Auslandskrankenversicherung für Medizinstudierende – bei Famulatur und PJ im Ausland unverzichtbar

6. August 2014

in Auslandsversicherung Famulatur - PJ, Ratgeber

Viele Medizinstudierende zieht es zu einzelnen Abschnitten ihres Medizinstudiums ins Ausland. Sei es zu einem Krankenpflegepraktikum nach Großbritannien, einer Famulatur nach Australien, einem Auslandssemester nach Spanien, einem Forschungsaufenthalt im Rahmen der Doktorarbeit in die USA oder einem PJ-Tertial nach Südafrika. Neben einer  Berufshaftpflichtversicherung sollte bei einem solchen Auslandsaufenthalt eine weitere Sache ein „must have“ sein: Eine private Auslandskrankenversicherung.   Auslandskrankenversicherung für Medizinstudierende

  • Bei Aufenthalten innerhalb Europas

Bei einem Auslandsaufenthalt innerhalb Europas sollten sich Medizinstudierende, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sind, unbedingt bereits im Vorfeld eines Auslandsaufenthaltes mit ihrer Kasse in Verbindung setzen. Erwähnen sollte man hierbei auf jeden Fall, dass man nicht zu einem Urlaub, sondern zu einem Abschnitt seines Medizinstudiums ins Ausland geht. Es gilt sicherzustellen, dass man seine Krankenversicherungskarte mitnimmt, auf deren Rückseite die „Europäische Krankenversicherungskarte“ (EHIC – European Health Insurance Card) ausgewiesen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, sollte man sich ersatzweise eine Anspruchsbescheinigung seiner Krankenkasse ausstellen lassen. Ferner gilt es abzuklären, welche Leistungen bei einem Krankheitsfall im Ausland übernommen bzw. nach der Rückkehr von der Kasse erstattet werden. Ein ganz entscheidender Punkt, der selbst bei Aufenthalten innerhalb Europas für den zusätzlichen Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung spricht, ist der Rücktransport aus dem Ausland, der, selbst wenn er medizinisch sinnvoll und vertretbar ist, von der Gesetzlichen Krankenversicherung auf keinen Fall übernommen wird.

  • Bei Aufenthalten außerhalb Europas

Was Auslandsaufenthalte im Rahmen des Medizinstudiums in außereuropäischen Ländern betrifft, so ist der Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung zwingend erforderlich. Mit Ausnahme weniger Länder, z.B. Marokko, Tunesien, bestehen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und außereuropäischen Ländern keine Sozialversicherungsabkommen, sodass eine gesetzliche Krankenversicherung in diesen Ländern keine Leistungen im Krankheitsfall erbringen kann. An dieser Stelle sei erwähnt, dass gerade Kliniken in zahlreichen außereuropäischen Ländern, wie z.B. in Australien, bereits bei einer Bewerbung um einen Famulatur- bzw. PJ-Platz den Nachweis eines bestehenden Auslandskrankenversicherungsschutzes verlangen.

Wo finde ich eine geeignete private Auslandskrankenversicherung?

Auf der Suche nach einer geeigneten Auslandsreisekrankenversicherung für ihren Auslandsaufenthalt im Rahmen des Medizinstudiums wenden sich immer mehr Medizinstudierende an das Team der Agenturen Sobe & Partner (www.sobeundpartner.de). Hier finden sie erfahrene Ansprechpartner, die seit vielen Jahren Medizinstudentinnen und Medizinstudenten bei Fragen rund um das Thema „Versicherungen“ erfolgreich beraten.

Mit dem neuen Auslandspaket „Easy Med Student Set“ bieten die Agenturen Sobe & Partner Medizinstudenten, die zu Krankenpflegepraktikum, Studium, Semester, Forschungsaufenthalten, Famulatur oder PJ ins Ausland gehen, nun auch einen neuen Rund-um-sorglos-Schutz an. In Form eines Baukastensystems können sich Medizinstudierende einen weltweiten Versicherungsschutz ganz nach ihren Wünschen bzw. nach dem, was sie für ihren Auslandsauenthalt benötigen, zusammenstellen – ob Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Auslandskrankenversicherung.

Interessierte Medizinstudierende können bei Fragen zur Auslandskrankenversicherung oder zum Rund-um-sorglos-Programm „Easy Med Student Set“ einfach anrufen oder eine Email schreiben an:

Tel.: 030 / 88 775 0

Fax: 030 / 88 775 100

E-Mail:

 

 

 

 

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