PJ in Japan – Gefäßchirurgie, Neurochirurgie und Allgemeinchirurgie

21. Juni 2019

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Japan, Tokyo, Jikei University Hospital (11.03.-02.06.2019)

Faszination Chirurgie – Kindheitstraum Japan! Meine Zeit in Japan und in der Chirurgie am Jikei University Hospital in Tokyo war eine einmalige Erfahrung. Wenn ich im Nachhinein aber noch einmal vor die Wahl gestellt werden würde, mir Teilgebiete in der Chirurgie für meinen PJ-Abschnitt auszuwählen, würde ich mir ganz genau überlegen, für welche ich mich entscheide. Insgesamt hing die Ausbildung sehr davon ab, in welcher chirurgischen Abteilung man gerade rotierte.

Meine Entscheidung für die Chirurgie und Japan

Einladung der Ärzte des Jikei University Hospital in Tokio zu einem traditionellen japanischen Essen
Einladung der Ärzte des Jikei University Hospital in Tokio zu einem traditionellen japanischen Essen

Die Chirurgie fasziniert mich schon seit jeher. Außerdem eignet sich dieses Tertial aus meiner Sicht besonders gut, um es im Ausland abzuleisten. Da man bei den OPs vor allem viel sieht, ist die Sprachbarriere hier nicht so hinderlich wie z.B. in der Inneren Medizin, bei der auch die Anamneseerhebung eine große Rolle spielt. Zwar hatte ich vor meinem PJ-Abschnitt in Japan schon drei Semester lang zweimal wöchentlich an meiner Universität Japanisch gelernt, aber um dem medizinischen Japanisch folgen zu können, hat es leider noch nicht ganz ausgereicht.

Es war ein Kindheitstraum von mir, einmal nach Japan zu reisen. Dieses Land bietet eine hervorragende Infrastruktur, ist einer der Vorreiter für medizinische Entwicklungen auf der ganzen Welt und ist außerdem sehr sicher. Besonders in Tokyo, der Hauptstadt und dem wirtschaftlichem Zentrum, sind die medizinischen Standards entsprechend hoch. Außerdem ist Japan nach einer Leuchtturmpolitik sehr Tokyo-zentriert organisiert. Hier kann man unglaublich viel unternehmen, aber auch Wochenendtrips z.B. nach Kawaguchiko, Nikko, Nagano sind empfehlenswert.

Japan liegt in der perfekten Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne. Das Land bietet eine unvergleichlich reiche Kultur. Geishas, Sumo, Kendo, japanisches Fechten, Ikebana, die Kunst Blumen zu arrangieren, „O-Hanami“, Kirschblüten betrachten, Teezeremonien und „Kabuki“, traditionelles Theater, sind nur einige Beispiele. Die Japaner sind sehr höflich und zuvorkommend. Ferner beeindruckt mich Japans Landschaft, welche durch die große Nord-Süd-Ausdehnung vom schneegebirgigen „Hokkaido“ bis zum subtropischen Inselparadies „Okinawa“ reicht.

Die Bewerbung

Für die Wahl des Krankenhauses hatte ich die „PJ-Liste NRW“ herangezogen, da diese alle von den Landesprüfungsämtern anerkannten Kliniken für das PJ im Ausland auflistet. In Tokyo kamen drei Krankenhäuser, bei denen keine Studiengebühren zu entrichten, infrage. Eines war allerdings sehr weit außerhalb gelegen: die Keio-University, die für Studenten von Partneruniversitäten wie die TU Dresden auch kostenlos ist, hat allerdings schon auf ihrer Internetseite klare Regelungen veröffentlicht, wie lange man in einem Fachbereich hospitieren darf. Hier wäre man für die Chirurgie mit keiner Kombination auf 12 Wochen gekommen. Deswegen entschied ich mich für die Jikei University School of Medicine, welche auch laut japanischen Nicht-Tokioter-Studenten zu den Top 3 Universitäten in Tokyo zählt

Die Vorbereitungen begannen eineinhalb Jahre im Voraus mit dem Zusenden der Bewerbungsunterlagen an das „Centre for International Affairs“. Einzureichen waren das ausgefüllte Bewerbungsformular der Jikei University, eine „Immunization Form“ mit Impfnachweisen (MMR, VZV, Hepatitis B), ein Empfehlungsschreiben vom Dekan meiner Heimatuniversität, eine Notenübersicht, Immatrikulationsnachweis sowie eine Kopie vom Reisepass. Später musste man noch den Nachweis über eine Haftpflichtversicherung einreichen.

Ich hatte mich für 12-16 Wochen beworben auf alle Fachgebiete der Chirurgie und hatte ziemlich Glück, als dann die Zusage für 12 Wochen nach einem reichlichen Monat kam, da eigentlich nur 4- oder 8-wöchige Praktika vergeben werden. Für die Neurochirurgie musste ich noch ein extra Motivationsschreiben abschicken.

Visum

Da es ein unbezahltes Praktikum ist und eine bestimmte Dauer nicht überschreitet, braucht man als deutscher Staatsbürger kein extra Visum zu beantragen. Als ich ganz zu Beginn mir ein Studentenvisum ausstellen lassen wollte und dafür das „Centre for International Affairs“ um ein dafür benötigtes „Certificate of Eligibility“ gebeten habe, wurde mir nur geantwortet, dass man ein solches Zertifikat nicht ausstellen könne und ein Touristenvisum ausreiche. Daraufhin habe ich extra von Deutschland aus das „Tokyo Immigration Bureau“ angerufen, welches mir bestätigte, dass ein Touristenvisum ausreiche. Nichtsdestotrotz habe ich bei der Einreise das Praktikum sicherheitshalber nicht erwähnt.

(Anm.d.Red. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

PJ in der Chirurgie am Jikei University Hospital

Im OP-Saal der Neurochirurgie am Jikei University Hospital in Tokio
Im OP-Saal der Neurochirurgie am Jikei University Hospital in Tokio

Ich habe jeweils vier Wochen auf der Gefäß-, Neuro- und Allgemeinchirurgie hospitiert.

  • In der Gefäßchirurgie

In der Gefäßchirurgie begann der Tag montags und dienstags um 7:20 Uhr mit der Morgenkonferenz. Diese war komplett auf Japanisch, der OP-Plan wurde besprochen und es wurden zwei Vorträge von sog. „Residencies“ gehalten. „Residencies“ sind so etwas wie Assistenzärzte, die nach ihrer Graduierung in zwei Jahren noch einmal alle Abteilungen durchlaufen. Erst nach diesen zwei allgemeinen Jahren kann man sich für ein Fachgebiet entscheiden, was ein bisschen dem PJ hierzulande ähnelt. Die Morgenkonferenz ging bis ca. 9:00 Uhr, danach begannen die OPs. Die Anästhesie begann bereits 8:15Uhr. Mittwochs bis freitags startete der Tag direkt mit den OPs um 9:00 Uhr. Was mir in der Gefäßchirurgie sehr gut gefallen hat, war, dass ich mich jeden Tag einwaschen und am Ende die oberflächliche Hautnaht machen durfte.

Nach der ersten OP ist man immer zusammen in den „Sobaya“, einen Nudelsuppenladen, essen gegangen und wurde immer von den Ärzten eingeladen. So habe ich mich in das Team gut integriert gefühlt. Das lag vielleicht auch daran, dass das Team etwas kleiner war, für die Gefäßchirurgie nur ein OP-Saal zur Verfügung stand, und man sich daher besser kannte. Nach dem Mittagessen folgte an manchen Tagen eine zweite OP, manchmal war auch schon direkt am frühen Nachmittag Schluss. Die Ärzte waren zudem sehr bemüht zu erklären und zu übersetzen. V.a. Stentgraft-OPs und TEA habe ich hier gesehen. Der Leiter der Gefäßchirurgie, Prof. Ohki, zählt mit zu den besten Ärzten Japans und hat selbst neue Stentgraft-Verfahren entwickelt, was mich sehr beeindruckt hat.

  • In der Neurochirurgie

Bei der Neurochirurgie begann jeder Tag um 8:00 Uhr morgens mit einer kurzen Fallkonferenz, diese war mittwochs ausführlicher. Besonders gut in der Neurochirurgie an der Jikei University School of Medicine ist, dass ein englisch sprechender Arzt – Kostadin – extra nur für die Lehre angestellt ist. Er hat stets die Fallkonferenzen übersetzt und kam jeden Tag mit in den OP, um die Operationen und Fälle zu besprechen. Ich denke, deswegen habe ich in der Neurochirurgie von allen chirurgischen Fachgebieten am meisten gelernt. Sich einwaschen und nähen konnte man hier allerdings selten. Viele OPs waren auch endovaskulär. Die OP-Säle waren hochmodern ausgestattet und es wurde auch ein neues Verfahren zur Neuronavigation bei Rückenmarkseingriffen verwendet, was ich vorher nur aus der „Gehirnchirurgie“ kannte.

  • In der Allgemeinchirurgie

In der Allgemeinchirurgie habe ich leider insgesamt am wenigsten gelernt und machen dürfen. Der Tag begann hier wie in der Gefäßchirurgie montags und dienstags um 7:20Uhr mit der Morgenkonferenz, ansonsten um 9:00 Uhr. Da zur Allgemeinchirurgie der obere GI-Trakt, der untere GI-Trakt und die hepatobiliäre Chirurgie reinzählen, gab es jedoch viele verschiedene OPs zur Auswahl, die man sich anschauen konnte. Das Team war groß und viele OPs fanden in verschieden Sälen parallel statt. Deshalb schaute man auch immer bei anderen Operateuren zu. Ich habe mich nie wirklich integriert gefühlt und auch nur wenige Ärzte fühlten sich für mich verantwortlich.

Nur durch Eigeninitiative wurde überhaupt etwas erklärt, und wenn, dann meist nur viel zu oberflächlich. Bei manchen offenen OPs gab es keine Kameras, wodurch man überhaupt nichts gesehen hat, wenn man sich auch, wie meistens, nicht einwaschen durfte, da schon zu viele Ärzte am Tisch standen. Ein Großteil der OPs war allerdings laparoskopisch. Hier hat mich die hervorragende Qualität der Aufnahme beeindruckt. Am Sonntagabend hat ein Arzt der Allgemeinchirurgie stets den OP-Plan der folgenden Woche per mail zugeschickt, wodurch man sich schon die interessantesten OPs raussuchen konnte.

Verpflegung in der Klinik

Verpflegung - Nudelsuppe Ninjasoba mit Tofu im Sobaya, einem Nudelsuppenladen im Krankenhaus
Verpflegung – Nudelsuppe Ninjasoba mit Tofu im Sobaya, einem Nudelsuppenladen im Krankenhaus

Bei der Gefäß- und Allgemeinchirurgie gab es fast jeden Montag ein kostenloses „Bento“, eine Lunch Box, zum Mittag, gespendet von Pharma-Vertretern. In der Neurochirurgie jeden Mittwoch.

Ansonsten gab es im Nudelsuppenladen im Krankenhaus Mitarbeiterrabatt. Für eine Nudelsuppe zahlte man ca. 500Yen (entspricht 4€). Wenn man die Nudelsuppen einmal satt hatte, konnte man sich auch im Supermarkt in der Klinik eine Lunch Box kaufen.

Die Unterkunft

Mein Zimmer im Schwesternwohnheim in Tokio
Mein Zimmer im Schwesternwohnheim in Tokio

Zu Beginn hatte ich mich gleich auf ein Zimmer im Schwesternwohnheim beworben und durfte auch in der vierten Woche meines Aufenthaltes dort einziehen. Das war sehr praktisch, da das Schwesternwohnheim direkt neben dem Gebäude mit den OP-Sälen liegt. Das Zimmer war voll möbliert mit Schreibtisch, Stuhl, westlichem Bett, Schrank, eigenem Badezimmer mit Badewanne, einer kleinen Kochnische mit einer Herdplatte sowie einem Balkon.

Vom Balkon aus hatte man einen unglaublichen Blick auf den Tokyo Tower, besonders nachts, wenn dieser beleuchtet war. Es bestand außerdem die Möglichkeit, kostenlos die Waschmaschinen und Trockner zu benutzen. Das Zimmer im Schwesternwohnheim kostet nur 10.000Yen (80€) pro Woche. In den drei Wochen davor hatte ich mir ein Zimmer mittels „Sakura House“ gesucht. Dort habe ich für ein Bett im Zweierzimmer für drei Wochen in „Shibuya“, einem der 23 Stadtbezirke Tokios, was eine sehr gute Lage ist, 50.000Yen (400€) bezahlt.

Kontakt zu Mitstudenten

Kontakt zu anderen japanischen Medizinstudenten hatte man leider kaum. Im OP haben sie sich nie eingewaschen, da Studenten in Japan generell auch keine invasiven Tätigkeiten durchführen dürfen. Die einzige Gelegenheit, japanische Studenten kennenzulernen, war das sog. „International Cafe“ jeden Montagmittag, was auch eine Pflichtveranstaltung für Austauschstudenten war. Japanische Studenten, deren Clubaktivität („Bukatsu“) englische Kultur und Sprache war, nahmen hieran teil. Außerdem stellen sich im „International Cafe“ neue Austauschstudenten vor;  die Studenten, die gehen, halten einen Vortrag über ihre Heimat bzw. ihr Praktikum. Diese ganze Veranstaltung wirkte auf mich jedoch ziemlich artifiziell und gestellt, um zwanghaft neue Leute kennenzulernen. Am ersten Tag hatte ich mich gleich erkundigt, ob es einen Kendo-Club an der Jikei University gibt, und bin diesem beigetreten. Das Training fand dreimal wöchentlich auf dem etwas abgelegenen „Kokuryo-Campus“ der Universität statt.

Zertifikat bzw. Nachweis des PJ-Aufenthaltes

Insgesamt empfand ich die Betreuung bei Fragen durch das „International Office“ der Jikei University als nicht gut, besonders beim Ausstellen des Anwesenheitszertifikates gab es Probleme. Laut sächsischem Landesprüfungsamt benötigt man eine Unterschrift des Dekans, die Leiterin des „International Office“ war allerdings ziemlich unfreundlich und wollte vorerst nur ein Zertifikat mit ihrer Unterschrift ausstellen. Erst auf mehrmalige Nachfrage und größeres Drängen hin konnte eine Unterschrift des Vize-Präsidenten erwirkt werden. Ein Stempel des Vizepräsidenten könne es aber wohl nicht geben, dabei besitzt in Japan jede Person einen Namensstempel, da dieser dort wie eine Unterschrift zählt. So konnte nur ein Zertifikat mit dem Stempel des „International Office“ ausgestellt werden; auch einen Stempel der Jikei University zu bekommen, wäre nicht möglich gewesen. Insgesamt gab es zu meiner Zeit zudem eine Menge an Austauschstudenten vor Ort, was ein weiterer Grund dafür war, dass die benötigten Unterschriften und Stempel nicht ausgestellt werden konnten – es wäre einfach zu viel Arbeit gewesen.

Mein Fazit

Einladung der Ärzte des Jikei University Hospital in Tokio zu einem traditionellen japanischen Essen
Einladung der Ärzte des Jikei University Hospital in Tokio zu einem traditionellen japanischen Essen

Ich habe 12 Wochen in Tokio an der Jikei University in drei verschiedenen chirurgischen Abteilungen verbracht. Oft waren die Tage kurz, sie bestanden nur aus Konferenzen und OPs, nicht jedoch aus Visiten, Patientenvorstellungen, „Bedside Teachings“ oder Seminaren mit den japanischen Medizinstudenten. Dementsprechend weniger habe ich hier an dem Jikei University Hospital gelernt.

Insgesamt hing die Ausbildung sehr davon ab, in welcher chirurgischen Abteilung man gerade rotierte, deshalb kann man kein allgemeines Urteil über die Chirurgie hier abgeben. Wenn ich im Nachhinein noch einmal vor die Wahl gestellt werden würde, würde ich wieder in die Gefäß- und Neurochirurgie gehen. Ein halbes Tertial nur in der Allgemeinchirurgie, wie einige andere deutsche Medizinstudenten es hier absolvieren, eignet sich meiner Meinung nach hervorragend zum Sightseeing in Tokyo, jedoch nicht, wenn man etwas lernen möchte.

„Nichtsdestotrotz war es eine einmalige Erfahrung, bei welcher ich von dem lieben Team von Medizinernachwuchs.de durch das Auslandsstipendium unterstützt wurde – vielen Dank!“

M., A.-S.

Tokyo, Mai 2019

Stipendiatin der Auslandsstipendien 2018

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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