Famulatur in Malawi – Pädiatrie, Gynäkologie/Geburtshilfe und Chirurgie

26. September 2014

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Malawi, Mwanza, Mwanza District Hospital (27.02.-28.03.2014)

Malawi – „The warm heart of Africa“. Meine Famulatur in diesem Land sollte eine einmalige Erfahrung werden. Mich erwarteten sehr freundliche Menschen und ich habe bei meiner Arbeit im Hospital wirklich sehr viel gelernt. Ich hatte eine unvergessliche Zeit und würde jedem empfehlen, einmal eine Famulatur in einem Entwicklungsland zu machen.

Meine Entscheidung für Malawi

Afrikas drittgrößter See - der Lake Malawi
Afrikas drittgrößter See – der Lake Malawi

Denke ich über die Motivation nach, die mich veranlasst hat, eine Famulatur in Afrika zu machen, muss ich zunächst einmal überlegen, wann ich diesen Entschluss eigentlich gefasst habe. Den eigentlichen Zeitpunkt kann ich gar nicht benennen. Schon in der Mittelstufe hatte ich mich für Entwicklungshilfe interessiert, wollte Aufklärungsarbeit leisten oder Schulklassen unterrichten.

Mein Interesse galt dabei immer schon besonders Afrika, da auf diesem Kontinent sehr viel Armut und Krankheit herrscht. Dennoch gibt es dort Menschen, die durch ihre bunte Kleidung, Musik und Tanz sehr viel Lebensfreude ausstrahlen und auch die Landschaft finde ich wunderschön und vielseitig. Außerdem war ich schon immer neugierig, wie in afrikanischen Krankenhäusern gearbeitet wird und mit welchen Ressourcen Ärzte und Pflegende versuchen, den Menschen die bestmöglichste Versorgung zuteil werden zu lassen.

Dass ich mich ausgerechnet für Malawi entschieden habe, liegt an den Erfahrungsberichten einer Freundin. Sie zeigte mir Bilder und erzählte mir von den freundlichen Menschen und der beeindruckenden Kultur. Malawi ist „The warm heart of Africa“ und nach meinem einmonatigen Aufenthalt kann ich die der Bevölkerung nachgesagte Freundlichkeit nur bestätigen.

Ein weiterer Grund mich für Malawi zu entscheiden, lag darin, dass dort Englisch und nicht Französisch gesprochen wird. Zwar sprechen viele Einheimische „Chichewa“ und nur wenig bis kein Englisch, aber mit Hilfe der Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger als Übersetzer kann man diese sprachliche Hürde oftmals gut meistern.

Malawi ist außerdem bekannt für seine geographische Vielseitigkeit. Dieses Land beherbergt sowohl Afrikas drittgrößten See, den Lake Malawi, wie auch wunderbare Berg- oder Graslandschaften, wie den Mt. Mulanje.

Erste Bewerbungsschritte

So stand es also fest. Meine Famulatur sollte in Malawi stattfinden. Meine Freundin baute für mich den Kontakt zu dem „District Health Officer“ (DHO) des Mwanza District Hospitals auf. Dies war wirklich eine große Hilfe, denn selbst wenn man den Namen des Krankenhauses bei Google eingibt, findet man auf diese Weise nicht wirklich etwas über dieses heraus, da es trotz des großen Einzugsgebietes verhältnismäßig klein ist.

Den ersten Emailverkehr hatten der zuständige „District Health Officer“ und ich im September 2013, also ein halbes Jahr vor meiner Abreise. Er erzählte mir, dass das Krankenhaus in folgende Bereiche aufgeteilt ist: Pädiatrie, Männer- und Frauenklinik, Geburtshilfe, Ambulanz, Zahn-, Augen-, Haut-, Tuberkuloseklinik und OP. Das Krankenhaus hat etwa 300 Betten, wobei ich mittlerweile denke, dass an machen Tagen auch deutlich mehr Patienten aufgenommen wurden, da insbesondere Kinder ihre Betten derweilen auch teilen mussten, und es finden im Durchschnitt 500 Geburten pro Monat statt.

Finanzielle Unterstützung, Impfungen, Visum

Nachdem ich vom „District Health Officer“ die offizielle Bestätigung hatte, dass ich meine Famulatur in Mwanza absolvieren konnte, begann ich mit der weiteren Planung. Wo komme ich unter, gibt es Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, welche Impfungen brauche ich…?

Zu meinem Glück stellte sich heraus, dass meine Freundin ihren Aufenthalt in Malawi verlängern wollte und konnte. Da sie noch einen zusätzlichen Raum in ihrem Haus hatte, konnte ich während meiner Zeit dort wohnen. Aber auch ansonsten gibt es genügend Menschen, wie z.B. den „DHO“, die einen Famulanten beherbergen würden.

Bei meinen Recherchen zu einer finanziellen Unterstützung meiner Famulatur im Ausland bin ich auf Medizinernachwuchs.de gestoßen. Die Bewerbungsfrist war noch nicht abgelaufen und so setzte ich mich an mein Motivationsschreiben und schickte den Brief kurz vor Jahreswechsel los. Am Tag der Bekanntgabe der Stipendiaten las ich dann meinen Namen unter den Auserwählten.

Bezüglich Impfungen und Reiseapotheke ließ ich mich im Impfzentrum Mainz beraten und entschied mich schließlich für Meningokokken, Cholera, Typhus und natürlich Malaria-Prophylaxe. Wichtig ist, dass man alle Impfungen auf einem internationalen Reisepass festhält, da dieser bei der Einreise evtl. auch mal vorgezeigt werden muss. Erkundigt Euch am besten im Vorfeld, ob Eure Krankenkasse die Impfkosten oder die Malaria-Prophylaxe übernimmt, ggf. kann auch ein Wechsel der Kasse hilfreich sein.

Um ein Visum braucht man sich im Vorfeld nicht zu kümmern. Bei Einreise füllt man ein Formular aus, gibt Fingerabdrücke ab und lächelt einmal in die Kamera und schon darf man 30 Tage in Malawi bleiben. Den Aufenthalt kann man im Immigration Centre kostenlos um weitere 30Tage verlängern.

(Anm.d.Red.: Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Ankunft und erste Eindrücke

Typisches Treiben auf dem Markt
Typisches Treiben auf dem Markt

Am 25.02.2014 ging es dann endlich los. Eine aufregende Zeit sollte nun vor mir liegen und mittlerweile war ich auch etwas nervös geworden. Nach 16 Stunden Flugzeit war ich letztlich in Blantyre, der Hauptstadt des Südens von Malawi, angekommen. Dort wurde ich bereits vom zuständigen „District Health Officer“ empfangen. Er half mir beim Ausfüllen des Visums und zusammen fuhren wir dann zu meinem neuen Zuhause – Mwanza.

Während der eineinhalbstündigen Fahrt konnte ich bereits die wundervolle Landschaft genießen, die Frauen bewundern, die kilometerweite Strecken mit tonnenschweren Eimern auf ihren Köpfen zurücklegten und ich konnte schon mal versuchen, mich an den ungewohnten englischen Akzent der Bewohner von Malawi zu gewöhnen. Ich muss gestehen, dass ich bis zum Schluss meines Aufenthaltes manchmal nicht wusste, ob sie nun gerade „Chichewa“ oder Englisch sprachen.

Meine Famulatur in Malawi

Mwanza District Hospital
Mwanza District Hospital

Einen Tag nach meiner Anreise begann ich bereits, im Mwanza District Hospital zu arbeiten. Jeder Tag der kommenden vier Wochen begann mit einem „Morning Meeting“ um 7:30 Uhr. Hierbei lasen die Krankenschwestern den Bericht der Nacht vor – z.B. Neuzugänge, Todesfälle, Anamnese spezieller Patienten. Im Anschluss wurde das Vorgehen bei diesen speziellen Patienten ggf. evaluiert und die „Clinical Officer“ tauschten sich über Diagnosestellung und Behandlung aus. Hatte es einen Todesfall gegeben, wurde dieser Patient noch einmal besprochen, um aus eventuellen Fehlern während der Behandlung zu lernen.

Ich würde sagen, dass man die „Clinical Officer“ in Malawi mit Assistenzärzten hier in Deutschland vergleichen kann. Aufgrund des Personalmangels in Malawi müssen diese bereits sehr früh viel Verantwortung übernehmen und OPs oder ganze Stationen alleine versorgen. Sind sie sich in ihren Diagnosen oder der Therapie unsicher, können sie unter anderem das „Morning Meeting“ nutzen, um sich den Rat von erfahrenen Kollegen einzuholen.

Meistens dauerte dieses Meeting eine Stunde und nach einem gemeinsamen Gebet ging jeder auf seine Station. Mittagspause war von 12:00 bis 13:30 Uhr, Feierabend gegen 17:00 Uhr. Man sollte allerdings bedenken, dass in Malawi die Uhren anders ticken. So passiert es häufig, dass jemand verschläft und später zur Arbeit erscheint oder zum Beispiel der Regen zu stark war, um das Krankenhaus überhaupt zu erreichen oder zu verlassen.

  • Auf der Pädiatrie

Die erste Woche verbrachte ich auf der Pädiatrie. Die meisten Kinder, die hier lagen, waren an Malaria erkrankt, hatten Durchfall oder respiratorische Infektionen. Aber es gab auch einen orthopädischen Bereich und einen Bereich für mangelernährte Kinder bzw. Säuglinge. Besonders nahe gegangen sind mir die Verbrennungsopfer. Da es bei den meisten Familien in Mwanza kein fließendes Wasser und Strom gibt, wird draußen am offenen Feuer gekocht. Die Kinder fallen in den auf bodenhöhe stehenden Topf oder schütten den Inhalt über sich.

Auf der Station selbst gibt es keinen sterilen separaten Raum für diese Kinder, sodass sie zusammen mit allen anderen in einem großen Raum mit ca. 50 Betten liegen müssen. Die Mütter, die immer mit aufgenommen werden, sind dafür zuständig, die Kinder zu waschen und zu füttern oder ihnen auch mal die Fliegen aus dem Gesicht oder den Wunden zu verjagen. Da es zwischenzeitlich auch mal etwa 80 Patienten auf dieser Station gab, mussten sich Betten geteilt werden und Mütter auf dem Boden schlafen.

Für die Station sind zwei Krankenschwestern und ein „Clinical Officer“ zuständig, sodass man sich vorstellen kann, dass die Visiten auch mal den ganzen Tag dauern können. Der „Clinical Officer“, dem ich hier zugeteilt war, hatte sich während den Visiten aber genug Zeit genommen, mir viel erklärt und auch theoretischen Hintergrund abgefragt. Außerdem wurde mir „A paediatric Handbook for Malawi“ gegeben, in dem ich Symptome, Therapie und vor allem Dosierungen jederzeit nachlesen konnte.

  • In der Gynäkologie und Geburtshilfe und im OP

In den darauffolgenden Wochen habe ich einige Zeit bei der Geburtshilfe und im OP verbracht, denn auch wenn Ärzte und Schwestern englisch sprechen können, haben diese doch nicht immer Zeit, wenn man im Kontakt mit Patienten ist. Und obwohl mein „Chichewa“ täglich besser wurde, reichte es für eine gute und vollständige Anamnese oder Visite nicht aus. Zudem wollte ich auch andere Bereiche des Krankenhauses kennenlernen.

In der Geburtshilfe wurde mir gezeigt, wie die werdenden Mütter und das Ungeborene untersucht werden, wie die Geburt unterstützt und die Nachsorge durchgeführt wird. Bereits ziemlich schnell durfte ich selbst Säuglinge auf die Welt bringen, was ein unglaublich euphorisches Gefühl in mir auslöste. Auch die Dammrisse durfte ich hier nähen. Eine Geburt musste ich sogar auf dem Fußboden durchführen. Die 15jährige Patientin war kaum zur Tür hereingekommen, da schauten bereits der Kopf des Babys hervor und kurz darauf der Rest des Körpers. Es blieb keine Zeit, die Patientin erst noch auf ein Bett zu legen.

Die Zeit im OP war ebenfalls sehr aufregend. Zunächst durfte ich bei Operationen wie Kaiserschnitte, Leistenbrüche, Katarakt-OPs, Debridement oder Kürettage zuschauen und danach dann auch assistieren. Highlight hierbei war die Assistenz bei einer Fußamputation oder auch beim Kaiserschnitt. Außerdem durfte ich bei manchen Patienten die Spinalanästhesie durchführen.

Alles in allem habe ich dort also viele Dinge machen dürfen, die mir in Deutschland vielleicht noch nicht erlaubt worden wären, aber ich hatte immer jemanden zur Seite, der hätte einspringen können, wenn es kritisch geworden wäre.

Natürlich habe ich auch einige Tage in der Ambulanz, auf der Tuberkulose Station oder mit HIV-Patienten gearbeitet. Insgesamt durfte ich recht frei entscheiden, wo ich eingeteilt werden wollte, sodass ich die Chance hatte, möglichst viele Bereiche des Krankenhauses kennenzulernen.

Malawi – „The warm heart of Africa“

Unvergesslicher Blick vom Zomba Plateau
Unvergesslicher Blick vom Zomba Plateau

Die Wochenenden habe ich genutzt, um das Land zu erkunden. An einem Wochenende sind meine Freundin und ich zum Lake Malawi gefahren. Dort haben wir auch noch zwei weitere deutsche Medizinstudentinnen kennengelernt, die ihre Famulatur in „Zomba“, einem größeren Krankenhaus, absolvierten. Der Lake Malawi ist Afrikas drittgrößter See und traumhaft schön. Zum Einen hat man die wunderbare Aussicht, kann schnorcheln gehen und die Vielfalt der Fischwelt beobachten, zum Anderen sieht man die Bewohner des nahe gelegenen Dorfes, wie sie am See Geschirr und Wäsche waschen oder mit ihren Booten zum Fischen rausfahren. Oder die Kinder, wie sie am Strand Musik machen und hoffen, mit Gesang und Trommeln ein paar Cent zu verdienen.

An einem anderen Wochenende sind wir mit dem Minibus nach „Zomba“ gefahren, denn dort gibt es ein Plateau, auf dem man wunderbare Hiking-Touren machen kann. An den Aussichtspunkten kann man bis Mozambique schauen und auch die Wasserfälle sind einen Besuch wert. Zudem ist allein schon eine Tour mit dem Minibus eine aufregende Erfahrung. Es geht immer noch eine Person mehr rein, auch wenn man denkt, der Bus sei bereits voll. So sitzt man dann locker mal mit bis zu 18 Menschen in einem solchen Minibus, obwohl eigentlich nur 12 hineinpassen. Um sich herum Gepäck, Säcke mit Mais oder auch mal ein Huhn.

An einem Samstag hat uns der „District Health Officer“ seine Heimat nahe des „Mt. Mulanje“ gezeigt. Früh morgens um 6:00 Uhr ging es mit dem Auto los, um gegen Mittag den 2.303m hohen Berg zu erreichen. Längs herrlich grünen Teeplantagen schlängelte sich der Weg zur Spitze, wo wir dann an einem klaren Fluss in der Mitte von nirgendwo ein Picknick hatten.

Es gibt viel zu sehen in Malawi, aber ich habe auch die Tage zuhause sehr genossen. Nach der Arbeit und am Wochenende habe ich oft mit den Kindern in der Nachbarschaft gespielt. Meistens Karten oder Fußball, wobei der Ball aus zusammengeknülltem Papier bestand. Es war schön, die Tage so zu verbringen und zu sehen, wie glücklich die Kinder sind.

Mein Blick zurück

Am Lake Malawi bei Sonnenuntergang
Am Lake Malawi bei Sonnenuntergang

Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich diese einmalige Erfahrung einer Famulatur in Malawi machen durfte. Im Krankenhaus habe ich viele Erkrankungen gesehen, die es in Deutschland nicht so häufig gibt oder Stadien einer Erkrankung, zu denen es hier meist nicht kommen würde. In Malawi wird nicht immer überlegt, welches Antibiotikum am besten bei den Symptomen passt, sondern es wird geschaut, welches in der Apotheke noch vorhanden ist. Operationen werden verschoben, weil kein fließendes Wasser vorhanden ist, um die Instrumente zu sterilisieren oder weil der Strom ausgefallen ist und der Generator nicht anspringt. Teilweise ist es frustrierend unter diesen Bedingungen zu arbeiten und gleichzeitig wieder erstaunlich zu sehen, mit wie viel Kraft und Zuversicht die Menschen sich dieser Situation stellen und das Beste daraus machen.

Es war auch sehr interessant für mich, einmal selbst in einem Haus zu leben, in dem es kein fließendes Wasser gibt, in dem der Strom oft ausfällt, in dem es keinen Kühlschrank gibt, dafür aber viele Haustiere wie Spinnen, Ameisen, Mosquitos, Geckos und Schnecken.

Ich habe sehr nette Menschen kennenlernen dürfen und würde jedem empfehlen, einmal eine Famulatur in einem Entwicklungsland zu machen.

 

H., A.

Mainz, April 2014

Stipendiatin im Rahmen der Auslandsstipendien 2013-2014

 

Neue Ausschreibung:

Neue Ausschreibung der Auslandsstipendien

 

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5 Kommentare

  • Hallo,
    dein Bericht klingt ja wirklich super spannend! Ich würd mich wirklich freuen, wenn du mir die Kontaktdaten weiterleiten könntest 🙂

    Viele Grüße,
    Lisa

  • Hi
    wir fanden deinen Bericht sehr spannend und wollten das Krankenhaus kontaktieren. Allerdings konnten wir leider keine E-mail Adresse finden. Wäre es möglich, uns die E-mail Adresse deiner Ansprechperson im Mwanza District Hospital zukommen zu lassen? Würden uns sehr darüber freuen.
    Vielen Dank!
    Alexandra und Marlene

  • Hey,

    dein Bericht hört sich super an, aber – wie du das auch schon beschrieben hast – findet man nicht wirklich Kontaktmöglichkeiten.
    Könntest du da eine E-Mail-Adresse weitergeben?

    Liebe Grüße
    Sören

  • Hey,
    dein Bericht klingt ja super und total interessant! Ich würde super gern auch eine Famulatur in Afrika machen. Ich finde zu dem Krankenhaus aber tatsächlich keine Kontaktadresse. Ich würde mich total freuen, wenn du mir da vielleicht weiterhelfen könntest!
    Liebe Grüße
    Luisa

  • hey.
    ich hab deinen bericht so aufregende gefunden dass ich gleich das krankenhaus angeschrieben habe..
    ich wäre dir aber sehr sehr dankbar wenn du mich kontaktieren würdest denn ich hätte noch ein paar offene fragen..

    alles liebe und liebe grüße aus wien,
    natalie

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