Forschungsaufenthalt in den USA – Chirurgie

27. April 2018

in Chancen im Ausland, Chirurgie, Fachgebiet, Forschung im Ausland, Land, USA

USA, New Haven, Yale University (26.02.-20.12.2017)

An einer der weltweit renommiertesten Forschungseinrichtungen in den USA einen Einblick in die Welt der Wissenschaft gewinnen zu können, ist das Ziel zahlreicher Medizinstudierender. Und so hatte auch ich mich im Rahmen meiner Doktorarbeit zu einem Forschungsaufenthalt in diesem Land entschieden. Meine Laborarbeit an der berühmten Yale University in New Haven hat mir viel Spaß gemacht und mich überzeugt, auch in Zukunft weiterhin wissenschaftlich tätig zu bleiben.

Zu einem Forschungsaufenthalt ins Ausland – aber wohin?

Meine Entscheidung, für meine Promotion im Ausland zu forschen, hatte vielseitige Gründe. Mir war relativ früh in meinem Medizinstudium bewusst geworden, dass ich im Rahmen meiner Doktorarbeit gerne experimentell arbeiten wollte und wo sollte dies besser gehen als in den USA, dem Land mit den renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt?

Nachdem ich von vielen Medizinstudenten gehört hatte, dass sich experimentelle Doktorarbeiten in Deutschland häufig über mehrere Jahre hinziehen und ich nur Positives über die Betreuung an US-amerikanischen Laboren gelesen hatte, wurde ich weiter in meiner Entscheidung bestärkt.

Meine Bewerbung

Schneetage an der Yale University in New Haven
Schneetage an der Yale University in New Haven

Während meiner Recherchen war ich auf den Austausch zwischen der Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Yale University in New Haven im amerikanischen Bundesstaat Connecticut, gestoßen. Der Schwerpunkt der Forschung lag auf der interventionellen Therapie von malignen Lebertumoren. Dies fand ich unglaublich spannend, da sich die Forschung in diesem Feld rasant weiterentwickelt und die Behandlungsmethoden mit immer besseren klinischen Outcomes verbunden sind.

Obwohl es zu meiner Bewerbungszeit keine Ausschreibung gab, bewarb ich mich für den Austausch und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Nachdem dieses erfolgreich verlief, bestand der zweite Bewerbungsteil daraus, in kürzester Zeit einige Papers zusammenzufassen. Nachdem ich auch diesen Teil gut bewältigt hatte, bekam ich meine feste Zusage für das darauffolgende Jahr. Aufgrund meines Interesses an einer experimentellen Doktorarbeit entschied ich mich dazu, anstatt sechs Monaten ein ganzes Jahr in meine Promotion zu investieren.

Das Visum!

Der erste Schritt zur Beantragung des „J1-Visums“ beinhaltete das Einreichen mehrerer Nachweise bei meiner Ansprechpartnerin an der Yale University – so z.B. eines finanziellen Nachweises, einer Passkopie, eines Krankenversicherungsnachweises, etc. Nachdem die Yale University alle Dokumente geprüft hatte, wurde mir daraufhin das „DS-2019“ zugeschickt. Mit dem „DS-2019“ und weiteren auszufüllenden Dokumenten („DS-160“, „SEVIS“) konnte ich dann bei der amerikanischen Botschaft mein Visum beantragen. Dieser Teil verlief recht unkompliziert und wenige Tage später hielt ich mein „J1-Visum“ in den Händen.

Nachdem mein Flug gebucht war und meinem Forschungsaufenthalt nichts mehr im Weg stand, beantragte ich zwei Urlaubssemester und klärte alles Weitere an meiner Universität.

Unterkunft für den Aufenthalt an der Yale University

Food carts auf der Cedar Street
Food carts auf der Cedar Street

Kurz nachdem ich meine feste Zusage für den Forschungsaufenthalt an der Yale University bekommen hatte, hatte ich angefangen, auf „CraigsList“ nach Unterkünften in New Haven zu suchen. Wie auch in Deutschland musste man sich hier vor unseriösen Angeboten in Acht nehmen, die hohe Anzahlungen im Voraus verlangten. Bei der Suche hatte ich gemerkt, dass die meisten Unterkünfte erst relativ kurzfristig inseriert wurden und so hatte auch ich mich für mein Zimmer erst knapp zwei Wochen vor meinem Abflug in die USA entschieden. Ich hatte mit mehreren WGs „geskyped“ und mich schließlich für ein großes Haus in einer 6er-WG mit fünf amerikanischen Medizinstudenten und ihren zwei Hunden entschieden.

Da die Schere zwischen Arm und Reich in New Haven relativ weit ist, zählt New Haven zu einer der gefährlichsten Städte in den USA. Die Yale University stellte deshalb „Shuttles“ und zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr sogar private „Taxis“ zur Verfügung, von denen man sich zu jeder Zeit und von jedem beliebigen Ort in der „Yale-Zone“ kostenlos abholen lassen konnte.  Mein neues Zuhause lag mit dem Fahrrad zum Glück nur zehn Minuten von meinem Labor entfernt, sodass ich die „Shuttles“ eher selten nutzte.

Ankunft und erste Tage an der Yale University

Die Yale University während des Indian Summer
Die Yale University während des Indian Summer

In New Haven fühlte ich mich sofort wohl. Meine WG war sehr hilfsbereit, sodass ich mein Zimmer, das zu meinem Einzug unmöbliert war, mithilfe meines Mitbewohners, der mit mir zu „IKEA“ fuhr, gleich am ersten Tag einrichten konnte. Das WG-Leben war gefüllt mit vielen „Family Dinners“, Schneetagen vor dem Kamin und gemeinsamen Aktivitäten, sodass mir das Eingewöhnen in der 130.000-Einwohner Stadt leichter fiel als gedacht.

Am ersten Tag an der Yale University gibt es für alle „Internationals“ eine verpflichtende Einführung mit vielen wertvollen Informationen und einem kurzen administrativen Teil. Danach kann man noch an einer Yale University Campusführung teilnehmen, die ich aber aufgrund einer Schulung in meinem neuen Labor in der Radiologie verpasst habe. Die ersten Tage im Labor waren mit vielen weiteren Kursen und administrativen Aufgaben gefüllt, da in den USA sehr viel Wert auf das korrekte Arbeiten im Labor gelegt wird. Besonders das Arbeiten mit Tieren und Strahlung wird sehr streng kontrolliert.

In den nächsten Wochen konnte ich mich persönlich sehr gut in der Laborgemeinschaft einleben. Zunehmend habe ich jedoch gemerkt, dass es sich mit einem eigenen experimentellen Projekt eher schwierig gestaltete. Da ich unbedingt experimentell arbeiten wollte und dies auch der Grund meines Auslandsaufenthaltes war, fasste ich nach langen Überlegungen den Entschluss, zwei Monate nach meiner Ankunft in ein anderes Labor zu wechseln.

Der Laborwechsel

Die Entscheidung, das Radiologie-Labor zu verlassen, hatte ich nicht leichtfertig getroffen und ich war mir der auf mich zukommenden Schwierigkeiten durchaus bewusst. Von einer anderen Medizinstudentin hatte ich erfahren, dass ihr Labor in der Chirurgie sehr international orientiert sei und immer wieder Medizinstudenten aus dem deutschsprachigen Raum aufnähme. Nach einer persönlichen Vorstellung bei dem sehr verständnisvollen Leiter des neuen Labors in der Chirurgie, erhielt ich eine Zusage.

Neben der Suche eines neuen Labors innerhalb der Yale University, musste ich auch an der Charité – Universitätsmedizin Berlin aus über 6.000km Entfernung einen neuen Promotionsbetreuer finden. Da ich glücklicherweise Kontakte zu der Chirurgie an der Charité hatte, konnte ich mein Anliegen mit einem Oberarzt teilen, der sich ebenfalls sehr verständnisvoll zeigte und mir mit den weiteren Schritten in Berlin half. Für diese Unterstützung bin ich sehr dankbar, da sich der Wechsel ohne diese vermutlich sehr viel schwieriger gestaltet hätte.

Start in der Chirurgie und Forschungsprojekt

Nachdem alle Hürden überwunden waren, konnte die Arbeit im Labor endlich losgehen. Der Forschungsschwerpunkt des Labors lag auf der gastrointestinalen Physiologie im Rattenmodell, sodass ich mich zwischen der Arbeit am Magen, Dünndarm und Colon entscheiden konnte. Ich entschied mich für die Magensäuresekretion und wurde von einer anderen Medizinstudentin eingearbeitet. So erlernte ich die verschiedenen Labortechniken, die für meine zukünftigen Projekte notwendig waren. Gemeinsam wurden wir ein gutes Team und tauschten Ideen für neue Experimente aus, was uns erlaubte, sehr eigenständig an unseren Projekten zu arbeiten. Bei Fragen stand mir die Tür meines Betreuers immer offen und so war es nicht selten, dass wir ausgedehnte Diskussionen über neue Ansätze führten oder er mir lustige Anekdoten aus der Yale University-Professorenwelt erzählte.

Im Labor gab es – wie bei allen experimentellen Forschungsprojekten – natürlich trotzdem frustrierende Phasen. Entweder liefen die Experimente nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte oder eines der Laborgeräte gab nach stundenlanger Vorbereitung des Experiments den Geist auf. Auch in diesen Phasen stand mir mein Betreuer stets zur Seite und bemühte sich, mit mir eine Lösung zu finden, wenn ich nicht mehr weiter wusste.

In den acht Monaten, die ich in meinem neuen Labor verbrachte, konnte ich an drei verschiedenen Projekten arbeiten. Der Versuchsaufbau, den ich für meine Experimente nutzte, wurde vor einiger Zeit von meinem Betreuer entwickelt, sodass ich mit dieser bereits etablierten Methode viele interessante Ergebnisse erzielen konnte. Was mir besonders gut an meinem Labor gefallen hat, war, dass meine Projekte an den Erkenntnissen von vorherigen Projekten anknüpften, sodass mit jedem Projekt ein neues Kapitel zum komplexen Thema Magensäuresekretion geschrieben wurde. Alle drei Projekte werden bei verschiedenen, wissenschaftlichen Journals eingereicht, mit dem Ziel, publiziert zu werden.

Schwierigkeiten und persönliche Eindrücke der Laborarbeit in den USA

Die Sterling Memorial Library - das Hauptgebäude der Yale University in New Haven
Die Sterling Memorial Library – das Hauptgebäude der Yale University in New Haven

In den USA wird man als Medizinstudent unter Ärzten und anderen Wissenschaftlern als gleichwertiges Labormitglied angesehen, sodass auch die Anforderungen generell an jeden relativ hoch sind. Nach dem Start in meinem neuen Labor fühlte ich mich als deutsche Medizinstudentin ohne Laborerfahrung anfangs von den Informationen überwältigt. Neben den zahlreichen Vorbereitungen, die vor dem eigentlichen Experiment getroffen werden mussten, war es selbstverständlich auch wichtig, den Hintergrund des Projekts zu verstehen. Vor allem, da ich aufgrund des kurzfristigen Laborwechsels nicht viel Zeit zur Vorbereitung hatte, fiel es mir anfangs schwer, mir die zahlreichen Details zu merken. Diese Schwierigkeiten konnte ich durch das Lesen von aktueller Literatur und mithilfe von Gesprächen mit meinem Betreuer überwinden. Daraus habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich vor allem am Anfang von der Situation nicht überwältigen zu lassen, da man mit Zielstrebigkeit und Fleiß in jede Herausforderung hineinwächst.

In den USA ist der Umgang generell etwas informeller als in Deutschland und Rangunterschiede sind weniger sichtbar. Weiterhin ist es in den USA auch üblich, beim Vornamen genannt zu werden, wodurch die Atmosphäre meistens sehr locker und freundlich ist. Trotz dieser Ungezwungenheit ist es jedoch sehr wichtig, sich professionell zu verhalten, da – wenn auch nicht so sichtbar wie in Deutschland – viel Wert auf respektvollen Umgang am Arbeitsplatz gelegt wird. Diese Unterschiede liegen meiner Meinung nach teilweise an der fehlenden Höflichkeitsform und Unterscheidung zwischen „Du“ und „Sie“ in der englischen Sprache.

Die Sache, die ich während meiner Forschungsarbeit jedoch am Bemerkenswertesten fand, war, eine solch intensive und enge Betreuung durch einen Professor zu erfahren. Diese Unterstützung macht einen beträchtlichen Teil der Motivation eines Medizinstudierenden aus und ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil der USA, da die Studierenden dort generell ein engeres Verhältnis zu Ihren Professoren haben.

Leben in New Haven und in den USA

Beim Harvard-Yale Football Game
Beim Harvard-Yale Football Game

New Haven ist eine kleine Stadt im Bundesstaat Connecticut mit mehr als 6.800 Studierenden. Innerhalb New Havens nimmt die Yale University-Gemeinschaft einen eigenen Teil der Stadt ein, der gefüllt ist mit Geschäften, Restaurants und Cafés. Auch kulturell hat Yale einiges zu bieten, wie zum Beispiel eine beeindruckende Kunstgalerie, mehrere Museen, sowie das Theater der weltberühmten „Yale School of Drama“. Da dieser Teil jedoch relativ klein ist, ist es wichtig, ein gutes soziales Netz zu haben, da man sich sonst auch schnell mal langweilen kann.

Ich hatte mich bewusst für meine WG entschieden, da es mir wichtig war, die amerikanische Kultur kennenzulernen und nicht nur mit internationalen Studenten befreundet zu sein, wie es in solchen Situationen sehr häufig ist. Die Amerikaner selbst sind äußerst freundlich und offen, sodass ich mich in großen Gruppen sofort wohlfühlte. Ich wurde von Anfang an schnell in Gespräche miteinbezogen und zu allem eingeladen. Ob an Feiertagen, unter der Woche oder an „Schneefrei“, in unserem Haus war immer was los. Dies erleichterte mir das Eingewöhnen in meinem neuen Umfeld sehr und so dauerte es nicht lange, bis sich gute Freundschaften mit meinen Mitbewohnern und ihren Freunden entwickelten. Wir unternahmen viel gemeinsam und verbrachten ein Sommerwochenende in einem großen Haus am See, an anderen machten wir Fahrradtouren zum nahegelegenen Strand oder saßen zum Sonnenuntergang mit selbstgemachten Cocktails auf unserer Terrasse.

Das Einkaufen in New Haven gestaltete sich aufgrund des mangelnden, öffentlichen Verkehrs etwas schwieriger. Anfangs war ich häufiger mit dem Fahrrad einkaufen, habe mich dann aber meistens von meinen Mitbewohnern mit dem Auto mitnehmen lassen, da die Supermärkte außerhalb etwas günstiger waren und ich mir so einige Fahrten zum Supermarkt sparen konnte. Lebensmittel sind generell etwas teurer als in Deutschland, vor allem aber Obst und Gemüse sind so teuer, dass es schon mal vorkommen konnte, dass man $7 für einen Broccoli zahlte.

Mögliche Ausflüge von New Haven aus

Mein Ausflug nach New York City
Mein Ausflug nach New York City

Seine günstige Lage macht New Haven zum perfekten Ausgangspunkt für verschiedenste Ausflüge und so konnte ich viele Reisen an Wochenenden unternehmen. Ab der „Union Station“ fährt regelmäßig eine Bahn, mit der man innerhalb von nur zwei Stunden Manhattan erreicht. Aufgrund der kurzen Fahrt lohnt sich durchaus auch ein spontaner Tagesausflug in die Welt-Metropole, wenn man etwas Abwechslung vom überschaubaren New Haven braucht.

Auch Boston erreicht man mit dem Bus aus New Haven innerhalb von nur zwei bis drei Stunden. Besonders im Sommer ist Boston sehr empfehlenswert, da es relativ weitläufig ist und man so auch die Fahrt mit der Fähre ins historische „Charlestown“ unternehmen kann. Einen Ausflug nach Washington D.C. sollte man eher früh buchen, da die Preise für die Zugfahrten sonst sehr hoch sind.

Finanzierung des Forschungsaufenthalts an der Yale University

Da die Lebenshaltungskosten in den USA um einiges höher als die in Deutschland sind und Medizinstudenten für die Forschungsstipendien vieler Stiftungen nicht berücksichtigt werden, ist es wichtig, sich weit im Voraus Gedanken zur Finanzierung zu machen. Pro Monat kann man inklusive kleiner Städtetrips über das Jahr gerechnet mit ca. 2.000€ rechnen.

Meine Eltern haben mich in meinem Forschungsvorhaben sehr gefördert und mir diese wertvolle Erfahrung ermöglicht. Ein großer Dank gilt auch Medizinernachwuchs.de und der Rolf W. Günther Stiftung, da ich mir aufgrund ihrer Unterstützung keine Gedanken um die Kosten für die Flüge, die Krankenversicherung und das Visum machen musste.

Fazit und Blick in die Zukunft

Traumhaftes Lake House Weekend mit Freunden
Traumhaftes Lake House Weekend mit Freunden

Meine Zeit in New Haven an der Yale University war trotz oder gerade aufgrund der anfänglichen Schwierigkeiten eine sehr lehrreiche Zeit. Ich habe an einer der weltweit renommiertesten Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Welt der Wissenschaft gewinnen können. Die Laborarbeit hat mir viel Spaß gemacht und mich überzeugt, auch in Zukunft weiterhin wissenschaftlich tätig zu bleiben.

Neben den professionellen Erfolgen war der Forschungsaufenthalt in den USA auch persönlich eine große Bereicherung für mich. In meiner Freizeit konnte ich viel entlang der Ostküste reisen und die Vielfältigkeit der USA entdecken. In New Haven habe ich viele neue Freunde gewonnen und ein Wiedersehen ist bereits in Planung.

Vor kurzem habe ich erfahren, dass zwei meiner Projekte für einen Kongress in Washington D.C. akzeptiert wurden, sodass ich schon bald wieder in die USA reisen werde.

Y.W. Ströhl
Berlin, April 2018

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2016-2017

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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