PJ in Neuseeland – Neurologie

30. September 2010

in Chancen im Ausland, Neurologie, Neuseeland, Praktisches Jahr im Ausland

Neuseeland, Palmerston, Palmerston North Hospital (29.03.-18.07.2010)

Vier Monate PJ in Neurologie in Palmerston North, einem kleinen und gemütlichen Städtchen in Neuseeland. Die Bewerbung war nicht einfach und wird in den nächsten Jahren sicherlich noch schwerer werden. Aber alle Mühen haben sich gelohnt. Meine Arbeit in der Klinik und der familiäre Umgang untereinander machten mir sehr viel Spaß. Es war ein gutes Arbeiten und ich würde gerne eines Tages zum Arbeiten wieder nach Neuseeland zurückkommen.

Bewerbungsplanung

Die Bewerbung für ein PJ in Neuseeland, um dort einen Teil des Praktischen Jahres zu absolvieren, wird in den nächsten Jahren etwas schwierig werden, da die University of Otago angekündigt hat, nur noch wenig ausländische Studenten aufzunehmen – und zudem wird man ordentlich Gebühren zahlen müssen. Es gibt die Möglichkeit, sich direkt am Krankenhaus zu bewerben, wie ich es gemacht habe. Dann wird man nicht an der University of Otago immatrikuliert und muss nur 200.- NZ Dollar = 100.- EUR Aufnahmegebühr zahlen. Das Palmerston North Hospital musste ich extra beim Hamburger Landesprüfungsamt (LPA) anerkennen lassen, indem die Dekanin einen Fragebogen ausgefüllt hat.

Vorbereitungen, Visa & Co

Wenn man vier Monate bleibt, braucht man ein Visum. Am besten man holt sich ein Arbeitsvisum bei der Neuseeländischen Botschaft in Berlin. Was man dafür braucht findet man auf der entsprechenden Homepage der Botschaft: www.nzembassy.com

Das Visum kostete, glaube ich, 54.- EUR und wird direkt in den Pass eingeklebt. Also Pass nach Berlin tragen oder schicken, wenn man der Post vertraut. Ansonsten kann man auch das „Working Holiday Visum“, was ein Jahr gültig ist, dafür nehmen. Dieses kann man online beantragen, sofern man noch unter 30 Jahre alt ist. Aufpassen muss man generell mit Visa, da man, wenn man mehr als drei Monate in den letzten fünf Jahren in einem TB-Land gelebt hat, ein Röntgenbild benötigt, das bei einem von der Neuseeländischen Botschaft registrierten Arzt gemacht werden muss und recht teuer ist.

(Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich stets und rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Eine Reiseapotheke braucht man eigentlich nicht. In Neuseeland gibt es alles, was es bei uns auch gibt. Wissen sollte man, dass die HIV-Rate in Neuseeland nicht allzu niedrig ist, also Verhütung ist nochmal wichtiger. Wichtig wäre, Pille und Kontaktlinsenzeug mitzubringen, denn dies ist recht teuer oder es gibt nicht die gleiche „Marke“. Im neuseeländischen Sommer gilt es, auf die „Sandflies“ aufzupassen. Diese sehen aus wie Fruchtfliegen und piksen. Erst merkt man nichts und einen Tag später juckt es höllisch. Dann heißt es nicht kratzen, denn sonst kriegt man gut Narben! Die pflanzlichen Mittel sind recht gut.

Persönliche Tipps

Nicht vergessen, in Neuseeland ist man auf der Südhalbkugel, der Winter fängt demnach so im April an. Es kann empfindlich kalt werden, besonders weil die Häuser keine Heizung haben. Es heißt also, dicke Sachen zum Einmummeln einzupacken und auch Wärmflaschen sind eine großartige Hilfe.

Einen Computer mitzunehmen, ist ebenfalls eine gute Idee. Es gibt in Palmerston nur wenige Internetcafés und diese sind mit 1.- EUR für 30 min nicht allzu günstig, vor allem, wenn man viel auch für die Arbeit nachgucken muss.

Für die Arbeit im Krankenhaus benötigt man anständige Klamotten, d.h. keine Jeans! Die Mädels laufen meist in Röcken oder schwarzen Stoffhosen herum und es gibt keine Kittel zum kaschieren.

Noch etwas Wichtiges für die Mädels: sämtliche Kosmetik, Wimperntusche etc. sind sündhaft teuer hier. Solche Dinge sollte man also zudem beim Flug nicht im Handgepäck haben und sie dann evtl. bei der Kontrolle vor dem Abflug abgeben müssen.

Wenn Ihr, wie ich, vier Monate des Praktischen Jahres in Neuseeland bleibt, ist der Flug dorthin leider etwas teurer, da alle Tickets, die über drei Monate hinausgehen, gleich für ein Jahr gültig sind. Gut ist immer „STA-Travel“, und vor allem, wenn man ein bisschen früher bucht, wird’s günstiger. Vom Flughafen muss man sich leider für an die 25.- NZ Dollar ein Taxi nehmen oder nachfragen, ob vielleicht die Möglichkeit besteht, abgeholt zu werden.

Organisatorisches am Palmerston North Hospital

Palmerston North Hospital

Als erstes muss man sich bei Yvonne Detmar anmelden. Ihr Office befindet sich im ersten Stock, dort links den Gang entlang, dann rechts durch die Tür und schließlich auf der linken Seite gegenüber vom „Lecture Theatre“. Ganz wichtig ist, dass Ihr unbedingt einen negativen MRSA Test braucht, denn sonst dürft Ihr nicht gleich mit dem Arbeiten anfangen. Vor Ort wird am ersten Tag in der „Infection Control“ ein Mendel Mantoux für TB und Blutentnahmen für Hepatitis B Titer gemacht. Ansonsten benötigt Ihr nur noch ein Foto für die ID, die Euch überall durch die Türen lässt. Das war‘s.

Das Palmerston North Hospital liegt in der „Ruahine Street“, oberhalb der „Featherston RD“. Mit dem Auto kommt man gut hin, hat aber ein Parkplatzproblem. Ein Bus fährt morgens um 7:40 Uhr von der Mainstation los Richtung „Milson“. Nachdem Ihr den Park auf der linken Seite seht und die Bushaltestelle davor, kommt eine Tankstelle. Die nächste Haltestelle ist es dann. Sie liegt etwas nach dem Krankenhaus, man denkt also erst, dass man vorbei fährt.

Meine Arbeit im „Palmy“ Hospital

Die richtige Vorbereitung ist wichtig

Ich war in der Neurologie. Dort fängt man morgens um 8:00 Uhr an und geht zur Morgenübergabe im „Lecture Theatre“ und bekommt die Stroke oder V.a. TIA Patienten übergeben. Danach geht’s mit einem „House Officer” auf die Station, um die Patienten zu untersuchen, das bedeutet also die ganze Anamnese und ausführliche Neurologische Untersuchung. Mit den Ergebnissen wird der „Stroke-Zettel“ ausgefüllt, wenn es einer ist, ansonsten wird die Untersuchung in die Patientenkurve eingetragen.

Anschließend erledigt man die Konsile, die von verschiedenen Stationen angefragt wurden. Man sollte sich schon mal in die Neurologie eingelesen haben, um eine Ahnung zu haben, wonach man fragen muss und welche Untersuchungen die Verdachtsdiagnose bestätigen würden. Um 10:00 Uhr jeden Morgen ist die Übergabe der angesehenen Patienten mit dem zuständigen Neurologen. Danach begleitet man ihn zu allen Patienten und er schaut sich die Patienten noch einmal an und prüft, ob man nichts übersehen hat. Dies dauert meistens bis 12:00 Uhr. Im Anschluss daran gibt es jeden Tag im „Theatre“ verschiedene „Lectures“ oder montags ein Neuroradiologie-Treffen zur Besprechung interessanter oder unklarer Fälle.

Ab 13:00 Uhr geht man runter in die Neurologie „outpatients clinics“, wo Patienten von außerhalb hinkommen. NLG, EMG, EEG ansehen und dann irgendwann eigene „Clinic“-Patienten anschauen. Das bedeutet, der diensthabende Neurologe teilt einem Patienten zu, um sie anzuschauen, mit Anamnese und Untersuchung. Dann stellt man sie kurz vor und er schaut sie auch noch einmal an. So kann man einerseits helfen, die langen Anamnesen abzunehmen und andererseits auch viel lernen. Was man da einmal übersieht, übersieht man nie wieder. Später am Nachmittag oder am nächsten Morgen überprüft man, ob alle angeordneten Untersuchungen bei den aufgenommenen Patienten gemacht wurden, wie es ihnen geht und ob etwas getan werden muss.

Wenn jemand mit einem frischen Schlaganfall in die Notaufnahme kommt und eine Lyse gemacht wird, kann man zusehen und ein wenig mit dem Papierkram helfen. Man kann sehr viel selber machen, hat immer eigene Patienten und wird in alles mit einbezogen. Gut ist es, sich vorher einmal die Neurountersuchung im „Oxford-Buch“ anzusehen, damit man gleich einsteigen kann.

Jeden Donnerstag gibt es ein Treffen mit dem Team. Jeder Patient wird durchgesprochen, evtl. welche entlassen oder verlegt. Man hat also sehr schnell einen guten Arbeitsalltag, an dem man viel hilft und wichtig ist. Man kann ferner extra Projekte ausarbeiten. So betreute ich eine Studie zur Lysetherapie, um herauszufinden, wo die Zeiten zu lang sind und wie man den Ablauf verbessern kann. Man ist dann täglich schnell bis 17:00 Uhr im Hospital und morgens geht es um 8:00 Uhr los.

Es gibt viele „Lectures“, zu denen man zwischendurch hingehen kann. Sie sind größtenteils sehr gut und finden entweder im „Lecture Theatre“ oder in der Library statt. Noch ein wichtiger Punkt zum Abschluss: Verliert den Zettel mit den ganzen Zugangscodes für Patienten-Daten und Bilder sowie den Internetzugang etc. nicht!

Englisch schon vorher gut sprechen und verstehen zu können, ist auf jeden Fall eine gute Idee. Ich hatte nicht das Gefühl, dass viel Zeit ist, einem die Sprache beizubringen und man sollte gleich ordentlich einsteigen und helfen können. Ansonsten könnte es am Anfang schwierig und langweilig werden. Auch gibt es viele Abkürzungen, aber ansonsten kein Problem.

Wohnen und leben in Neuseeland

Morgenstimmung auf dem Weg zur Arbeit

Das Beste ist, sich über www.trademe.co.nz eine WG zu suchen. Die Mieten sind mit 100.- NZ Dollar oder sogar weniger recht günstig. Man kann auch in den Hostels oder im „Palmy 31“, ein riesiges Haus mit schuhkartonartigen Zimmern mit eigenem Bad, wohnen, was aber 200.- NZ Dollar kostet. Achtung dabei und aufgepasst: die Mieten sind pro Woche, nicht pro Monat!

Sucht Euch unbedingt etwas, das nah zum Krankenhaus liegt. Schaut Euch den Stadtplan bei „Google“ an, denn die Busse fahren sehr unregelmäßig! Am besten also ein Fahrrad leihen oder einfach laufen. Es ist sehr windig hier und da macht Fahrrad fahren eh keinen Spaß. Und schwer aufpassen muss man auch, denn die Autofahrer lassen Fahrradfahrer nicht überall vor wie hierzulande.

Für einen Euro erhält man ungefähr zwei NZ Dollar, also 1.- NZ Dollar = 52 Cent. Prima ist es, wenn man ein Konto bei einer Bank ohne Grundgebühr hat, vielleicht sogar mit einem Startguthaben. Und ganz wichtig ist eine Kreditkarte, mit der man im Ausland ohne Gebühren Geld an Automaten abheben kann! Da erspart Ihr Euch wahnsinnig viel „Kohle“ mit. Ich nehme zusätzlich immer ca. 200.- EUR Bargeld mit und tausche es am Flughafen, aber nur, wenn man am Flughafen nicht Geld mit der Kreditkarte abheben kann – was meistens geht. Ein wenig Bargeld ist nie verkehrt, da Automaten auch mal nicht gehen können, und Wechselstuben gibt es überall.

Was die Kommunikation betrifft, so ist die „2degrees-Simkarte“ ein sehr guter Deal. Man zahlt nur 5.- Dollar – statt 30.- Dollar bei „Vodacom“ oder „Telcom“ – und kann SMS für 9 Cent in alle Netze in Neuseeland verschicken und hat dann 100 frei.

Zur Sicherheit in Palmerston und generell in Neuseeland ist zu sagen, dass es kein Problem gab. Es soll angeblich eine Maori-Gang geben, doch davon habe ich nichts mitbekommen und zudem sind dabei eher Pub-Schlägereien mit gemeint. Die Häuser stehen auch alle offen, die Türen werden nie abgeschlossen und bei mir ist nichts weggekommen. Sehr angenehm.

Wie bereits erwähnt, ist der Flug leider etwas teurer, wenn Ihr vier Monate in Neuseeland bleibt, da alle Tickets, die über drei Monate hinausgehen, gleich für ein Jahr gültig sind. Gut ist immer „STA-Travel“, vor allem, wenn man ein bisschen früher bucht, wird’s günstiger.

Im Land lässt es sich am besten mit dem Auto reisen. Das kommt aber ganz auf das an, was man möchte. Von Palmerston aus kommt man mit Bussen auch sehr gut weg. Wellington ist nur zwei Stunden entfernt und viele andere Sehenswürdigkeiten auch, wie z.B. „Hawkes Bay“, „Taupo“ etc.

„Going out and food!“ Essen gehen ist in Neuseeland recht teuer. Wenn man in ein Restaurant geht, ist man gleich mit 20.- NZ Dollar also 10.- EUR mindestens dabei. Es gibt wenig so 5.- EUR Chinaessen etc. wie bei uns. Extrem zu empfehlen ist der Inder „Indian 2night“ in der „George Street“ links vom Square, die Buttershrimps für 19.- NZ Dollar haben extremes Suchtpotential.
Im Supermarkt kommt man ungefähr aufs Gleiche wie zuhause in Deutschland raus – einiges ist günstiger, anderes ist teurer. Ausgehen artet hier unter den Jüngeren oft in große Saufgelage aus, die Älteren gehen eher essen, ins Kino oder in die Pubs. Nette kleine Cocktailbars gibt’s, aber das Beste sind immer noch private Partys.

Travelling a bit

Neuseeland - faszinierende Landschaft

Wenn Ihr früher, also vor dem PJ- bzw. Tertial-Beginn, nach Neuseeland kommt, kann man hier extrem viel unternehmen. Die Highlights meiner letzten Neuseelandreise auf der Nordinsel sind:
Auckland, „Coromandel“, „Rotorua“ mit „Waiotapu“ ein Muss! Kochende Schlammteiche mit wahnsinnigen Farben, „Taupo“ mit heißen Quellen, Wellington zum Ausgehen.

Mit einem 20min Flug mit „Soundsair“ für 70.- NZ Dollar kann man in einer kleinen Cessna zur Südinsel übersetzen und dabei eine super Aussicht auf die Fjorde genießen! Meine anschließende Zugfahrt brachte mich von „Picton“, wo man landet, nach „Kaikoura“, wo man „Whale watching“ machen kann oder kleine „Sealbabies“ in Wasserfallpools gucken kann. Der Zug brachte mich von „Kaikoura“ über den „Arthurs Pass“ nach „Greymouth“ – in die totale Herr der Ringe Landschaft.

Weiter ging’s an der Westküste: „Abel Tasman National Park“ mit guten Hikes, Helikopter Flug auf den Franz Joseph Gletscher mit unglaublich blauem Eis und Tunneln zum Durchkriechen, „Milford Sound“ – ein unglaublicher Fjord, „Lake Tekapo“ mit kleiner „Goodshephard-Chapel“ und Spiegelungen, dass man nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Um Christchurch herum findet man schließlich viele Flüsse, wo man in Pools springen kann, heiße Quellen zum nachts drin schwimmen… – einfach herrlich!

Mein Fazit

...und die Berge sind nicht weit

Palmerston North ist ein kleines Städtchen, das sehr gemütlich ist. Die großen Partys oder Happenings wird man hier nicht finden, dafür sehr nette Menschen, die sich gerne mit einem unterhalten und einem immer helfen.

Meine Arbeit im Hospital machte mir sehr viel Spaß. Man geht sehr familiär miteinander um und es ist ein gutes Arbeiten. Ich fand es großartig hier und würde gerne zum Arbeiten wieder nach Neuseeland zurückkommen.

Und die Berge sind nicht weit…

R., D.
Hamburg, September 2010

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1 Kommentar

  • Hi!

    Ich bin im Moment dabei, mich nach PJ-Plätzen in Neuseeland oder Australien umzusehen, wie du gesagt hast, ist es nicht einfach und mich würde interessieren, wie du es geschafft hast, für vier Monate genommen zu werden – ich bekomme im Moment immer nur vorgeschlagen ein maximal achtwöchiges elective zu machen…=/
    Wäre über Tipps dankbar!

    Liebe Grüße,
    Kathy

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