PJ auf Martinique – Chirurgie und Innere Medizin

5. August 2016

in Chancen im Ausland, Chirurgie, Innere Medizin, Martinique, Praktisches Jahr im Ausland

Martinique, Fort-de-France, Centre Hospitalier Universitaire de Martinique/Hôpital Pierre Zobda-Quitman (07.01.-30.04.2016)

Bei der Suche nach einem PJ-Platz im französisch-sprachigen Ausland fiel meine Wahl auf eine Insel in der Karibik, die zu den kleinen Antillen gehört und ein Überseedépartement Frankreichs ist – auf Martinique! Die Zeit in der Klinik war eine neue Erfahrung für mich, aus der ich viel gelernt und mitgenommen habe. Ich kann jedem, der etwas Neues erleben will und ein „gesundes“ Gleichgewicht zwischen Klinik und Freizeit sucht, nur empfehlen, sein PJ auf Martinique zu machen.     

Auf nach Martinique!

Grande Anse des Salines - einer der großen Traumstrände auf Martinique
Grande Anse des Salines – einer der großen Traumstrände auf Martinique

In meiner PJ-Zeit wollte ich unbedingt noch einmal ins Ausland gehen, um den medizinischen Alltag in einem anderen Land kennen zu lernen und natürlich auch um nach dem schriftlichen Examen einen Szenenwechsel zu haben.

Warum gerade Martinique? Ich wollte gerne mein Französisch wieder auspacken und hatte mich nach PJ-Möglichkeiten im französisch-sprachigen Ausland umgesehen. Da gibt es gar nicht so wenige Möglichkeiten, wie man vielleicht erwarten würde. Frankreich selbst schloss ich aber von vornherein aus, da ich sehr oft schon dort gewesen war und etwas Neues erleben wollte. Dann wären da noch die französisch-sprachigen Länder in Afrika und die französischen Antillen in der Karibik. Da Karibik wirklich ziemlich gut klingt und die PJ-Berichte von meinen Vorgängern durchweg positiv waren, hatte ich mich schnell entschieden, mich auf Martinique und Guadeloupe zu bewerben.

Zudem wollte ich den Winter in Deutschland möglichst umgehen und da die beste Reisezeit für Martinique im Januar beginnt, bewarb ich mich für den Zeitraum Januar bis Mai. Und dies war die beste Wahl, die ich treffen konnte!

Bewerbung, Geduld und Ausdauer!

Um sich auf Martinique zu bewerben, braucht man vor allem Folgendes: Geduld und Ausdauer! Als erstes hatte ich eine Mail an die Sekretärin der Direction des Affaires Medicales geschrieben. In dieser Mail hatte ich mich kurz vorgestellt, meine Anfrage für Chirurgie und Innere und meinen Wunschzeitraum formuliert. Außerdem hatte ich meinen Lebenslauf angehängt. Es kann aber durchaus sein, dass man darauf keine Antwort erhält – also nicht entmutigen lassen! Nach zwei Monaten hatte ich ihr erneut eine E-Mail geschickt. In Internet-Foren hatte ich gelesen, dass ich nicht die Einzige war, die keine Antwort bekam. Nach langer Suche im Internet und dem Anschreiben von einigen ehemaligen Martinique-PJlern kam ich an die E-Mail-Adressen einiger Chefärzte, die ich als nächstes anschrieb.

Kaum hatte ich an die Chefärzte geschrieben, erhielt ich innerhalb von 24 Stunden zwei Zusagen – einmal für die Innere Medizin und Rheumatologie und einmal für die Orthopädische Chirurgie. Am gleichen Tag erhielt ich eine E-Mail von der Sekretärin der Direction des Affaires Medicales mit allen Anforderungen und Dokumenten, die ich einreichen sollte.

Für das PJ auf Martinique braucht man:

  • Eine Erlaubnis des Dekans, dieses Auslandspraktikum zu machen. Es reicht ein französisches Empfehlungsschreiben, welches Ihr normalerweise immer im Dekanat Eurer Universität anfordern könnt. Ich empfehle dies rechtzeitig zu machen, denn bei mir hat es sechs Wochen gedauert, bis ich das Schreiben erhalten habe.
  • Eine Bescheinigung der Krankenversicherung, dass man in diesem Zeitraum und im Ausland versichert ist.
  • Ein medizinisches Attest, in welchem die physische und psychische Gesundheit bescheinigt wird. Außerdem sollen alle aktuellen Impfungen dort eingetragen sein oder man legt eine Kopie des Impfausweises bei.

Als ich alle Unterlagen beisammen hatte, habe ich sie eingescannt an die Sekretärin geschickt und damit war meine Bewerbung und Anmeldung erfolgreich abgeschlossen.

Ich musste mir in Hamburg das Auslandstertial im Vorfeld vom LPA genehmigen lassen. Dazu reichte ich meine Bestätigung aus Martinique ein. In Hamburg ist es möglich, zwei Tertiale zu splitten, deshalb konnte ich sowohl ein halbes Tertial in der Inneren Medizin als auch in der Chirurgie im Ausland verbringen.

Die Vorbereitungen konnten beginnen

  • Die Gesundheit
Martinique - Traumhafter Ausblick vom Vulkan Mont Pelé
Martinique – Traumhafter Ausblick vom Vulkan Mont Pelé

Als erstes hatte ich mich nach Impfungen erkundigt, die man für die Karibik braucht. Es sind außer den empfohlenen STIKO-Impfungen aber keine anderen notwendig. Auf Martinique gibt es Dengue-Fieber, Chikungunya und Zika. Man kann sich nicht dagegen impfen, deshalb ist Mückenschutz enorm wichtig! Nehmt genug Antibrumm oder ähnliches mit. Man muss sich jeden Tag gründlich einsprühen und nachts immer unter Mückennetzen schlafen!

Für die Reiseapotheke würde ich empfehlen: Paracetamol (NSAR soll man bei den ganzen tropischen Fiebererkrankungen ja nicht nehmen), Kreislauftropfen oder ähnliches, Desinfektionsmittel und Pflaster, Pinzette für böse Seeigelstacheln zum Beispiel und die ganzen anderen typischen Sachen, die jeder Medizinstudent sowieso auf Reisen mitnimmt…

  • Der Flug

Die zweite große Sache, die ich anging, war der Flug. Am besten ist es, frühzeitig bei Air France zu schauen! Man fliegt generell über Paris und muss dort den Flughafen von Charles des Gaulles nach Orly wechseln, wenn man aus Deutschland kommt. Je nachdem, wann man bucht, kann man Glück haben und Flüge um die 600€ bekommen oder auch 1.000€ zahlen. Dabei kommt es auch auf die Hauptreisezeiten an und diese sind für Touristen im Winter. Das ist leider auch die Zeit, die ich für das PJ empfehlen würde!

Unterkunft und Mobilität auf Martinique

Blick auf Le Diamant - eine Gemeinde im französischen Überseedépartement Martinique
Blick auf Le Diamant – eine Gemeinde im französischen Überseedépartement Martinique

Wenn man also einen Flug gefunden hat, bleibt nur noch die Unterkunft. Dies war mit Abstand die schwerste Aufgabe, die ich meistern musste! Ich würde jedem raten, der  Facebook-Gruppe „Chillen auf den Antillen oder PJ auf Martinique“ beizutreten und dort gemeinsam mit anderen PJlern eine Wohnung suchen. Oft werden in dieser Gruppe auch WGs von PJlern, die schon dort sind, angeboten oder auch Autos vermietet. Generell kann man dort all seine Fragen stellen und findet schnell Kontakt zu Leuten, die zur gleichen Zeit nach Martinique gehen.

Um eine Unterkunft zu suchen, muss man sich vorher Gedanken darüber machen, ob es einem wichtiger ist, nahe an der Klinik oder nahe am Strand zu wohnen. Die Klinik ist in Fort-de-France, der Hauptstadt der Insel, und ohne Auto kann man sie nicht erreichen, wenn man nicht gerade in den Wohnheimen direkt an der Klinik wohnt. Gemeinsam mit einer Kommilitonin haben wir nach langem Suchen eine tolle Wohnung in „Le Lamentin“, einer Gemeinde auf Martinique, gefunden. Das waren dann 20 Minuten zur Klinik und etwa eine halbe Stunde zu verschiedenen Stränden im Süden, Osten und Westen – nur der Norden war für uns schlecht erreichbar.

Wohnungen kann man außer auf Facebook gut im Internet auf www.leboncoin.fr oder auch unter www.airbnb.fr finden. Wohnungen sind auf Martinique nicht wirklich billiger als in Deutschland, man sollte sich darauf gefasst machen, ca. das Gleiche zu zahlen wie daheim!

Das öffentliche Verkehrssystem auf Martinique mit Bussen wurde in der Zeit, in der ich da war, stark ausgebaut. Trotzdem ist es schwierig, von A nach B zu kommen, vor allem auch zu kleineren Orten oder Stränden. Deshalb hatten wir uns zu zweit ein Auto gemietet, was ich jedem empfehlen würde. Am billigsten war die Autovermietung „Net Performance“ (http://netperformance.fr/), die uns deutsche PJler mittlerweile gut kennt und sich sehr über uns freut.

Mein Klinikalltag in der Chirurgie – Orthopädische Chirurgie

In der Chirurgie am Centre Hospitalier Universitaire de Martinique/ Hôpital Pierre Zobda-Quitman hängt der Tagesablauf stark davon ab, auf welcher Station man landet und welche Motivation man selbst hat. Jeden Morgen gibt es ab ca. 8:00 Uhr die Morgenvisite, bei der das ganze Team dabei ist. Das ist recht interessant, da alle Patientenakten auf Papier vorhanden sind und auch alle Röntgenbilder in Papiermappen mitgenommen werden. Dann werden auch auf dem Flur die Röntgenbilder am Röntgenbildbetrachter vom ganzen Team gesichtet und diskutiert. Danach kann man mit in den OP gehen oder auf Station bleiben und die Ambulanz, die sich mit auf Station befindet, mitbetreuen.

Ich war auf der Station der oberen Extremität und oft mit in der „SOS-Main“ Sprechstunde. Die Krankheitsbilder sind recht spannend, da sie sich oft von unseren „typischen“ Krankheitsbildern in Deutschland unterscheiden. Vor allem kommen viele an der Hand verletzte Fischer, die von Fischen geschnitten, gebissen oder anderweitig durch Unfälle verletzt werden. Dabei habe ich nicht nur gelernt wie man kleine, tiefe Wunden versorgt, sondern auch noch gleich viel über verschiedene Meeresbewohner und deren Tücken erfahren.

Die Leute auf Station sind sehr nett, man muss sich aber selber darum kümmern, etwas machen oder sehen zu können. Wenn man dies tut, kann man einiges sehen und lernen! Die Patienten sind auch sehr freundlich und auf Martinique herrscht noch ein sehr ausgeprägtes „die Halbgötter in Weiß“-Bild, das die Patienten von den Ärzten haben. Was ein Arzt sagt, ist Gesetz und diskutiert oder nachgefragt wird so gut wie nie. Außerdem werden Wartezeiten von mitunter fünf bis sechs Stunden ohne Murren hingenommen, die Patienten sind sehr froh und dankbar, wenn sie behandelt werden. Es ist durchaus sehr angenehm, dies im Vergleich zu vielen doch recht anspruchsvollen Patienten in Deutschland zu erleben. Andererseits ist es teilweise auch erschreckend, wie wenig die Patienten selber Einfluss auf medizinische Entscheidungen nehmen können und auch wollen.

In der Orthopädie gibt es einmal wöchentlich eine Röntgenbesprechung, in der alle Operationen der vergangenen Woche und alle geplanten OPs vorgestellt und besprochen werden. Dabei stellte jeder von uns Medizinstudenten, wir waren zu viert, einen Patienten vor. Dies war vor allem sprachlich eine große Herausforderung, wurde aber vom Team immer sehr wohlwollend und konstruktiv besprochen.

Mein Klinikalltag in der Inneren Medizin und in der Rheumatologie

Meine zwei Monate Innere Medizin habe ich in der Inneren Medizin und Rheumatologie verbracht. Dabei begrüßte mich am ersten Tag der Chef persönlich in seinem Büro, stellte mich jedem vor und besprach mit mir meine Aufgaben und Pflichten. Die Arbeitszeiten waren denen der französischen Medizinstudenten im letzten Jahr ihres Medizinstudiums angepasst und so musste ich nur von 8:00 Uhr bis zum frühen Nachmittag in die Klinik.

Da ich die einzige Medizinstudentin auf der Station war, konnte ich einiges machen und wurde schön in den Alltag integriert. Ich bekam eigene Patienten, die ich jeden Morgen vor der normalen Visite selber visitierte und die ich in den Chefvisiten auch vorstellen musste. Außerdem konnte ich regelmäßig am Unterricht der Medizinstudenten aus Martinique teilnehmen. Dabei wurde jedem von uns ein uns unbekannter Patient zugeteilt und wir mussten Anamnese und Untersuchung machen. Danach diskutierten wir intensiv über mögliche Verdachtsdiagnosen, was sehr spannend war.

Praktisch untersuchte ich alle Patienten auf Station und stellte danach den Ärzten meine Verdachtsdiagnosen vor. Die mir zugeteilten Patienten visitierte ich regelmäßig vor der eigentlichen Visite und konnte dabei den Verlauf sehr gut mit verfolgen. Bei den rheumatologischen Patienten assistierte ich zudem regelmäßig bei Gelenkpunktionen, Gelenkinfiltrationen sowie bei Mundschleimhautbiopsien.

Die Zeit in der Inneren Medizin hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem, weil man viel mehr Kontakt mit den Patienten hatte als in der Chirurgie und dadurch auch mehr französisch sprechen konnte und viel über das Leben auf Martinique erfuhr.

Das Centre Hospitalier Universitaire de Martinique

Centre Hospitalier Universitaire de Martinique
Centre Hospitalier Universitaire de Martinique

Generell ist das Klinikum in Fort-de-France sehr gut ausgestattet. Da die Insel zu Frankreich und zur EU gehört, fließen viele Gelder in die medizinische Versorgung und die Menschen dort sind alle versichert. Nicht so die Menschen der umliegenden unabhängigen Inseln wie St. Lucia oder Dominica. Viele Patienten, die in Fort-de-France behandelt werden, kommen von den umliegenden Inseln, da dort keine ausreichende medizinische Versorgung vorhanden ist und das Klinikum den Maximalversorger der Antillen darstellt. Man sieht dadurch auch sehr viele sehr schwere Krankheitsbilder in oft sehr späten Stadien, da es lange dauert, bis Patienten den Weg nach Martinique auf sich nehmen können oder müssen.

Auch wenn die medizinische Versorgung auf Martinique im Vergleich zu den restlichen Inseln der Antillen sehr gut ist, sieht man doch deutliche Unterschiede zu Deutschland. Alles wird auf Papier dokumentiert, was unglaublich umständlich ist, vor allem bei Verlegungen oder Überweisungen. Außerdem müssen Bildgebungen wie Röntgen oder MRT persönlich im Keller angemeldet werden, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und selbst dann ist nicht gewährleistet, ob man einen Termin erhält. Wartezeiten für ein einfaches Röntgen-Thorax können durchaus mehrere Tage bis zu einer Woche betragen. Gelegentlich funktionieren MRT und Röntgengerät nicht, dann gibt es tagelang gar keine Untersuchungen.

Es ist sehr spannend, so einen Klinikalltag zu erleben. Man lernt so auch, wie es anders laufen kann und vor allem weiß man danach, die für uns einfachen Dinge wie Computer oder telefonische Terminvereinbarungen sehr zu schätzen!

Das Leben auf Martinique

Farbenfrohes Treiben beim Karneval auf Martinique in Fort de France
Farbenfrohes Treiben beim Karneval auf Martinique in Fort de France

Die Insel Martinique ist der absolute Traum! Man darf sich darunter nicht nur reinen, weißen karibischen Sandstrand vorstellen, sonst ist man eventuell enttäuscht. Und das wäre schade, denn die Insel hat so unglaublich viel zu bieten! Die karibische Seite hat wunderschöne Strände, die zum Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln einladen. Auf der Atlantikseite kann man wunderbar surfen und anderen Wassersport betreiben. Und die Mitte der Insel wird dominiert von dem großen Vulkan „Mont Pelé“, den man wunderbar besteigen kann und von dem Urwald, der sich über die ganze Insel zieht. Es ist also wirklich für Jeden etwas dabei.

In der Zeit, in der ich auf Martinique war, wanderte ich im Regenwald, in Mangrovenwäldern, durch trockene Savannen und durch Flussbette zu wunderschönen Wasserfällen. Außerdem konnte man so ziemlich jede Wassersportart, die es gibt, ausprobieren. Am Ende unserer Zeit haben wir noch eine traumhaft schöne Katamaran-Tour nach Dominica gemacht, die ich jedem empfehlen kann! Dabei konnten wir sogar Wale und Delfine sehen als auch Schildkröten, welche man an den Schildkrötenstränden live und hautnah erleben kann.

Mein Blick zurück

Strandleben auf Martinique
Strandleben auf Martinique

Meine vier Monate auf Martinique waren für mich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Die Menschen dort sind wahnsinnig nett, hilfsbereit und sehr herzlich.

Die Zeit in der Klinik war eine neue Erfahrung für mich, aus der ich viel gelernt und mitgenommen habe. Dabei würde ich hauptsächlich empfehlen, Innere Medizin oder einen Teil des Innere-Tertials dort zu machen. Man hat in diesem Fachgebiet deutlich mehr Kontakt zu Land und Leuten als auf der Chirurgie und man kann deutlich mehr mitarbeiten und sich als Teil des Teams fühlen. Außerdem hat man definitiv etwas mehr Freizeit, um die Insel schön erkunden zu können, was man wirklich machen sollte! Die beste Zeit, um sein PJ dort zu machen, ist über den Winter hinweg, da es ab April/Mai unerträglich heiß und schwül wird und im Sommer dort die Wirbelsturmsaison losgeht.

Ich kann jedem, der etwas Neues erleben will und ein „gesundes“ Gleichgewicht zwischen Klinik und Freizeit sucht, nur empfehlen, sein PJ auf Martinique zu machen. Es war eine wunderschöne Zeit!

 

S., S.-C.

Hamburg, August 2016

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2 Kommentare

  • Hey!
    Ich habe gerade deinen Bericht über Martinique gelesen. Ich bin gerade auch auf Martinique fürs PJ und frage mich ernsthaft, warum empfiehlst du uns im Winter zu kommen? In der Touristensaison ist alles teurer, voller und die Stationen sind voll, weil alle Deutschen denken sie sollten dann am besten kommen.
    Es ist viel besser in unserem Sommer, dann sind alle Strände leer, ein Auto bekommt man locker für 1500€ (4 Monate bei Europcar mieten), die Flüge kosten so um die 300€ und die Wohnungsmieten sind sogar günstiger.
    Aus irgendwelchen Gründen wird immer gesagt, dass es dann mehr regnet, aber erstens ist das Quatsch und zweitens ist man ja 4 Monate hier (und es regnet auch in der dry season).
    Sorry, ansonsten finde ich den Bericht ganz gut 😉
    Ich bin bei Prof. Rouvillain, der ist auch ganz chillig ;P
    Liebe Grüße
    LS

  • Hallo! Ich habe gerade deinen Artikel gelesen und mich total gefreut endlich mal einen Erfahrungsbericht über Martinique zu finden! Wie du, möchte ich auch gerne ins französische Ausland für mein PJ und interessiere mich schon länger für Martinique. Bisher habe ich leider auch keine Antwort bekommen, deshalb wollte ich dich gerne fragen, ob du mir evtl. die Email-Adresse von einem der Chefärzte geben könntest, bei dem ich mich bewerben kann. Hast du sonst vlt noch irgendwelche Tipps?
    Liebe Grüße,
    Laura

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