PJ in USA – Radiologie

18. April 2011

in Chancen im Ausland, Praktisches Jahr im Ausland, Radiologie, USA

USA, San Francisco, UCSF Medical Center (26.10.-18.12.2009)

Acht Wochen Radiologie-PJ in Kalifornien, acht Wochen Clinical elective/Clerkship am Medical Center der berühmten UCSF, University of California in San Francisco. Ein Angebot an ausgezeichneten Kursen, immer wieder interessante Fortbildungen, an denen man einfach teilnehmen konnte, und die Tatsache, stets großen Wert und viel Zeit für die Weiterbildung zu haben. Diese Punkte waren es, die meine Zeit an der UCSF trotz der großen Bewerbungshürden und hohen Studiengebühren zu einer unvergesslich schönen und lehrreichen Zeit machten, die ich daher jedem nur weiterempfehlen kann.

PJ im Ausland?

JA! Ich kann zweifelsfrei jedem nur empfehlen, einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Ausland zu absolvieren. Völlig unabhängig davon, ob dies an Orten geschieht, an denen der medizinische Standard mit unserem vergleichbar ist oder nicht. Überall findet man erfahrene Ärzte, von denen man etwas lernen kann, vielleicht sogar gerade besonders dann, wenn die Mittel dazu anders sind oder das Gesundheitssystem sich von unserem unterscheidet.

Als wäre das nicht schon Grund genug, vertieft man bei einem solchen Aufenthalt seine Sprachkenntnisse und erfährt kulturelle Eindrücke, die man, im Gegensatz zu möglicherweise verpassten „prüfungsrelevanten“ Lehrinhalten, nicht mehr so einfach nachholen kann.

Entscheidung für San Francisco und Bewerbung

Die Skyline von San Francisco

Ich war bereits mehrmals in den USA gewesen, zuvor aber noch nie an der Westküste. Da ich mich für die erste Hälfte des Tertials für New York beworben wollte, empfand ich es als passende Idee, auch den Rest des Tertials in den USA zu verbringen. Als ob die Vorstellung, zwei Monate in einer Stadt wie San Francisco zu verbringen, nicht Motivation genug wäre, gilt die UCSF, die University of California San Francisco, speziell für die Radiologie als eine der allerbesten Universitäten der Vereinigten Staaten. Zudem hatte ich einen interessanten Erfahrungsbericht gelesen und war spätestens jetzt davon überzeugt, mich hier bewerben zu wollen.

Gesucht und gefunden hatte ich dazu den Bewerbungsantrag, die dazugehörige „Health Form“ als auch die grundsätzlichen Informationen für „international visiting students“ auf der Homepage der UCSF. Aber bevor Ihr Eure Bewerbung mit dem direkt beim Bewerbungsantrag geforderten Scheck über die gesamten Studiengebühren abschickt, solltet Ihr besser vorab nachgefragt und bestätigt bekommen haben, das für Euer konkretes PJ-Gesuch auch mit einer Zusage zu rechnen ist – denn einmal gezahlte Gebühren können, zumindest nach den auf dem Antrag genannten Bestimmungen, eigentlich nicht mehr erstattet werden!

Auf meine erste E-Mail-Anfrage, ca. ein Jahr vor dem geplanten PJ-Beginn, hatte ich leider keinerlei Antwort erhalten. Als ich dann aber im Frühjahr die Zusage von New York hatte, entschloss ich mich, es nochmals telefonisch an der UCSF zu versuchen. Nach weiteren internen Rücksprachen mit den Unterabteilungen in der Klinik freute ich mich schließlich, eine mündliche Zusage und einen Ansprechpartner zu haben, dem ich dann meinen Antrag samt Scheck geschickt habe.

Nach dieser inoffiziellen Zusage galt es, meinen Bewerbungsantrag mit allen benötigten Unterlagen fertig zu stellen. Hierzu gehörte der erwähnte Scheck, den man sich nur schwer ausstellen lassen kann, es muss nämlich ein lokaler US-amerikanischer Scheck sein. In meinem Fall hatte ich mit Hilfe einer deutschen Bank einen Antrag gestellt, um in deren New Yorker Filiale einen lokalen USD-Scheck zu Lasten meines deutschen Kontos ausstellen und gleich von dieser Filiale nach San Francisco weiterschicken zu lassen. Klingt kompliziert, und damit kennt sich auch lange nicht jeder Bankmitarbeiter aus, hat aber letztlich wunderbar geklappt.

Zum Bewerbungsantrag gehörte ferner ein aufwändiger Gesundheits-Check, siehe Bewerbungsformular „Health Form“ der UCSF, den man am besten vom Dienstarzt an der eigenen Uniklinik bescheinigen lassen kann.

Alles zusammen schickte ich dann los und erhielt einige Zeit später eine Zusage, mit der ich mich nun noch um das B1-Visa kümmern musste. Dazu machte ich einen Termin in der US-Botschaft/Konsulat. Dies sollte man rechtzeitig machen, denn einen Termin erhält man meist erst einige Wochen später. Und Achtung: die Visagebühr muss man vor diesem Termin bezahlt haben. Man erhält eine Quittung und kann nur mit dieser zum Termin erscheinen.

Ein paar Tage nach dem Termin in der Botschaft erhielt ich dann meinen Pass samt darin ausgestelltem Visum per Post zurück. Eigentlich sollte man erst jetzt sein Flugticket buchen, da es theoretisch sein kann, dass man das Visum nicht erhält. Ich würde es aus Preisgründen trotzdem schon vorher machen und ggfls. darauf achten, dass das Ticket stornierbar ist. Falls möglich, würde ich zudem eine Woche vorher anreisen, um in Ruhe anzukommen, eine Unterkunft zu finden und sich einzuleben, bevor das PJ losgeht.

Kostenmäßig waren es bei mir schließlich ca. 1.300$ für die Bewerbung bzw. die Studiengebühren und ca.100$ für das Visum. Hinzu kommen ggfls. Kosten für einen sicheren, schnellen Versand (UPS/DHL-Overnight ca. 50€), die Fahrt zum Termin in der Botschaft/Konsulat und falls nicht vorhanden, wird eine Auslandsreisekrankenversicherung benötigt.

Organisatorisches vor Ort

San Francisco und seine berühmten Cable Cars
San Francisco und seine berühmten Cable Cars

Angekommen in San Francisco, sollte man sich am besten gleich eine Bus-Monatskarte für ca. 45$, weitere Vergünstigungen für Studenten gibt es leider nicht, besorgen.
Schwieriger wird es, eine Mobilfunkkarte auszusuchen. Zu meiner Zeit hatte T-mobile das beste Angebot, 35$ für 1.000 Minuten/Monat. Zu beachten ist, dass nicht alle Anbieter unser neues GSM-System unterstützen, sondern noch mit dem alten amerikanischen System laufen und einige Anbieter, so z.B. Verizon, verlangen sogar, ein firmeneigenes Handy zu kaufen. Wichtig zu wissen, ist, dass in den USA auch eingehende Anrufe und SMS etwas kosten.

Für Telefonate nach Deutschland gab es eine schlaue Möglichkeit – besser als jeder Mobilfunktarif und als immer in einen Internet/Telefon-Shop zu gehen. Schaut dazu mal bei www.rebtel.com oder www.jajah.com rein.

Und noch ein Tipp: Besorgt Euch ein Bank-Konto, bei dem man mit der Kreditkarte an allen Automaten im Ausland einfach und kostenlos Geld abheben kann. Für Kunden von manchen deutschen Banken geht’s auch mit einer EC-Karte an allen Automaten der Bank of America.

Eine Unterkunft finden…

Moderne trifft alte Architektur – San Franciscos Transamerica Pyramid

… ist die Letzte Hürde, die man nehmen muss. Wohnraum ist teuer, aber Dank Internet gibt es viele Angebote und gerade San Francisco gilt, dank nahegelegenem Silicon Valley, wohl als die fortschrittlichste Internetstadt der Welt… Und aus Hippiezeiten gibt es auch noch eine Menge spannender WGs. So hatte ich nach wenigen Tagen auch eine gemütliche Unterkunft gefunden. Man kann sicher vorab eine Studentenunterkunft buchen, aber ich hatte Lust, vor Ort zu suchen und Wohnungen anzuschauen. Dies mag etwas riskant sein, ich würde es aber immer wieder so machen.

Empfehlen kann ich dazu http://sfbay.craigslist.org/ – am besten auch eine eigene „Suche“-Anzeige schalten, schreiben, dass man deutscher Medizinstudent… ist. So habe ich Glück gehabt und eine Wohnung gefunden, die in den Miet-Anzeigen gar nicht veröffentlicht war. Der Vermieter wollte lieber selbst jemanden „Seriöses“ finden, als das Angebot in der breiten Öffentlichkeit zu publizieren. Ich hatte wirklich ein tolles Zimmer mit eigenem Bad in schöner Lage für 750 USD/Monat.

San Francisco und seine Bewohner

Die viktorianischen Häuser am Alamo Square
Die viktorianischen Häuser am Alamo Square

San Francisco ist eine wirklich spannende, kleine Weltstadt, und gilt innerhalb Amerikas immer noch als Zentrum der amerikanischen Gegenkultur. Gleichzeitig ist sie als Zentrum der umliegenden Bay-Area Hauptstadt der weltweit immer einflussreicher werdenden IT-Industrie im Silicon Valley. Hier sind sie alle zu Hause, die Apple, Google und Yahoos dieser Welt.

Entsprechend viel Wohlstand und Reichtum sind neben unzähligen, auf der Straße lebenden Vagabunden, die es magisch in diese Stadt zieht, zu sehen. Irgendwie herrscht dabei aber noch ein friedlicher Geist der „Flower Power“-Zeit nach. Trotz des großen Reichtums wirken die Menschen in der Stadt auch eher bescheiden. Sie sind ehrgeizig, aber vor allem effizient. Und sie wissen auch, wie man es sich gut gehen lässt.

So hat die Stadt z.B. die höchste Restaurantdichte/Einwohner in den USA. Dazu trägt auch sicher die große Kulturvielfalt der Stadt bei. Neben der kalifornisch-mexikanischen existiert seit jeher auch eine riesige, südostasiatische Community und demzufolge neben einer „Chinatown“ auch eine eigenständige „Koreatown“. Älter sind da nur noch die eingefleischten italienischen Einflüsse. Überhaupt scheint San Francisco nach meiner Erfahrung, trotz der großen Distanz, die am meisten europäische und alternative Stadt der USA zu sein. Freidenkend, tolerant und ganz anders als z.B. New York, an das man vielleicht denken mag, ist San Francisco gar nicht hektisch, sondern gemütlich. Die Stadt ist wirklich schön, aber auf den ersten Blick nicht überwältigend wie NYC vielleicht. Und verlieben tut man sich hier erst auf den zweiten Blick, aber dafür umso sicherer.

Mein PJ-Alltag auf der Radiologie

Willkommen am UCSF Medical Center

Erster Tag, erster Eindruck. Das Universitätsklinikum der UCSF, der University of California in San Francisco, ist ein großes, modernes Klinikum und genießt einen erstklassigen Ruf im ganzen Land. Es zieht sich mit mehreren Gebäuden, verbunden mit einem tollen Ausblick, südlich des Golden Gate Parks auf einem Hügel an der Parnassus Street entlang. Die Radiologen sind in diversen Unterabteilungen in verschiedenen Gebäuden verteilt.

Nachdem ich am ersten Tag die Formalitäten mit dem Studentenbüro geklärt hatte, hier fielen nochmals 35USD für einen offiziellen Ausweis an und ich erhielt sogar eine eigene @ucsf.edu-Emailadresse, wurden mir gleich die ganze Klinik bzw. die radiologischen Abteilungen gezeigt sowie alle wichtigen Kontakte kurz vorgestellt. Zu Beginn meiner PJ-Zeit war der hiesige studentische Radiologie-Kurs leider gerade zu Ende. Von zwei anderen deutschen Studenten, die schon etwas früher dort waren, hörte ich aber, dass dieser Kurs ausgezeichnet und sehr lehrreich war. Ansonsten gab es aber auch zwischendurch immer wieder spannende Fortbildungen, an denen man einfach teilnehmen konnte. Selbst zu zwei medizinischen Kongressen, die während meiner Zeit in der Stadt in feinen Hotels stattfanden, wurde ich als Gaststudent kurzerhand eingeladen und war freundlich willkommen.

Im klinischen Alltag habe ich verschiedene Bereiche wie Ultraschall, Neuroradiologie, Thorax und interventionelle Radiologie durchlaufen, zugeschaut und ein wenig die Fälle mit besprochen. Die Kollegen waren fast allesamt immer sehr nett, trotzdem hatte man nach kurzer Zeit jemanden gefunden, an den man sich hauptsächlich angehängt hat. Auf diese Weise wurde einem stets gerne etwas gezeigt.

Allgemein war ich morgens immer zwischen 8:00 und 9:00 Uhr in der Klinik, habe mittags mit den anderen Studenten in der Kantine gegessen und durfte nachmittags – quasi selbstständig nach Lust und Laune – gehen, außer während meiner Zeit in der Abteilung der Interventional Radiology. Hier ging es morgens schon um 7:00 Uhr los und man war je nach laufendem Eingriff auch mal länger da oder verpasste die Mittagspause, wenn man bei einem der Eingriffe assistieren durfte.

Pflichten hatte ich grundsätzlich keine. Meine Tätigkeit würde ich grundsätzlich, als „über die Schulter schauen“, aber mit durchaus aktiver Kommunikation von Fragen, und „gezeigt bekommen“ bezeichnen. Manchmal habe ich auch an freien Rechnern versucht, einfach als Übung etwas zu befunden, aber direkte Verantwortung habe ich nie getragen.

Grundsätzlich ist die Radiologie in den USA anders strukturiert als bei uns. So gibt es für alles technische Assistenten – sogar für die Ultraschallaufnahmen, die nach einem Standardverfahren als Videos aufgezeichnet und dann separat befundet werden. Ich selbst habe zeitweise ebenfalls eine sehr lehrreiche Zeit mit diesen speziell ausgebildeten Ultraschall-Assistenten verbracht. So kommt es aber vor, dass die Radiologen mit einer Menge an Bildschirmen in kontrollzentrumsartigen Räumen sitzen, Befunde nur diktieren, aber die Patienten nie sehen. Manchmal geschieht dies sogar von zu Hause. Anfangs wusste ich in einigen Fällen gar nicht, wo die dazugehörigen Aufnahmen überhaupt gemacht werden.

Eine weitere Auffälligkeit war, dass viel weniger Röntgen-/Standbilder gemacht werden, als wir das aus Deutschland kennen. Dafür wurden auf der anderen Seite viel öfter direkt MRT, CT und PET-Aufnahmen gemacht. Zum einen ist dies sicher darin begründet, dass in der Klinik viele Privatpatienten behandelt wurden, und wohl auch damit, dass die US-Amerikaner etwas weniger sensibel mit dem Thema Strahlenbelastung, aber dafür umso mehr mit dem Risiko von etwaigen juristischen Folgen unterbliebener Diagnosen umgehen müssen als wir.

Vorbildlich in Erinnerung ist mir der sehr kollegiale Umgang der Chefs geblieben, etwa so kleine Aufmerksamkeiten, dass z.B. in jeder Besprechung für das leibliche Wohl gesorgt wurde, indem man einfach schnell ein paar Sandwiches oder Pizzen geordert hat. Und zudem ganz besonders die Kultur, stets großen Wert und viel Zeit für die Weiterbildung zu haben. So wurde sich quasi jeden Morgen, bevor der eigentliche Dienst losging, für eine gute Stunde zusammengesetzt. Mal wurde dabei über aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert, mal wurden fortbildende Vorträge gehalten und am Ende sollte und habe auch ich einen kleinen Vortrag über ein radiologisches Thema meiner Wahl gehalten.

Mein Resümee

Seelöwen-Spektakel am Pier 39 in San Francisco
Seelöwen-Spektakel am Pier 39 in San Francisco

Ich selbst habe keine praktischen Erfahrungen in der Radiologie in Deutschland gemacht. Von Kommilitonen, die halb in San Francisco und halb in Deutschland waren, habe ich mir aber sagen lassen, dass auch sie zu Hause nicht viel mehr machen konnten als zugucken, dafür aber reihenweise Patienten vorbereiten/aufklären mussten und dabei letztendlich nicht wirklich etwas gelernt haben.

Wer nun vor der Wahl steht, einen ebensolchen PJ-Abschnitt zu machen und einschätzen möchte, was ihn im Alltag erwartet, welche Aufgaben und Pflichten er hat und welche Möglichkeiten ihn erwarten, dem kann ich nur sagen, dass der Rahmen in den USA zwar vom persönlichen Engagement abhängig, aber auch in beide Richtungen begrenzt ist. Anwesenheit und Pünktlichkeit sind morgens Pflicht und nachmittags eher freiwillig. Praktische Teilnahme ist möglich, aber nicht zuletzt aus rechtlichen Gründen sehr begrenzt auf eine Form von dabei sein, assistieren, Fragen stellen und gestellt bekommen, im weitesten Sinne mitdiskutieren und über die Schulter schauen.

Alles in allem fand ich meine Zeit an der UCSF trotz der großen Bewerbungshürden und hohen Studiengebühren eine unvergesslich schöne und lehrreiche Zeit, die ich daher jedem nur weiterempfehlen kann.

Und nicht nur für das PJ, sondern auch kulturell, ist San Francisco zweifellos eine der spannendsten Städte der USA. Ich hoffe sehr, sie bald wieder besuchen zu können…

S., M.
Köln, Januar 2011

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