Famulatur in Vietnam – HNO

15. April 2016

in Chancen im Ausland, Fachgebiet, Famulatur im Ausland, HNO, Land, Vietnam

Vietnam, Hanoi, Bach Mai Hospital (29.10.-27.11.2015)

Meine Famulatur am Bach Mai Hospital in Hanoi war eine Zeit, die es mir ermöglichte, Krankheitsbilder zu sehen, die ich in Deutschland vermutlich nicht ohne weiteres zu Gesicht bekommen hätte. Ich halte es zudem für eine lohnenswerte Erfahrung zu erleben, unter welchen Bedingungen Patienten in anderen Ländern behandelt werden. Und ich lernte unglaublich nette Ärzte und Krankenschwestern auf der HNO-Abteilung der Klinik kennen, die sich sehr gefreut haben, dass ich für meine Famulatur nach Vietnam gekommen bin und die trotz gewisser Sprachschwierigkeiten immer versuchten, meine Fragen zu beantworten und mir alles zu erklären.

Meine Entscheidung für eine Famulatur im Ausland – in Vietnam

Mit Reisfeldern übersäte Täler in Vietnam
Mit Reisfeldern übersäte Täler in Vietnam

Schon zu Beginn meines Medizinstudiums stand für mich fest, dass ich fachliche Erfahrungen im Ausland sammeln und sehen wollte, wie ein Krankenhaus in einem anderen Land aufgebaut ist, wo die Unterschiede im Bereich Ausstattung, Tätigkeiten, Arbeitstechniken als auch im Patientenspektrum und bei Krankheitsbildern liegen. Zugleich wollte ich zudem eine andere Kultur kennenlernen und Zeit mit Einheimischen verbringen. So kam der Entschluss für eine Auslandsfamulatur zustande.

Da mich schon immer Südostasien faszinierte und ich verschiedenste Erfahrungsberichte gelesen hatte, fiel meine Wahl schnell auf Vietnam. Mein Favorit war schon zu Beginn Hanoi, da diese Stadt eine angenehme Größe hat und im Vergleich zu Ho Chi Minh City etwas authentischer ist. Zudem ist das Klima im Norden Vietnams etwas kühler und Hanoi bietet sich als Startpunkt vieler Ausflugsmöglichkeiten an.

Organisatorische Schritte

  • In der Provinz Ninh Binh im Norden Vietnams
    In der Provinz Ninh Binh im Norden Vietnams

    Bewerbung

Da ich mich mit einem ausreichenden zeitlichen Vorsprung auf meine Reise vorbereiten wollte, bewarb ich mich schon im Februar für meine Famulatur, die im Zeitraum Oktober/November stattfinden sollte. Nachdem ich alle meine Unterlagen zusammen hatte wie z.B. Bewerbungsschreiben, CV auf Englisch, „Transcript of Records“, „Letter of Recommendation“ der heimischen Universität plus alles, was einen sonst noch auszeichnen könnte, suchte ich im Internet nach Emailadressen von Krankenhäusern in Nord- und Zentralvietnam und schickte einige Bewerbungen raus. Nach einer Woche meldete sich auch schon das Bach Mai Hospital in Hanoi mit einer Zusage und der Bitte, noch meine Reisepass-Nummer zu senden. Zudem sollte ich für die Famulatur 300 USD (vor Ort) zahlen.

  • Visum

Ich beantragte persönlich in der vietnamesischen Botschaft in Berlin ein Touristenvisum für drei Monate, da ich plante nach der Famulatur noch etwas zu reisen. Dieses konnte ich nach einer Woche abholen und kostete etwa 78€. Es gibt zudem die Möglichkeit, alles per Post zu erledigen, wobei natürlich auch der Originalreisepass versendet werden muss, eine Agentur zu beauftragen oder ein Onlineformular auszufüllen, um ein „Visa on Arrival“ zu bekommen.

Falls man plant, noch in die Nachbarländer Laos, Kambodscha und auch Thailand zu reisen, kann man die Visa hierfür direkt bei Einreise gegen eine Gebühr von jeweils etwa 30-40 USD bekommen. Es lohnt sich auch ein paar Passfotos mitzunehmen, da sonst weitere Gebühren anfallen können.

(Anm.d.Red. Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich immer rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

  • Impfungen

Ich hatte im Mikrobiologischen Institut der Uniklinik Köln eine Reisesprechstunde vereinbart. Dort wurde mein Impfstatus überprüft (die Standardimpfungen und alle nötigen Nachimpfungen sollten erfolgt sein, besonders Hep A und Hep B). Zudem habe ich mich nach einer Beratung noch gegen Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis A impfen lassen. Plant hierfür auf jeden Fall einen rechtzeitigen Beginn ein, da einige Impfstoffe in mehreren Gaben mit unterschiedlichen Intervallen verabreicht werden (für die Tollwutimpfung z.B. insgesamt ein Monat). Zudem solltet Ihr Euch vorab erkundigen, ob Eure Krankenkasse die Kosten trägt, da die Impfungen teils sehr teuer sind. Von Seiten des Krankenhauses gab es keine zu erbringenden gesundheitlichen Nachweise.

Weitere Vorbereitungen & persönliche Tipps

Trekkingtouren in Sa Pa - malerisch gelegen mit leuchtend grünen Reisterrassen
Trekkingtouren in Sa Pa – malerisch gelegen mit leuchtend grünen Reisterrassen

Für meine Famulatur sowie in Bedenken an meine Reisen danach, hatte ich eine Privat-/und Berufshaftpflichtversicherung, eine Unfall- sowie Reiseabbruchversicherung und eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen.

Ich hatte Anfang des Semesters die Vortragsreihe „Famulatur und PJ im Ausland“ von Medizinernachwuchs.de in Köln besucht und viele spannende als auch hilfreiche Tipps erhalten. Dieser Vortrag sehr empfehlenswert! Nachdem meine Famulatur daraufhin feststand, hatte ich mich für eines der Auslandsstipendien von Medizinernachwuchs.de beworben und wurde im Auswahlverfahren durch den Stipendienbeirat ausgewählt.

Weitere Anmerkungen:

  • Meine Reiseapotheke: Schmerzmittel, Breitbandantibiotika, Antihistaminikum, Malarone (als Stand-by),  Loperamid, Chlortabletten, Vomex, Pflaster, Schere, Desinfektionsmittel etc. Ihr könnt aber auch fast überall das Meiste, zum Teil günstiger, in dortigen Apotheken bekommen. Tipp: Zettel und Stift mitnehmen!
  • Repellentien: Die Produkte vor Ort enthalten häufig weniger Wirkstoff (Icaridin, DEET,..), deshalb am besten aus Deutschland mitnehmen.
  • Kittel, Stethoskop, Medical Pocket, evtl. weiße Hose und weiße T-Shirts. Erkundigt Euch vorab auf Station.
  • Kreditkarte: Es lohnt sich, eine Karte zu besorgen, mit der man kostenlos Geld abheben kann (z.B. Apobank oder DKB, anfallende Gebühren werden nach Rückkehr gegen Beleg/Kopie der Kreditkartenabrechnung zurückerstattet).
  • Kopien aller wichtigen Dokumente und Kontaktdaten (Versicherungen) mitnehmen.

Es lohnt sich, im Vorfeld einige Dollar zu tauschen, da diese ganz einfach als Zahlungsmittel an Flughäfen und Grenzübergängen benutzt werden können und man sie fast überall umtauschen lassen kann, falls mal kein Geldautomat vorhanden ist.

Finanzierung und Unterkunft

Die lebendigen Straßen von Hanoi
Die lebendigen Straßen von Hanoi

Zusätzlich zu der Bewerbung um ein Stipendium hatte ich schon seit Längerem für diese Reise gespart. Die Lebenshaltungskosten sind sehr gering – z.B. Street Food 1-2$ pro Gericht, Dormroom 5$, Einzelzimmer 10-18$. Mein Budget wurde wesentlich durch die Touren sowie die Fahrt-/Flugkosten belastet, wobei Inlandsflüge in Vietnam relativ günstig sind. Zudem sollte man immer Geld für Notfälle in Reserve haben, da man bei Unfällen und oder Krankheitsfällen für die Behandlungskosten zunächst direkt aufkommen muss und dies sehr teuer sein kann.

Für die ersten Tage in Hanoi hatte ich vorab schon ein Hotel gebucht und wollte mich vor Ort nochmals nach einem günstigeren Hotel umschauen. Das Krankenhaus bietet leider keine Vermittlung von Zimmern im Schwesternwohnheim oder ähnliches an.

Am Ende bezahlte ich etwa 12$  für ein großzügiges Zimmer mit Balkon und Frühstück im „Old Quarter Hanoi“ – einem Stadtteil mit den meisten Touristen und Ausgehmöglichkeiten. Mit ein wenig Glück und Verhandlungsgeschick kann man aber auch etwas Günstigeres finden. Eine andere Möglichkeit wäre es noch, ein Apartment zur Zwischenmiete zu finden (Angebote z.B. über die Facebook-Gruppe „Hanoi Massive“), wofür ich nur leider schon zu spät dran war.

Da das Bach Mai Hospital in Hanoi etwas entfernt vom „Old Quarter Hanoi“ liegt, hatte ich die Möglichkeit, täglich entweder mit einem Taxi (Dauer etwa 20 min, teuerste Variante), einem Motortaxi (Dauer etwa 20 min, 2$ tgl.), einem geliehenen Fahrrad (Dauer ca. 45min, 2$ tgl. und bei dem Verkehr etwas gefährlich) oder mit dem öffentlichen Bus zu fahren (Dauer ca. 45-60min, 10$ für ein Monatsticket). Da das Verkehrsaufkommen in den Morgenstunden und zwischen 16:00-18:00Uhr extrem ist und der Bus generell einen Umweg durch die vielen kleinen Straßen fährt, kann die Fahrt schon mal gut eine Stunde dauern. Aus Kostengründen entschied ich mich dennoch für das Busticket.

Meine Famulatur am Bach Mai Hospital

Zusammen mit der mich betreuenden Ärztin vor der HNO-Abteilung des Bach Mai Hospital in Hanoi
Zusammen mit der mich betreuenden Ärztin vor der HNO-Abteilung des Bach Mai Hospital in Hanoi

Meine Famulatur absolvierte ich auf der HNO-Abteilung („ENT“ im Englischen) des Bach Mai Hospitals. Die Koordinatorin Ms. Huong bemüht sich sehr um alle Auslands-Famulanten, ihren Aufenthalt in Hanoi und ihre Zeit im Krankenhaus. Sie war immer ansprechbar und organisierte darüber hinaus einen gemeinsamen Ausflug mit allen Austauschstudenten.

Mein Tag im Krankenhaus begann um 8:00 Uhr auf Station. Zur Morgenbesprechung auf Vietnamesisch um 7:30 Uhr brauchte ich nicht zu erscheinen. Die meiste Zeit verbrachte ich anschließend in der Endoskopie und schaute bei den Untersuchungen zu. Ich konnte jederzeit auch in den anderen Untersuchungszimmern bei weiterer Diagnostik zuschauen oder in den OP mitgehen – u.a. Tonsillektomie, Submandibulektomie, Entfernung von Stimmbandpolypen und Tumoren im Hals-, Nasen-, Rachenraum.

In der Mittagspause habe ich mit den Ärzten zusammen auf Station gegessen. Darüber haben sich alle sehr gefreut und so wurde ich bald auch zum Abendessen oder Kaffeetrinken eingeladen. Da die Mittagspause von 11:30-13:30 Uhr ging, blieb oft noch die Zeit, im privaten Zimmer der Ärztin zu lesen oder auch mal ein Nickerchen zu machen – wahrscheinlich unvorstellbar in Deutschland. Mir wurde freigestellt, ob ich für den Nachmittag bleiben möchte oder nicht, wobei ich sehr oft blieb, um noch mehr sehen zu können. Nachmittags wiederholte sich das Programm, wobei nun auch Konsile auf dem Plan standen – u.a. Durchführen einer Tracheotomie oder Begutachtung einer bereits erfolgten. Gegen 16:30 Uhr war dann offiziell Feierabend.

Die Ärzte wie auch die Krankenschwestern auf der HNO-Abteilung am Bach Mai Hospital waren unglaublich nett und haben sich sehr gefreut, dass ich für meine Famulatur nach Vietnam gekommen bin. Überall wurde ich angelächelt und begrüßt. Das große Interesse an einer Kommunikation wurde leider durch die teils erhebliche Sprachbarriere eingeschränkt. Die mir zugewiesene Assistenzärztin sprach zum Glück ein gutes Englisch wie auch einige der Medizinstudenten und wenige der älteren Ärzte, denn diese können oftmals besser Französisch als Englisch. Man versuchte jedoch immer, meine Fragen zu beantworten und mir alles zu erklären, manchmal eben mit Stift und Papier oder unter Hilfenahme von „Google Translater“.

Da es sich bei dem Bach Mai Hospital in Hanoi um ein staatliches Krankenhaus handelt, stammen viele der Patienten aus ärmeren Gesellschaftsschichten, die jedoch aufgrund von Misstrauen gegenüber der Medizin und/oder finanziellen Gründen erst spät einen Arzt aufsuchen. Folglich befinden sich die Erkrankungen der Patienten häufig schon in fortgeschrittenen Stadien. Des Weiteren gibt es in Vietnam eine hohe Prävalenz bezüglich Nasopharynxkarzinomen. Ursachen hierfür sind der hohe Konsum von Alkohol und Nikotin, die Luftverschmutzung sowie die Verunreinigung der Lebensmittel mit Pestiziden.

Auch die Strukturen des Krankenhauses unterscheiden sich zu deutschen Standards: z.B. zwei OP-Tische im gleichen Saal, Untersuchungszimmer ist zugleich Wartezimmer, Patientenzimmer mit 10 Betten (einfaches Bettgestell mit Bambusmatte) und unglaublich vielen Angehörigen, die Desinfektion der Instrumente wird manuell vor Ort durchgeführt…

Die mich betreuende Koordinatorin Ms. Huong ist darüber hinaus sehr entgegenkommend, wenn man mal für ein verlängertes Wochenende einen Ausflug machen möchte. Zudem bekam ich auf Nachfragen hin die Möglichkeit, eine Woche auf einer anderen Station zu sein, um auch dort Eindrücke zu gewinnen.

Das Leben in Vietnam

Die berühmte Halong Bay im Golf von Tonkin im Norden Vietnams
Die berühmte Halong Bay im Golf von Tonkin im Norden Vietnams

Falls Ihr über eine Famulatur in Vietnam nachdenkt, würde ich wärmstens Hanoi empfehlen. Ho Chi Minh City hat voraussichtlich modernere und größere Krankenhäuser, gleicht auf der anderen Seite aber eher einer ziemlich chaotischen und hektischen Metropole. Dahingegen ist Hanoi, wie anfangs erwähnt, viel authentischer und die Altstadt bietet viele Cafés und Restaurants, kleine Straßen mit Straßenmusikern, überall Garküchen mit tollen vietnamesischen Gerichten, einen „Night Market“ von Freitag bis Sonntag und es ist immer(!) etwas los auf den Straßen. An die vielen Mopeds muss man sich zu Beginn jedoch erst noch gewöhnen.

Die Sehenswürdigkeiten in Hanoi kann man gut in 3-4 Tagen nach dem Praktikum besichtigen. Zudem bietet sich Hanoi hervorragend als Ausgangspunkt für viele sehenswerte Attraktionen an – u.a. Trekking in „Sa Pa“, Bootstour in der berühmten „Halong Bay“, „Ninh Binh“, „Mai Chau“ und vieles mehr. Ich kann nur jedem dazu raten, sich nach der Famulatur noch Zeit zum Reisen zu nehmen. Vietnam hat so viele unterschiedliche Gegenden und es gibt so viel zu sehen!

Die Vietnamesen sind unglaublich nett, gastfreundlich als auch sehr hilfsbereit und das egal in welchem Alter. Sie freuen sich unglaublich, wenn sie merken, dass Du Dich für ihre Kultur und ihr Land interessierst und wollen Dir daraufhin noch mehr zeigen. Im Laufe meines Aufenthalts wurde ich einige Male zum Essen eingeladen. Dies sollte man nicht ausschlagen! Es war jedes Mal unglaublich lecker. Tipp: als Gastgeschenk bringt man frische Früchte mit. Ich erhielt zudem Einladungen zu Festivals, habe „private Stadtführungen“ auf dem Motorrad bekommen oder wurde in Heimatdörfer eingeladen.

Fazit

Hoi An -die Stadt der Lampions in Zentralvietnam am Südchinesischen Meer
Hoi An -die Stadt der Lampions in Zentralvietnam am Südchinesischen Meer

Ich habe eine unvergessliche Zeit in Hanoi verbracht und es wird definitiv nicht mein letzter Vietnamaufenthalt gewesen sein.

Aufgrund der Sprachbarrieren sind während der Famulatur leider hin und wieder einige Verständnisfragen offen geblieben. Zudem konnte ich kaum aktiv mitarbeiten, was jedoch auch abhängig von der Eigeninitiative und der Betriebsamkeit der Station sein kann. Für mich war es eine entspannte Famulatur, die mir ermöglichte, Krankheitsbilder zu sehen, die ich in Deutschland vermutlich nicht ohne weiteres zu Gesicht bekommen hätte. Zudem halte ich es für eine lohnenswerte Erfahrung zu sehen, unter welchen Bedingungen Patienten in anderen Ländern behandelt werden. Aufgrund der Freundlichkeit aller Ärzte und Schwestern habe ich mich direkt wohl gefühlt und stehe mit einigen immer noch in Kontakt.

Neben der Famulatur hatte ich zudem Zeit, Hanoi und die Umgebung kennenzulernen und viele weitere vietnamesische Bekanntschaften zu schließen. Vietnam ist ein wunderschönes Land, das es zu bereisen wirklich lohnt!

Sara Homuth

Köln, April 2016

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2015

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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