Famulatur in Australien – Onkologie

20. November 2018

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Australien, Sydney, Nepean Hospital Sydney (27.08.-28.09.2018)

Ich kann eine Famulatur in Australien absolut empfehlen und bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Das Nepean Hospital, Ausbildungsort der Sydney Medical School Nepean und somit akademisches Lehrkrankenhaus der University of Sydney,  ist sehr gut ausgestattet und bietet eine umfangreiche medizinische Versorgung in sämtlichen Fachbereichen. Das Teaching ist top und der Alltag sehr abwechslungsreich, da man freie Auswahl in dem hat, was man gerne machen möchte und sehen würde. Die freundliche Art der Australier und das entspannte Arbeitsklima haben mir einen guten Einstieg und eine tolle, spannende Zeit ermöglicht!

Die Entscheidung für Australien

Es war schon immer mein Ziel, einen Abschnitt meiner Ausbildung im Ausland zu verbringen, um meinen Horizont zu erweitern, ein anderes Gesundheitssystem zu erleben und Erfahrungen zu sammeln. Aufgrund etlicher positiver Erfahrungsberichte, welche die sehr guten medizinischen Standards und die ausgezeichnete Lehre hervorhoben, entschied ich mich für Australien, genauer gesagt für Sydney. Da ich mir in dieser Famulatur gerne die Onkologie näher anschauen wollte, passte es, dass diese einer der Forschungsschwerpunkte der Sydney Medical School ist. Es reizte mich, das Land, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und zu erfahren, wie sich diese im medizinischen Alltag widerspiegelt.

Die Bewerbung

Das Nepean Hospital in Kingswood, Sydney, Australien
Das Nepean Hospital in Kingswood, Sydney, Australien

Nachdem ich mich ca. eineinhalb Jahre vor meiner geplanten Famulatur im Internet über mögliche Krankenhäuser informiert und für das Nepean Hospital, Ausbildungsort der Sydney Medical School Nepean und somit akademisches Lehrkrankenhaus der University of Sydney, entschieden hatte, schickte ich meine Bewerbung an die zuständige Studienkoordinatorin und bekam bereits am nächsten Tag ein Angebot für eine Famulatur in der Onkologie in meinem gewünschten Zeitraum. Außerdem listete sie alle Schritte des Bewerbungsprozesses auf, die im Folgenden auf mich zukommen würden.

Zunächst sollte ich ihr innerhalb einer Woche die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen, einen Lebenslauf mit Foto und eine Ausweiskopie schicken und danach bereits eine erste Anzahlung der Studiengebühren in Höhe von AUD 500 machen. Als nächstes musste ich mich um die Bescheinigung der erforderlichen Impfungen kümmern und nachdem diese akzeptiert wurde, schickte ich alle Dokumente inklusive Datenschutzerklärungen, das Empfehlungsschreiben meiner Heimatuniversität und ein polizeiliches Führungszeugnis nach Australien. Zuletzt musste ich eine kostenlose Berufshaftpflichtversicherung beantragen und schließlich den restlichen Betrag von AUD 700 bezahlen.

Da die Sydney Medical School Nepean der University of Sydney angehört, fielen sowohl AUD 100 Bearbeitungsgebühr als auch AUD 1.100 Studiengebühren für einen fünf- bis achtwöchigen Aufenthalt an (für eine vierwöchige Famulatur wären es AUD 900).

Der Bewerbungsprozess lief absolut reibungslos. Die Studienkoordinatorin antwortete immer schnell und half gerne bei allen Fragen. Trotzdem sollte man genügend Zeit einplanen.

Visum und weitere Vorbereitungen

Die Flüge hatte ich ca. acht Monate vor Beginn der Famulatur gebucht und mich ebenfalls über das notwendige Visum informiert. Dazu hatte ich telefonisch bei der Australischen Botschaft nachgefragt, welches Visum für eine Famulatur im Krankenhaus notwendig sei, und die Information bekommen, dass in meinem Fall das online „Visitor Visa“ (subclass 600) das Richtige sei. Beim Ausfüllen der Online-Fragebögen musste ich angeben, dass ich im medizinischen Bereich tätig sein werde und bekam daraufhin die Benachrichtigung, dass eine zusätzliche ärztliche Untersuchung, ein Röntgenthorax, eine Blut- und eine Urinuntersuchung erforderlich seien. Diese dürfen allerdings lediglich von „Immigration Panel Physicians“ der Australischen Botschaft durchgeführt werden, die in Deutschland nur in Berlin und Frankfurt am Main ansässig sind. Neben den ca. 90 Euro, die für die Beantragung des Visums anfielen, kamen somit weitere 350 Euro für die Untersuchungen hinzu.

Ich hatte bereits im Vorfeld gelesen, dass viele Studenten lediglich mit einem kostenlosen Touristenvisum eingereist sind und somit keine Untersuchungen durchführen lassen mussten. Ich persönlich wurde weder bei der Einreise noch im Krankenhaus gefragt, hatte mich allerdings für dieses Visum entschieden, um auf der sicheren Seite zu sein.

(Anm.d.Red. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Famulatur am Nepean Hospital

Das moderne Clinical School Building der Sydney Medical School Nepean
Das moderne Clinical School Building der Sydney Medical School Nepean

An meinem ersten Tag am Nepean Hospital Sydney traf ich mich zuerst mit der Koordinatorin des Wohnheims, erfuhr alles zum Ein- und Auszug und bekam schließlich den Schlüssel für mein Zimmer. Danach stand ein Treffen mit der Studienkoordinatorin auf dem Programm. Sie hat sich sehr viel Zeit genommen, mir alles erklärt und Pläne, Ausweise und Zugangsdaten ausgehändigt. So konnte ich auch in der „Clinical School“, einem modernen Gebäude auf dem Campus, in dem der Unterricht stattfindet, die Computer benutzen, drucken, Billard oder Tischtennis spielen. Nach Feierabend war ich oft in den Aufenthaltsräumen und habe sowohl internationale als auch australische Medizinstudenten kennengelernt.

Schließlich haben wir einen Rundgang über das Krankenhausgelände gemacht und ich wurde den Ärzten im „Cancer Care Centre“ und auf der zugehörigen onkologischen Station vorgestellt. Während des gesamten Aufenthalts hatte ich bei Fragen oder Anliegen immer Ansprechpartner in der „Clinical School“, die stets erreichbar waren und sich zum Ende der Famulatur zuverlässig um die notwendigen Bescheinigungen gekümmert haben. Somit war die Famulatur von Anfang bis Ende sehr gut organisiert und man hatte nie das Gefühl, allein gelassen zu werden.

Zusätzlich hatten alle Gaststudenten die Aufgabe, ein Tagebuch über ihre Arbeit auf Station bzw. in der Sprechstunde zu erstellen. Es sollte die täglichen Tätigkeiten, Vorstellungen einzelner Patienten und Krankheitsbilder beinhalten und am Ende vom Chefarzt bzw. dem zuständigen Betreuer abgezeichnet werden.

Der Dresscode im Krankenhaus ist schick. Frauen tragen Kleider, Röcke oder feine Hosen und Blusen, Männer Hemd und Stoffhosen, keine Kittel.

Meine Famulatur in der Onkologie

Das Nepean Hospital in Kingswood, Sydney, Australien
Das Nepean Hospital in Kingswood, Sydney, Australien

Meine Arbeitswoche ging von Montag bis Freitag, am Wochenende hatte ich frei. Die meiste Zeit verbrachte ich im „Cancer Care Centre“, in welchem die Sprechstunden der verschiedenen Onkologen stattfanden und ich die einzige Studentin war. Ich begann morgens um 9:00 Uhr und hatte gegen 16-17:00 Uhr Feierabend. Es war allerdings auch kein Problem, beispielweise an einem Freitagnachmittag früher zu gehen und allgemein war es den Ärzten wichtig, dass man genug Zeit hatte, Sydney zu erkunden.

Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich immer machen konnte, wozu ich Lust hatte und was mich interessierte. So hatte ich stets die freie Auswahl, an welcher Sprechstunde ich teilnehmen und was genau ich machen wollte. Durchweg alle Ärzte, sei es die Klinikdirektorin, verschiedene Fachärzte oder sogenannte „Registrars“, vergleichbar mit den deutschen Assistenzärzten, waren extrem bemüht, ließen mich selbstständig Untersuchungen durchführen und nahmen sich vor und nach dem jeweiligen Patienten Zeit, um den genauen Fall zu besprechen und alle meine Fragen zu beantworten. An einzelnen Tagen der Woche hatten Professoren der University of Sydney, die hauptsächlich an anderen Krankenhäusern der Medizinischen Fakultät arbeiten, ebenfalls Sprechstunden im Nepean Hospital und ich durfte auch sie jederzeit begleiten.

Der Dienstag stand immer im Zeichen mehrerer Meetings. So fanden vor der Sprechstunde am Nachmittag das Stationsmeeting mit Ärzten, Krankenschwestern, Physiotherapeuten und Sozialarbeitern statt, danach eine interdisziplinäre Besprechung mit den Radiologen, bei denen spezielle Befunde ausgewählter Patienten erörtert wurden, und zum Schluss der Journal Club. Diese waren durchweg sehr interessant und auch hier war es den Ärzten wichtig, den Studenten die pathologischen oder radiologischen Befunde zu erklären.

Donnerstags ging es ausschließlich um Brustkrebs, freitags um Lungenkrebs. An beiden Tagen fanden passende Sprechstunden im „Cancer Care Centre“ und interdisziplinäre Besprechungen statt. Während meines Aufenthalts bekam ich von meiner Betreuerin ebenfalls die Aufgabe, einige „Case Reports“ vorzustellen und profitierte, im Nachhinein betrachtet, sehr davon, weil sie mir ermöglichten, mich noch umfassender mit den jeweiligen Krankheiten zu befassen.

Obwohl ich meine Famulatur bei den „Medical Oncologists“ gemacht habe, war es stets möglich, die „Radiation Oncologists“ zu begleiten und somit einen sehr guten Einblick in die Strahlentherapie zu bekommen. Gleiches galt für die Hämatologen und Palliativmediziner.

Außerdem habe ich einige Tage auf der onkologischen Station verbracht und die Abläufe dort kennengelernt. Der Tag begann morgens um 8:00 Uhr mit der ausführlichen Visite, bei der alle Patienten ausgiebig untersucht wurden. Mir ist sehr positiv aufgefallen, dass mir die Krankenschwestern an meinem 1. Tag auf Station direkt von Patienten mit besonderen Untersuchungsbefunden berichtet haben, damit ich diese selbst untersuchen und mir ein Bild machen konnte. Wenn ich Lust hatte, konnte ich Blutentnahmen durchführen; dies wird allerdings nicht erwartet. Zur Mittagszeit fand ebenfalls sehr guter Unterricht für die Studenten und „Interns“ statt, an dem ich gerne teilnehmen konnte.

Dass man ganz nach seinen Interessen sehen und machte konnte, was man wollte, bestätigte sich auch, als ich auf meinen Wunsch hin einen Tag im Herzkatheter Labor verbrachte, dort an vielen verschiedenen Prozeduren teilnehmen konnte und in den Genuss eines hervorragenden Teachings kam.

Abschließend konnte ich durch die Teilnahme an den verschiedensten Sprechstunden eine sehr große Bandbreite onkologischer Krankheiten sehen und durchweg eine 1:1-Betreuung genießen. Das Verhältnis zu den Ärzten war freundschaftlich, die Hierarchie nicht so stark zu spüren und die gesamte Atmosphäre stattdessen sehr entspannt, auch weil die Ärzte deutlich mehr Zeit für ihre Patienten hatten.

Unterkunft in Kingswood

Das Wohnheim für Medizinstudenten und Ärzte am Nepean Hospital in Sydney
Das Wohnheim für Medizinstudenten und Ärzte am Nepean Hospital in Sydney

Zusammen mit der Zusage über die Famulatur erhielt ich ein Formular, um ein Zimmer im Studentenwohnheim direkt am Nepean Hospital in Kingswood zu buchen. Die Nähe zum Krankenhaus ist somit optimal. Man wohnt in 2er- oder 3er-WGs mit eigenem Zimmer, Gemeinschaftsbad, gemeinsamer Küche/Wohnbereich und Balkon und lernt schnell sowohl internationale als auch australische Medizinstudenten und Ärzte kennen. Die Miete betrug AUD 150 pro Woche und war somit gerade für Sydney-Verhältnisse sehr günstig.

Man sollte erwähnen, dass sich das Krankenhaus etwa 50km westlich vom Stadtzentrum Sydneys in dem sozioökonomisch eher schlechter gestellten Vorort Kingswood befindet. Da Kriminalität und Drogenmissbrauch durchaus eine Rolle spielen, wurde uns Medizinstudenten geraten, abends nur in größeren Gruppen unterwegs zu sein. Die nächstgrößere Stadt ist Penrith und das Stadtzentrum erreicht man durch die sehr gute Bahnverbindung nach ca. 50 Minuten.

Ich selbst habe allerdings trotzdem meistens von Freitagnachmittag bis Montagmorgen in Sydney Downtown gewohnt, um gerade am Wochenende nicht immer hin- und herfahren zu müssen.

Sydney

Das weltberühmte Opera House in Sydney
Das weltberühmte Opera House in Sydney

Sydney selbst ist eine unglaublich vielfältige Stadt und es lohnt sich, die verschiedenen Ecken bei jeder Gelegenheit zu erkunden! Sei es ein Spaziergang am „Circular Quay“ mit dem Opera House und der Harbour Bridge, Surfen und Wandern in „Bondi Beach“, „Manly“ oder „Watsons Bay“ oder ein Abend am Darling Harbour oder in Newtown mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés – man sollte seine Zeit in dieser wunderschönen Stadt definitiv nutzen!

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind im Allgemeinen wirklich gut und man sollte sich hierfür eine „Opal Card“ zulegen. Dies ist eine kostenlose Smartcard, die man immer wieder aufladen kann. Die Preise sind absolut in Ordnung. Eine Fahrt vom Nepean Hospital nach Sydney Downtown kostet zum Beispiel knapp AUD 5 und da man mit dieser sogar in die „Blue Mountains“ im Westen kommt, sollte man sich einen Besuch der „Three Sisters“, einer berühmten Felsformation, nicht entgehen lassen. Besonders sonntags sind Ausflüge empfehlenswert, da man für alle Fahrten im Raum Sydney nur einmalig maximal AUD 2,70 zahlt.

Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass die Lebenshaltungskosten in Australien und besonders in Sydney hoch sind. Abgesehen von den Kosten für den Flug, die Unterkunft und den Studiengebühren kann man damit rechnen, dass ein relativ hoher Betrag für das alltägliche Leben und für weitere Freizeitaktivitäten dazukommt, da beispielsweise Lebensmittel teurer als in Deutschland sind.

Ich hatte mich Anfang 2018 bei Medizinernachwuchs.de für ein Famulatur-Auslandsstipendium beworben und bekam erfreulicherweise die Zusage für eine Förderung, welche mir sehr geholfen hat! Vielen Dank dafür!

Reisen in Australien

Segeln durch die traumhaften Whitsunday Islands in Australien - ein unbeschreibliches Erlebnis
Segeln durch die traumhaften Whitsunday Islands in Australien – ein unbeschreibliches Erlebnis

Es lohnt sich definitiv, die Famulatur in Australien damit zu verbinden, sich dieses so vielfältige Land genauer anzuschauen. Ich verbrachte während meiner Famulatur ein Wochenende in Brisbane und unternahm Tagesausflüge in die bereits erwähnten „Blue Mountains“ und nach „Jervis Bay“ südlich von Sydney. Danach bereiste ich die Ostküste, das Outback und trat von Melbourne aus schließlich meinen Rückflug an. Meine Highlights neben Sydney waren die traumhaften „Whitsunday Islands“ und das Great Barrier Reef!

Mein Fazit

Feuerwerk am Darling Harbour in Sydney
Feuerwerk am Darling Harbour in Sydney

Ich kann eine Famulatur in Australien absolut empfehlen und bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Das Nepean Hospital als Standort der Sydney Medical School Nepean der University of Sydney ist sehr gut ausgestattet und bietet eine umfangreiche medizinische Versorgung in sämtlichen Fachbereichen. Das Teaching ist top und der Alltag sehr abwechslungsreich, da man freie Auswahl in dem hat, was man gerne machen möchte und sehen würde.

Sowohl die freundliche Art der Australier als auch das entspannte Arbeitsklima haben mir einen guten Einstieg und eine tolle, spannende Zeit ermöglicht, in der ich durch die Teilnahme an verschiedensten Sprechstunden, Meetings und Case Reports sehr viel gelernt habe!

Ann-Kathrin Kahle

Hamburg, Oktober 2018

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2017-2018

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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