Famulatur in Costa Rica – Anästhesie

16. Dezember 2013

in Allgemein, Anästhesie, Chancen im Ausland, Costa Rica, Famulatur im Ausland

Costa Rica, Desamparados , Clínica Marcial Fallas und Nicoya, Hospital de la Anexión (09.09.-06.10.2013)

Meine Famulatur in Costa Rica in der Anästhesie würde ich als eine der wertvollsten meiner bisherigen Studentenlaufbahn bezeichnen. Bis es schließlich tatsächlich mit einem Famulatur-Platz klappte, galt es jedoch einige Hürden zu meistern. Bei der Bewerbung heißt es deswegen: „Aufgepasst!“

Meine Entscheidung für Costa Rica

Meine letzte Famulatur wollte ich in einem lateinamerikanischen, spanischsprachigen Land absolvieren. Da mir die Idee des „Medizintourismus“, also der besondere Status von europäischen und amerikanischen Studenten in der ganzen Welt, noch nie sonderlich zugesagt hatte, fiel meine Wahl schnell auf Costa Rica, da es neben Kuba ein für diese Region herausragendes Gesundheitssystem besitzt. Dies bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Auf der einen Seite sieht man keine desolaten Zustände in der Klinik, sondern einen weitestgehend funktionierenden Krankenhausbetrieb, auf der anderen Seite ist es schwerer, dort reinzukommen und als Student eingebunden zu werden.

Bei der Bewerbung heißt es: Aufgepasst!

Hospital de la Anexión in Nicoya
Hospital de la Anexión in Nicoya

Wie bereits erwähnt hat Costa Rica ein gutes Gesundheitssystem. Diese Tatsache wurde mir bei der Famulatur fast zum Verhängnis. Weder über Email an die Kliniken des Landes noch direkt über Skype-Anrufe ließ sich eine Famulatur im Vorfeld organisieren. Nach einigen recht unterhaltsamen Anrufen bei diversen Sekretärinnen wurde mir schlussendlich verraten, dass die Zuteilung von inländischen wie ausländischen Studenten nur über das „Centro de Desarrollo Estratégico e Información en Salud y Seguridad Social“ (CENDEISSS) geregelt wird. Ich wurde anschließend an die zuständige Koordinatorin weitergeleitet.

Hier bitte aufpassen: Wer in Costa Rica famulieren möchte, muss mindestens drei Monate vorher die nötigen Dokumente ausfüllen und diese zusammen mit allen geforderten Zertifikaten, alles möglichst auf Spanisch, an die zuständige Koordinatorin schicken. Mir wurde das vorher nicht gesagt und schlussendlich saß ich dann bereits in Costa Rica vor ihr, die mir dann vorhielt, meine Unterlagen viel zu spät, nämlich nur sechs Wochen zuvor, hingeschickt zu haben. Daher hatte ich es nur ihrer Hilfsbereitschaft und Gutmütigkeit zu verdanken, dass sie mich kurzfristig trotzdem an eine Klinik geschickt hat. Auf der Homepage von CENDEISSS findet man einen gesonderten Link für sämtliche Unterlagen. Dort ist auch aufgelistet, welche Zertifikate Ihr anbei schicken müsst wie z.B. eine Studienbescheinigung.

Die Sprache

Da ich im vierten Studienjahr für zehn Monate in Spanien war, fiel mir die Kommunikation in Costa Rica nicht sonderlich schwer. Dazu ist evtl. zu sagen, dass der Dialekt in Zentralamerika wesentlich klarer und verständlicher ist als der in Spanien. Gerade für Deutsche ist es wesentlich einfacher, mit der dortigen Sprechweise klarzukommen und den Einstieg zu finden. Dennoch würde ich sagen, dass man es sich selber nicht antun sollte, dort ohne Sprachkenntnisse aufzuschlagen, da man sich selbst um viele Möglichkeiten und außergewöhnliche Erfahrungen bringt – Erfahrungen, deren Tore durch die Sprache geöffnet werden. Gerade im Umgang mit den Kollegen in der Klinik kommt man um Spanisch nicht herum. Auch wenn ich das Gefühl bekommen habe, dass Englisch durch die Nähe zu den USA wesentlich präsenter ist als z.B. im Süden Europas, kommt man damit nur die touristischen Pfade entlang… – und wir alle wissen ja, wie ausgetrampelt diese sein können.

Nützliches vor Ort

Die Währung ist der Colón, wobei relativ unabhängig vom tatsächlichen Wechselkurs 500 Colónes = 1 USD gerechnet wird (ca. 650 Colónes = 1 €). Prinzipiell kann man überall im Land zu eben jenem Wechselkurs auch mit Dollar bezahlen. Allein aufgrund der Vielzahl an ATM („cajero automático“) im Land, würde ich generell jedem empfehlen, ein Konto bei der DKB oder Commerzbank aufzumachen und die angebotene Auslands-Kreditkarte zu nutzen, damit man immer kleine Beträge ohne Nebenkosten abheben kann. Denn auch wenn Costa Rica als so ziemlich sicherstes Land Lateinamerikas gilt, sollte man nicht durch ständiges Herumwühlen in Geldbündeln das eigene Glück herausfordern.

Auf das Mobiltelefon muss in Costa Rica nicht verzichtet werden. Ich hatte mein Smartphone dabei und habe mir vor Ort mit 5 USD Startguthaben eine MicroSIM, natürlich auch Normal-SIM und Nano-SIM verfügbar, als PrePaid-Karte geholt. Und bei den guten Konditionen dort habe ich die kompletten sechs Wochen mit diesen 5 USD surfen können. Es gibt zwei günstige Anbieter: „claro“ und „kölbi“. Die PrePaid-Karte kann man sich direkt im Geschäft abholen. Keine Sorge, diese findet man v.a. in San José an so ziemlich jeder Straßenecke. Kleiner Tipp noch an dieser Stelle: Informiert Euch vorher, ob Euer Handy auch für alle Netze und SIM-Karten freigeschaltet ist.

Nützlich zu wissen, ist außerdem, dass man in Costa Rica das Leitungswasser trinken kann. Macht Euch keine Sorgen, dass Ihr in ein Tropenland am anderen Ende der Welt fahrt. Es ist zivilisiert, sauber und nett dort!

Das Land

Strand, Regenwald, Berge – eine atemberaubende Natur
Strand, Regenwald, Berge – eine atemberaubende Natur

Costa Rica. Auch wenn sich Kolumbus zu Beginn seiner Entdeckung ziemlich böse verschätzt hat, was Reichtümer anging, macht das Land mittlerweile seinem Namen alle Ehre. Strand, Regenwald, Berge, Affen, Surfen, „Ticos“, „Casados“, „Pura Vida“ u.v.m., dies sind alles Worte, die schöne Bilder in jedermanns Kopf entstehen lassen, aber noch lange nicht das Lebensgefühl dieses wundervollen Landes beschreiben können. Das allseits geflügelte „Pura Vida“ bedeutet „Danke, Bitte, Hallo und auf Wiedersehen“ und ist darüber hinaus eine Lebensphilosophie, die man nur vor Ort verstehen kann.

Eigentlich hatte ich den gesamten Zeitraum über das Gefühl, in einem Land voller Surfer unterwegs zu sein. Diese Entspanntheit, Freundlichkeit und „Komm-lass-uns-zusammen-auf-die-nächste-Welle-warten-Gefühl“ bekam man von allen Seiten zu spüren. Diese Lässigkeit kommt natürlich nicht von ungefähr. Das Land steht im Vergleich zu den beiden größeren Nachbarn Nicaragua und Panama recht gut da, da Costa Rica den perfekten Übergang zum Tourismusland geschafft hat. Vor allem für US-Amerikaner ist Costa Rica ein beliebtes Reiseland und dementsprechend verhalten sich auch die Preise im Land. Dort im Supermarkt einzukaufen, ist ungefähr mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis in Deutschland vergleichbar.

Um noch ein paar Worte zur Sicherheit im Land zu verlieren. Costa Rica ist für diese Region ausgesprochen sicher. Damit möchte ich nicht sagen, dass man nicht auch dort überfallen und ausgeraubt werden kann. Viel eher ist dieses Land mit gesundem Menschenverstand gut zu bereisen, gewisse Viertel, v.a. in San José, sind jedoch einfach zu meiden. Bei Unsicherheiten, wohin man um welche Uhrzeit noch gehen kann, einfach die Menschen vor Ort fragen. Ich zumindest habe mich nie bedroht gefühlt und das lag nicht nur daran, dass ich meistens ein paar Köpfe größer war als die „Ticos“ – Costa Ricaner. Mein Fazit ist, und dies sage ich selten über ferne Länder, dass ich auch einer alleinreisenden Frau zu einer Reise durch Costa Rica raten würde.

Meine Famulatur in der Anästhesie

Hospital de la Anexión in Nicoya
Hospital de la Anexión in Nicoya

Schlussendlich habe ich zwei jeweils zweiwöchige Praktika in Costa Rica absolviert. Eines an der Clínica Marcial Fallas in Desamparados, einem Vorort von San José, und das andere im Nordwesten des Landes in Nicoya, im Hospital La Anexión, beides primär in der Anästhesie.

An der Clínica Marcial Fallas wurde ich einem Anästhesisten zugeteilt. Da es sich bei der Bezeichnung „Clínica“ vorwiegend um relativ kleine Krankenhäuser handelt, wurden dort nur ambulante Eingriffe wie z.B. Hand-/ Fußchirurgie oder die üblichen Cholezystektomien vorgenommen. Dabei wurde ich schnell ins Team integriert, ohne wirklich eigene Aufgaben zugeteilt zu bekommen. Der Anästhesist ließ mich auch öfter intubieren, v.a. bei Patienten ohne Zähne, und war ansonsten unglaublich geduldig, was Fragen und Erklärungen anging.

Da die OPs meist gegen 13:00 Uhr abgeschlossen waren, wurde ich nach einer kurzen Mittagspause in die Notaufnahme geschickt. Dort hat mich der diensthabende Oberarzt täglich einem Assistenten zugeteilt, der für den jeweiligen Tag für mich zuständig war. Dieses Prinzip wird in Costa Rica eigentlich immer verfolgt. Jeder Medizinstudent soll stets einen zuständigen Ansprechpartner haben, damit man nicht Gefahr läuft, sinn- und funktionslos auf dem Gang herumzustehen. In der Notaufnahme musste ich mich erstmal dem hektischen Treiben anpassen und mit der Zeit überlies man mir immer mehr kleine Aufgaben wie z.B. das Nähen von Platzwunden.

Am Hospital La Anexión in Nicoya herrschte eine etwas andere Atmosphäre. Obwohl der Name „Hospital“ ein größeres Krankenhaus erwarten ließ, war auch dieses übersichtlich und das Klima im OP-Bereich alles andere als streng. Dort hatte ich das große Glück, einem wirklich genialen Anästhesisten, Dr. Catalán, zugeteilt zu werden. Von ihm lernte ich nicht nur viel in Sachen Fakten, sondern vor allem im Bezug auf OP-Management und Umgang mit Notfallsituationen. Außerdem war dieser die ganze Zeit bemüht, mich in die Gruppe zu integrieren, nahm mich mit zu Barbecues oder zeigte mir typische Restaurants in der Umgebung.

Mein Tagesablauf gestaltete sich dabei recht ähnlich wie an der ersten Klinik, wobei der OP-Plan immer wesentlich überfüllter war als in Desamparados. Ab morgens um 7:00 Uhr hieß es, Dr. Catalán auf Schritt und Tritt zu folgen.

Wirklich etwas machen, konnte ich dabei nicht, sondern habe vielmehr versucht, mich selbstständig in den Betrieb zu integrieren – was im anästhesistischen Bereich auch unspannend sein kann. Dennoch würde ich diese Famulatur als eine der wertvollsten meiner bisherigen Studentenlaufbahn bezeichnen, da ich in oft langen Gesprächen mit diesem Arzt viel über die Costaricanische Denkweise und das dortige Leben gelernt habe.

Zum Patientenklientel möchte ich an dieser Stelle sagen, dass es sehr stark dem deutschen ähnelt. Wie bereits beschrieben, ist Costa Rica ein sehr westliches Land und so sieht man typischerweise die Folgen von Übergewicht, Knie- und Gallenprobleme, Bluthochdruck und Diabetes. Darüber hinaus erlebt man viele Krankheitsbilder in ihrer vollen Ausprägung, so z.B. der Katarakt bis zur Erhärtung, da die Patienten aufgrund des Gesundheitssystems oft zu langen Wartezeiten gezwungen werden.

Das Reisen

Costa Rica – ein wunderbar unbeschwertes Land
Costa Rica – ein wunderbar unbeschwertes Land

Zuallererst möchte ich eine Kleinigkeit zur Einreise erwähnen. Jeder EU-Bürger bekommt bei der Einreise ein 90tägiges Visum. Ich habe dabei gar nicht erst erwähnt, dass ich unter anderem ein Praktikum machen möchte (einfach Kreuz bei „Turismo“), um Schwierigkeiten zu vermeiden. (Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich auf jeden Fall rechtzeitig bei der Botschaft des jeweiligen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)

Solltet Ihr wie ich kurze Abstecher nach Panama oder Nicaragua wagen, würde ich jedem empfehlen, das Rückflugticket oder, wie im Zeitalter des Online-Check-In häufig der Fall, wenn kein Ticket zur Hand ist, einen vorher ausgedruckten Reiseplan der Airline dabeizuhaben. Sonst könnte die Einreise generell spannend werden.

Ob an Wochenenden oder nach absolvierten Famulaturen: Das Bereisen des Landes ist das wirkliche Herzstück eines jeden Costa Rica Aufenthalts. Durch die eindrucksvolle Landschaft ist wirklich für jeden Gipfelstürmer sowie Wellenreiter etwas dabei, solange man sich auf die Natur einlässt. Die Küsten des Landes sind wahrlich atemberaubend. Die komplette Pazifikküste eignet sich dabei an vielen Spots zum Surfen. Also denkt daran, Euch entsprechend Kleidung gemäß Euren geplanten und ungeplanten Aktivitäten mitzunehmen. Ich bin dort z.B. den „Chirripo“, den höchsten Berg des Landes, hinaufgestiegen. All das mit Turnschuhen und gegen die Kälte einfach sämtliche T-Shirts übereinander. Stellt Euch einfach auf feuchtes, matschiges, aber meist warmes Klima ein. Am besten Kleidung mitnehmen, die schnell trocknet.

In Costa Rica von A nach B zu kommen, ist einer der wenigen wirklich günstigen Vorteile im Land. Mit den Bussen hat man stets eine planbare und recht pünktliche Reisemöglichkeit und die Busse für lange Strecken waren immer ausreichend komfortabel. Dabei belaufen sich die Preise auf wenige Dollar. So kostete z.B. die Busfahrt von „San Isidro de El General“ nach San José lediglich 7 USD und dauerte über drei Stunden. Leider gibt es nicht unbegrenzt Busfahrten zwischen zwei Orten, weswegen man sich immer vorher nach dem genauen Fahrplan erkundigen und am besten seine Bustickets, auch aufgrund des oftmals großen Andrangs, im Vorfeld kaufen sollte. Ein anderer Nachteil ist, dass es keine zentrale Busverwaltung gibt, sondern sämtliche Fernverbindungen von privaten Unternehmen angeboten werden, die alle ihren eigenen Busbahnhof haben.

Tipps zur Jahreszeit

Ich war im September/Oktober in Costa Rica und diese Zeit ist bekanntlich Regenzeit. Und dies bedeutet ganz besonders eines: Regen! Ich versuch’s mal anders auszudrücken: Seitdem ich in Costa Rica war, kann ich den deutschen Regen nicht mehr so ganz ernst nehmen. Den Regen dort kann man sich am besten so vorstellen, als würde einem dauerhaft, also ohne Unterbrechung, jemand eine Gießkanne über den Kopf halten. Dabei versagt auch sämtliche Funktionskleidung wie Regenjacken und dergleichen. Mein Tipp: Bringt einen Fön mit, denn Ihr werdet dort öfter Eure Klamotten trocknen müssen – und kauft Euch vor Ort einen Regenschirm.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass dafür der ganz Staub und Dreck in der Kanalisation verschwindet und Frische hinterlässt. Der Regen setzt in der Regenzeit generell nachmittags ein und kann sich dann auch mal bis in die Nacht hinziehen. Morgens ist es dafür immer sehr klar, blauer Himmel, strahlende Sonne. Später, wenn man dann den Feierabend nach einem langen Tag im OP genießen möchte, steht man dafür dann meist im Regen.

Mein Fazit

Abschied von Costa Rica
Abschied von Costa Rica

Für kein Geld der Welt würde ich diese Erfahrungen missen wollen. Am Ende war es doch ein sehr trauriger Abschied von diesem wunderbar unbeschwerten Land zurück in die graue Heimat. Auch wenn ich bei der Organisation recht schlampig vorgearbeitet habe und gerade zu Beginn das Scheitern meiner Famulatur zum Greifen nahe war, würde ich an der Art, mich einfach in ein fremdes Land zu stürzen, nichts ändern wollen.

Aber dies sollte jeder für sich selber herausfinden. Meiner Meinung nach ist der größte Schritt Richtung Famulatur im Ausland getan, wenn man den Flug gebucht hat. Der Rest regelt sich schon von allein.

W., D.
Lübeck, November 2013

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4 Kommentare

  • Vielen Dank für den tollen Erfahrungsbericht! Weißt du,ob es möglich ist dort ein PJ-Tertial abzuleisten? Und falls ja, an wen müsste man sich wenden? Wäre für einen Tipp sehr sehr dankbar!!

  • Hi,
    ich spiele mit dem Gedanken in Costa Rica ein Tertial des praktischen Jahres zu absolvieren. Kennst du zufällig jemanden, der ein Tertial dort absolviert hat? Hast du mitbekommen, ob so etwas generell möglich ist? Hast du sonst Tipps für dieses Vorhaben?

    Ich wäre wirklich sehr froh über Infos, da das Netz sonst nicht viel hergibt.
    Grüße Justus

  • Hey!
    Vielen dank für den coolen artikel! Ich wollte fragen ob du auch mitbekommen hast, was die Studenten, die ihr internado oder rotacion machen, so zu tun hatten.
    Ich wollte nämlich vielleicht mein chirurgie tertial vom pj in costa rica machen.
    Vielen dank!
    Lg, chris

  • Hey, das klingt ja toll. Ich war gerade in Costa Rica im Urlaub und hätte grosse Lust dort mal zu arbeiten, am liebsten in der Nähe von Sámara, d.h. z.B. Nicoya. Ich bin allerdings Assistenzärztin für Innere/Allgemeinmedizin im letzten Jahr vor dem Facharzt. Weisst du wie die Chancen stehen als deutsche Ärztin dort zu arbeiten? Gibt es einen Ärztemangel oder schnapp ich dann Einheimischen den Job weg. Hättest du einen Kontakt im Anexión für mich? Vielen Danke, Imke

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