PJ in Südafrika – Unfallmedizin/Traumatologie

7. April 2017

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Südafrika, Johannesburg, Chris Hani Baragwanath Academic Hospital (21.11.2016-15.01.2017)

Mein Ziel – die Trauma Unit am größten Akutkrankenhaus der Welt, dem Chris Hani Baragwanath Academic Hospital der University of the Witwatersrand in Johannesburg. Für mich als eine PJlerin, die später Chirurgin werden möchte, eine Herausforderung, der ich mich gerne stellen wollte. Diese Zeit in Johannesburg hat mich in meiner persönlichen Entwicklung und meinen fachlichen Fertigkeiten stark weitergebracht und ich konnte außerdem mehr Selbstbewusstsein bei ärztlichen Tätigkeiten gewinnen.

Warum Südafrika?

Seit Beginn meines Medizinstudiums wollte ich immer Chirurgin werden. Mir gefielen das praktische Arbeiten und die handwerkliche Herausforderung. Am meisten fasziniert, hat mich immer „das Grobe“, also Verletzungen durch Traumata. Auf einem Vortrag von Medizinernachwuchs.de, Referent Peter Karle und Chefredakteur dieser Internetseite, erfuhr ich dann zum ersten Mal von den Möglichkeiten, die sich in Johannesburg am Chris Hani Baragwanath Academic Hospital der University of the Witwatersrand in Johannesburg bieten. Als eine der größten Trauma Units weltweit bieten sich einem hier Verletzungsbilder, die man von zuhause kaum kennt. Der Herausforderung, solche Patienten weitgehend eigenständig zu behandeln, wollte ich mich gerne stellen.

Ich empfehle, ein Tertial in Südafrika zu absolvieren, das im deutschen Winter oder Herbst liegt. So kann man dann der eisigen Kälte hier entfliehen und den südafrikanischen Sommer genießen! Abgesehen davon ist die Trauma Unit im Dezember und frühen Januar besonders gut besucht. Grund dafür sind die vielen Feiertage, die Auszahlung verschiedener Boni an die Arbeiter und der damit verbundene erhöhte Konsum von Alkohol und Drogen. In der Folge kommt es leider zu vielen Autounfällen und Gewalttaten, so dass man als Medizinstudent viele Patienten mit verschiedensten Verletzungen sieht und behandelt.

Bewerbung und Studiengebühren

Der Haupteingang des Chris Hani Baragwanath Academic Hospitals der University of the Wiwatersrand in Johannesburg
Der Haupteingang des Chris Hani Baragwanath Academic Hospitals der University of the Wiwatersrand in Johannesburg

Die Bewerbung läuft über die University of the Witwatersrand in Johannesburg. Bereits zwei Jahre im Voraus schrieb ich eine formlose Email an die zuständige Ansprechpartnerin, die als „Elective Coordinator“ alle ausländischen Medizinstudenten für Famulaturen oder PJ-Tertiale betreut. Mehr Informationen findet man auch auf der recht übersichtlichen und umfangreichen Website der Universität.

Von der Ansprechpartnerin erhält man zeitnah und zuverlässig alle notwendigen Informationen für den weiteren Bewerbungsprozess, den notwendige Unterlagen, Tipps zu Unterkünften etc. Sie informierte mich auch, dass sie Bewerbungen erst ein Jahr vor Tertial Beginn bearbeiten würde. Eine etwas spätere Bewerbung ist also offenbar ausreichend.

Die Studiengebühren zahlt man erst bei der Ankunft direkt im Büro der Universität, wofür man eine Kreditkarte braucht. Während meines Tertials belief sich der Betrag auf etwa 450 € pro Monat, was natürlich nicht ganz billig, im Vergleich zu den USA oder England aber moderat ist.

Vorbereitung

Ein beeindruckendes Erlebnis in freier Natur - Besuch des berühmten Krüger Nationalparks in Südafrika
Ein beeindruckendes Erlebnis in freier Natur – Besuch des berühmten Krüger Nationalparks in Südafrika

Sofern man das gesamte Tertial in Südafrika verbringen möchte, benötigt man ein Visum („Study Visa“). Dafür muss man sich entweder an die Südafrikanische Botschaft in Berlin oder an das Südafrikanische Generalkonsulat München wenden. Auf deren Website erfährt man auch, welche Unterlagen verlangt werden, unter anderem ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Röntgenbild vom Thorax und eine Bestätigung der University of the Witwatersrand. Außerdem muss man sich über eine südafrikanische Krankenversicherung, zum Beispiel „Compcare“, versichern, selbst, wenn man eine eigene Auslandskrankenversicherung hat.

Es ist wichtig, sich mindestens acht Wochen vor dem Abflug um ein Visum zu bewerben, denn die Behörden benötigen schon einmal ein bisschen länger für die Bearbeitung.

Für Aufenthalte unter 90 Tagen braucht man kein Visum und kann einfach als Tourist einreisen.

(Anm.d.Red: Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Etwa zwei Monate vor meiner Abreise habe ich auch einen Termin bei meinem Hausarzt zur reisemedizinischen Beratung vereinbart. So kann man noch einmal seinen Impfstatus überprüfen lassen und hat genügend Zeit, fehlende Impfungen nachzuholen. Wer möchte, kann sich auch Atovaquon/Proguanil oder ein anderes Präparat zur Behandlung einer Malaria mitnehmen. Zwar ist Johannesburg selbst kein Malariagebiet, wenn man aber etwas reisen und zum Beispiel den Krüger Nationalpark besichtigen möchte, besteht schon ein erhöhtes Risiko.

Literaturempfehlungen

Ich persönlich habe mich nicht mit Fachliteratur auf das Tertial vorbereitet. Sofern man das ABCDE-Schema und das Prozedere des „Basic Life Support“ und „Advanced Life Support“ beherrscht, ist man gut aufgestellt. Wer möchte, kann sich vorab auf youtube.com noch ein paar Videos zum Thema Nähen, Thorax Drainagen oder Reanimation ansehen.

Ansonsten erhält man am ersten Tag von Dawn, der „Elective Coordinator“, ein recht dickes

Manuskript, das auch die südafrikanischen Medizinstudenten erhalten. Es enthält interessante Informationen zur südafrikanischen Bevölkerung und Kultur, häufigen Verletzungsmechanismen und ihren Therapien. Das Skript ist sehr ausführlich und interessant, man muss es aber nicht zwangsläufig zur Vorbereitung lesen.

Unterkunft

Das Chris Hani Baragwanath Academic Hospital ist, wie der Name schon andeutet, ein Lehrkrankenhaus der University of the Witwatersrand in Johannesburg. Das „Bara“ liegt in Soweto, der größten Township Johannesburgs. Aus diesem Grund entschied ich mich für eine nahe gelegene Unterkunft in „Mondeor“, einer südlichen Vorstadt (http://www.baragwanathhouse.com).

Leider hatte ich mit dieser Unterkunft gar kein Glück. Der Vermieter konfrontierte uns innerhalb der ersten Woche mit rassistischen Äußerungen gegenüber der schwarzen Bevölkerung, weigerte sich, Mietverträge oder Quittungen auszustellen und erhöhte rückwirkend die Preise. Außerdem mussten wir leider feststellen, dass er die gemieteten Zimmer inklusive Kleiderschränke regelmäßig ohne Wissen oder Beisein der Studenten durchsuchte. Ein Medizinstudent wurde sogar nachts ohne Vorwarnung vor die Tür gesetzt, als er Respekt vor seiner Privatsphäre einforderte. Ich kann dementsprechend nur nachdrücklich von dieser Unterkunft abraten, trotz der günstigen Lage.

Nach unserem Aufenthalt versprach uns Dawn, die „Elective Coordinator“, auch, diesen Vermieter von der Empfehlungsliste zu nehmen.

Es gibt wirklich genügend Alternativen mit sehr freundlichen Vermietern, zum Beispiel „Swanage“ (http://www.swanage.co.za) oder http://www.elective-accommodation.co.za.

Grundsätzlich macht es Sinn, sich eine Unterkunft in der Nähe zu suchen, da man gerade nach den Nachtdiensten sehr müde ist und keine allzu langen Autofahrten mehr hinter sich bringen sollte. Zudem gerät man nach einer Nachtschicht genau in den Berufsverkehr, in dem sich eine halbstündige Strecke schon mal auf eineinhalb Stunden ausdehnen kann.

Sicherheitsaspekte

Südafrika ist ein traumhaftes Land mit einer vielfältigen Kultur und hilfsbereiten, offenen Menschen. Leider ist man aufgrund der erhöhten Kriminalität nicht ganz so frei wie in Deutschland. Taschendiebstahl, Überfälle, Vergewaltigungen und Entführungen sind keine Seltenheit und spätestens, wenn man all die Opfer der Gewaltverbrechen in der Notaufnahme zu sehen bekommt, drängt sich vielleicht das Gefühl auf, Johannesburg sei furchtbar gefährlich. Dazu kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Beachtet man bestimmte Regeln, ist man auf der sicheren Seite und es gehört schon eine gehörige Portion Pech dazu, dann noch Opfer eines Verbrechens zu werden. Welche Regeln dies sind, erfährt man relativ schnell in jedem Reiseführer, online oder direkt vor Ort von den „Locals“, also zum Beispiel Wertgegenstände nicht öffentlich zeigen, bestimmte Viertel meiden. An deren Empfehlungen sollte man sich auch halten und nicht aus fehlgeleitetem Abenteuersinn tapfer losziehen.

Falls man dann doch mal ausgeraubt wird, ist Kooperieren meines Erachtens das Wichtigste, damit die Situation nicht eskaliert. Die Hemmschwelle für Gewalt ist deutlich niedriger als vielleicht hier, viele Kriminelle stehen außerdem unter Drogeneinfluss oder sind sehr verzweifelt. Bleibt man ruhig und gibt brav sein Handy oder seine Tasche her, ist der ganze Überfall schnell vorbei und man kann sich zwar ärgern, ist aber unverletzt.

Als PJler in der Trauma Unit am Chris Hani Baragwanath Academic Hospital

Typische Verletzung in der Notaufnahme des Chris Hani Baragwanath Academic Hospitals in Johannesburg
Typische Verletzung in der Notaufnahme des Chris Hani Baragwanath Academic Hospitals in Johannesburg

Wer einen ersten Eindruck gewinnen möchte, findet auf youtube.com eine gute Dokumentation über die Notaufnahme: „Saving Soweto“  (https://www.youtube.com/watch?v=CZjrSf3QG9k). Mittlerweile ist dieser Trakt des „Bara“ aber renoviert und sieht etwas moderner aus. Bevor es losgeht, erhält man von Dawn ein Set „Scrubs“.

Mein Tertial absolvierte ich zum Jahresende. Aufgrund der vielen Feiertage und Weihnachtsboni war der Andrang in der Notaufnahme in dieser Zeit besonders groß. Meist handelt es sich um Gewaltverbrechen wie z.B. Schusswunden, Stichwunden, Schlägereien etc. oder Autounfälle.

Ein typischer Tag beginnt um 7:00 Uhr morgens mit einer Visite, bei der die aktuell in der Notaufnahme befindlichen Patienten begutachtet werden. Da bei der Visite immer etwa 20 Ärzte anwesend sind, bekommt man als PJler oft nur wenig mit und läuft einfach so nebenher. Im Anschluss findet die Morgenbesprechung statt, donnerstags gibt es außerdem zusätzlich ein etwas langatmiges Meeting, in dem die Todesfälle und besondere Komplikationen der vorherigen Woche besprochen werden.

Dann geht die eigentliche Arbeit für die Medizinstudenten los. In der Notaufnahme kann man sich selbstständig die Patienten in eine Untersuchungskabine holen und nach dem ABCDE-Schema explorieren. Die erhobenen Befunde dokumentiert man sorgfältig in der Akte und entwirft dann einen Plan für die weitere Behandlung – zum Beispiel Röntgen, Tetanusprophylaxe, Analgesie, Konsil etc. Diesen stellt man dann entweder dem Assistenzarzt oder Facharzt vor. Bei besonders großem Andrang ist es aber auch öfter vorgekommen, dass wir Medizinstudenten den Patienten direkt weiterversorgt haben, ohne ihn vorher einem Arzt persönlich vorgestellt zu haben. Das ist natürlich nicht gewollt, lässt sich aber manchmal kaum anders lösen, vor allem, wenn die Ärzte im Schockraum eingespannt sind.

Zu den Tätigkeiten eines PJlers in der Trauma Unit am „Bara“ gehören zum Beispiel:

  • Untersuchung nach ABCDE-Schema
  • eFAST-Sonografie
  • Orientierende neurologische Untersuchung
  • Blasenkatheter legen
  • Arterielle und venöse Blutabnahmen
  • Legen von peripheren Venenzugängen
  • Röntgenuntersuchungen anordnen und befunden (hier aber immer einen Arzt befragen)
  • Nähen und Wundversorgung
  • Thorax Drainagen legen
  • Medikamente anordnen (die Verabreichung erfolgt durch die Schwestern)
  • Begleiteter Transport von intubierten Patienten

Bei der Arbeit in der Notaufnahme entwickelt man ein sehr gutes Gespür dafür, welche Patienten ernsthaft verletzt sind und welche noch etwas warten können. Wenn in der Notaufnahme gerade wenig zu tun ist, kann man sich auch den Ärzten im Schockraum anschließen und dort aushelfen.

Die Medizinstudenten sollen ebenso wie die Assistenzärzte 24-Stunden-Dienste absolvieren. Es wird erwartet, dass man auch an Wochenenden und Feiertagen verfügbar ist, dafür bekommt man dann unter der Woche ein paar Tage frei. So arbeitet man in der Regel etwa fünf Tage pro Woche. Gerade an Wochenenden kommt es dann auch mitunter vor, dass man keine Gelegenheit zum Schlafen oder Essen hat, insofern können die Dienste recht fordernd sein. Falls man Zeit zum Essen hat, stehen einem entweder die Patientenkantine oder auch ein kleiner „Tuk Shop“ (Kiosk), direkt vor der Trauma Unit, zur Verfügung, der 24 Stunden geöffnet hat und neben Kaffee sowie kalten Getränken auch Sandwiches oder Pommes verkauft.

Die Lehre am „Bara“

Ein richtiges Konzept zur Lehre, zum Beispiel durch Bed-Side-Teachings oder PJ-Fortbildungen, gibt es in der Trauma Unit am Chris Hani Baragwanath Academic Hospital keines. Innerhalb der ersten zwei Wochen veranstaltet der Chefarzt in der Regel eine Art Einarbeitung für neu gekommene Medizinstudenten. Meist hat man aber bis dahin schon alles Wichtige von anderen Studenten oder Assistenzärzten gezeigt bekommen und findet sich bereits zurecht. Insofern ist es doch ein recht schneller Sprung ins kalte Wasser und man muss sich selbst darum kümmern, dass man notwendige Dinge erklärt bekommt.

Kosten

Neben den genannten Studiengebühren muss man mit etwa 450 Euro monatlich für die Unterkunft sowie die Kosten für Mietwagen und Benzin rechnen. So kommt man pro Monat auf gut 1.000 Euro an Fixkosten. Lebensmittel und Reisen hingegen sind vergleichsweise günstig. So kann man zum Beispiel in einem gehobenen Restaurant drei Gänge und ein Glas Wein für unter 30 Euro erhalten.

Da man im Krankenhaus keine Aufwandsentschädigung erhält und auch keine Möglichkeit oder Erlaubnis hat, in Südafrika einen Nebenjob anzunehmen, muss man das notwendige Geld für das Tertial vorab ansparen.

Reisen und Freizeit

Denkmal für die Toten des Soweto Youth Uprising in Südafrika
Denkmal für die Toten des Soweto Youth Uprising in Südafrika

Ich bin etwa drei Wochen vor Tertial Beginn nach Südafrika geflogen, um noch eine Rundreise zu machen. Damals war ich nicht sicher, ob und wie viel Urlaub wir während des Tertials bekommen würden. Ich kann jedem nur empfehlen, sich, soweit es das Reisebudget erlaubt, in Südafrika und vielleicht den Nachbarländern umzusehen. Auch während des PJ hat man die Möglichkeit, ein paar Tage frei zu bekommen.

Für Wochenendausflüge von Johannesburg aus eignen sich zum Beispiel das „Pilanesberg Game Reserve“, die „Drakensberge“ zum Wandern, Swaziland oder die Gegend um Durban für ein bisschen Strandurlaub. Hier empfehle ich besonders die Städte nördlich von Durban wie z.B. „Salt Rock“, „Ballito“ und „Umhlanga Rocks“ mit ihren wundervollen Stränden.

Aktivitäten wie „Shark Diving“, „Game Drives“ etc. sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis her wirklich günstig, ebenso wie Restaurants und Bars. Auch Inlandsflüge nach Kapstadt oder Durban sind über https://www.cheapflights.co.za recht billig zu bekommen.

Ein Mietwagen ist unabdingbar, da der öffentliche Transport in Südafrika meist gefährlich oder nicht vorhanden ist. Günstige Tarife, auch für die Dauer des Tertials in Johannesburg, bieten zum Beispiel http://www.rentawreck.co.za oder http://hertz.co.za.

In Johannesburg selbst gibt es ebenfalls viel zu erleben. Für den Einstieg sind besonders das „Apartheid Museum“ und die „Hop-on-Hop-off-Bustouren“ durch die Stadt empfehlenswert. Außerdem gibt es im Süden von Johannesburg das „Klipriviersberg Nature Reserve“, in dem man beim Wandern Zebras, „Wildebeest“ oder „Impalas“ beobachten kann.

Zum Ausgehen haben mir vor allem die Viertel „Parkhurst“, „Maboneng“ oder das schickere „Sandton“ gefallen. Hier findet man eine große Auswahl an Restaurants und Bars und kann sich auch nachts sicher bewegen. Besonders schön sind auch die Wochenendmärkte, die neben köstlichem „Street Food“ zum Beispiel Mode von Johannesburger Designern oder Souvenirs bieten so zum Beispiel „Arts on Main“, „Neighbourgoods Market“, „Bryanston Farmers Market“.

Fazit

Weites Land - Blick auf das Pilanesberg Game Reserve in Südafrika
Weites Land – Blick auf das Pilanesberg Game Reserve in Südafrika

Meine Zeit in Johannesburg hat mich in meiner persönlichen Entwicklung und meinen fachlichen Fertigkeiten stark weitergebracht. Ich konnte außerdem mehr Selbstbewusstsein bei ärztlichen Tätigkeiten und im Umgang mit unkooperativen Patienten gewinnen.

Dies alles möchte ich nicht missen und ich kann einen Aufenthalt in Johannesburg nur jedem ans Herz legen, der nach der Examensphase mal wirklich eigenverantwortlich ärztlich tätig sein will.

Abgesehen davon ist Südafrika ein wunderbares Reiseland mit einer atemberaubenden Vielfalt an Eindrücken.

M., L.

München, Februar 2017

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