Famulatur in den USA – Kardiologie

15. Februar 2018

in Chancen im Ausland, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, Kardiologie, Land, USA

USA, Houston, MD Anderson Cancer Center (04.09.-01.10.2017)

Meine Zeit und die Arbeit bei meiner Famulatur am MD Anderson Cancer Center in Texas waren unglaublich lehrreich und man konnte sehr viel erleben! Ich habe in keiner Famulatur so viel gelernt wie in dieser und habe zudem unglaubliche Menschen kennen gelernt! Und ich will ehrlich sein. Eine Famulatur in den USA ist nicht nur unglaublich schwer zu bekommen, sondern auch echt anstrengend! Aber man wächst auch an seinen Aufgaben!

Motivation

Schon sehr früh in meinem Medizinstudium stand für mich fest, dass ich unbedingt klinische Erfahrungen in den USA sammeln möchte. Es gab verschiedene Faktoren, die mich dazu bewegt haben: die unglaubliche Qualität der Krankenhäuser, das Gesundheitssystem und insbesondere die klinische Ausbildung der Medizinstudenten. Nachfolgend werde ich auf meinen gesamten Aufenthalt eingehen – von der Bewerbung bis hin zum Leben in Houston.

Persönliche Tipps zur Vorbereitung auf eine Famulatur in den USA

Klinikgebäude des MD Anderson Cancer Center - Everything is bigger in Texas
Klinikgebäude des MD Anderson Cancer Center – Everything is bigger in Texas

Ich hatte bereits acht Monate im Voraus angefangen, nach einer Famulatur in den USA zu suchen. Die extreme Anzahl an Informationen erschien überwältigend. Was alles noch erschwerte, waren die umfangreichen Bewerbungskriterien, die es für deutsche Medizinstudenten nahezu unmöglich machten.
Daraufhin entschloss ich mich, an der Veranstaltung „Famulatur und PJ im Ausland“ teilzunehmen, die von Herrn Karle, Chefredakteur von Medizinernachwuchs.de, und dem Team von Medizinernachwuchs.de organisiert wurde. Dafür war ich extra aus Hannover nach Berlin angereist. Diese Veranstaltung war für mich unglaublich hilfreich, weil ich hierbei einen Leitfaden erhielt, wie ich mich überhaupt bewerben musste und bei welchen Krankenhäusern ich gleich eine Bewerbung ausschließen konnte. Im Rahmen des Vortrages von Herrn Karle erfuhr ich auch, dass er zudem Auslands-Sprechzeiten anbietet, in denen nochmals in persönlichen Gesprächen auf das jeweilige Vorhaben eingegangen wird. Dieses zusätzliche Angebot war für meine Bewerbung unabdingbar und ich kann jedem, der an einem Klinikaufenthalt im Ausland interessiert ist, egal ob in den USA oder in anderen Ländern, wärmstens ans Herz legen, diese Sprechzeit zu besuchen.

Letztlich entschloss ich mich, mich direkt am MD Anderson Cancer Center in Houston/Texas zu bewerben. Dieses Center ist ein Teil der „UTHealth“, University of Texas Health Science Center at Houston. Ich richtete meine Bewerbung direkt an Ärzte der jeweiligen Abteilung. Ich schrieb jeweils ein, zwei Ärzte einer Abteilung an. Es ist sehr wichtig, dass man für jeden Arzt eine persönliche Mail verfasst. Kettenmails und unpersönliche Mails werden natürlich als sehr negativ in den USA empfunden. Man sollte auch niemals mehr als ein, zwei Ärzte pro Abteilung anschreiben, da sich die Ärzte immer untereinander absprechen. Einen Begriff wie „Famulatur“ sollte man niemals erwähnen, da Amerikaner diesen gar nicht verstehen und sich für langwierige Erklärungsversuche keine Zeit nehmen. Man sollte stattdessen z.B. Begriffe wie „Rotation“ und „Medical Student Elective“ als Umschreibung für eine Famulatur verwenden.

Wenn man eine Famulatur in den USA machen will, ist mitunter an manchen Kliniken ein „Sponsor“ notwendig, der als Supervisor für den gesamten Klinikaufenthalt fungiert. Ich hatte durch Glück einen höchst engagierten „Sponsor“ gefunden, der sich meiner annahm und sofort die Bewerbung startete. Es ist unglaublich schwierig, eine solche Person zu finden, da die Ärzte natürlich einheimische Medizinstudenten bevorzugen. Daher ist es oftmals unmöglich, eine Famulatur in einer der Top-Kliniken zu bekommen.

Aufwendige und zeitintensive Bewerbung

Wenn man glücklicherweise einen „Sponsor“ gefunden hat, kann die eigentliche Bewerbung für einen Famulatur Platz beginnen. Diese ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Im Gegensatz zu anderen Krankenhäusern in den USA benutzt das MD Anderson Cancer Center in Houston ein spezielles Computer Programm, mit dem man sich erstmal vertraut machen muss. Es sind folgende Unterlagen notwendig: CV, Cover Letter, Letter of Good Standing, Gesundheitsunterlagen, Sprachtests etc. Man muss jedes davon einzeln hochladen und dieses wird dann von externen Mitarbeiten durchgeschaut und ausgewertet. Sollte ein Fehler vorliegen, muss man die Dokumente nochmals hochladen.

Natürlich muss man zudem noch eine Reihe von Gesundheitstests bestehen. Die Impf- und Titer-Nachweise müssen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache hochgeladen werden, jedoch werden diese Dokumente in einem anderen Programm hochgeladen, wofür man extern registriert werden muss. Dies läuft über ein spezielles Institut in Texas. Dort muss jedes Dokument einzeln hochgeladen werden und wird erneut von externen Mitarbeiten kontrolliert. Sollte es Fehler geben, muss jedes Dokument erneut hochgeladen werden. Dazu müssen noch zahlreiche zusätzliche Dokumente ausgefüllt werden.

Der gesamte Prozess ist unglaublich aufwendig, weswegen ich jedem nur empfehlen kann, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, denn sonst verliert man schnell die Motivation.
Wenn alle Dokumente fertig hochgeladen sind und angenommen wurden, beginnt das Warten. Dies kann auch Monate dauern!

Dann stand das Skype-Interview an! Dieses sollte man gut vorbereiten, denn man hat nur eine Chance, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Man sollte seinen Lebenslauf auswendig und zu jedem einzelnen Punkt etwas erzählen können. Der „Sponsor“ hat sich natürlich den Lebenslauf und das Motivationsschreiben genau durchgelesen. Sprachlich sollte man zudem auf einem sehr hohen Niveau sein. Ein „TOEFL“, der „Test of English as a Foreign English“, von mindestens 105 Punkten ist notwendig. Das Gespräch dauerte bei mir ca. eine halbe Stunde und war insgesamt sehr hart.
Die vollständige Zusage erhielt ich schließlich gerade mal eine Woche, bevor meine Famulatur begonnen hätte. Ich musste schnellst möglich Wohnung und Flüge buchen. Ein Visum war in meinem Fall nicht notwendig. Ein VWP (Visa Waiver Program) reichte aus!

(Anm.d.Red. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Nach meiner absolvierten Famulatur in Houston hier noch ein persönlicher Tipp zur Bewerbung: Auf der offiziellen Internetseite der University of Texas Health Science Center at Houston steht ein anderer Bewerbungsablauf, der direkt über die Universität läuft. Dort steht zwar, dass ausländische Medizinstudenten angenommen werden, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Chance eher gering ist. Aus meiner Sicht sollte man versuchen, einen „Sponsor“ zu finden, denn bezüglich der USA muss man bedenken, dass die amerikanischen Medizinstudenten immer Vorrang haben.

Unterkunft in Houston und vorbereitende Literatur

In Houston Downtown - Moderne trifft Altehrwürdiges
In Houston Downtown – Moderne trifft Altehrwürdiges

Eine Wohnung nahe der Klinik zu finden, ist nicht schwer. Ich empfehle an dieser Stelle jedoch jedem, der eine Famulatur in Texas plant, niemals an der Wohnung zu sparen. Das MD Anderson Cancer Center befindet sich in einer Gegend, die nicht gerade sicher ist. Nachts sollte man nicht rausgehen und ein Auto wäre schon ratsam. Ich hatte keines und musste zeitintensive Strecken mit der Metro oder dem Bus hinter mich bringen. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Texas sind weder sicher noch verlässlich. Bei Wohnungen über „CraigsList“ sollte man insbesondere in Texas vorsichtig sein. Ich wohnte in einem schönen Apartment direkt neben der Klinik. Da ich glücklicherweise keine Studiengebühren zahlen musste, investierte ich eher in die Wohnung.

Zusätzlich sollte man sich für sein entsprechendes Fachgebiet vorher gut belesen. Da das MD Anderson ein Krebsklinikum ist, sollte man sich über die entsprechenden Protokolle informieren, um nicht unvorbereitet dazustehen.

Die Famulatur in der Kardiologie

MD Anderson Cancer Center in Houston Texas - Blick auf das Bürogebäude der Departments
MD Anderson Cancer Center in Houston Texas – Blick auf das Bürogebäude der Departments

Nun kommen wir zum schönen Teil. Am ersten Tag meiner Famulatur am MD Anderson Cancer Center in Houston hatte ich erstmal einen Vorbereitungstag. Man bekam seine ID Badge und konnte dann endlich zur Klinik. Jeder Tag begann meist mit dem „Morning Report“. Hierbei erzählten die „Fellows“ von ihren Patienten und der „Attending“ stellte Fragen. Es kann oft vorkommen, dass der „Attending“ dann eine spontane Frage stellt. Wenn man die Antwort nicht weiß, reißt einem niemand den Kopf ab. Durch diese ständigen Fragen habe ich sehr viel dazugelernt und auch das Erklären in Englisch hat mir sehr geholfen.

An einigen Tagen gab es auch einen „Journal Club“, bei dem ein „Fellow“ oder manchmal auch ein „Resident“ ein „Paper“ vorstellte, das dann gemeinsam in der Gruppe besprochen wurde. Oftmals fand zudem eine „Grand Round“ statt, an der entweder ein interner oder externer Arzt ein Thema vor verschiedenen Abteilungen vorstellte. Diese „Grand Rounds“ sind stets sehr interessant und man lernt viel Neues.

Nach dem „Morning Report“ trifft man sich mit seinem „Attending“ und die eigentliche Arbeit geht los. Die meiste Zeit des Tages verbrachte ich im Katheter-Labor. Hier durfte ich mich jedes Mal Einwaschen und aktiv mitarbeiten. Der Fokus liegt auf den praktischen Fähigkeiten. Man lernt den kompletten Umgang mit den Materialien und darf oft selbst Hand anlegen. Die Kardiologie ist unterteilt in die Interventionelle Kardiologie und Elektrophysiologie. Oftmals konnte ich daher auch Schrittmacherimplantationen und EP Studies miterleben. Dort habe ich sehr viel gelernt – insbesondere viel Neues über Schrittmacher-Kalibirierung.

Den Rest des Tages verbringt man mit dem Auswerten von Echo-Befunden und EKGs. Im Gegensatz zu Deutschland muss man die Echos nicht selber anfertigen. Man bekommt stattdessen die fertigen Berichte zugesandt und wertet diese aus. Als Medizinstudent darf man diese eigenständig auswerten und dann seinem „Attending“ präsentieren. Das gleiche gilt für EKGs.

Vormittags wird man auch sehr viel Zeit auf den „Rounds“ verbringen. Das heißt, dass man mit einem „Resident“ oder einem „Fellow“ auf die Stationen geht und Patienten besucht. Hier ist es insbesondere wichtig, sich genau mit den amerikanischen Anamnese-Techniken vertraut zu machen, denn diese sind anders als in Deutschland! Man sollte dies natürlich schon im Voraus geübt haben, ansonsten wird es sehr peinlich, wenn man seinem „Attending“ den Patienten nicht richtig präsentieren kann! Der Umgang mit den Patienten verläuft hier auch etwas anders. Dies wird einem von den „Residents“ und „Fellows“ natürlich erklärt. Es gibt hier Regeln, an die man sich unbedingt halten sollte!

Wenn man will, kann man dann auch zu den „Echo-Techs“ gehen. Dies sind eigenständige Mitarbeiter (keine Ärzte), die den ganzen Tag nur Echos machen. Hier kann man viel lernen und seine Echo-Fähigkeiten verbessern.

Insgesamt muss man dazu sagen, dass die Arbeit an einer amerikanischen Klinik höchst kompetitiv ist und mit Deutschland nicht zu vergleichen. Oft habe ich es erlebt, dass Famulanten in Deutschland sich oft zurücklehnen können und mit Braunülen legen etc. beschäftigt sind. Das war am MD Anderson Cancer Center genau das Gegenteil. Man fängt sehr früh an zu arbeiten – z.B. in der Inneren Medizin um 07:30 Uhr und in der Chirurgie um 06:30 Uhr. Der Arbeitstag endet oftmals so gegen 18:00 Uhr bzw. 19:00 Uhr. Die Famulanten in der Chirurgie arbeiten oftmals bis 22:00 Uhr und sogar an den Wochenenden. Natürlich ist dies von Station zu Station unterschiedlich, aber man sollte auf keinen Fall einen Arbeitsalltag wie in Deutschland erwarten.

Die amerikanischen Medizinstudenten sind ebenfalls höchst kompetitiv, denn sie wollen natürlich alle ihre „LORs“ und ihre „Residency“ erhalten, was in den USA deutlich schwieriger ist als in Deutschland. Daher ist es gang und gäbe, dass man von seinem „Attending“ sehr oft überprüft wird und auch kritische Fragen als auch Rückmeldungen bzgl. des eigenen Wissenstands kommen. Man sollte daher täglich lernen und das gesamte Wissen nacharbeiten. Eine Famulatur in den USA ist daher kein Zuckerschlecken und man sollte sich vorher bewusst sein, dass man nicht nach Texas fliegt und wie ein Tourist herumreisen oder sich zurücklehnen kann!

Da das MD Anderson Cancer Center auch sehr intensiv mit dem Baylor College of Medicine in Houston zusammenarbeitet, kann man natürlich auch am Baylor College of Medicine rotieren. Diese Tage sind besonders anstrengend, da man dann praktisch den ganzen Tag Interventionen und EP Studies miterlebt und assistieren muss. Dies wird einem vorher mitgeteilt und man sollte sich dann auf die entsprechenden Patienten vorbereiten.

Leben in Houston      

Der Minute Maid Park - Baseballstadion und Heimstätte der Houston Astros
Der Minute Maid Park – Baseballstadion und Heimstätte der Houston Astros

Houston ist eine echt schöne Stadt und man kann viel erleben. Innerhalb der Woche wird man dafür leider keine Zeit haben, aber am Wochenende kann man die Stadt erkunden. Mich hat insbesondere der Sport interessiert. Als großer Football-Fan bin ich natürlich zu den Spielen der „Texans“ gegangen und konnte deren Saisonauftakt erleben. Auch die Baseball-Games der „Astros“ waren sehenswert.

Das Beste an Texas ist natürlich das Essen. Ich kann jedem nur empfehlen, ein Texanisches BBQ zu probieren, denn dies wird einem noch lange im Gedächtnis bleiben.

Mein Blick zurück

Blick auf einen Teil des MD Anderson Cancer Center in Houston
Blick auf einen Teil des MD Anderson Cancer Center in Houston

Insgesamt waren meine Zeit und die Arbeit bei meiner Famulatur am MD Anderson Cancer Center in Texas unglaublich lehrreich und man konnte sehr viel erleben! Ich habe in keiner Famulatur so viel gelernt wie in dieser und habe auch unglaubliche Menschen kennen gelernt!

Ich kann jedem nur raten, eine Famulatur im Ausland auszuprobieren. Wie zu Beginn erwähnt, bietet der Vortrag von Herrn Karle einen guten Leitfaden für das Auslandsvorhaben. Ich kann daher jedem uneingeschränkt empfehlen, am Vortrag sowie der Sprechstunde teilzunehmen.

Und ich will ehrlich sein. Eine Famulatur in den USA ist nicht nur unglaublich schwer zu bekommen, sondern auch echt anstrengend! Wenn man eine Famulatur mit Urlaub verbinden will, ist das MD Anderson Cancer Center nicht geeignet. Man wird jeden Tag an seine Grenzen gebracht! Der Konkurrenzkampf ist enorm und der Druck bei den Interventionen ist knüppelhart. Aber man wächst auch an seinen Aufgaben und lernt faszinierende Menschen kennen!

Ich wünsche allen Bewerbern viel Erfolg und eine schöne Zeit in den USA!

M.-S., A.

Hannover, November 2017

Ähnliche Artikel:

  • Famulatur in den USA – KardiologieFamulatur in den USA – Kardiologie USA, Hobart (Chicago), St. Mary Medical Center (01.09.-01.10.2014) Auch wenn die Vorbereitung sicher einige Zeit und Mühe in Anspruch nimmt, ist eine Famulatur in Chicago meiner Meinung […]
  • Famulatur in den USA – DermatologieFamulatur in den USA – Dermatologie USA, New York City, Memorial Sloan Kettering Cancer Center (01.03.-31.03.2016) In Zusammenhang mit meiner experimentellen Grundlagenforschung in der Tumorimmunologie hatte ich mich um ein […]
  • Famulatur in den USA – ChirurgieFamulatur in den USA – Chirurgie USA, Houston, Texas Heart Institute (04.03.-02.04.2013) Everything is bigger in Texas! Für meine Famulatur in den USA hatte ich mir mit dem Texas Heart Institute in Houston eine der […]
  • Famulatur in den USA – Herz- und Thoraxchirurgie plus KinderherzchirurgieFamulatur in den USA – Herz- und Thoraxchirurgie plus Kinderherzchirurgie USA, Sacramento, University of California Davis Medical Center (10.08.-02.10.2015) Meine Famulatur in den USA in Kalifornien war eine sehr lehrreiche Zeit, sowohl in als auch außerhalb […]
  • Famulatur in den USA – DermatologieFamulatur in den USA – Dermatologie USA, Bay Area Kalifornien, Praxis für Dermatologie (01.09.-30.09.2017) Es ist schwierig, eine Praxis in den USA zu finden, die Praktikanten aus dem Ausland annimmt, aber es war mein Ziel, […]

1 Kommentar

  • Netter Bericht, nur schade, dass du in gefühlt jedem zweiten Satz erwähnst, wie unglaublich schwierig es sei, an einen Platz zu kommen. Wie du selbst weißt, ist es nicht unmachbar, viele haben schon eine Famulatur in den USA absolviert!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.