über das Erscheinungsbild der Sklerodermie nur zu lesen oder eine Patientin im Kopf zu haben, mit der man gesprochen hat und die einem selbst berichtet hat, welche Symptome bei ihr auftreten und wie es sie in ihrem Leben beeinflusst. Wenn Ihr also in der Klinik die Gelegenheit habt, versucht Euch idealerweise zu jedem Krankheitsbild wenigstens einen Patienten zu merken.

Lernzeitplanung

Bevor die Lernzeit beginnt, sollte man sich in jedem Fall schon einmal Gedanken darüber machen, wie man die Zeit gestalten möchte. Da ich bereits wusste, dass ich mit dem 100-Tage-Lernplan von AMBOSS (s. unten) arbeiten möchte, hatte sich mir nur noch die Frage gestellt, wie viele zusätzliche Tage zur Wiederholung des Gelernten und wie viele Tage zur Erholung sinnvoll sind. Auch weil der Vertrag meiner Doktorarbeitsstelle in dieser Zeit auslief, hatte ich mich für insgesamt 120 Tage entschieden. Davon waren 104 Tage als reine Lernzeit und 16 Tage (i.d.R. Sonntage) als lernfreie Zeit eingeplant.

Kreuzprogramme und weitere Lernmaterialien

Vorbereitung auf den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung M2
Vorbereitung auf den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung M2

Man sollte sich überlegen, mit welchen Materialen man arbeiten möchte. Der überwiegende Großteil der Medizinstudierenden, gefühlt über 90 Prozent, benutzt AMBOSS von miamed.de (https://www.miamed.de/amboss ) als Kreuzprogramm. Einige besorgen sich dazu noch weitere Lehrbücher, wie z.B. „AllEX“ vom Thieme-Verlag, das direkt auf das STEX ausgerichtet ist. Ein Kommilitone hatte die „exotische“ Herangehensweise, schlichtweg Fallbücher zu jedem relevanten Fach durchzuarbeiten, um sich so vorzubereiten. Ich selbst hatte mich vor allem mit AMBOSS vorbereitet und bin ganz gut damit zurechtgekommen.

AMBOSS ist ein Web-basiertes Lern- und Kreuzprogramm, das von ehemaligen Medizinstudenten, jetzt Ärzten, entwickelt wurde. Es ist speziell auf das STEX und das dafür erforderliche Wissen ausgerichtet. Im Wesentlichen teilt sich AMBOSS in ein Kreuzprogramm und in ein Nachschlagewerk. Sehr angenehm, da es die Planung der Lernzeit enorm erleichtert, ist der sog. „100-Tage-Lernplan“ von AMBOSS. Die Tage sind dabei so geplant, dass man die eine Hälfte des Tages bestimmte Lernkarten aus dem Nachschlagewerk durchliest und die andere Hälfte des Tages Fragen zu diesen und weiteren Themengebieten durchkreuzt. Die verwendeten Fragen sind dabei alles Original-IMPP-Fragen aus den vorhergehenden Staatsexamina, sodass man am Ende des „100-Tage-Lernplans“ ALLE Fragen der insgesamt 20 letzten Staatsexamina gekreuzt hat. Dies ist insbesondere deshalb gut, da man so ein Gefühl für die Art der Fragenstellung des IMPP bekommt.

Zu jeder falschen oder auch richtigen Antwortmöglichkeit einer Frage gibt es, nachdem man die Frage beantwortet hat, einen kurzen Erklärungstext dazu, warum die jeweilige Antwort falsch bzw. richtig ist. Bei den meisten Fragen gibt es außerdem die Funktion des „Oberarzt-Kommentares“. Wenn man sich bei einer Frage nicht sicher ist, kann man sich hier nochmal Tipps geben lassen, ohne dass die Antwort der Frage verraten wird. Ich persönlich fand diese Funktion gerade in der Anfangs-Lernzeit sehr hilfreich, da das Kreuzen so etwas weniger frustrierend wird und man so Fragen, die zunächst „unlösbar“ erscheinen, etwas mehr Nachdenkzeit widmet. Am Ende eines jeden Kreuz-Vorgangs gibt es eine detaillierte Auswertung der eigenen Antworten mit Empfehlungen, welche Bereiche man sich beim Lernen nochmal genauer ansehen sollte.

Eine weitere tolle Funktion von Amboss ist die „IMPPact“-Wertung der einzelnen Lernkarten aus dem Nachschlagewerk. Themen, die besonders häufig in den vorausgegangen Staatsexamina geprüft wurden (klassisches Beispiel: Diabetes), haben einen hohen „IMPPact“, während eher selten gefragte Themen, z.B. „Epistaxis (Nasenbluten)“, einen niedrigen „IMPPact“ aufweisen. Zusätzlich dazu kann man die „Highlighting“-Funktion aktivieren, die einem innerhalb der Lernkarte anzeigt, welche Fakten konkret in vorangegangenen Staatsexamina abgefragt wurden. Je dunkler dabei der Farbton, desto häufiger wurde ein bestimmter Fakt nachgefragt. Sowohl der „IMPPact“ als auch die „Highlighting“ -Funktion helfen dabei, ein Gefühl zu bekommen, welches Wissen beim STEX besonders wichtig ist und bei welchen Themen es genügt, einmal grob drüber zu schauen.

Mittlerweile gibt es das Nachschlagewerk von AMBOSS auch zur offline-Nutzung für Tablet und Smartphone. Für die Kreuz-Fragen ist allerdings stets ein Internetzugang notwendig (Stand: Oktober 2015).

Alles nur AMBOSS hier? Zwei zusätzliche persönliche Tipps!

Neben AMBOSS habe ich noch zwei Empfehlungen für visuelle und auditive Lerntypen, die mir persönlich sehr viel gebracht haben.

Für visuelle Lerntypen: www.meditricks.de . Auf dieser Seite findet man, gegen kostenpflichtige Anmeldung, Lernbilder und Merkfilme für allerlei Krankheiten, Pharmaka, Bakterien, usw. Es ist eine wirklich umfangreiche Sammlung mit mal mehr und mal weniger einprägsamen Merkbildern. So wird zum Beispiel das Medikament „Chloroquin“ als grüne „Chlor-Queen“ dargestellt, die auf ihrem Thron sitzt und mit ihrem Zepter ein Plasmodium (Malariaerreger) im Erythrozyten erschlägt, während hinter ihrem Stuhl ein Wolf (Lupus) hervorschaut und ihre Gelenke rot aufleuchten (Rheumatoide Arthritis). Ich selbst habe die Website, besonders bei Krankheitsbildern, die ich mir schwer einprägen konnte, viel genutzt und auch beim STEX selbst an das eine oder andere Lern-Bild zurückgedacht.

Für auditive Lerntypen: Meditorium (http://www.meditorium.de/ ) fürs Smartphone . Das sind Audio-Podcasts zu verschiedenen Themengebieten in Kurz- und Langversion. Die ersten Kapitel (z.B. Angiologie) sind kostenlos. Danach kann man per In-App-Kauf weitere Kapitel herunterladen. Gerade, wenn man unterwegs ist oder nach einem langen Lerntag keine Lust mehr zum Lesen hat, kann man so noch einmal super die großen Themengebiete auditiv wiederholen.

Wo lerne ich am besten?

Mein STEX-Arbeitsplatz in einer Bibliothek der Charité
Mein STEX-Arbeitsplatz in einer Bibliothek der Charité

Hier kommt es sicherlich auf die persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten an. Die meisten Leute lernen entweder zu Hause, in der Bibliothek, oder teilen ihre Zeit auf beide Orte auf. Ich hatte mich damals aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, ausschließlich in der Bibliothek zu lernen. Zum einen, da ich so jeden Tag zumindest ein bisschen „aus dem Haus kam“. Auch wenn es nur 15 Minuten Fahrradfahrt waren, so war es doch eine gute Gelegenheit, ein wenig Sonne ins Gesicht zu bekommen und sich zu bewegen.

Außerdem gefiel mir die „Lernatmosphäre“ in der Bibliothek. An den wenigen Tagen, an denen ich doch mal in meiner WG gelernt habe, war meine Sehnsucht groß, mich den Gesprächen meiner Mitbewohner, die ich aus der Küche hören konnte, anzuschließen, obwohl ich noch viel Stoff zu bewältigen hatte. In der Bibliothek hingegen sind auch alle anderen mehr oder weniger konzentriert am Lernen, sodass man sich selbst weniger „seltsam“ oder unsozial vorkommt, weil man so viel Zeit am PC oder über den Büchern verbringt. Außerdem fand ich es gut, eine klare Trennung zu haben zwischen dem Ort, an dem ich lerne und dem Ort, an dem ich wohne. Ich kenne allerdings auch viele Kommilitonen, die sehr gut damit gefahren sind, ausschließlich zu Hause zu lernen. Letztendlich ist es wohl Geschmackssache.

Allein oder in der Gruppe?

Es lässt sich in der Lernzeit nicht vermeiden, dass man sich die meisten Themen zunächst einmal alleine erarbeiten muss. Dennoch rate ich wirklich dazu, sich so viel wie möglich mit anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen auszutauschen. Ich habe mich immer ein- bis zweimal die Woche mit zwei bis drei Freunden, die auch fürs STEX lernten, getroffen, sodass wir einzelne AMBOSS-Lerntage nochmal durchsprechen konnten.

In der Regel lief dies dann so ab, dass einer von uns auf seinem Tablet AMBOSS geöffnet und die anderen zu einer bestimmten Thematik des jeweiligen Lerntages befragt hat. Beim nächsten Thema hat dann wieder jemand anderes die Rolle der die Fragen stellenden Person übernommen usw. Auf diese Weise konnte jeder von uns sein Wissen noch einmal verbalisieren, was wirklich wichtig war, da man teilweise erst so die eigenen Wissenslücken bemerkt hat. Abgesehen davon war es immer ganz schön, sich mit „Gleichgesinnten“ zu treffen und Fragen loswerden zu können.

Nicht vergessen: Social Life!

In den ersten Lernwochen war ich noch so aufgeregt wegen des Staatsexamens und meiner scheinbar endlos großen Wissenslücken, dass ich die Idee hatte, meine Nicht-Lernkontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und eine Art „Mönchs-Dasein“ während der Lernzeit zu führen. Die ersten Wochen ging dies auch ganz gut. Nach einer gewissen Zeit habe ich allerdings gemerkt, dass auch in der Lernzeit regelmäßige soziale, nicht-lernbezogene Kontakte notwendig sind, um einen klaren Kopf zu behalten.

Im Nachhinein würde ich deshalb sagen, dass es das Beste ist, sich von Anfang an Zeiträume für soziale Aktivitäten einzuplanen, um zumindest kurzfristig auch auf andere Gedanken zu kommen. So war es für mich zum Beispiel sehr wichtig, jeden Tag ausführlich Mittagspause mit anderen Medizinstudierenden zu machen, die zwar auch für das STEX gelernt haben, dies jedoch verhältnismäßig selten zum Essensthema gemacht haben.

Wie viel Lernzeit am Tag ist angemessen?

Lernen, lernen, lernen - die Vorbereitung geht weiter
Lernen, lernen, lernen – die Vorbereitung geht weiter

Als Orientierung dafür, wie viel Zeit man pro Tag fürs Lernen aufwendet, würde ich die einzelnen Tage des „100-Tage-Lernplans“ von AMBOSS als Orientierungshilfe empfehlen. Diese sind so aufgebaut, dass man zunächst die Lernkarten zu den jeweiligen Thematiken liest und danach Fragen aus diesen Themengebieten kreuzt. Wie lange man dafür braucht, ist individuell sehr unterschiedlich. Einige Kommilitonen haben am Tag nur vier Stunden gelernt. Bei mir selbst verging kaum ein Lerntag, an dem ich nicht mindestens 10 bis 12 Stunden in der Bibliothek zugebracht habe. Dies war allerdings vor allem meiner großen Aufregung geschuldet und bestimmt nicht sonderlich lerneffizient. Ich denke, dass um die acht Stunden am Tag eine gute Zielgröße ist, um einen Lerntag ausführlich und effizient aufzubereiten. Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, würde ich außerdem dazu raten, einen Tag in der Woche als „Wiederholungstag“ einzurichten, an dem man das bisher in der Woche Gelernte noch einmal locker rekapitulieren kann.

Gerade in der Anfangszeit kommt es vor, dass man Lerntage nicht komplett schafft. Lasst Euch davon nicht aus der Ruhe bringen. Gerade die letzten Lerntage sind deutlich leichter zu bewältigen und geben Raum dafür, die noch nicht geschafften Themen aufzuholen.

Der Endspurt

Im AMBOSS-Lernplan sind die letzten 15 Tage als Wiederholungstage eingeplant, in denen man die letzten fünf vorhergehenden Examina durchkreuzt. Die Ergebnisse, die man hierbei kreuzt, geben bereits eine grobe Orientierung dafür, wie gut man im eigenen STEX abschneiden wird. Außerdem hat man dabei die Gelegenheit, das Gelernte nochmals aufzufrischen.

Sollte in den letzten Tagen vor der großen Prüfung noch Zeit zum weiteren Wiederholen sein, empfehle ich, die 100 wichtigsten Lernkarten von AMBOSS entweder online oder in gedruckter Form, kann auf der AMBOSS-Website bestellt werden, durchzugehen. Ich hatte mir außerdem zwei Bücher mit den wichtigsten Tabellen und Abbildungen aus AMBOSS bestellt, die mir eine große Hilfe waren, wenn ich nochmal schnell etwas nachschlagen oder wiederholen wollte.

Ablauf der schriftlichen Prüfung

Stex Fragebögen
Stex Fragebögen

Auch wenn es schwierig ist, empfehle ich, sich in den letzten Tagen vor der Prüfung nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Man hat bis dahin wirklich viel gelernt, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt, und dies wird sich im STEX zeigen.

Zur Prüfung selbst sollte man den eigenen Zulassungsbescheid, Ausweis und ausreichend Verpflegung mitbringen. Bei uns wurden Bleistifte und Radiergummis vom IMPP gestellt. Eigene Stifte, insbesondere Marker, durften NICHT verwendet werden.

Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer bekommt einen Frage- und einen Antwortbogen. Man hat dann fünf Stunden Zeit, um ca. 106 Fragen zu beantworten. Zum Schluss muss man nur den Antwortbogen abgeben. Der Fragebogen kann mit nach Hause genommen werden.

Die anfängliche Aufregung schwindet ein wenig, sobald man sich an die Beantwortung der Fragen macht. Ich persönlich bin bei der Beantwortung der Fragen so vorgegangen, dass ich immer 20 Fragen am Stück im Fragebogen bearbeitet und dann auf den Antwortbogen übertragen habe. Außerdem habe ich ganz zum Schluss nochmal den kompletten Frage- und Antwortbogen abgeglichen, um Übertragungsfehler zu vermeiden.

Auf der Website von „Medi-Learn“ gibt es die Möglichkeit, unmittelbar nach der Prüfung seine Ergebnisse einzutragen und mit den Lösungen eines Dozenten-Teams zu vergleichen. Ich habe diesen Service genutzt, da es mir persönlich wichtig war, gleich am selben Tag zu wissen, wie ich abgeschnitten hatte. Einige Kommilitonen haben aber auch darauf verzichtet, da sie sich durch die vorläufigen Ergebnisse nicht aus der Ruhe bringen lassen wollten.

Mein Fazit

Die Lernzeit für das schriftliche Staatsexamen ist sicherlich eine der arbeitsintensivsten Zeiten des Medizinstudiums, die einen an die persönlichen Grenzen bringen kann. Umso stolzer kann man sein, wenn man das STEX erfolgreich hinter sich gebracht hat.

Im Nachhinein betrachtet, war für mich in dieser Zeit besonders wichtig:

1. Ein geordneter Lernplan, an dem man seine Lernzeit ausrichten kann, z.B. von AMBOSS.

2. Ein sozialer Ausgleich, z.B. durch ausgedehnte Mittagspausen mit Freunden oder die eine oder andere Party.

3. Lerngruppen, um das Gelernte zu rekapitulieren.

4. Ein Lernort, an dem man sich wohlfühlt.

Abschließend möchte ich allen, denen das STEX bevorsteht, Mut machen. Gerade am Anfang hat man teilweise das Gefühl, nahezu NICHTS zu wissen. Davon braucht man sicher aber nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Im Laufe der Lernzeit werdet Ihr selbst merken, wie Ihr sukzessive besser werdet und dass Ihr das Examen – wie schon so viele vor Euch – meistern werdet!

 

H., L.

Berlin, Oktober 2015

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