PJ in Peru – Chirurgie

3. Dezember 2010

in Chancen im Ausland, Chirurgie, Peru, Praktisches Jahr im Ausland

Peru, Trujillo, Hospital Regional Trujillo (22.02.-11.06.2010). 16 Wochen Chirurgie am Hospital Regional in Trujillo in Peru – mit den Rotationen Abdominal Chirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie, Urologie, Augenheilkunde und Chirurgische Notaufnahme. Das Ganze gepaart mit peruanischer Fröhlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gelassenheit, der in diesem interessanten und wunderschönen Land lebenden Menschen. Kein Wunder, dass mein Fazit nach dieser Zeit folgendermaßen ausfällt: „Es war eine unvergessliche Zeit mit sehr wertvollen Erfahrungen – definitiv zu empfehlen!“

Warum gerade Peru?

Nachdem ich mehrere positive Berichte über PJ-Aufenthalte in Peru gelesen hatte und eine Freundin aus persönlicher Erfahrung ebenso begeistert zum PJ Tertial in Peru rat, entschloss ich mich schließlich, mein Spanisch aufzupolieren und mich für das Chirurgische Tertial in Peru zu bewerben.

Die einzelnen Schritte meiner Bewerbung

Ich wand mich per Email direkt an zwei Stellen – die „Capaciatacion“ des Hospital Regional und die Facultad de Medicina de la Universidad National de Trujillo.

Folgende Unterlagen schickte ich schon 11 Monate vor dem geplanten PJ-Beginn nach Peru:

  • Bewerbungsschreiben (Carta de solicitud)
  • CV
  • Sprachzertifikat
  • Empfehlungsschreiben des Dekans (Carta de recomendacion)
  • PJ-Reifebescheinigung auf Spanisch (Certification oficial sobre las asignaturas aprobadas en la escuela de medicina) vom medizinischen Dekanat.

Nach zahlreichen Anrufen sowie Emails erhielt ich dann im November die Zusage des Krankenhauses. Von der Medizinischen Fakultät erhielt ich nur eine einzige Email, in welcher stand, sie seien in Kontakt mit dem Krankenhaus und würden mich benachrichtigen, sobald es etwas Neues gäbe…

Möglicher Weise wäre es jedoch bei meiner Bewerbung auch möglich gewesen, direkt den Chefarzt der Chirurgie zu kontaktieren. Er schien sehr erfreut über internationale Studenten in seiner Abteilung und bot uns an, unsere “deutsche 40-Stunden-Woche” abzuleisten statt der 118-Stunden-Woche der peruanischen „Internos“, denn leider gab es eine Diskussion mit dem Arzt der „Capacitacion“, einem Gynäkologen, der für die ausländischen Studenten zuständig war. Dieser vertrat die Meinung, wir sollten an die dortige Stundenwoche gebunden sein. Dies hätte bedeutet, jede zweite Nacht Dienst ohne Freizeitausgleich und dies sieben Tage die Woche. Dieser Arzt sagte uns damals, er würde keine weiteren Studenten mehr zu anderen Bedingungen akzeptieren.

Aus diesem Grund würde ich dringend raten, dies im Vorfeld abzuklären und gegebenenfalls die Organisation über die Universität und den Chefarzt der Chirurgie vorzunehmen.

Hier mein damaliges Anschreiben:

Estimados señoras y señores:

Mi nombre es X y soy estudiante de medicina en la Universidad de X. En la actualidad estoy cursando el quinto año académico de una formación que consta de seis años. En X de 20XX empezaré la parte práctica de nuestra formación (de características similares a su „internado“), que se compone de rotatorios en las materias de medicina interna y cirugía, más una tercera materia de libre elección, abarcando cada una de ellas un período de cuatro meses.

Sería un placer poder realizar una parte de mi rotario en su hospital y, en este sentido, les agradecería mucho que pudieran ofrecerme una plaza desde el X hasta el X en su departamento de cirugía general.

Para más información sobre mi formación y prácticas realizadas me pongo a su disposición para cualquier tipo de consulta, sin perjuicio de enviarles mi currículum vitae, la carta de recomendación y la certificación oficial sobre las asignaturas aprobadas en la escuela de medicina.

A la espera de sus noticias, se despide con un cordial saludo.

Zustände und Abläufe im Hospital

Da es sich beim Hospital Regional um ein staatlich finanziertes Krankenhaus handelt und nur ca. ein Drittel der Patienten eine Krankenversicherung hat, müssen für alle weiteren Patienten morgens zuallererst die Rezepte – inklusive Kompressen, Spritzen, Infusionsbesteck und Klebeband – geschrieben und an die Angehörigen weitergegeben werden, damit diese alles in der Krankenhausapotheke kaufen können und die Behandlung folgen kann.

Das Gleiche gilt für die Notaufnahme, wobei z.B. der Röntgenschein vorab bezahlt werden muss. Für vollkommen mittellose Patienten müssen im Zweifelsfalle die Ärzte mit ihrer Unterschrift bürgen, nachdem die Angehörige eine Zahlungsverpflichtung unterschrieben haben – ein Prozess, der selbst im akuten Notfall mindestens eine halbe Stunde, nachts auch häufig länger dauert.

Die „Material-Not-Reserve“ besteht aus Materialien, welche die Studenten und Krankenschwestern privat kaufen, im Notfall nutzen und im Idealfall nachträglich von den Angehörigen zurückfordern können, mit dem Ergebnis, dass am Ende eines Wochenendes besser niemand Intubationspflichtig eingeliefert werden sollte, denn selbst Intubationstubusse fehlen häufig gänzlich.

Auch schwere Verkehrsunfälle sind leider aufgrund des defizitär ausgebauten Verkehrsnetzes und der häufig abenteuerlichen Gefährte an der Tagesordnung und um Blutkonserven zu erhalten, muss selbst bei lebensbedrohlichem Blutverlust zuerst ein zur Spende williger Angehöriger gefunden werden.

Die peruanischen Ärzte und PJler sind sehr freundlich und häufig wird man mittags vom zuständigen Chefarzt zum Essen eingeladen. Das Arbeitsklima ist sehr entspannt und fröhlich, trotz des enormen Arbeitspensums, welches die peruanischen Studenten sowie Assistenzärzte leisten. Jeden 2. Tag leisten sie einen 33-Stunden Dienst und dies sieben Tage die Woche. Nochmals zur Erläuterung: um 7:00 Uhr morgens beginnt der Dienst und endet am Folgetag um 16:00 Uhr; am nächsten Morgen geht es um 7:00 Uhr wieder genauso weiter.

Wie die peruanischen Studenten rotierte ich im Verlauf der 16 Wochen durch verschiedene chirurgische Fachbereiche und konnte auf diese Weise unglaublich viel sehen und lernen.

Meine Rotationen durch die Chirurgie

  • Abdominal Chirurgie

Neben der körperlichen Untersuchung der Patienten während der täglichen Visite, waren wir als PJler für die Anamneseerhebung bei der Neuaufnahme, das Verfassen von Verlaufsberichten stationärer Patienten, Verbandswechsel, Ausstellung der Rezepte und Verfassen der Entlassungsbriefe zuständig.

Wöchentlich wurden besonders interessante Fälle vorgestellt, so zum Beispiel Patienten mit Sepsis, primärer Peritonitis, mesenterischer Thrombose, Ikterus, nekrotisierender Faszitis – und ihre klassische Behandlung mit Papaya – sowie Perforationen der Eingeweide durch Schuss- , Messerstichverletzungen oder stumpfe Traumata .

Ohne meinen Erasmusaufenthalt in Spanien während meines vierten Studienjahres wäre es mir wohl kaum möglich gewesen, den Anforderungen gerecht zu werden und ich kann nur jedem empfehlen, nicht wie eine anwesende deutsche PJlerin ohne jegliche Spanisch Kenntnisse nach Peru zu reisen. Zwar sind die Ärzte und Studenten mehr als entspannt und hilfsbereit, falls mal Rechtschreibfehler unterlaufen, aber man nimmt sich selber die großartige Gelegenheit, sehr eigenständig und mit Verantwortung zu arbeiten.

Im Operationssaal sind die Studenten in Peru für das Instrumentieren im OP zuständig, was ich persönlich deutlich interessanter und lehrreicher fand als das klassische „Hakenhalten“. Das Operationsspektrum umfasste Gallenblasenentfernungen, Apendektomien, Hernienoperationen, Tumorentfernungen und die chirurgische Säuberung von großen infizierten Wunden.

  • Unfallchirurgie/Orthopädie

Neben der bereits erläuterten „normalen Stationsarbeit“ hatte ich die Gelegenheit, die leider täglich eingelieferten Fälle von diversen Frakturen der Extremitäten, des Beckens, der Rippen sowie der Wirbelsäule zu untersuchen, Stützverbände anzulegen, Gipsverbände zu wechseln sowie Gelenkergüsse zu punktieren.

Im OP assistierte ich beim Einsatz von Hüftprothesen, bei Frakturfixationen, Amputationen sowie Achillessehnenoperation. Als besonders interessante Fälle sind mir Patienten mit Kompartmentsymdrom der Hand sowie des Unterschenkels, ein Kind mit luxiertem Ellbogen (nursemaid’s elbow) und eine Luxationsfraktur des Ellbogens im Gedächtnis geblieben.

  • Urologie

Dies war nur eine kurze Rotation, jedoch lang genug, um die Gelegenheit zu erhalten, einen Patienten mit aktutem Harnverhalt zu katheterisieren, die physiologische sowie pathologische Prostata zu untersuchen, bei der Kollokation des suprapubischen Blasenkathethers sowie diverser Prostatektomien und Extraktion von Condiloma lata (Syphillis) zu assistieren.

  • Augenheilkunde

Eine weitere Kurzrotation, welche die Möglichkeit eröffnete, die Augenhintergrundspiegelung u.a. bei symptomatischen Diabetikern zu trainieren, die Sehstärke zu messen und bei Ptergigium- sowie bei Chalazion-Operationen zu assistieren.

  • Chirurgische Notaufnahme

Täglich werden im Durchschnitt 30 Patienten versorgt, darunter häufig Opfer schwerer Verkehrsunfälle, Verbrennungsopfer und Fälle von Stürzen aus großer Höhe. Im Regelfall werden Patienten im nicht akut lebensbedrohlichen Zustand zuerst von PJ-Studenten untersucht und so bot sich mir die Gelegenheit, die Patienten zum Umfallhergang zu befragen, sie körperlich zu untersuchen, im Anschluss dem Dienstarzt vorzustellen, um weitere Untersuchungen sowie Konsile anzumelden, die Röntgenbilder sowie Blutbilder zu analysieren, die Aufnahmen der Patienten vorzubereiten, offene Wunden zu versorgen, ggf. zu nähen, bei der Kolokation von Thoraxdrainagen zu assistieren und Rezepte für die ambulante Versorgung auszustellen. Nie vergessen werde ich den ersten, leider erfolglosen Reanimationsversuch, bei dem ich anwesend war und die Thoraxkompressionen durchführte.

Am „Gewöhnungsbedürftigsten“ waren wohl die Nachtdienste in der Notaufnahme. So verging kein Nachtdienst am Wochenende ohne Patienten mit Schussverletzungen oder tiefen Schnittwunden durch Glasflaschen. Nur gut, dass wir zuvor in Köln am „Suture Tutor“ das Nähen gelernt hatten.

Vorbereitungen

Als Literaturempfehlung möchte ich das Buch „Spanisch für Mediziner!“ vom Thieme Verlag nennen.

Was das Visum betrifft, so geriet ich erfreulicher Weise am Flughafen gleich an den richtigen Beamten und so wurden mir gleich 118 Tage in den Pass gestempelt. Angeblich eine Ausnahme, wie ich später erfuhr… Sonst scheinen es 60 oder 90 Tage zu sein und falls man nicht aufpasst, muss man zur Verlängerung entweder 30 $ bei der „Immigracion“ in Trujillo zahlen oder eben kurz aus- und dann wieder einreisen.

(Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Für meinen PJ-Abschnitt in Peru hatte ich zudem eine Auslandsreisekrankenversicherung für Medizinstudenten abgeschlossen.

Studiengebühren

Die „Capacitacion“ verlangte 250 Soles pro Monat (63 EUR), jedoch wurden wir vom Medizinischen Dekanat, als wir dort die Bescheinigung „In Rechten und Pflichten den dortigen Studenten gleichgestellt…“ abholten, fragend angeschaut, da wohl eigentlich Studiengebühren an die Universität hätten gezahlt werden müssen.

Sicherheitsaspekte

Ich habe mich während der fünf Monate in Peru immer sehr sicher gefühlt und mir wurde nichts gestohlen, noch bin ich direkter Zeuge von Gewalt oder Diebstahl geworden. Jedoch sollte man sich immer gewusst sein, dass Armut weit verbreitet ist und sich dementsprechend „schlicht“ und unauffällig kleiden, d.h. keinen Schmuck, Plastiktüte statt Handtasche… Besonders nachts sollte man sich sehr genau überlegen, wo man sich aufhält, denn einige Bezirke, so z.B. „La Esperanza“ in Trujillo und auch die Gegend um das Krankenhaus sind sehr gefährlich. Es kommt häufig zu bewaffneten Überfällen, Schießereien und Messerstechereien.

Auch nächtliche Autofahrten sollten vermieden werden – in den fünf Monaten wurden in der Notaufnahme mehrere Opfer von bewaffneten Überfällen auf der „Panamericana“, der Hauptverkehrsstraße entlang der Küste, eingeliefert.

Obschon auch die Touristenbusse auf eben dieser Straße verkehren und ich häufig den Nachtbus nach Lima nahm, scheint es in letzter Zeit nicht zu Überfällen auf die „renommierten“ Unternehmen gekommen zu sein. „Cruz del Sur“ war mein persönlicher Favorit, etwas teurer als der Rest, aber man hat in der Luxusklasse unglaublich bequeme Liegesitze.

In Lima scheint es häufig zu „Taxiüberfällen“ gekommen zu sein. Da die offiziellen „green line“ Taxis aber wirklich unverschämte Dollarpreise verlangten, fand ich tagsüber die vollgepackten „collectivos“, welche von der Hauptstraße neben dem Flughafen abfahren, eine gute Alternative. Vielleicht muss man für den „Backpack“ einen zweiten Sitzplatz bezahlen, aber die Peruaner sind sehr hilfsbereit, was das Finden des „richtigen collectivos“ betrifft. So lässt einen zum Beispiel eine Linie direkt gegenüber vom „Terminal de Cruz del Sur“ raus.

Unterkunft, Freizeit und Surfen

Puerto Chicama - ein Paradies für Surfer mit der längsten linken Welle der Welt
Puerto Chicama – ein Paradies für Surfer mit der längsten linken Welle der Welt

Trujillo war für meinen Geschmack etwas zu hektisch und der Verkehr überwältigend. Ich würde sehr empfehlen, im kleinen Fischerdörfchen „Huanchaco“ eine Wohnung zu suchen – und nicht nur deswegen, weil erfreulicher Weise nach dem Dienst meist noch Zeit zum Abschalten bei der Sonnenuntergangs-Surfsession blieb. Die Wellen, für die Surfer unter Euch, sind in „Huanchaco“ einfach unglaublich! Es gibt wenige Surfer im Wasser, die einheimischen Surfer sind sehr freundlich und bis März kann man ohne Probleme in Boardshorts und mit hohem Sonnenschutz (!) surfen. Danach fand ich einen 3/2er Wetsuit ausreichend.

Die Wellen werden ab April größer und der „Swell“ konstanter. Für Anfänger ist vielleicht eher der peruanische Sommer, Dezember bis Februar, mit kleineren Wellen zu empfehlen.

– hierunter verbirgt sich ein Reisebüro, welches auch Wohnungen vermittelt. Zuerst wohnte ich in einer WG (60.- EUR im Monat), aber schließlich gönnte ich mir eine kleine Wohnung direkt am Meer für fast 200.- EUR und unglaublich viel für peruanische Verhältnisse, aber dafür auch direkt am „Surfspot“! „Las Carmellas“ in der gleichnamigen Straße ist ein Hostal, welches auch günstig Zimmer vermietet und auch sonst gibt es in den Straßen „Los pinos“ und „Los ficos“ viele günstige Hostals (2,50 EUR pro Nacht).

Mit den „collectivos“ oder „micros“ (kleine Busse), welche man in „Huanchaco“ einfach auf der Straße anhalten kann, ca. alle 5 Minuten, kommt man sehr günstig in 20-30 Minuten direkt zum Krankenhaus.

Wunderschönes, interessantes Peru

Am Wochenende ergab sich gelegentlich die Möglichkeit, das wunderschöne Peru zu erkunden und z.B. nach „Puerto de Chicama“ zu reisen, ca. 1,5h mit dem „micro“ von Trujillo entfernt, um die längste linke Welle der Welt zu surfen! Auch „Pacasmayo“ und das verlassene „Lobitos“, für die „Tubesurfer“ unter Euch, aber leider am Wochenende etwas überfüllt, lohnen sich.

Ein weiterer Wochenendausflug führte mich nach „Cusco“ samt Besuch des atemberaubenden, jedoch leider sehr touristischen, „Machu Picchu“.

Sehr ins Herz geschlossen habe ich die liebenswerte peruanische Bevölkerung. Bevor ich selber in Peru arbeitete, war ich mir nicht bewusst, wie hart die breite Bevölkerung dort arbeitet. Die meisten Menschen haben zwei Jobs und arbeiten mehr als 12 Stunden täglich, mindestens sechs, häufig sieben Tage die Woche. Viele Akademiker fahren in ihrer Freizeit mit ihrem Privatauto Taxi. Der monatliche Mindestlohn liegt knapp über 100.- EUR, ein Mittagsmenü kostet allerdings auch schon häufig 1.- EUR, was die Notwendigkeit für einen Zweitjob gerade bei Familien mit Kindern schnell erkennen lässt. Umso bewundernswerter ist die peruanische Fröhlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gelassenheit, die einen ständig begleitet.

Mein Fazit

Es war eine unvergessliche Zeit mit sehr wertvollen Erfahrungen – definitiv zu empfehlen!

H., A
Köln, Oktober 2010

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1 Kommentar

  • Hei-ein richtig schöner Bericht, den ich sehr gerne gelesen habe!
    Ich habe das vergangene Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Trujillo, in Las Quinatans, absolviert und würde nun ein Teil meines Pflegepraktikums, das ich für das bevorstehende Psychologiestudium machen muss, gerne dort verbringen- weisst du, ob das im Hospital Regional möglich ist? Könntest du mir möglicherweise die Email- Adresse von deiner Kontaktperson vor Ort schreiben? Darüber würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße, Hannah

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