PJ in der Schweiz – Chirurgie

22. April 2015

in Chancen im Ausland, Chirurgie, Fachgebiet, Land, Praktisches Jahr im Ausland, Schweiz

Schweiz, Menziken, Spital Menziken (17.11.2014-08.03.2015)

Nachdem ich jetzt wieder wohlbehalten in Deutschland angekommen bin, kann ich nur jedem raten, selber zumindest einen Teil des Praktischen Jahres im Ausland zu verbringen. Man wird mit neuen Freundschaften und Erfahrungen belohnt und vor allem sammelt man wertvolle Erinnerungen, die einem keiner mehr nehmen kann.

Ein Gedanke wird Wirklichkeit

Das Spital Menziken
Das Spital Menziken

Während des Studiums spielt man oft mit dem Gedanken, während des PJs ins Ausland zu gehen. Der Gedanke nahm eine konkrete Form an, als ich eine Famulatur im Universitätsspital Zürich absolvierte. Dieser Aufenthalt hatte mir so sehr gefallen, dass für mich fest stand: Ich komme wieder!

In Zürich lernte ich eine Freundin kennen, die ihr Chirurgie Tertial im Spital Menziken, einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Bern, gemacht hatte. Sie war sehr zufrieden, erzählte von einer sehr guten Atmosphäre zwischen den Ärzten, dass man als PJler als erster Assistent am Operationstisch steht und viel selber machen darf. Durch diese persönliche Empfehlung konnte ich mich mit gutem Gefühl im Spital Menziken bewerben.

Anfang des Jahres 2014, nicht ganz ein Jahr im Voraus, hatte ich mich im Spital online beworben und bereits am nächsten Tag eine Zusage bekommen. Innerhalb einer Woche war dann der Vertrag bei mir im Briefkasten eingetroffen. Die Organisation verlief zügig und problemlos, die Email Anfragen wurden direkt beantwortet und ich fühlte mich bereits sehr gut betreut.

Organisation und Anreise

Eingang des Spitals Menziken
Eingang des Spitals Menziken

Im Vorfeld hatte ich mir viele Auslandsberichte auf Internetseiten durchgelesen, an was man alles denken muss, wenn man in der Schweiz eine Arbeitsstelle annehmen möchte. Die Personalabteilung des Krankenhauses kümmerte sich um die Arbeitsbewilligung. Ich hatte mir eine Auslandskrankenversicherung herausgesucht, bei der ich für den Zeitraum versichert war.

Die Wohnsituation während meines PJ-Aufenthaltes hatte sich auch schnell geklärt. Eine Email an die zuständige Ansprechpartnerin reichte aus und mir wurden zwei Personalwohnheime zur Auswahl angeboten. Entweder ein Appartement mit Küche und Bad für ca. 450 CHF oder ein WG Zimmer für 360 CHF. Ich entschied mich für das WG Zimmer.

In vielen Berichten stand, dass man am besten mit einem Auto anreisen sollte. Da ich leider keins hatte, entschied ich mich für die Bahn und besorgte mir ein Frühbucherticket für 39 €, welches bei der Deutschen Bahn 90 Tage im Voraus gekauft werden muss.

Am 13.12.2014 ging es dann für vier Monate in die Schweiz. Meine Fahrt dauerte ca. sieben Stunden. Der ICE startete in Köln und fuhr bis Basel. Dort bin ich in einen Zug nach Aarau gestiegen, um dort in die S14 umzusteigen, die bis Menziken durchfuhr. Am Bahnhof Menziken bin ich direkt in einen Bus (399/398) eingestiegen, der mich bis zum Spital fuhr. Der Bahnhof Reinach AG ist der vorletzte Bahnhof und näher zum Spital als der Bahnhof in Menziken, zu Fuß dauert es ca. 10 min. Am Empfang des Krankenhauses, welcher sich etwas oberhalb in der Feldstrasse befindet und nicht direkt hinter der Bushaltestelle, erhielt ich schließlich den Schlüssel für mein Zimmer im Personalwohnheim.

Wohnen und leben in Menziken

Mein Zimmer im Personalwohnhaus
Mein Zimmer im Personalwohnhaus

Mein Zimmer war ca. 16 m² groß, ein kleines Bad mit großer Dusche und Fenster als auch eine kleine Küche mit Tellern und Besteck, aber ohne Kochgeschirr. Bereits im Vorfeld wurde mir die Ausstattung der Wohnung mitgeteilt, sodass ich Töpfe und eine Pfanne mitgebracht habe. Man kann sich aber sicherlich auch im anderen Personalwohnhaus in der Gemeinschaftsküche Kochgeschirr ausleihen.  Im Keller des Hauses stehen eine Waschmaschine, Trockner und Putzutensilien bereit.

In der Zeit meines Aufenthaltes gab es drei WGs auf der 2. Etage des Personalhauses 2, welches sich direkt gegenüber vom Spital befindet. Die anderen Räume werden durch die Verwaltung genutzt. Die WGs bestehen aus 2-3 Zimmern, man teilt sich jeweils eine Küche und das Badezimmer. Manche WG Zimmer sind auch mit einem Balkon ausgestattet.

Das Personalwohnheim 1 ist mit einem unterirdischen Gang mit dem Spital verbunden. Dort befinden sich die Appartements, der Gemeinschaftsraum, die Gemeinschaftsküche und die Pikettzimmer für die Mitarbeiter. Je nach Belegung kann es vorkommen, dass man eine WG zur alleinigen Verfügung hat, wie es zunächst auch bei mir der Fall war. Die Verwaltung achtet darauf, dass die WGs Geschlechter getrennt vergeben werden.

Es fällt eine Kaution in Höhe von 300 CHF an, diesen Betrag muss man bar bezahlen und bekommt es bei der Abreise in bar wieder. Die Miete wird immer vom Gehalt abgezogen.

Der Ort Menziken ist sehr klein und befindet sich zwischen Zürich und Luzern. Mit dem Auto fährt man ca. 30 min  bis Luzern und 50 min bis Zürich. Aber auch zu den anderen Städten wie Basel und Bern ist es nicht weit, denn Menziken liegt sehr zentral. Wenn man mit der Bahn fährt, muss man meistens über Aarau fahren, weil Menziken ein Endbahnhof ist.

An meinem ersten Tag habe ich erst einmal die nähere Umgebung erkundet. Im Ort gibt es drei Supermärkte („Denner“, „Migros“ und einen Getränkemarkt), einen Bäcker, einen Fleischer, ein Fitnessstudio sowie mehrere Friseursalons.

Im Nachbarort Reinach, der etwas größer ist, gibt es weitere Supermärkte, wie Coop, Aldi, einen weiteren „Migros“ und einen etwas größeren „Denner“. Der Einkaufsbereich erstreckt sich entlang der Hauptstraße über einen Bereich von ca. 1 km. Der Anfang der Stadteinkaufsstraße liegt gleich weit vom Spital entfernt wie der von Menziken. In Reinach gibt es viele Geldinstitute wie UBS, „Valiant“ und eine Kantonalbank. In einem dieser Institute kann man sich ein Konto eröffnen. Reinach verfügt über drei Bahnhaltestellen, wobei die letzte Haltestelle am nächsten zum Spital gelegen ist.

Auch das Nachtleben kommt in Reinach nicht zu kurz, denn die Stadt verfügt über ein Kino und mehrere Bars. Der kleine Wehrmutstropfen liegt jedoch in der Auswahl des Kinoprograms, welches dadurch beschränkt ist, dass das Kino nur über einen Saal verfügt. Am meisten hat es uns zu einem Irischen Pub hingezogen. Das Pub bietet eine reichhaltige Auswahl an irischen Biersorten. Mit einer der Hauptgründe der Besuche waren jedoch die großen Hamburger, die in diesem Lokal frisch zubereitet wurden.

Freizeitaktivitäten

Das Gemeindehaus in Menziken
Das Gemeindehaus in Menziken

Am Anfang meines Aufenthaltes habe ich mir die Umgebung angeschaut. Rund um Menziken gibt es drei größere „Berge“ mit einer Höhe von ca. 900 Metern. Da das Wetter im November mitspielte, konnte ich die Gegend ohne Probleme zu Fuß erkunden. Aufgrund der gut ausgeschilderten Wanderwege findet man sich auch ohne Wanderkarte sehr gut zurecht. Bei optimaler Sicht kann man die schneebedeckten Berge, das Berner Oberland, sehen, das am Horizont sich Richtung Luzern erstreckt.

Mit der Anmeldung des Wohnsitzes, erhält man einen Willkommensbrief mit Kartenmaterial, Informationsbroschüren und einen Gutschein für eine A-Welle Tageskarte ab 9:00 Uhr. Nach diesem Umschlag sollte man gezielt fragen, sonst bekommt man diesen nicht. Außerdem gibt es für jeden Bürger die Möglichkeit, für kleines Geld, ca. 40 CHF, eine GA-Tageskarte für die ganze Schweiz zu erwerben (www.tageskarte-gemeinde.ch). Man wählt beim Kauf den Tag und muss die Karte meistens innerhalb von vier Tagen im jeweiligen Gemeindehaus abholen und direkt bezahlen. Es ist ratsam die Tickets frühzeitig zu kaufen, weil die Nachfrage sehr hoch ist. Am besten die nahgelegenen Orte online durchstöbern.

Die Tageskarte habe ich genutzt, um unter anderem die schönen Städte Lugano, Basel und Zürich zu besuchen. Bei einem Aufenthalt in der Schweiz darf ein Abstecher in die Hauptstadt Bern aber nicht fehlen. Bern verfügt über eine gemütliche Einkaufsstraße, das „Einsteinhaus“ befindet sich direkt dort. Jeder, der einmal wissen möchte, wo und wie Einstein gelebt hat, sollte sich das Zimmer ansehen. Zuviel sollte man sich jedoch nicht erwarten, denn die Ausstellung begrenzt sich auf zwei Zimmer und eine Zusammenfassung seines Lebens in den oberen Räumlichkeiten des Hauses.

Wie in den meisten Hauptstädten befindet sich auch der Sitz der Volksvertretung der Schweiz in Bern. Eine Führung durch das Bundeshaus, vergleichbar mit dem Bundestag und Bundesrat unter einem Dach in Deutschland, ist täglich ohne Gebühr möglich. Wer sich jedoch für eine Besichtigung des Bundeshauses entscheidet, sollte vorher einen Termin per Mail ausmachen. Es kommt nicht selten vor, dass am Anreisetag bereits alle Führungen belegt sind.

Sonstige Höhepunkte der Woche waren gemeinsame Kochabende oder einfach nur gemütlich zusammen „Tatort“ schauen, zur Einstimmung auf die Woche. Da viele Ärzte, Unterassistenten und Physiopfleger in den Personalhäusern untergebracht sind, trifft man sich sehr oft abends in geselliger Runde. Alle sind total nett und man unternimmt viel gemeinsam.

Wenn man sich sportlich betätigen möchte, steht im Spital ein Fitnessraum mit einem Fahrradtrainer, einem Laufband und weiteren Fitnessgeräten zur Nutzung bereit. Man bekommt den Schlüssel abends am Empfang und darf so lange bleiben, wie man möchte.

Der Arbeitstag in der Chirurgie

OP-Saal im Spital Menziken
OP-Saal im Spital Menziken

Ich war glücklicherweise nicht alleine als Unterassistentin in der Chirurgie. Wir waren zu zweit, wobei eigentlich vier Unterassistenten beschäftigt werden können. Das bedeutete, es war viel zu tun.

Am ersten Tag standen zunächst viele organisatorische Dinge an. Man wurde jedem vorgestellt, bekam einen Ausweis mit eigenem Bild und ein „Dect“ Telefon. Dann musste man zur Radiologischen Abteilung, um eingewiesen zu werden. Für jeden neuen Arbeitnehmer wird ein Rundgang durch das Spital gemacht, meistens am Anfang jeden Monats. Am Ende gibt es ein kleines Willkommensgeschenk. Es war wirklich alles super durchorganisiert und man fühlte sich sehr gut betreut.

Der Arbeitstag begann um 8:00 Uhr mit dem Morgen Rapport im Ärztebüro, bei dem Fälle vorgestellt wurden, die in der Nacht und abends im Notfall aufgenommen wurden. Danach ging man meistens, wenn man nicht im OP eingeteilt war, erstmal Kaffee trinken. Einmal im Monat gab es eine schlaue Stunde, bei der ein Vortrag aus einem der großen Krankenhäuser per Video Konferenz gestreamt wurde. Sonst wurden meistens wöchentlich Vorträge durch Ärzte und Unterassistenten gehalten.

Wir Unterassistenten teilten uns selbstständig ein, wer welche OP machen wollte. Die Assistenzärzte hatten natürlich bei der Auswahl der OPs Vorrang. Als Assistenzarzt arbeitet man in Menziken mehr auf Station und auf dem Notfall als im OP Saal. Im Monatsplan gibt es OP-Wochen. Somit hatten wir als Unterassistenten, im Vergleich zu so manch anderen deutschen Krankenhäusern, sehr viel Freiheit und Auswahl.

Die OPs beginnen meistens um 8:00 Uhr, sodass man um 7:45 Uhr im OP Saal stehen sollte. In der chirurgischen Abteilung operieren nur Belegärzte. Diese haben feste Wochentage, an denen sie operieren. So ist es zum Beispiel der Mittwoch, an dem gynäkologische und urologische OPs anstehen. Es werden sehr viele orthopädische OPs durchgeführt, aber auch viele Appendektomien, Cholecystektomien und Leistenhernien. Je nach Können darf man am Ende nähen. Die Ärzte, OP-Schwestern als auch die Anästhesie-Ärzte und -Pfleger sind in der Regel sehr geduldig. Unter Assistenz darf man später auch kleinere Sachen selbst operieren. Angefangen von einer Lipomexzision bis über die Einbringung eines Schaftes bei einer Hüft-OP durfte ich unter Assistenz selber operieren. Wenn man selbst operiert hat, darf man dann zudem den OP-Bericht diktieren.

Nach den Operationen haben wir dann noch bei der Anästhesiesprechstunde ausgeholfen. Nachdem der Anästhesist die OP-Aufklärung gemacht hatte, haben wir bei dem einen oder anderen Patienten noch eine Untersuchung vorgenommen, einen Status erhoben, Blut abgenommen, EKG geschrieben, Konsil angemeldet. Zum Abschluss des Tages stand ferner ein Besuch auf der Notfallaufnahme an. Aber auch während des Tages half man, wenn man nicht im OP-Saal eingeteilt war, auf dem Notfall und hat unter Aufsicht eigene Patienten aufgenommen und betreut.

Grundsätzlich hatten wir gegen 17:30 Uhr unseren wohl verdienten Feierabend. Dieses galt jedoch nicht, wenn man Nacht- oder Pikettdienst hatte. Der Nachtdienst war immer nur innerhalb der Woche. Der Pikettdienst am Wochenende ging von freitagsmorgens bis montagmorgens. Solange die Hilfe nicht benötigt wurde, konnte man in der Wohnung bleiben. Bei Bedarf wurde man angerufen und hatte dann maximal 30 Minuten Zeit, um vor Ort zu sein. Oft wurde man aber so rechtzeitig informiert, dass man sich gemütlich fertig machen konnte.

Abreise

Personalwohnhaus des Spitals Menziken
Personalwohnhaus des Spitals Menziken

Die Abreise begann bereits fast eine Woche eher. Ich hatte den PJ-Abschnitt nicht alleine in Menziken gemacht. Auch für zwei andere Studentinnen aus Deutschland wurde es Zeit, Lebewohl zu sagen. Um uns für die schöne Zeit im Spital zu bedanken, haben wir für alle Kollegen, die uns täglich begleiteten, eine Abschiedsfeier organisiert und am letzten Tag natürlich lecker Kuchen gebacken.

Da ich vorhatte, am Samstag zu fahren, bestand für mich zum Glück die Möglichkeit, meine Wohnung bereits am Freitag zu übergeben und die Kaution wieder zu bekommen. Den Schlüssel konnte ich am Samstag an der Information des Spitals abgeben. Glücklicherweise wurde ich an meinem letzten Tag mit dem Auto abgeholt, sonst hätte ich die Sachen, die sich mit der Zeit angesammelt hatten, nicht mit dem Zug transportieren können.

Der Abschied war sicher nicht leicht und ich werde alle, die ich kennenlernen durfte, vermissen. Doch wer weiß, vielleicht wird es mich noch das eine oder andere Mal zurück ziehen, vielleicht nicht beruflich, aber jedoch sicher um Land und Freunde einmal wieder zu sehen.

Mein Fazit

Blick auf Menziken und seine traumhafte Kulisse
Blick auf Menziken und seine traumhafte Kulisse

Nachdem ich jetzt wieder wohlbehalten in Deutschland angekommen bin, kann ich nur jedem raten, selber zumindest ein Tertial des Praktischen Jahres im Ausland zu verbringen. Es ist sicher nicht leicht, Familie und Freunde für eine so lange Zeit nicht zu sehen, aber man wird mit neuen Freundschaften und Erfahrungen belohnt und vor allem sammelt man wertvolle Erinnerungen, die einem keiner nehmen kann.

Die Bewerbung ist unkompliziert, die Anreise schnell, die Kosten halten sich in Grenzen und vor allem wegen des Stipendiums von Medizinernachwuchs.de kann man auch den ersten Monat in der Schweiz überleben, danach gibt es dann das wohlverdiente Unterassistenten-Gehalt, mit dem man gut über die Runden kommt.

Vielen Dank an Medizinernachwuchs.de, dass ich die finanzielle Förderung im Rahmen der Auslandsstipendien bekommen habe. Dies hat mir vieles erleichtert!

K., E.

Aachen, April 2015

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2014

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

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