PJ in Österreich – Innere Medizin – Kardiologie, Gastroenterologie

11. August 2017

in Chancen im Ausland, Fachgebiet, Gastroenterologie, Innere Medizin, Kardiologie, Land, Österreich, Praktisches Jahr im Ausland

Österreich, Wien, AKH Allgemeines Krankenhaus Wien
(13.03.-02.07.2017)

Leider war es im Rahmen meines Medizinstudiums noch nicht zu einem Auslandsaufenthalt gekommen und so beschloss ich, das Fach Innere Medizin während meines Praktischen Jahres im Ausland zu absolvieren. Dass es schließlich die Stadt Wien mit ihrer historischen Medizinischen Universität wurde, genauer gesagt das Allgemeine Krankenhaus Wien, war eine lohnenswerte Erfahrung, denn hier konnte ich mein medizinisches Wissen als auch meine praktischen Fähigkeiten in vielerlei Hinsicht erweitern.

Wie alles begann

Die altehrwürdige Bibliothek der Medizinischen Universität Wien
Die altehrwürdige Bibliothek der Medizinischen Universität Wien

An einer fremden Universität in einem fernen Land zu studieren, ist schon immer ein Erlebnis, dem zahlreiche Studenten auf der gesamten Welt nachgehen. Neues Wissen, unbezahlbare Erfahrungsschätze und die Befriedigung der angeborenen menschlichen Neugier waren auch bei der Planung meines Auslandsaufenthaltes die maßgebenden Impulse. Für mich war hier allerdings nicht die tatsächliche Entfernung zu meinem Heimatort ausschlaggebend, sondern die Fülle an Vielfalt und Inhalten meines PJ-Tertials.

In Zusammenarbeit mit dem Erasmus- und Göttingen International Office begann nun die Suche nach einem geeigneten Platz im Ausland. Die Bewerbung über das Erasmus-Programm plante ich etwa eineinhalb Jahre im Voraus. Hierbei kam es natürlich immer wieder zu bürokratischen Leerläufen, weswegen ich glaube, dass ein solcher Aufenthalt sicher auch mit weniger Vorlauf zu organisieren wäre. In meinem Fall waren die universitären Ansprechpartner in Göttingen äußerst hilfreich und kompetent. Ich würde daher jedem Student raten, an der eigenen Fakultät eine erste Anlaufstelle zu suchen.

Leider war es im Rahmen meines Medizinstudiums noch nicht zu einem Auslandsaufenthalt gekommen und so beschloss ich, das Fach Innere Medizin während meines Praktischen Jahres im Ausland zu absolvieren. Dass es schließlich die Stadt Wien mit ihrer historischen Medizinischen Universität wurde, war für mich eine sehr erfreuliche Nachricht. Selbst kurze Recherche zeigt, dass Wien schon seit Jahrhunderten eine Hochburg der medizinischen Forschung und der Wissensvermittlung ist und somit einen optimalen Nährboden für den wissensbegierigen Medizinstudenten bildet.

Meine Tipps zur Vorbereitung …

Blick auf das Rathaus von Wien bei Nacht
Blick auf das Rathaus von Wien bei Nacht

Ein Visum ist als europäischer Staatsbürger zur Einreise nicht notwendig, wohl aber die Meldung des Wohnsitzes, wie aus Deutschland bekannt. Zuständig sind hierfür die Magistrate, die sich überall verteilt in der Stadt befinden (https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/118/Seite.1180200.html ). Sollte man länger als drei Monate in Österreich verbringen wollen, muss man zusätzlich eine Anmelde-bescheinigung beantragen. Hierzu benötigt man einige Unterlagen wie einen Kontoauszug (Nachweis ausreichender Existenzmittel), diverse Versicherungs-nachweise und eine Immatrikulations- bzw. Studienzeitbescheinigung der Österreichischen Universität. Das kostet etwa 50€ Gebühr (https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/239/Seite.2394001.html ). Glücklicherweise beginnt die Pflicht einer Anmeldebescheinigung erst nach vier Monaten Aufenthalt, weswegen es für mein PJ-Tertial nicht nötig war.

Meine Unterkunft hatte ich auch einige Monate im Voraus gebucht. Hier hatte ich mich an die „ÖeAD Housing – Wohnraumverwaltung GmbH“ (https://housing.oead.at/de/unterkuenfte/wien-de/haeuser-de?view=application&city=wien ) gewandt. Es gibt aber auch viele andere Studentenheime wie „Home4Students“ (https://www.home4students.at ) oder das „Albert Schweitzer Haus“ (http://www.albert-schweitzer-haus.at/de/studentenheim/). Andere Studenten, die ich dort kennen gelernt habe, hatten sich über diverse WG-Portale nette Studentenzimmer organisiert. Die Möglichkeiten sind zahlreich, aber nicht immer günstig. Es ist ratsam für die Miete mindestens 500€/Monat einzuplanen.

Die Immatrikulation an der Medizinischen Universität Wien war nach der bereits erfolgten Registrierung durch das dortige International Office schnell und unkompliziert. Ärztliche Untersuchungsergebnisse waren als immatrikulierter Student einer Partneruniversität nicht nötig. Ich würde trotzdem empfehlen, vor Abreise den Impfpass zu kontrollieren. Auch Österreich ist ein FSME-Gebiet und bei aktiver Tätigkeit im Krankenhaus sollte eine Hepatitis A/B-Immunisierung erfolgt sein. Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist ebenfalls empfehlenswert. Eine Berufs- und Privathaftpflichtversicherung ist nicht zwingend erforderlich, aber auch für Studenten sehr günstig und insofern sinnvoll zu haben.

… und zum Leben in Wien

Blick auf Wien vom Kahlenberg aus
Blick auf Wien vom Kahlenberg aus

Wien ist als Weltmetropole und eine der größten deutschsprachigen Städte trotz allem sehr preiswert. Lebensmittel und andere Alltagsgegenstände kosten ähnlich viel wie in Deutschland. Es gibt viele, etwas teurere kleine Supermärkte wie z.B. „Billa“, Spar, etc., aber auch günstigere wie z.B. „Hofer“, in Deutschland als Aldi bekannt, sind vorhanden. Sonntags sind Geschäfte wie Supermärkte größtenteils geschlossen und auch die Öffnungszeiten, bis maximal 20:00 Uhr, sind etwas kürzer, als man es etwa von zu Hause kennt.

Handywertkarten (Prepaid) gibt es in allen Formen und Farben zu meist günstigen Preisen z.B. „Drei“, „A1“, „HoT Hofer Telekom“, etc. Dank des neu eingeführten EU-Roamings ab 06/2017 kann man aber theoretisch auch seinen bisherigen Tarif in Österreich nutzen.

Die Anreise zu meinem PJ-Tertial hatte ich per Zug angetreten. Es gibt einen komfortablen Nachtzug aus Hamburg, für welchen man mit etwas Vorlauf auch sehr günstige Tickets kaufen kann (ca. 40€). Ansonsten ist man auch sehr preisgünstig mit „Flixbus“ zum VIB Terminal in Erdberg unterwegs. Der etwas außerhalb gelegene Flughafen Schwechat ist mit einem Schnellzug (ca. 16€) oder mit der S7 (3,90€) in etwa 20-40min zu erreichen.

In Wien selbst kann man sehr schnell und günstig mit den Wiener Linien von A nach B gelangen. Ein großes Netz aus U-Bahnen, S-Bahnen und Bussen verbindet alle Bezirke Wiens. Ein Tipp bei der Wohnmeldung: Wenn man sich mit Hauptwohnsitz in Wien anmeldet, bekommt man das Semesterticket für die „Öffis“ um ca. 75€. Unwissend, hatte ich mich für einen Nebenwohnsitz entschieden, bei welchem der Preis dann bei 150€ liegt.

Stattdessen habe ich mich dann für eine gesunde und kostenfreie Fortbewegungsvariante begeistern können: Das Fahrrad. Mit „Citybike“ (www.citybikewien.at ) kann man sich aus über 120 Stationen in der gesamten Stadt ein Fahrrad ausleihen. Das Beste daran ist, die erste Stunde der Fahrt ist kostenfrei und nach Rückgabe und 15min Wartezeit kann man eine neue Fahrt beginnen. Allerdings braucht man eigentlich nie länger als 60min, um zum Ziel zu kommen, da durch die starke Fahrradlobby überall gute Radwege befahrbar sind. Zur Registrierung benötigt man lediglich eine Kreditkarte oder Österreichische Bankomat-Karte (= österreichische EC, Giro- bzw. Debit Karte). Diesbezüglich empfehle ich allerdings, nicht extra ein österreichisches Bankkonto zu eröffnen. Im europäischen SEPA-Raum sind Überweisungen problemlos ohne Gebühr machbar und wenn man in Deutschland eine kostenfreie Reisekreditkarte, erhältlich z.B. bei der DKB und vielen anderen Direktbanken, mit Bargeldfunktion beantragt, ist man ausreichend ausgestattet.

Sind all diese Hürden genommen, kann das Studieren beginnen! Somit begann mein Abenteuer im März 2017.

PJ-Tertial auf der Inneren Medizin am AKH in Wien

Das Allgemeine Krankenhaus Wien
Das Allgemeine Krankenhaus Wien

Mein PJ-Zeitraum am Allgemeinen Krankenhaus Wien war glücklicherweise deckungsgleich mit dem Turnus der österreichischen Medizinstudenten, sodass ich, wie diese, eine finanzielle Aufwandsentschädigung bekam. Diese beläuft sich in ähnlicher Höhe wie an manchen Kliniken in Deutschland üblich. Leider scheint es bei nicht deckungsgleichen Zeiträumen zu Problemen zu kommen, weswegen man am besten mit den entsprechenden Abteilungen Rücksprache halten sollte, ob eine Auszahlung möglich ist.

Das neue Gebäude des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH) besteht aus einem massiven Komplex mit zwei breiten Türmen, welche die Bettenhäuser ausmachen. Im Eingangsbereich, welcher an eine Flughafenhalle erinnert, gibt es einen Bäcker, Tabak Trafik, Blumenladen, Postfiliale, Bankomaten, einen Spar Supermarkt und Fastfood- sowie Kaffeeshops. Die ersten acht Wochen am AKH verbrachte ich im 19. Stock auf der Kardiologie, und die restlichen acht Wochen auf Ebene 21 auf einer gastroenterologischen Station. Als Medizinstudent bekommt man nach dem Einführungstreffen mit den entsprechenden Abteilungskoordinatoren zwei Mentoren auf Station zugewiesen, die für Fragen und Lehre bereitstehen. Aber auch die anderen Assistenz- und Fachärzte zeigten sich immer hilfreich und unterstützend.

Die Tätigkeiten im KPJ, Klinisch Praktisches Jahr, etwa vergleichbar mit unserem PJ, sind vielfältig. Man beginnt meist mit einer kurzen Dienstübergabe im Stationszimmer und hat danach viel Gelegenheit, seine Fähigkeiten bei der Blutentnahme zu verbessern. Die Visiten beginnen meist zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr. Überwiegend wird es den Studenten ermöglicht, gegen Mittag zum Essen in die Mensa zu gehen. Mit einer entsprechenden Berechtigungskarte gibt es dann für unter 3€ ordentliche Mahlzeiten.

Am Nachmittag wird man behutsam in den Stationsalltag eingeführt und kann neben dem Bändigen des bürokratischen „Wilden Westens“ im Kontakt mit den Ärzten viel Fachwissen erlernen. Eine weitere Studentenaufgabe sind die Patientenaufnahmen. Jeder Patient wird gründlich internistisch untersucht und man erhält ausführlich Gelegenheit, eine strukturierte Anamnese zu erheben. Am Ende des stationären Aufenthaltes ist auch das Anlegen von Arztbriefen gerne gesehen. Auch wenn es zeitweise sehr hektisch auf der Station zugehen kann, waren die dortigen Kollegen immer freundlich und aufmerksam und haben sich viel Mühe gegeben, die Zeit der Medizinstudenten so sinnvoll wie möglich zu gestalten.

Ebenfalls erwünscht ist das Besuchen von Untersuchungen und Interventionen der einzelnen Patienten. Man darf in das Herzkatheter-Labor, Endoskopische Untersuchungen begleiten und vereinzelt auch im OP dabei sein. Ein Highlight war „hands-on“-Praxis bzgl. ärztlicher Tätigkeiten wie Aszites- oder Pleurapunktionen, bei denen man assistieren durfte.

Von der Medizinischen Fakultät vorgeschrieben, aber nicht immer möglich, ist eine Stunde Lernzeit am Ende des Arbeitstages auf Station, während der man sich mit den Ärzten bei Fragen austauschen kann. Es gibt zudem einmal wöchentlich KPJ-Seminare, bei denen jeweils Studenten der entsprechenden Stationen zu einem bestimmten Thema Fallvorstellungen und -diskussionen vorbereiten.

Die Arbeits- und Zeitbelastung ist vergleichbar mit einer Universitätsklinik in Deutschland und auch Nachtdienste waren nach Absprache möglich. Die Medizinische Universität Wien erlaubt jedem Medizinstudenten zehn Urlaubstage im Tertial, sodass mit den Wochenenden auch genügend Zeit ist, die tolle Stadt Wien zu entdecken. Meine PJ-Bescheinigung wurde mir am Ende meines Aufenthaltes ausgestellt, sodass der Anmeldung zum Examen M3 nichts mehr im Weg stand.

Wien – Weltmetropole und großartiger Treffpunkt internationaler Medizinstudenten

Die Karlskirche - eine der zahlreichen wunderschönen Kirchen in Wien
Die Karlskirche – eine der zahlreichen wunderschönen Kirchen in Wien

Es gibt viele Gelegenheiten, neue Bekanntschaften zu schließen, da die Menschen und Studenten in Wien allesamt freundliche und aufgeschlossene Persönlichkeiten sind. Eigentlich jederzeit befinden sich auch zahlreiche internationale Medizinstudenten und Famulanten in Wien, sodass hier ein reger Austausch von Gedanken und Ideen stattfindet. Aufgrund der zentralen Lage in Europa ist Wien auch ein toller Treffpunkt für Kommilitonen aus Eurer Heimatuniversität!

Man kann in Wien nicht nur eine tolle Kaffeehauskultur erleben, meine Tipps hier sind z.B. „Café Hawelka“, „Café Prückel“, „Café Central“ und die „Strudelshow“ bei Schönbrunn, sondern natürlich auch die Architektur, die Museen oder geniale Kunst und Musik bewundern. Etwas außerhalb gibt es das „Heeresgeschichtliche Museum“, das Museumsquartier an der „Mariahilfer-Str.“. Alles lädt zum Entdecken ein und es gibt überall verteilt spannende und schöne Orte, wie das „Sigmund-Freud Museum“, die Nationalbibliothek (inkl. Prunksaal, Esperanto-, Globen- und Papyrusmuseum) oder zauberhafte Schlösser, wie etwa „Schönbrunn“ oder „Belvedere“ und viele kleine Parks.

Für Musikbegeisterte gibt es ein endloses Angebot an Konzerten und Opern. Die Staatsoper vergibt zu jeder Vorstellung für 3-4€ Stehplatzkarten und mit etwas Glück kann man auch eine Restkarte zu Vorzugspreisen ergattern. Für Musicalbegeisterte gibt es das „Raimund- und Ronacher Theater“, wo man zu 15€ Studenten-Restkarten bekommen kann. Ab September 2017 wird hier „Tanz der Vampire“ zum 20. Jubiläum der Uraufführung wieder aufgeführt! Aber auch das Burgtheater oder Volkstheater winkt mit günstigen Preisen für Studenten.

Natürlich hat auch das Allgemeine Krankenhaus Wien selbst einiges an Geschichte zu bieten und die beeindruckende anatomische Wachsfigurensammlung im „Josephinum“, nahe dem schönen Campusgelände des „alten“ AKH, ist für Medizinstudenten eine empfehlenswerte Ausstellung.

Ebenfalls ein tolles Ausflugsziel bildet die Wald- und Weinregion um Wien herum. Die Wachau in Niederösterreich bietet fantastische Naturwege zum Wandern oder Fahrradfahren und auch der „Kahlenberg“ mit seiner grandiosen Aussicht über Wien und die Donau ist nicht weit weg. Man kann mit der ÖBB (Österreichische Bundesbahn) günstig und schnell die Stadt verlassen und erreicht schon bald urige kleine Städtchen. Aber auch auf der Donauinsel Wiens kann man bei gutem Wetter im Frühling/Sommer schwimmen gehen oder an der Promenade gemütlich ein Eis essen.

Dies ist nur ein kleiner Einblick in das kulturelle Leben Wiens – viele weitere Informationen findet man natürlich in Reiseführern z.B. im „Marco Polo – Wien“ und im Internet oder einfach im direkten Austausch mit den Wiener Studenten. Es wird garantiert nicht langweilig!

Mein Resümee

Das berühmte Schloss Schönbrunn in Wien
Das berühmte Schloss Schönbrunn in Wien

Obwohl man vermeintlich dieselbe Sprache spricht, in der selben Zeitzone lebt und in gemäßigten Breitengraden die Klimazone ähnlich zur unsrigen ist, kann man in Wien viele neue und spannende Dinge erleben, lernen und entdecken. Das Krankenhaus und die Menschen, die ich kennen lernen durfte, haben mich in höchstem Maße positiv beeindruckt, weswegen ich jedem nur ans Herz legen kann, dort am AKH in Wien auch sein PJ zu verbringen. Es ist und bleibt eine lohnenswerte Erfahrung und ich konnte mein medizinisches Wissen und auch meine praktischen Fähigkeiten in vielerlei Hinsicht erweitern.

Schließlich möchte ich mich herzlich bei Medizinernachwuchs.de für die Förderung in Form eines Auslandsstipendiums bedanken und freue mich, dass es Menschen gibt, die es angehenden Ärzten ermöglichen, im weltweiten Austausch menschliche und medizinische Kompetenz zu entwickeln und zu vertiefen.

M., S.
San Gwann bzw. Göttingen, Juli 2017

Stipendiat im Rahmen der Auslandsstipendien 2016-2017

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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