PJ in Australien – Innere Medizin – Kardiologie/Rheumatologie

19. Juli 2016

in Australien, Chancen im Ausland, Fachgebiet, Im Fokus, Innere Medizin, Kardiologie, Land, Praktisches Jahr im Ausland, Rheumatologie

Australien, Melbourne, Monash University (18.05.-06.09.2015)

„Down under“! Australien ist für zahlreiche Medizinstudierende eines der beliebtesten Ziele, wenn es darum geht, eine Famulatur oder vor allem einen PJ-Abschnitt im Ausland zu absolvieren. Auch für mich war dies schon lange ein Traum – und dieser Traum sollte wahr werden. Rückblickend kann ich nun sagen, dass sowohl Australien als Land als auch ein Aufenthalt an der Monash University in Melbourne absolut lohnenswert ist und man sehr viel lernen kann!

Entscheidung für Australien und Bewerbung

An der Great Ocean Road entlang der australischen Südküste
An der Great Ocean Road entlang der australischen Südküste

Ich hatte schon sehr lange den Traum, für eine längere Zeit nach Australien zu gehen. Als ich dann im Austauschprogramm meiner Universität, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, einen Austausch mit der Monash University in Melbourne, Australien, entdeckte, war ich überglücklich und fest entschlossen, mich für ein PJ-Tertial zu bewerben. Im Rahmen des Programmes werden einem die Studiengebühren der australischen Universität erlassen, jedoch ist es auch möglich, sich privat um einen Platz zu bewerben. Dazu kann man sich bei der entsprechenden Ansprechpartnerin der Monash University melden. Man muss dann nur die relativ hohen Studiengebühren bezahlen, die zu den hohen Lebenshaltungskosten Australiens dazukommen.

Zu den Bewerbungsvoraussetzungen gehörte neben einem Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers, ich hatte meinen Doktorvater darum gebeten, und einem Motivationsschreiben auch eine Famulatur in einem englischsprachigen Land. Glücklicherweise konnte ich diese vorweisen. Nachdem ich alle Unterlagen bei meiner Heimatuniversität Charité eingereicht hatte, wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, das in sehr freundlicher, lockerer Atmosphäre auf Englisch stattfand. Kurze Zeit später, nach ewigem Bangen, erhielt ich endlich die Zusage von meiner Universität für mein PJ-Tertial in Melbourne. Danach war es noch Formsache, dass auch die Universität in Australien meine Bewerbung akzeptierte. Dann konnten die weiteren Vorbereitungen und die große Vorfreude beginnen!

Start frei für die Vorbereitungen!

Koala - der beliebte und bekannte Bewohner der Eukalyptuswälder Australiens
Koala – der beliebte und bekannte Bewohner der Eukalyptuswälder Australiens

Da ich bereits Famulaturen im englisch-sprachigen Ausland absolviert hatte, hatte ich keinen weiteren Sprachkurs gemacht, obwohl ich im Nachhinein sagen kann, dass ein guter Medizinersprachkurs sicherlich hilfreich gewesen wäre, um v.a. verschiedene Abkürzungen zu lernen, die sehr häufig genutzt werden.

Außerdem hatte ich versucht von Deutschland aus, eine Wohnung in Melbourne zu finden, war jedoch nicht erfolgreich und hatte deshalb für die ersten Tage erst einmal ein Hostel gebucht, von wo aus ich in Ruhe die Wohnungssuche angehen wollte. Für den Flug nach Australien muss man schon einmal eine ganze Menge Geld ausgeben. Unter 1.000€ für Hin-und Rückflug ist meiner Meinung nach ein gutes Angebot. Die Suche nach Schnäppchen lohnt sich also, da es große Preisschwankungen gibt. Leider ist man natürlich im PJ an sehr feste Termine gebunden, die es schwierig machen können, günstige Angebote zu finden.

Ein weiterer wichtiger Teil der Vorbereitung ist die Organisation des Visums, die recht viel Zeit in Anspruch nimmt und frühzeitig angegangen werden sollte. Da man sich an der Monash University strikt an die Anfangs- und Enddaten der 6-wöchigen Rotationen der Australier halten muss, war es mir sowieso nur möglich, zweimal eine sechs Wochen Rotation zu absolvieren, also insgesamt einen 3-monatigen Universitäts-Kurs. Dadurch war es möglich, nur ein verlängertes Touristenvisum für sechs Monate zu beantragen, mit dem man für drei Monate einen Kurs an einer Universität absolvieren darf. Dieses kann man erst einmal im Internet beantragen.

Wahrheitsgemäß hatte ich angegeben, dass ich ein 3-monatiges Praktikum am Krankenhaus machen würde. Daraufhin wurde als weiteres von mir verlangt, zusätzlich zu den Standardformularen noch eine Untersuchung bei einem von der Australischen Botschaft festgelegten Arzt nachzuweisen. Außerdem musste ich eine Röntgenthorax durchführen lassen und eine Blut- und Urinprobe abgeben. Die Ergebnisse werden direkt von dem Arzt an die Botschaft weitergeleitet. Die Kosten für diese Zusatzuntersuchungen betrugen ca. 200 €. Als jedoch das Visum per Internet bewilligt wurde, konnte ich mich beruhigt auf den Weg nach Australien machen.

(Anm.d.Red. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Außerdem hatte ich mich auch noch bei Medizinernachwuchs.de um ein Auslandstipendium beworben. Ich war sehr erfreut, als ich erfuhr, dass ich hierfür ausgewählt worden war.

Eine letzte Schreckminute blieb, als ich zwei Tage vor Abflug Post von der Monash University in Melbourne erhielt, dass ich exmatrikuliert worden sei! Glücklicherweise ließ sich dieses Missverständnis schnell klären und ich machte mich auf den Weg nach „Down under“…

Wohnen und leben in Melbourne

  • Flinders Street Station - eines der am meisten fotografierten Bauwerke in Melbourne
    Flinders Street Station – eines der am meisten fotografierten Bauwerke in Melbourne

    Wohnen

Da alle Unterkünfte, die ich im Internet finden konnte, nur sehr kurzfristig angeboten wurden, hatte ich die Wohnungssuche erst vor Ort begonnen. Dafür hatte ich verschiedene Internetseiten, Facebook-Gruppen und später auch das interne Uni-Blackboard der Monash University genutzt, wobei mir das am meisten geholfen hat, da über dieses vorwiegend Studenten mit Wohnungen in Uni Nähe nach Mitbewohnern gesucht haben. Über die anderen Plattformen muss man schon mehr aufpassen, da es teilweise sehr merkwürdige Angebote gibt. Der Wohnungsmarkt in Melbourne ist zwar sehr hart, die Mieten extrem hoch, aber man findet doch recht schnell eine Unterkunft, wenn vielleicht auch nicht die Traum-WG.

Man sollte auf jeden Fall die Strecken zu den Krankenhäusern und der City beachten, da es zwar ein großes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln in Melbourne gibt, aber die Fahrzeiten enorm sein können. Je nach Lage des Krankenhauses sollte man seinen Wohnort wählen und dabei auch darauf achten, in welcher Gegend man wohnt, da es auch weniger sichere Gegenden gibt. Die Krankenhäuser der Monash University sind eher etwas dezentraler gelegen, aber wenn man in der Nähe einer Metro wohnt, kommt man schnell  ins City Center oder eben auch zur Klinik.

Wenn man nach einem Einzelzimmer im näheren Umkreis des Stadtzentrums sucht, sollte man mindestens 170$/Woche für die Miete einplanen. Wenn man bereit ist, über 200$/Woche zu bezahlen, kann man auch nette Zimmer erwarten. Sonst sollte man seine Ansprüche runterschrauben, da es in Melbourne schwierig sein kann, klassische WGs und Berliner Standards zu finden. Nach einigen sehr erschreckenden Besichtigungen hatte ich doch schnell ein überteuertes, einfaches, aber noch recht zentral gelegenes Zimmer in Uni- und vor allem Metro-Nähe gefunden.

Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, das Zimmer vorher zu besichtigen, um sich ein Bild zu machen, weshalb ich empfehlen würde, eine Wohnung vor Ort zu suchen. Teilweise hatte ich schlimme Bruchbuden besichtigt, in denen fünf bis acht Leute im kompletten Chaos und Dreck gewohnt haben und die Vermieter sehr skurril waren. Außerdem ist es wohl Gang und Gäbe, dass in großen Wohnzimmern Trennwände mit Vorhängen gezogen werden und nachts dann dort noch zusätzlich ein weiterer Mitbewohner schläft. Also immer genau nachfragen, wie viele Leute in der Wohnung wohnen und wo sie schlafen!

  • Von A nach B

Von der Universität erhält man, nachdem man sich eingeschrieben hat, eine „concession-card“, mit der man eine Studentenermäßigung für die öffentlichen Verkehrsmittel bekommt. Eine Tageskarte kostet dann ca. 3,70$. Wenn man ein Ticket für länger als 30 Tage kauft, sogar nur noch 2,40$. Melbourne hat ein großes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, jedoch kann die Linienführung der Züge gerade im Stadtzentrum verwirrend sein. Züge fahren langsam, Straßenbahnen und Busse noch langsamer. Nachts und an den Wochenenden ist der Fahrplan eingeschränkt, aber in einigen Teilen der Stadt gibt es Nachtbusse. Die meisten Melbourner sind mit dem Auto unterwegs und damit auch schneller. Im City Center gibt es eine „free tram zone“, die gerne von vielen genutzt wird.

Zum PJ an die Monash University in Melbourne

Ich habe das erste Tertial meines PJs in der Inneren Medizin in Melbourne gemacht. Vom „International Office“ bekommt man im Voraus verschiedene Fächer und Krankenhäuser angeboten und man kann frei wählen, in welchen Fachgebieten und an welchen Kliniken man jeweils sechs Wochen arbeiten möchte. Aufgrund der Daten der australischen Universität können wir zwei verschiedene Rotationen an der Monash University wählen. Ich hatte mich für die Kardiologie in dem relativ peripheren Krankenhaus in Frankston und die Rheumatologie in dem Hauptkrankenhaus der Monash University, dem Monash Medical Center in Clayton, entschieden.

Die Monash University ist eine von zwei medizinischen Universitäten im Stadtkreis Melbourne.  Die Melbourne University liegt mit ihren Kliniken zentraler und die Monash University mit ihren Haupthäusern etwas dezentraler.

Es ist wichtig zu wissen, dass in Australien die Ausbildung zum Arzt und das Krankenhaussystem nach dem englischen Vorbild gestaltet sind. Ein für mich wesentlicher Unterschied hierbei ist, dass viel mehr unterrichtet wird. Wie auch in den USA, finden fast täglich Unterrichtseinheiten statt oder ein Ober- oder Assistenzarzt nimmt sich einfach mal eine halbe Stunde Zeit, um etwas zu erklären.

Es gibt eine recht feste Hierarchie und je nachdem, in welchem Jahr der Fortbildung man sich befindet, gibt es andere Bezeichnungen, beginnend bei den „Interns“, dann „Resident“ über „Junior“ und „Senior Registrar“ zum „Junior“ und „Senior Consultant“. Die Krankenschwestern haben eine sehr gute Ausbildung in Form eines Studiums, nehmen z.B. Blut ab und arbeiten selbstständiger. Außerdem gibt es Pflegekräfte, die eine weniger umfangreiche Ausbildung absolviert haben und für vor allem die pflegerischen Aufgabenbereiche zuständig sind.

Der Dresscode für die Innere Medizin war leger, aber schon schicker. Man durfte keine Jeans oder Sportschuhe tragen. Männer trugen Hemden und Stoffhosen und Frauen Röcke, Kleider oder auch Stoffhosen.

Kardiologie in Frankston

Nach Frankston fährt man, aus dem City Center kommend, über eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was die meisten Medizinstudenten davon abhält, dort eine Rotation zu machen. Ich kann die Kardiologie in diesem Haus sehr empfehlen. Die Abteilung ist in dem brandneuen Flügel des Krankenhauses untergebracht und Assistenz- als auch Oberärzte waren sehr bemüht, mich und die zwei australischen Studenten zu unterrichten. Vor allem hat man aber Kontakt zu den „Interns“ und „Registrars“, die alle sehr freundlich sind und immer ein offenes Ohr haben.

Die Station hat unter Umständen sehr viele Patienten und lange Visiten, die jedoch immer „Teaching“ enthielten. Es ging typischerweise morgens um 8:00 Uhr mit der Visite los, während der immer ein Medizinstudent in die Akte mitschreiben musste, wie der aktuelle Stand und das Procedere sind. Nach der Visite fielen immer viele bürokratische Tätigkeiten an, von denen erwartet wurde, dass Studenten sie erledigen, wie z.B. alten Befunden hinterher zu telefonieren. Die „Interns“ revanchierten sich fast jeden Tag mit einer Runde Kaffee und erklärten einige Sachen, wann immer es zeitlich passte. Meistens war dieser Teil der Arbeit gegen Mittag erledigt und es gab eine Mittagspause.

Danach wurde man ermutigt, Patienten zu untersuchen und vorzustellen. Man konnte ins Katheterlabor und bei Herz-Echos zuschauen, aber den größten Teil des Nachmittags nahmen verschiedene „Teaching-Sessions“ ein. Einmal die Woche stellten die Studenten sich gegenseitig Patienten vor. Zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr durfte man dann meistens auch schon gehen. Am Ende dieser „Rotation“ ist man super fit bezüglich EKG-Interpretationen und gängigen kardiologischen Krankheitsbildern.

Rheumatologie am Monash Medical Center in Clayton

Die Rheumatologie in Clayton hat einen sehr guten Ruf, da die „Consultants“ sehr engagiert in der Lehre tätig sind. Davon kann man sich immer wieder auf den Visiten, die einmal morgens um 8:30 Uhr und dann noch einmal nachmittags um 14:00 Uhr stattfanden, und in den verschiedenen Sprechstunden überzeugen, in welchen man sehr eng mit den „Consultants“ arbeitet. Die Sprechstunden sind sowohl vormittags von 9:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr als auch nachmittags von 13:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr. Da die Abteilung immer nur sehr wenige Patienten stationär untergebracht hat, besucht man größtenteils die verschiedenen Sprechstunden.

Leider kann man in der Rheumatologie nicht viel selber machen, aber man wird sehr gut unterrichtet und das Team ist sehr nett. Außerdem war ich die einzige Studentin zu diesem Zeitpunkt und konnte mir immer aussuchen, was ich machen wollte. Es war auch Zeit zum Studieren in der Bibliothek und ich konnte täglich zu einer Fortbildung gehen. Es gibt Fortbildungen für 3rd und 5th year medical students, für „Interns“, eine für alle Angestellten des Krankenhauses über die neuesten medizinischen Erkenntnisse und mit internationalen Gästen sowie die wöchentliche rheumatologische Fortbildung, und dies auch mit international renommierten Forschern.

Das Gute ist, dass abgesehen von den sehr aktuellen und interessanten Vorträgen bei jeder Fortbildung für den Hunger und den Durst gesorgt ist. Normalerweise war der Arbeitstag am frühen Nachmittag für mich vorbei.

Melbourne – die perfekte Stadt zum Leben

Blick auf den Hafen und die Skyline von Melbourne
Blick auf den Hafen und die Skyline von Melbourne

Melbourne ist die perfekte Stadt zum Leben, abgesehen davon, dass sie viel teurer ist, als wir es gewöhnt sind. Es gibt viele Museen, Märkte, Cafés, Bars, Ausstellungen, Restaurants, Aktivitäten und Clubs, es ist immer etwas los! Melbourne ist sehr angesagt und hat durchaus etwas von dem Berliner Charme!

Auch um Melbourne herum gibt es sehr viel zu sehen und es locken viele Wochenendausflüge. Die Umgebung ist faszinierend und man kann locker viele Wochenenden mit Ausflügen füllen. Da sehr viele Internationale in Melbourne ihr Unwesen treiben, findet man für Ausflüge immer Verbündete. Mittwochs findet in einem Pub das legendäre „Tandem-Treffen“ statt, bei dem man sehr viele Menschen treffen kann, wenn man neu in Melbourne ist. Einfach mal bei Facebook suchen!

Obwohl ich von Mai bis September, also im australischen Winter, in Melbourne war und es schon recht kühl werden konnte, habe ich die Ausflüge, gelegentlich auch mit Zelt, immer sehr genossen. Eventuell lohnt es sich, ein bisschen Campingausrüstung mit nach Australien zu bringen, obwohl man auch viele Dinge dort günstig im Supermarkt kaufen kann, aber bei niedrigen Temperaturen freut man sich über einen guten, warmen Schlafsack.

Eventuell lohnt es sich, relativ unproblematisch ein kostenloses, australisches Konto, z.B. bei der National Australia Bank NAB zu eröffnen, was man jedoch in den ersten vier bis sechs Wochen nach Anreise machen muss. Man bekommt kostenlos eine Kreditkarte ausgestellt, mit der man z.B. Flüge im Internet ohne zusätzliche Kreditkartengebühr bezahlen kann.

Mein Fazit

Die berühmten Strandhäuschen - das bunte Wahrzeichen der Brighton Beach in Melbourne
Die berühmten Strandhäuschen – das bunte Wahrzeichen der Brighton Beach in Melbourne

Ein Aufenthalt an der Monash University in Melbourne ist absolut lohnenswert und man kann sehr viel lernen! Jedem, der die Möglichkeit hat, würde ich den Austausch empfehlen! Man kann jedoch weniger praktische Dinge tun und der Schwerpunkt liegt mehr auf verschiedenen Vorträgen, Tutorials und „Case Presentations“.

Außerdem darf man den finanziellen Aufwand nicht unterschätzen und sollte ein bisschen etwas angespart haben, um die Zeit in Australien genießen zu können. Wenn es Euch irgendwie möglich ist, bleibt vor oder nach dem Tertial noch ein bisschen in Australien – das Land ist so vielfältig und wenn Ihr schon mal dort unten seid, lohnt es sich, diesen Kontinent ein bisschen unter die Lupe zu nehmen! Meine heißesten Empfehlungen: „Tassie“ und Central Australia!

A., J.

Berlin, Juli 2016

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2015

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

1 Kommentar

  • Hallo,

    vielen Dank für deinen Bericht. Kannst du eine Kontaktadresse der Universität benennen oder einen Link mit Kontaktdaten zu den Verantwortlichen. Auf der Monash University Seite werde ich leider nicht fündig.

    Grüße
    Bastian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *