PJ in Australien – Orthopädie

4. Februar 2014

in Australien, Chancen im Ausland, Orthopädie, Praktisches Jahr im Ausland

Australien, Melbourne, Royal Children’s Hospital, University of Melbourne
(14.10.-06.12.2013)

PJ in Australien. Von diesen Eindrücken werde ich lange profitieren! Schon zu Beginn meines Medizinstudiums war mir klar, dass ich auch gerne Einblicke in die Ausbildungs- und Gesundheitssysteme anderer Länder bekommen wollte. Nachdem ich die Chance hatte, für zwei Semester in einem weniger entwickelten Land Südamerikas studieren zu können, wollte ich gerne das Praktische Jahr (PJ) dazu nutzen, in ein angloamerikanisches System zu schauen und auch mein medizinisches Englisch zu verbessern.

Bewerbung und Visum

Bilderbuchkoala mit Baby
Bilderbuchkoala mit Baby

Im Rahmen meiner Doktorarbeit im Bereich Sportmedizin/Kinderorthopädie war ich auf mehrere interessante Studien aus dem Royal Children’s Hospital (RCH) in Melbourne gestoßen. Da mich deren Forschung auf diesem Gebiet sehr interessierte und ich auch viel Gutes von Melbourne gehört hatte, begann ich ca. 12 Monate vor meinem PJ mit den Bewerbungen – unter anderem durch die Hilfe von Herrn Peter Karle (medizinernachwuchs.de).

Zuerst bewarb ich mich bei der University of Melbourne, die Austauschstudenten aufnimmt und koordiniert. Von dort bekam ich leider relativ zeitnah eine Absage mit dem Verweis auf fehlende Vakanzen. Daraufhin bewarb ich mich direkt in dem Department of Orthopaedics im Royal Children’s Hospital mit dem Hinweis auf meine Doktorarbeit und meinem Interesse an deren Forschungsschwerpunkten. Auf diese Bewerbung bekam ich einen positiven Bescheid von der Sekretärin des Direktors des Departments und die organisatorischen Formalitäten wurden dann über sie erledigt.

Vorab musste ich folgende Unterlagen per Email schicken:

1. Completed official application form
2. A copy of your Curriculum Vitae
3. A letter of reference from your medical school
4. A document of evidence of cover for Public Liability, Professional Indemnity/Medical and Health Malpractice and Personal Accident Insurance. (Hier habe ich eine einfache Berufshaftpflichtversicherung genommen.)
5. Police Check – must be dated no longer than 3 months from your commencement date (Polizeiliches Führungszeugnis)
6. Working With Children Check – equivalent to Enhanced Certificate of Conduct – Federal Office for Justice (Ein erweitertes deutsches Führungszeugnis oder in Australien bei der Post zu bekommen, kostet aber 100 AUD.)
7. Hand Hygiene Certificate – on line learning package under “Essential Paperwork” section of student orientation: http://www.rch.org.au/studentorientation/placement.cfm?doc_id=15433 (Ein kleiner Blick hier rein lohnt sich und die deutschen Kliniken sollten sich da gerne mal ein Beispiel nehmen.)

Im letzten Jahr haben sich die Visabestimmungen in Australien geändert. Mittlerweile muss man einen Antrag auf ein elektronisches Visum stellen. Da man in einem Krankenhaus tätig sein wird, genügen weder Touristen- noch Work-Visa, sondern man muss zu einer ausführlichen und teuren Untersuchung zu einem „Panel-Doktor“ gehen. Dieser nimmt für eine simple körperliche Untersuchung, ein Röntgen Thorax (TBC) und eine HIV/Hepatis-Serologie „sportliche“ 250€. Ein Verweis auf das eigene medizin-studentische Dasein, ein knappes Budget oder bereits vorher durchgeführte Untersuchungen haben bei mir zu keinem Erfolg geführt und ich war genötigt, das Geld zu bezahlen.

Die Zusage der Gasthochschule erhielt ich ungefähr ein halbes Jahr vor dem Beginn meines Auslandsaufenthaltes. Das Visum hat ca. 8 Wochen bis zur Genehmigung gedauert.

Die finanzielle Seite des Auslandsaufenthaltes

Die Anreise gestaltete sich entspannt mit einem Zwischenstopp in Dubai (Emirates, ca. 1.100€). In Melbourne gibt es ein gutes und unkompliziertes öffentliches Verkehrsnetz. Am Flughafen wurde ich nur kurz gefragt, was ich vorhabe und wurde dann freundlichst empfangen. Am Ausgang gab es sogar eine Person, die jeden Ankömmling mit „Glad you’re here“ begrüßte. Dies habe ich mir eine Weile angeschaut und der Mensch schien tatsächlich keine andere Aufgabe zu haben.

Die Studiengebühren für diesen Aufenthalt lagen bei 800 AUD. Das klingt erstmal sehr viel, aber wenn man sieht, wie viel die australischen Studenten für Ihre Ausbildung zahlen müssen, dies sind um die 30.000 AUD pro Jahr, können wir uns in Deutschland ziemlich glücklich schätzen.

Von Deutschland aus bekam ich, da ich weiterhin an meiner Universität eingeschrieben war und es sich bei dem Praktischen Jahr um ein Pflichtpraktikum handelte, Unterstützung in Form von Bafög. Zusätzlich hatte ich während meines Studiums immer in Nachtdiensten im Krankenhaus gearbeitet und für die Zeit des PJ noch einen Studienkredit (KfW) aufgenommen.

Leben und Wohnen in Melbourne

Leichtathletikstadion in Melbourne
Leichtathletikstadion in Melbourne

Um Kosten zu sparen, habe ich die zwei Monate in Melbourne „gecouchsurft“. Ohne ein eigenes wirkliches Zimmer ist es natürlich nicht so bequem, aber so konnte ich einiges an Geld sparen. Die durchschnittlichen Mieten liegen zwischen 700-1.200 AUD (500-800 €) pro Monat in Melbourne. Kostenloses Essen gab es für PJler leider keines im Krankenhaus und im „Foodcourt“ des Kinderkrankenhauses, in dem es sogar einen McDonalds gab – traurig, konnte man selten etwas Sättigendes unter 12 AUD finden. Ein Café, die aber auch ziemlich gut sind, schlägt nochmal mit ca. 4-5 AUD zu Buche. Allerdings wurde ich häufiger von den Ärzten meiner Station eingeladen, was ich sehr nett fand und bei ihrem Verdienst auch ganz angebracht.

Die sonstigen Lebenshaltungskosten waren deutlich höher als in Deutschland. Es gibt in Melbourne und auch in Sydney mittlerweile einige Aldi-Märkte, die verhältnismäßig günstige Grundnahrungsmittel anbieten. Es gibt auch ein veganes Restaurant („Lentils“), in dem man so viel Essen kann, wie man möchte und dann soviel bezahlen kann, was es einem wert ist. Meist war das Essen aber ziemlich gut, sodass ich auch gerne um die 10 AUD gezahlt habe. Alkohol und „Feierei“ sind ungefähr um den Faktor 2-3 teurer als in Deutschland.

Das Royal Children’s Hospital in Melbourne

Notaufnahme und Aquarium des Royal-Childrens-Hospital in Melbourne
Notaufnahme und Aquarium des Royal-Childrens-Hospital in Melbourne

Es gibt zwei MedSchools in Melbourne – die Monash University und die University of Melbourne. Mein PJ-Aufenthalt wurde über letztere organisiert. Im Krankenhaus waren auch ca. 40 Medizinstudenten, die gerade ihren Pädiatrie-Unterricht absolviert haben. Von denen war aber niemand auf meiner Station. Trotzdem habe ich die anderen Studenten regelmäßig beim Unterricht, jeden Mittwoch gab es ca. vier Vorlesungen und Seminare zu verschiedenen Themen, getroffen und konnte viel über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Ausbildung erfahren.

An meinem ersten Tag wurde ich von der Organisatorin der Austauschabteilung begrüßt und es wurde alles Bürokratische erledigt. Dann bekam ich eine Krankenhausführung und wurde meinem Supervisor vorgestellt. Dieser hat mich dann dem Team vorgestellt und mich gleich mit in eine längere Operation genommen.

Das Royal Children’s Hospital der University of Melbourne ist in 2012 fertiggestellt worden und somit das mit Abstand modernste Klinikum, in dem ich bisher gearbeitet habe. Da in Australien gerne und besonders für Kinderkrankenhäuser gespendet wird, ist die Ausstattung des Krankenhauses ziemlich beeindruckend. In der großen und freundlichen Eingangshalle empfängt die Kinder erstmal ein großes, über drei Stockwerke gebautes Aquarium, in dem neben kleinen und großen bunten Fischen auch zwei Haie herumschwimmen. Diese werden auch einmal täglich von einem Taucher gefüttert und die Kinder stehen dann immer Schlange zum Staunen. Weiterhin gibt es überall Spielplätze und in einem zentralen Innenhof ein großes Erdmännchen-Gehege, das die Kinder während ihrer Wartezeiten belustigt. Im gesamten Krankenhaus gibt es nur Einzelzimmer, die auch einen Schlafplatz für die Eltern beinhalten. Jedes Zimmer ist mit einem Flachbildschirm ausgestattet und die verschiedenen Stationen sind nach australischen Tieren benannt – so z.B. Chirurgie = Platypus, Innere = Kockatoo etc. Alles ist wirklich sehr freundlich und vor allem auch kindgerecht gebaut.

Mein PJ-Abschnitt in der Orthopädie

Rettungshubschrauber im Landeanflug
Rettungshubschrauber im Landeanflug

Die Kliniken in Australien sind anders aufgebaut als in Deutschland. Es gibt eine leitende Dreiteilung: den „Head of department“, den „Associate Professor“ für Lehre, den Professor für Forschung und mehrere „Consultants“. „Consultants“ sind nicht wirklich Chefärzte, aber autark wirkende Ärzte, die sich nach ihrer Facharztausbildung noch weiter spezialisiert haben. Weiterhin gibt es sogenannte „Fellows“, die sich gerade in ihrer post-Facharzt-Spezialisierung befinden, und die „Registrars“, die in ihrer Facharztausbildung sind.

Dann gab es noch die „Residents“, eine Art jüngere Fachärzte, und mich. Meine Position des PJlers gibt es so in Australien nicht und kam am ehesten der eines „Interns“ nahe. So habe ich mich dann auch meistens vorgestellt. Da ich der einzige in dieser Position war, hatte ich große Freiheit, meine Schwerpunkte und Interessen abzudecken und so habe ich mich in der Position zwischen Medizinstudium und Facharztweiterbildung eigentlich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Der normale Tag begann so um 6:45 Uhr auf Station, wo die „Residents on call“ vom Nachtdienst berichteten und sich danach eine Visite anschloss. Um 8:00 Uhr gab es immer ein Meeting mit den „Allied Health“ Mitarbeitern (Physio, Nurses, Ergotherapie, Orthosis …), um die Pläne für den Tag zu besprechen. Danach schloss sich eine kurze Kaffeepause, falls Ihr in Australien sein solltet, unbedingt den „flat white“ probieren, an und um 8:30 Uhr begann die normale Arbeit.

Für mich gab es die Möglichkeit, mit in den OP zu gehen, Notaufnahme zu machen, Stationsarbeit zu erledigen oder bei den „Outpatient-Clinics“, entspricht ambulanten Patienten, dabei zu sein. Außerdem gab es noch eine „Fracture-Clinic“, in der ich auch meine eigenen Patienten betreuen durfte. Da die verschiedenen „Consultants“ auf sehr verschiedene Dinge spezialisiert waren, hatte ich beschlossen, jede Woche mit einem anderen zu rotieren. Die verschiedenen Schwerpunkte in der Orthopädieabteilung lagen bei Skoliose- und Wirbelsäulenchirurgie, Hüftdysplasie, infantile Cerebralparese, Beinlängenkorrekturen, pädiatrischer Sporttraumatologie und kongenitalen orthopädischen Pathologien. Die in Melbourne arbeitenden „Consultants“ kommen aus der ganzen Welt und haben ihr Training in den größten Kinderkrankenhäusern des Globus wie z.B. in Boston, Toronto, London, Paris, Sao Paulo etc. absolviert. Es war wirklich sehr beeindruckend, einen kleinen Eindruck von dieser Expertise zu bekommen.

Die Tage waren insgesamt sehr lang, oft bis 18:00 Uhr. Aber mir wurde zwischendurch auch immer Zeit gegeben, Sachen nachzulesen und mich in die gut ausgestattete Bibliothek des Krankenhauses zu setzen. Außerdem durfte ich einen Vortrag vor der Abteilung über meine Doktorarbeit halten und da es einige Parallelen zu den Forschungsgebieten des dortigen Professors gab, hatte ich das Glück in zwei Forschungsprojekte involviert zu werden. Das hieß natürlich noch etwas mehr Arbeit an den sowieso schon vollen Tagen, aber ich bin ziemlich zuversichtlich, dass wir aus der relativ kurzen Zeit noch 1-2 Paper publizieren werden.

Jeden Mittwoch gab es eine Konferenz, in der zuerst die Operationen der nächsten Woche geplant und dann die Operationen der vergangenen Woche besprochen wurden. Im Anschluss gab es für die „Registrars“ eine Art Facharztprüfungssimulation, bei der schwierige Fälle vor großem Auditorium untersucht und durchgesprochen wurden. Am Mittag gab es eine „Grand Round“, die eine Vorlesung zu verschiedensten Themen für die gesamte Mitarbeiterschaft war. Im Anschluss gab es guten und sehr strukturierten Unterricht für die regulären Medizinstudenten der University of Melbourne, an dem ich auch teilnehmen durfte. An den Wochenenden hatte ich frei und Nachtdienste konnte ich freiwillig machen.

Für mich war es der erste längere Aufenthalt in einem angloamerikanischen Krankenhaus, aber die Sprache stellte für mich kein Problem dar. Um mich auf die krankenhaustypischen Vokabeln vorzubereiten, hatte ich vorab einige Folgen „Emergency Room“ und „Scrubs“ auf Englisch geschaut. In mein mitgebrachtes „Medical English Dictionary“ habe ich nie schauen müssen.

Melbourne

Achtung große Wellen!
Achtung große Wellen!

Melbourne ist die zweitgrößte Stadt Australiens und die Wege können lang sein. Das öffentliche Verkehrssystem ist gut ausgebaut und man kann überall mit Tram und Metro problemlos hinkommen. Ich hatte das Glück, nicht zu weit vom Royal Children’s Hospital entfernt zu wohnen, so dass ich jeden Morgen mit dem Fahrrad, Helmpflicht in Australien, was ich sehr löblich finde, oder joggend zum Krankenhaus gelangen konnte. Es gibt dort einen großen Fahrradkeller und eine Umkleide mit mehreren Duschen und Handtüchern, so dass man auch mal in der Mittagspause für einen Dauerlauf aufbrechen konnte. Das sportliche Selbstverständnis ist sehr groß und die meisten Ärzte kommen mit ihren Rennrädern zur Arbeit.

Gleich zu Beginn meines Aufenthaltes schloss ich mich dem Leichtathletikteam der University of Melbourne an, konnte so schnell Anschluss finden und neben gutem Training auch einige Wettkämpfe bestreiten.

Mit einem Auto konnte man schnell an das Meer gelangen, an dem es einige sehr gute Surfspots gibt. Wir waren meistens in und um „Torquay“, dem Gründungsort von „RipCurl“ und „QuickSilver“, zum Wellenreiten. Aber auch in Melbourne („St Kilda“) gibt es gute Möglichkeiten zum Kitesurfen. Von Melbourne aus schnell erreichbar sind auch die „Great Ocean Road“ und die „Grampians“ zum Wandern. Für ein Wochenende bin ich zudem nach Sydney geflogen, denn die Inlandsflüge sind ziemlich günstig und liegen bei weniger als 100€.

Mein Fazit

Wochenende an der Great-Ocean-Road
Wochenende an der Great-Ocean-Road

Insgesamt bin ich hoch zufrieden mit meinem Aufenthalt in Australien. Auch wenn es zu Beginn ein bisschen Mehraufwand ist, sich eine Praktikumsstelle im Ausland zu organisieren, und es auch teurer ist, als ein PJ in Deutschland zu absolvieren, ist es das absolut wert.

In Australien konnte ich ein anderes, sehr gut funktionierendes Gesundheitssystem kennenlernen. Mir wurde die Chance geboten, ein hochspezialisiertes Krankenhaus mit Forschung auf dem höchsten Niveau zu sehen. Besonders bin ich über die Vernetzung von Praxis und klinisch-praktisch orientierter Forschung begeistert als auch sehr glücklich darüber, in zwei Forschungsprojekte involviert worden zu sein. Am Ende wurde mir sogar angeboten, einen „PhD“ im Department of Pediatrics machen zu können, nachdem ich mein Studium im nächsten Jahr beendet habe. Da es mir sehr gut gefallen hat, könnte es sogar sein, dass ich das Angebot wahrnehmen werde.

Außerdem konnte ich viel von den praktizierenden Ärzten lernen. Ich durfte einen Einblick in einige Operationstechniken bekommen, die nur an wenigen Orten der Welt durchgeführt werden. Neben diesen hochspezialisierten Tätigkeiten, gab es aber auch die Möglichkeit, normale Stationsarbeit zu erledigen oder in der Notaufnahme an der Akuttherapie der Patienten involviert zu sein. Insgesamt war dies eine gute und lehrreiche Mischung und ich denke, ich werde lange von diesen Eindrücken profitieren.

H., K.
Masterton/Neuseeland, Januar 2014

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