Famulatur in Uganda – Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Notfallmedizin

24. März 2017

in Chancen im Ausland, Chirurgie, Famulatur im Ausland, Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Notfallmedizin, Uganda

Uganda, Kasese, Kagando Hospital (14.03.-25.09.2016)

„Sechs Monate Famulatur in Uganda und Du kannst Dir das nicht anrechnen lassen?“ Immer wieder sah ich in erstaunte Gesichter von Freunden und Kommilitonen. Umstimmen konnten sie mich nicht. Mein Entschluss nicht nur einen Monat im Ausland zu famulieren, sondern gleich ein ganzes Semester, stand fest. Für mein Medizinstudium konnte ich allerdings nur 30 Tage beim Landesprüfungsamt einreichen. Die restlichen fünf Monate waren es trotzdem wert. Oft kann man Erfahrungen, die einen persönlich bereichern und an denen man charakterlich wächst, nicht aufs Papier bringen. Doch prägen uns solche im Leben am meisten.

Meine Motivation, meine Beweggründe

Medizinischer Einsatz in einem Kinderzentrum in Uganda
Medizinischer Einsatz in einem Kinderzentrum in Uganda

Während meines Medizinstudiums denke ich oft an mein Freiwilliges Soziales Jahr in Südafrika zurück. Ob ich mich als Ärztin später wirklich längerfristig zurück nach Afrika traue, um dem Kontinent zu dienen, der mir so ans Herz gewachsen ist? Bin ich überhaupt dafür gemacht? Was hilft mir, um mich medizinisch darauf vorzubereiten? Was wird mich dort herausfordern und an meine Grenzen bringen?

Diese und viele andere Fragen begleiteten mich seit Beginn des Medizinstudiums. Deshalb entschloss ich mich für ein Freisemester und eine 6-monatige Famulatur in Uganda. Ich hoffte, manche der Fragen danach beantworten zu können. Während einer 30-tägigen Famulatur schaut man als Medizinstudent meistens nur zu, ein bisschen wie ein „Medizinischer Tourist“. Ich wollte aber auch selbst anpacken können, um den einheimischen Ärzten eine Hilfe zu sein, Beziehungen leben und in die Kultur eintauchen. Ich wusste, dafür reicht ein Monat nicht aus.

Da mir mein Studium und mein christlicher Glaube wichtig sind, entschied ich mich für einen Einsatz mit dem christlichen Hilfswerk „Deutsches Missionsärzte-Team e.V.“, kurz DMÄT genannt. So konnte ich das Medizinische mit meinem Glauben verbinden und hatte die Möglichkeit, mich in der örtlichen anglikanischen Kirche einzubringen. Das DMÄT bot mir eine Praktikumsstelle in Uganda an, die ich sehr gerne annahm.

Die Vorbereitungen für Uganda begannen

Uganda - Ausflug zum Äquator
Uganda – Ausflug zum Äquator

Nach meiner Bewerbung und der Zusage beim DMÄT hatte ich eine Vorbereitungszeit von einem Jahr. Es war eine große Hilfe und ein Segen, sich nicht alleine auf die Famulatur vorbereiten zu müssen, sondern von der Organisation tatkräftige Unterstützung zu bekommen. So besuchte ich sieben Vorbereitungswochenenden zu kulturellen und medizinischen Themen als auch einen chirurgischen Wundversorgungskurs, der von einem chirurgischen Oberarzt mit Auslandserfahrung geleitet wurde.

Da an meiner Heimatuniversität während meiner Vorbereitungszeit kein Tropenmedizinkurs angeboten wurde, besuchte ich die „Sommerakademie für Tropenmedizin und Globale Gesundheit“ des „Missionsärztlichen Institutes Würzburg“. Diese findet für zwei Wochen jedes Jahr im August statt. Hier konnte ich mich mit anderen Medizinstudenten austauschen, viel lernen und einen guten Einblick auch in Globale Gesundheit erlangen. Ich kann diese Sommerakademie wärmstens zur Vorbereitung weiterempfehlen.

Es ist wichtig, sich auch vorher an der Universität zu informieren, was man bezüglich des Stundenplans beachten sollte. Da ich schon so früh planen konnte, war es möglich universitäre Veranstaltungen aus höheren Semestern vorzuziehen, worüber ich im Hinblick auf das zweite Staatsexamen nun dankbar bin.

Weitere organisatorische Schritte

  • Der Queen Elisabeth National Park in Uganda
    Der Queen Elisabeth National Park in Uganda

    Literaturempfehlungen

Hier empfehle ich das „Oxford Handbook of Tropical Medicine”. Zusätzlich hatte ich mir die „dict.cc dictionary App“ heruntergeladen, die man auch offline benutzen kann und mir im Hospital mit dem medizinischen Englisch oft geholfen hat.

  • Visum

Wenn man sein Touristenvisum rechtzeitig von Deutschland aus beantragt, hat man es am Flughafen bei der Einreise einfacher. Dieses kostet ca. 100€ und ist für drei Monate gültig.

(Anm.d.Red. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

  • Impfungen

Meningokokken (ACWY), Typhus und Gelbfieber – vor allem, wenn man über ein anderes afrikanisches Land wie Äthiopien einreist.

  • Versicherungen

Ich bin sehr dankbar, dass dieser organisatorische Teil von meiner Organisation übernommen wurde und ich mich so nicht mit Auslandskrankenversicherung und ähnlichem beschäftigen musste. Hierfür nochmals herzlichen Dank!

Das Kagando Hospital in Uganda

Blick auf das Kagando Hospital und seine Kapelle - im Hintergrund die Rwenzori Mountains
Blick auf das Kagando Hospital und seine Kapelle – im Hintergrund die Rwenzori Mountains

Das Kagando Hospital ist ein großes Krankenhaus im ländlichen Gebiet, dessen Träger die Kirche in Uganda ist. Es hat über 250 Betten und verfügt zusätzlich über eine große Ambulanz. Es liegt nahe der Kleinstadt Kasese ganz im Westen Ugandas, acht Stunden Busreise von der Hauptstadt Kampala entfernt, am Rande der wunderschönen „Rwenzori Mountains“, dem „Queen-Elisabeth-National-Park“ und 30km von der Grenze zum Kongo entfernt.

Es gibt vier Stationen am Kagando Hospital: Pädiatrie mit Neonatologie, Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie mit Geburtshilfe. Außerdem verfügt das Krankenhaus über ein Labor, eine Radiologische Abteilung (Ultraschall- und Röntgenmöglichkeit) und Physiotherapie. Neben den fünf einheimischen Assistenzärzten arbeiten am Hospital eine Pädiaterin, ein Allgemeinchirurg und ein Gynäkologe. Der aktuelle Chefarzt kommt aus England und verfügt über einen großen Erfahrungsschatz, da er mit seiner Familie früher lange Zeit am Kagando Hospital gearbeitet hat und nun zurückgekehrt ist. Er ist auch ein super Ansprechpartner für allerlei Fragen.

Das Krankenhaus hat eine angegliederte Schule für medizinische Ausbildungsberufe. Hier wurden 500 SchülerInnen zu KrankenpflegerInnen, Hebammen, OP-AssistentInnen und Labor-AssistentInnen ausgebildet. Diesen ist man oft auf den Stationen begegnet. Ich konnte von ihren praktischen Fertigkeiten lernen und im Gegenzug erklärte ich ihnen theoretische Hintergründe. So haben wir viel voneinander profitiert.

Die Sprache im Kagando Hospital ist Englisch. Zusätzlich wird die einheimische Sprache „Lukonzo“ gesprochen. Da viele ugandische Ärzte in anderen Regionen aufgewachsen sind, und somit auch nicht immer die einheimische Sprache sprechen, wird auch für sie auf der Visite übersetzt, sodass man viel mitnehmen kann.

Während meiner Zeit in Uganda waren in den Sommer-Semesterferien auch sechs deutsche Famulanten aus unterschiedlichen Universitäten in Kagando. Auch sie haben die Zeit dort als sehr positiv beschrieben. Diese waren zwischen 30 Tagen und sieben Wochen dort.

Meine Arbeit am Kagando Hospital

Internistische Station am Kagando Hospital in Uganda
Internistische Station am Kagando Hospital in Uganda

Jeden Morgen beginnt die Arbeit um 8:00 Uhr mit der Morgenandacht in der Klinikkapelle. Danach geht es auf die Stationen zur Visite. Die Arbeitszeiten waren sehr unterschiedlich. Je nach Patientenaufkommen, anstehenden Operationen oder Notfällen waren es kurze (5h) oder auch sehr lange (11h) Arbeitstage. Man kann sich seine Zeit aber ziemlich flexibel einteilen und es besteht die Möglichkeit, an Nacht- oder Wochenenddiensten teilzunehmen.

Ich habe vier Wochen auf der Inneren Station, sechs Wochen auf der Chirurgie, neun Wochen auf der Geburtshilfe und drei Wochen in der Ambulanz gearbeitet.

Ich war meistens morgens zusammen mit einem Arzt auf Visite. Die Ärzte haben mich gerne mit in ihre Arbeit hineingenommen und auch gerne am Krankenbett unterrichtet. Man konnte viele Fragen stellen. Als Medizinstudent gehörte es zu meinen Aufgaben, während der Visiten mitzuschreiben. Man gewöhnt sich schnell an die englischen Abkürzungen und es ist eine gute Art zu lernen.

  • Innere Medizin

Auf der Inneren Frauen und Männer Station konnte ich viele Patienten untersuchen. Gleich am ersten Arbeitstag habe ich einige Hepato- und/oder Splenomegalien tasten können. So etwas hatte ich in Deutschland noch nie gesehen. Erstaunt war ich auch, wie viele Patienten neben den tropischen Erkrankungen wie Malaria, Sichelzellanämie und Typhus auch mit COPD, Hypertonie, Herzinsuffizienz und weiteren aus Deutschland bekannten internistischen Erkrankungen auf der Station waren.

Es war immer wieder eine Herausforderung, Vitalparameter der Patienten zu erlangen, da der Pulsoximeter gerade kaputt, das Thermometer verschwunden oder die Vitalzeichen nicht gemessen worden waren. Da Patienten für ihre Behandlung selbst bezahlen mussten, lernte ich, nur nötigste Laborparameter zu bestimmen, zweimal zu überlegen, ob das teure Röntgenbild oder der Bauchultraschall wirklich nötig waren und mich mehr auf meinen klinischen Eindruck zu verlassen.

  • Chirurgie

Auf der Chirurgie Station sah ich zum ersten Mal in meinem Leben Patienten mit einer Lepraerkrankung, die in Kagando und Umgebung leider immer noch vorkommt. Viele Patienten hatten chronische Wunden. So lernte ich, wie man mit einfachen Mitteln diese Wunden rein halten kann, sodass eine Hauttransplantation durchgeführt werden konnte. Ich machte Verbandswechsel, legte Blasenkatheter, lernte Notfallmanagement der vielen Verkehrsunfälle und erlebte meine erste Reanimation.

Zusätzlich verbrachte ich viel Zeit im OP. Ich durfte sehr schnell bei Operationen assistieren und habe später auch selbst Schnittwunden und Abszesse versorgt. Sich ohne Desinfektionsmittel, nur mit antibakterieller Seife einzuwaschen, war gewöhnungsbedürftig, zur Überwachung der Narkose gab es nur ein Pulsoximeter und manuelle Blutdruckkontrollen, bei Kaiserschnitten wurde mit Gummistiefeln operiert, von steril eingepackten Einmalprodukten keine Rede. Alles wurde nach Möglichkeit steril aufbereitet und wiederverwendet. Als Assistent war man gleichzeitig für die sterilen Instrumente und die Assistenz direkt am OP-Tisch verantwortlich. Ich lernte die Namen der Instrumente und deren Aufgabe. Von offener Appendektomie über offene Prostatektomie und Amputation war fast alles dabei.

  • Gynäkologie und Geburtshilfe

In der Gynäkologie startete die Visite im Kreißsaal, wo wir uns einen Überblick über die täglich indizierten Kaiserschnitte machen konnten, bevor der Stationsarzt und ich entweder mit der Visite der postoperativen, gynäkologischen und weiteren Patienten fortfuhren oder direkt zu einem Notkaiserschnitt in den Operationssaal gingen.

Ich lernte die Untersuchung der schwangeren Patienten unter der Geburt und konnte bei normalen Entbindungen dabei sein, was für mich immer wieder ein erstaunlicher und wunderschöner Moment war. Emotional war es nicht immer einfach in der Geburtshilfe. Ich habe einige Fehlgeburten mitangesehen und die Trauer der Patientinnen gespürt. Gerade weil Kinder in der dortigen Kultur als großes Geschenk gesehen werden, war es besonders schwer. Doch eine gut verlaufende Geburt oder der Kaiserschnitt, der das Leben des Kindes oder der Mutter rettete, machten die schwierigen Momente wieder wett.

Unterkunft und Finanzierung

Ich wurde in einem Haus direkt am Kagando Hospital untergebracht, welches das „Deutsche Missionsärzte-Team e.V.“  vor Ort für ihre Mitarbeiter gebaut hatte. Die meisten anderen Famulanten aus Deutschland konnten sich eine Unterkunft am Krankenhaus teilen, wo für sie gekocht wurde.

Meine Zeit wurde über Spenden und durch Eigenbeteiligung meinerseits finanziert. Andere Famulanten zahlten 200 US-Dollar für klinisches Verbrauchsmaterial, organisatorischen Aufwand und die Bedürftigen Kasse. So konnten Krankenhausrechnungen für sehr arme Patienten bezahlt werden. Zusätzlich fielen 10 US-Dollar für Unterkunft und Vollverpflegung an.

Dankbar bin ich für das Auslandsstipendium von Medizinernachwuchs.de in Kooperation mit den Agenturen Sobe & Partner. Dadurch konnte ein weiterer Teil der Finanzen gedeckt werden.

Uganda, das Land und seine Bewohner

Elefanten vor uns auf der Straße - ein großartiges Erlebnis
Elefanten vor uns auf der Straße – ein großartiges Erlebnis

Uganda, auch die „Perle Afrikas“ genannt, ist ein wunderschönes Land in Ostafrika, direkt am Äquator. Es gibt einige Nationalparks und viele Möglichkeiten, Natur und Tierwelt kennenzulernen. Es ist ein relativ sicheres Land, so dass man tagsüber als Frau auch alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln ziemlich günstig reisen kann. Wenn man nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unterwegs ist, ist man auf der sicheren Seite.

Das Kagando Hospital liegt direkt am Rande der Rwenzori Bergkette, welche gletscherbedeckte Gipfel hat und ein wunderschönes Wandergebiet ist. In den Nationalparks kann man manchmal günstiger mit US-Dollar bezahlen, sodass es sich lohnt, diese aus Deutschland mitzunehmen. Ich selbst habe keinen großen Urlaub gemacht, bin aber öfter für ein langes Wochenende unterwegs gewesen. Oft kann man sich mit anderen freiwilligen Medizinstudenten oder Ärzten zusammenschließen, um so günstiger zu reisen. Diese Auszeiten in der Natur haben mir sehr geholfen, mich auszuruhen und wieder Motivation und Kraft für den Krankenhausalltag zu tanken.

Die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wie fast überall gibt es aber auch Menschen, die an den „weißen Touristen“ verdienen wollen, so dass man oft einen „Mzungu-Preis“ zahlen muss, wenn man die einheimischen Preise nicht kennt oder nicht gut handelt.

Am Hospital selbst ist das Personal zuvorkommend. Es war eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, auch wenn man sich manchmal sehr für seine Patienten einsetzen muss, dass bestimmte Untersuchungen laufen. Alles hat mehr Zeit, auch wenn dies für mich durch die doch hohe Arbeitsbelastung nicht immer verständlich war. Ich war bei einheimischen Mitarbeitern zum ugandischen Essen eingeladen, habe mit ihnen zusammen Ausflüge und Spieleabende gemacht und durfte ein Teil der Gemeinschaft auf dem Mitarbeitergelände sein. Auch an Hochzeiten, Beerdigungen oder Festen darf man dabei sein und in die Kultur eintauchen.

Auf dem Wochenmarkt konnte man gut zu einheimischen Preisen einkaufen, vor allem auch traditionelle Stoffe für ein Kleid oder einen Rock. Ich habe insgesamt sehr viele gute Erfahrungen mit den Menschen gemacht.

Mein Blick zurück

Auf dem Weg zur Gesundheitsaufklärung in den Bergdörfern Ugandas
Auf dem Weg zur Gesundheitsaufklärung in den Bergdörfern Ugandas

Es waren sehr erfahrungsreiche sechs Monate in Uganda. Trotz vieler medizinischer Herausforderungen, wenn beispielsweise Patienten sterben, weil es gerade kein Blut oder keine Lyse für die Lungenembolie gibt, habe ich sehr gerne dort gearbeitet. Die Dankbarkeit der Patienten ist mir sehr im Gedächtnis geblieben.

Ich habe viele Krankheitsbilder gesehen, die ich so in Deutschland nie wieder sehen werde, konnte mein Wissen erweitern und mich ohne viel Technik auf meine Sinne bei der Diagnosestellung verlassen. Ich habe gelernt, das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann, aber mich dort einzusetzen, wo ich als Medizinstudentin einen Unterschied machen konnte.

Natürlich gab es auch Zeiten, in denen man Heimweh verspürte, aber immer wieder haben mir die Menschen vor Ort geholfen. Ich habe gemerkt, dass es total wichtig war, zwischendurch Zeiten des Entspannens zu erleben und bin so öfters für ein verlängertes Wochenende weggefahren, um die unglaubliche Natur und die Nationalparks Ugandas zu erleben.

Viele kleine Begegnungen mit Menschen sind mir im Gedächtnis. Das Ermutigen einer Hebamme, die am Ende ihrer Kräfte war, das Mithelfen in den Gottesdiensten, die vielen Abende zum Pizzaessen in meinem Haus mit einheimischen Freunden und vieles mehr. Ich würde meine Zeit definitiv wiederholen!

E. Höschele

Marburg, November 2016

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2016

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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