Medizinstudium – Tipps für Abiturienten und am Studienfach Medizin Interessierte

1. Februar 2012

in Medizinstudium, Ratgeber

Abitur geschafft! Nun möchte ich Medizin studieren! Ich kann aber kein Blut sehen. Geht dies trotzdem? Auch ohne naturwissenschaftliche LKs? Latinum? Ich habe kein 1,0 Abi, was jetzt? Welche Uni ist die beste für mich? Was soll ich in der Zeit zwischen Abitur und Studium machen? Fragen über Fragen. Ein Erfahrungsbericht einer Medizinstudentin gibt Antworten.

Vor dem Studium

Im letzten Schuljahr, kurz vor oder nach dem Abitur, stellt sich jeder über kurz oder lang die Frage: „Wie geht mein Leben jetzt weiter?“. Selbst wer sich die Frage nicht selbst stellt oder hartnäckig versucht, sie zu verdrängen, kann ihr kaum aus dem Weg gehen. Denn da gibt es schließlich noch die lieben Verwandten. Die scheinen plötzlich alle nur noch eines wissen zu wollen: „Und was planst Du nach dem Abitur? Willst Du studieren oder eine Ausbildung machen?“.

Antworten wie „Das weiß ich noch nicht.“ scheinen sie regelrecht zu motivieren, weiter über das Thema zu reden. Auch vor gut gemeinten aber in diesem Moment wohl eher weniger hilfreichen Tipps wie „Der Hans-Peter, der hat ja vor 20 Jahren bei der örtlichen Bank eine Ausbildung gemacht und sitzt jetzt in einer klasse Position“ ist man in solch einer Situation kaum sicher.

Damit es Euch in dieser Zeit, in der sich plötzlich Euer gesamtes Leben zu verändern scheint, besser geht, hier ein kleiner Ratgeber. Vorausgesetzt, Ihr spielt mit dem Gedanken, Medizin zu studieren.

Ihr seid immer noch am Lesen? Na dann gehe ich einmal davon aus, dass Ihr tatsächlich daran interessiert seid, Eure Seele für mindestens sechseinhalb Jahre zu verkaufen und Medizinstudent zu werden?!

Keine Angst, ganz so schlimm ist die ganze Sache nicht. Aber mehr dazu später.

Seid Ihr Euch noch unsicher, ob Medizin überhaupt das Richtige für Euch ist? Oder habt Ihr Euch schon entschieden und wisst nicht, was Euch erwartet? Hier die Antworten auf die typischen Fragen.

Ich kann kein Blut sehen. Kann ich trotzdem Medizin studieren?

Keine Angst, Ihr könnt Euch während des Studiums ziemlich gut davor drücken, Blut zu sehen. Und mit abgeschlossenem Medizinstudium gibt es mindestens genauso viele Berufe, bei denen man nicht mit Blut zu tun hat, wie typische Arztberufe, die mit Blut zu tun haben.

Ihr könnt Medizinjournalist oder Psychiater werden, bei Pharmaunternehmen arbeiten, in die Forschung oder in die Entwicklungshilfe gehen, im Bereich der Krankenkassen, Kur, Reha und Altenpflege arbeiten,… Außerdem, Ihr seid mit Eurer Angst vor Blut nicht allein. Den meisten Medizinstudenten ist Blut zumindest in den ersten Jahren unangenehm, auch wenn sie es nicht zugeben wollen. Wie sonst lässt es sich erklären, dass bei uns im zweiten Semester sowohl Jungen als auch Mädchen dabei umgekippt sind, als sie sich selbst Blut am Zeigefinger abnehmen mussten? Mit der Zeit gewöhnen sich viele an den Anblick und den routinierten Umgang mit Blut. Und selbst wenn nicht, dann bleiben nach absolviertem Studium noch all die oben erwähnten Berufsgruppen zur Auswahl.

Kann ich auch ohne naturwissenschaftliche LKs Medizin studieren?

Kein Problem. Selbst Leute, die weder Biologie noch Chemie noch Physik in der Oberstufe hatten, schaffen das Studium. Sicher hat man einen Vorteil, wenn man schon einige Fakten aus der Schulzeit her kennt, allerdings ist Wissen in diesem Bereich keine Voraussetzung. Der Lehrplan im Studium ist nicht an einem Vorwissen ausgerichtet, sondern beginnt noch mal von der Pike auf. Außerdem liegt die Stoffmenge und der Anspruch in den Fächern Biologie, Chemie und Physik im Studium weit unter dem LK-Niveau und teils sogar unter dem GK-Niveau. Also keine Panik!

Dennoch lohnt es sich auf jeden Fall, vor dem Studium nochmals seine alten Schulunterlagen durchzugehen. Insbesondere die Fächer, die Ihr nicht mehr in der Oberstufe hattet, solltet Ihr nochmals durchgehen. Wenn Ihr vor Studienbeginn schon etwas tun wollt, dann wäre es sinnvoll, Euch GK-Bücher von Eurer Schule auszuleihen und diese durchzuarbeiten. Die Schulen sind meist sehr hilfsbereit, was das Bücherausleihen angeht.

Aber nicht vergessen, es geht auch ganz ohne Vorlernen. Wenn Ihr Deutsch auf Lehramt studiert, dann müsst Ihr vor dem Studium schließlich auch noch kein Althochdeutsch können.

Ist das Latinum im Medizinstudium vorgeschrieben?

Nein, Ihr müsst weder vor dem Studium noch während des Studiums ein Latinum ablegen. Latein ist vor allem im Fach Anatomie von Vorteil, da Ihr dann einige Begriffe besser versteht, ansonsten aber nicht notwendig. Im Studium gibt es zusätzlich das Fach „Terminologie“, in dem man die wichtigsten und gängigen medizinischen Wörter und Redewendungen, die aus dem Lateinischen stammen, erlernt.

Wenn Ihr Interesse an den medizinischen Fachbegriffen habt und z.B. beim Lernen der Knochen- und Muskelnamen nicht nur den lateinischen Namen wissen wollt, dann lohnt es sich, ein Wörterbuch anzuschaffen. Entweder ganz einfach Deutsch-Latein oder ein spezifisches Fachwörterbuch. Das ist vor allem deshalb hilfreich, weil Ihr Euch dann Fachbegriffe leichter merken könnt. Ein Beispiel wäre der Musculus Sartorius, das ist auf Deutsch der Schneidermuskel. Er geht quer über die Vorderseite des Oberschenkels, durchschneidet diesen also. Außerdem ist er notwendig für das Einnehmen der Position des „Schneidersitzes“, daher kommt der Name des Muskels. Je nach Lern Typ, kann man sich jetzt sowohl Muskel als auch Muskelname besser einprägen.

Ich habe kein 1,0-Abi, was jetzt?

Zuallererst, hört nicht auf all die Schauermärchen von Euren Bekannten. Die meisten sind nicht wahr oder weit übertrieben. Schaut Euch auf der ZVS-Homepage (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) www.zvs.de an, an welcher Universität man in den letzten Jahren mit Eurem Schnitt noch genommen wurde. In München wurde man in den letzten Jahren z.B. im ersten Nachrückverfahren noch bis zu einem Schnitt von 1,8 angenommen. Nachdem Ihr herausgefunden habt, an welchen Unis Ihr mit Eurem Abiturdurchschnitt Chancen habt, müsst Ihr sechs davon auswählen. Die Reihenfolge müsst Ihr strategisch angehen. Wenn Ihr meint, sowieso kaum Chancen zu haben, dann wählt statt Eurer Wunschuniversität lieber die Uni an erster Stelle, bei der Ihr Euch am meisten Chancen ausrechnet.

Auch die Abiturienten mit einem Abiturschnitt von 1,0 oder 1,1, die also per Abitur-Besten-Quote ihren Studienplatz zugeteilt bekommen werden, müssen disponieren. Beim ZVS-Formular könnt Ihr bereits im Formular „Abitur-Besten-Quote“ sechs verschiedene Universitäten angeben. Besser ist es allerdings, hier nur die Unis anzugeben, an die man wirklich möchte, am besten nur die Wunschuniversität. Sonst kann es passieren, dass Ihr über die Abitur-Besten-Quote zwar keinen Platz an Eurer Wunschuni bekommt, aber an der Universität auf Ranglistenplatz vier. Über das Hochschulverfahren hättet Ihr aber mit Eurem guten Schnitt einen Platz an der Wunschuni bekommen. Also auch hier disponieren, sonst landet Ihr am Ende nicht dort, wo Ihr hin wolltet.

Vergesst keinesfalls die Fristen! Markiert Euch den Termin, bis zu dem Ihr Eure Bewerbung bei der ZVS ausgefüllt haben müsst. Achtung, für Altbewerber gelten andere Fristen. Als Altbewerber zählt Ihr dann, wenn Ihr Euer Abitur nicht im Bewerbungsjahr absolviert habt.

Aufgepasst! Bevor Ihr eine Kopie Eures Abi-Zeugnisses an die ZVS sendet, überprüft nochmals, ob es wirklich beglaubigt ist. Sollte es nicht beglaubigt sein und die ZVS bemerkt dies zu spät, fallt Ihr aus dem Auswahlverfahren heraus!

Welche Universität ist die beste für mich?

Dies lässt sich am einfachsten herausfinden, wenn Ihr die Universität vor Ort besichtigt. Gefällt Euch das Gebäude und die Lage der Uni? Ihr müsst bedenken, dass die Medizinische Fakultät oft nicht dort liegt, wo die restliche Uni angesiedelt ist. Es kann also sein, dass Ihr nicht direkt im Stadtzentrum studiert.

Außerdem ist es hilfreich, mit Studenten der jeweiligen Universität zu sprechen. Am einfachsten geht das über Internetforen. Jede Medizinische Fakultät hat ein Internetforum, in dem Ihr gerne Fragen stellen könnt. Um die Adressen zu den Foren zu erhalten, ruft am besten bei der jeweiligen Medizinischen Fakultät oder dem Medizinischen Konsulat der Uni an.

Bei der Wahl der Universität ist das Stadtumfeld fast wichtiger als die Reputationen der Uni. Überlegt, ob Ihr eher in einer Großstadt oder einer Studentenstadt studieren wollt. Welche Freizeitaktivitäten wollt Ihr in Zukunft gerne ausüben? Ist Eure gewählte Stadt dafür geeignet?

Was soll ich vor dem Studium kaufen?

Eigentlich muss man noch gar nichts kaufen. Was man sich vorher schon anschaffen kann, weil man es im Studium sowieso braucht, ist folgendes: Weißer Arztkittel, 100er-Pack Gummihandschuhe und Präparier-Besteck (vor allem Skalpell und Pinzetten) für den Präparier-Kurs im Fachbereich Anatomie, ein Stethoskop und ein Plastikskelett – erleichtert das Knochen- und Muskellernen und sieht einfach sehr schick aus und ist auch ideal als Kleiderständer verwendbar.

Was soll ich in der Zeit zwischen Abitur und Beginn des Medizinstudiums machen?

Die freien Monate vor dem Medizinstudium bieten sich vor allem dazu an, bereits ein bis drei Monate des Pflegepraktikums zu absolvieren. Es ist absolut empfehlenswert, da Ihr sonst alle drei Monate in den Semesterferien bis zum Physikum, dem 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, ableisten müsst. Die Ferien sind sowieso schon knapp bemessen, da an den meisten Unis noch Chemie- und Biologiepraktika in den eigentlichen Ferien dazukommen.

Aber Achtung, diese Praktika dürfen nicht vor Abschluss des Abiturs und nicht länger als zwei Jahre vor Studienbeginn durchgeführt werden. Auch den für das Physikum vorgeschriebenen Erste-Hilfe-Kurs könnt Ihr schon im vor hinein ablegen. Der Kurs muss acht Doppelstunden umfassen und ist damit umfangreicher als der Führerscheinkurs „Sofortmaßnahmen am Unfallort“.

Wenn Euch dann immer noch Zeit bleibt, könnt Ihr Euer Wissen auffrischen oder etwas Vorlernen. Hierzu kommt vor allem das Fach Anatomie in Frage. Leiht Euch in der Bibliothek den Anatomieatlas „Prometheus“ oder „Sobotta“ aus und macht Euch mit der menschlichen Anatomie vertraut. Den Atlas, den Ihr vorzieht, könnt Ihr Euch auch gleich kaufen, da Ihr ihn für das Studium sowieso noch brauchen werdet.

Ein weiterer Tipp ist, Euch einmal in der Anatomie umzuschauen. Vielleicht kennt Ihr selbst Medizinstudenten und könnt sie mit in den Präparier-Saal begleiten oder Ihr fragt bei der anatomischen Abteilung der Universität nach.

Pflegepraktika?

Insgesamt müsst Ihr drei Monate, das heißt 90 Kalendertage Krankenpflegepraktikum ablegen. In diesen 90 Tagen sind arbeitsfreie Wochenenden eingeschlossen, das heißt, tatsächliche Arbeitstage sind je nach Klinik in etwa 69 Tage. Beim Pflegepraktikum seid Ihr nicht den Ärzten, sondern den Schwestern zugeordnet. Eure Tätigkeit ist die Pflege. Allerdings könnt Ihr trotzdem versuchen, einen Teil Eurer Zeit mit ärztlichem Personal zu verbringen.

Wenn Ihr sowohl Schwestern als auch Ärzte freundlich fragt, ist es meist möglich, mal der einen oder anderen OP beizuwohnen oder dem Arzt beim Blutabnehmen zu assistieren. Solltet Ihr Euch mit den Schwestern schlecht verstehen oder seid die Lästerei/Zickerei auf Eurer Station leid, dann müsst Ihr da einfach durch. Versucht Euch mit den Schwestern und Pflegern gut zu stellen und wenn es gar nicht mehr geht, lasst Euch einfach in die Schichten einteilen, in denen Ihr mit netten Leuten zusammen seid. Ihr arbeitet dort schließlich nur einen Monat, der geht auch vorbei. Durchhalten ist angesagt!

Nun zum bürokratischen Teil des Pflegepraktikums. In jedem Bundesland und sogar fast an jeder Universität gibt es kleine Unterschiede in der Regelung zum Krankenpflegepraktikum. Ruft einfach beim Landesprüfungsamt (LPA) Eurer Universität an und informiert Euch über die Regeln, die dort gelten. Die Telefonnummern findet Ihr im Internet, gebt in einer Suchmaschine „Landesprüfungsamt Medizin“ und den Hochschulort an.

Glücklicherweise gibt es Grundregeln, die an allen Hochschulen gelten. Ihr könnt das Praktikum in drei Abschnitte von je 30 Tagen aufteilen (an manchen Hochschulen sind auch Aufteilungen in z.B. 45-45 möglich). Das Krankenhaus, in dem Ihr arbeitet, muss mindestens 20 Betten haben. Und das Wichtigste: Die Pflegedienstleitung des Krankenhauses muss Euch bestätigen, dass Ihr dort gearbeitet habt. Dazu gibt es ein spezielles Formular „Bescheinigung über den Krankenpflegedienst“. Dieses könnt Ihr Euch im Internet herunterladen und am Ende Eures Praktikums ausfüllen lassen. Achtet darauf, dass das Datum der Unterschrift des Pflegedienstleiters nicht vor dem Ende Eurer Praktikumszeit liegt, sonst wird die Bescheinigung nicht anerkannt.

Stimmt es, dass neben dem Medizinstudium kaum Zeit bleibt?

Die Gerüchte, dass man neben dem Medizinstudium nicht ganz so viel Zeit hat wie die meisten Geisteswissenschaftler, ohne diese schlecht machen zu wollen, sind wahr. Allerdings hat ein hoher Prozentsatz der Medizinstudenten neben dem Studium ein ebenfalls zeitintensives Hobby wie Mannschaftssport, Singen im Chor, Parteiarbeit, Sozialprojekte oder sogar ein Zweitstudium. Und selbst diese Leute schaffen es, neben dem Studium und ihrem Hobby noch ein Privatleben zu führen. Also lasst die Leute ruhig reden und macht Euch vorerst keine weiteren Sorgen.

Sollte die Freizeit im Studium dann doch knapp werden, dann kann man zuallererst das zeitaufwändige Hobby streichen. Wenn die Zeit selbst ohne Hobby zu knapp wird, ist es am besten, mit Kommilitonen aus dem eigenen Semester Lerngruppen zu gründen. Da lässt es sich produktiv lernen und in diesem Fall trifft der alte Spruch „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ tatsächlich zu. Ihr habt alle das gleiche Problem, in dem Fall „Keine Zeit“. Ihr könnt Euch also genüsslich bei den anderen ausheulen und Euch gegenseitig in der Meinung bekräftigen, wie anstrengend das Medizinstudium ist, wie arm Ihr doch dran seid und dass Ihr lieber hättet Lehramt studieren sollen.

Doch auch diese Zeiten gehen vorbei. Gebt nicht gleich bei der ersten Hürde und dem ersten Lernmarathon auf! Es ist alles zu schaffen. Speziell an die Leute in München: Das erste Semester geht vorbei. Auch das nervenaufreibende Auswendiglernen von Knochenstrukturen und Muskelansätzen hat ein Ende. In den kommenden Semestern wird der Stoff immer anschaulicher und die Semesterwochenstunden immer weniger.

Nun wieder an alle: Spätestens nach dem Physikum, nach den ersten zwei Jahren Medizinstudium, habt Ihr es geschafft. Dann wechselt das bisher theoretische Studium ins Praktische und Ihr habt plötzlich wieder Freizeit.

Ausblick

Und wer wissen möchte, wie es dann nach bestandenem Physikum in der Klinik weitergeht, dem schildere ich dies dann in meinem nächsten Erfahrungsbericht „Wie ist es wirklich? Erste Erfahrungen in der Klinik“.

Julia Völker
München, Juli 2010

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5 Kommentare

  • Leider sind die Informationen nicht mehr ganz aktuell. Mit 1,8 wird man sicherlich auch im Nachrückverfahren nicht genommen, schon gar nicht in München. Da braucht man schon einen sehr guten TMS.

  • Super Bericht! Danke! Ich persönlich stehe gerade vor der Entscheidung. Eigentlich weiß ich, dass ich Medizin studieren möchte. Aber die Fächer Physik und Chemie machen mir Angst. Da ich durch komische Umstände diese im Prinzip nie hatte. Wäre euch dankbar, wenn ihr diesbezüglich mir eure Erfahrungen,welche ihr während des Studiums gemacht habt, mitteilen würdet. Wie die Chancen aussehen, ohne Physik und Chemie Vorkenntnisse. Ich lese Bücher, um mich „vorzubereiten“ , aber ich glaube nicht, dass die Leserei etwas bringt, wenn man die Fächer nie hatte…

  • Vielen lieben Dank!
    Ich habe sehr lange überlegt ob ich Medizin studiere und dein Bericht hat mir ein ganzes Stück Mut zurück gegeben, es zu tun! 🙂

  • Sehr aufbauend! Klasse Bericht. Hat mir sehr weiter geholfen, vorallem der Aspekt, dass man Physik und Chemie eigentlich garnich braucht in der Oberstufe 🙂

    Vielen Dank!!!

  • Vielen Dank, dein Bericht hat mir sehr geholfen! 🙂 Ich hab kurz vor meinem Studienbeginn etwas kalte Füße bekommen und finde ihn sehr aufbauend!

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