Vortrag „Chance PJ – rechtzeitige Planung, effektiver Nutzen“

26. November 2010

in Chancen in Deutschland

Vortrag am 09.12.2010, 18:00 Uhr im Ärztefinanzzentrum Berlin-Brandenburg.

Alle bisherigen Hürden sind gemeistert. Die Vorklinik liegt schon weit zurück, das Physikum wurde bestanden und auch die ersten vier, fünf klinischen Semester sind vorbei. Und plötzlich vergehen gar nicht mehr so viele Monate bis zum letzen Abschnitt des Medizinstudiums – dem Praktischen Jahr. Wer diesen so wichtigen Abschnitt seines Studiums als Sprungbrett für seine spätere Zukunft als Ärztin/Arzt rechtzeitig und effektiv planen möchte, erhält jede Menge wertvoller Hinweise und Tipps, so z.B. dazu, wie eine sinnvolle Gestaltung der PJ Tertiale aussehen kann. Bis hin zu der Frage: „Und was kommt nach dem PJ?“

Referent

Dr. Peter Bobbert, Arzt
Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin,
Abteilung für Kardiologie/Pulmologie
Vorstandsmitglied im Marburger Bund, Landesverband Berlin/Brandenburg

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1 Kommentar

  • Dr. Peter Bobbert erklärte in seinem Vortrag „Chance PJ“ informativ und zugleich sehr persönlich, wie stark Medizinstudenten vom PJ profitieren können, wenn sie sich darauf vorbereiten. Aus seinem Vortrag nehme ich mit, dass sich innerhalb des vorgegeben Rahmens viele Möglichkeiten bieten, eigene Schwerpunkte zu setzten:
    Ausland oder Heimat, noch Student sein oder schon fast wie ein Arzt
    arbeiten. Wichtig ist dabei, sich der eigenen Verantwortung bewusst zu
    sein. Sonst ist die erste Stelle als Assitenzarzt wie ein Stoß ins kalte
    Wasser. Fazit: Keine Aufklärungsbögen oder Anordnungen unterschreiben und nicht eigenmächtig Handeln, sonst hilft auch die beste Versicherung nicht. Herr Bobbert war hervorragend vorbereitet, hat viele Fragen zugelassen, frei gesprochen, unterhaltsame Folien präsentiert und als Insider sehr gute Tipps weitergegeben.

    Ein herzliches Dankeschön an den Dozenten und die Organisatoren.
    Jonathan Eggers.

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